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	<title>St. Bernardus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:40:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-28T08:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StBernardusSign.JPG|miniatur|Brauereischild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St Bernardus Außenwerbung 5.JPG|miniatur|St. Bernardus Außenwerbung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Bernardus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Belgien|belgische]] [[Bierbrauerei]] in der [[Provinz Westflandern|westflandrischen]] Stadt [[Poperinge]]; sie befindet sich in der Gemeinde Watou. Die Brauerei ist Mitglied der Gesellschaft [[Belgian Family Brewers]]. 2012 wurden 33.000 hl Bier gebraut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://belgianfamilybrewers.be/wp-content/uploads/2015/pdf/53308_BFB_Brewery_GUIDE_A4_2015_v3_St_Bernard.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brewery Guide St. Bernard&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Brauereigeschichte beginnt mit einer [[Antiklerikalismus|antiklerikalen]] Politik Frankreichs im späten 19. Jahrhundert, welche die Mönche der &amp;#039;&amp;#039;Abbaye du Monts des Cats&amp;#039;&amp;#039; veranlasste, sich in der belgischen Gemeinde Watou auf einem Bauernhof niederzulassen und dort die &amp;#039;&amp;#039;Refuge Notre Dame de St. Bernard&amp;#039;&amp;#039; zu gründen. Die Mönche nahmen hier nach alter Tradition der [[Trappisten]] – zur Finanzierung klösterlicher Aktivitäten – eine Käseproduktion auf. Nachdem sich die politischen Verhältnisse in [[Frankreich]] wieder gebessert hatten, gaben die Mönche 1934 ihre Besitztümer in Watou auf und kehrten nach Frankreich zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abbaye-montdescats.fr/?page_id=331 &amp;#039;&amp;#039;Le refuge de Watou&amp;#039;&amp;#039;. In: abbaye-montdescats.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Käserei wurde von Evarist Deconnick übernommen, der aber auch eigene Produktionsstätten in Watou errichten ließ, denen er eine Bierbrauerei anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] beschloss das Kloster &amp;#039;&amp;#039;St. Sixtus&amp;#039;&amp;#039; in [[Vleteren]], die kommerzielle Produktion ihres [[Trappistenbier]]es &amp;#039;&amp;#039;[[Westvleteren]]&amp;#039;&amp;#039; einzustellen und innerhalb der Klostermauern nur noch für den persönlichen Bedarf – und darüber hinaus nur noch für wenige nahegelegene Gastwirtschaften – Bier zu brauen. Deconinck erwarb zeitgleich von den Mönchen die [[Lizenz]], das Trappistenbier nach Originalrezeptur 30 Jahre lang kommerziell brauen und vertreiben zu dürfen. Deconnick ließ neben seiner Käsefabrik eine neue Brauerei errichten und nahm mit Hilfe eines Braumeisters aus Westvleteren die Produktion des lizenzierten Trappistenbieres unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sixtus&amp;#039;&amp;#039; auf. In den frühen 1960er Jahren erreichte Deconincks Schwiegersohn Claus, der den Familienbetrieb ab dieser Zeit fortführte, eine Verlängerung der Braulizenz um weitere 30 Jahre; 1992 lief diese Lizenz aus. Eine weitere Verlängerung kam nicht zustande, weil die sechs Trappistenklöster in Belgien und das eine Trappistenkloster in Holland sich gemeinschaftlich dazu entschieden und verpflichtet hatten, die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Trappistenbier&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich nur noch für solche Biere zuzulassen, die innerhalb der jeweiligen Klostermauern gebraut wurden; hierzu wurde auf den Flaschen die garantierte Herkunftsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bière Trappiste&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Das Bier und die Brauerei in Watou wurde aus diesem Grund im Jahr 1990 in &amp;#039;&amp;#039;St. Bernardus&amp;#039;&amp;#039; – in Anlehnung an die frühere &amp;#039;&amp;#039;Refuge de Notre Dame de St. Bernard&amp;#039;&amp;#039; – umbenannt. Weitere Biermarken kamen später hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorten ==&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Abt 12 (10,5 %)&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Christmas Ale (10,0 %)&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Prior 8 (8 %)&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Pater 6 (6,7 %)&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Tripel (8 %)&lt;br /&gt;
* St. Bernardus Witbier (5,5 %)&lt;br /&gt;
* Watou Tripel (7,5 %)&lt;br /&gt;
* Grottenbier (6,5 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St Bernardus Triple 1.JPG|St. Bernardus Tripel&lt;br /&gt;
St bernardus 6.jpg|Originalglas&lt;br /&gt;
Biere St Bernardus.jpg|Gastronomieausschank&lt;br /&gt;
Abtbier12.jpg|St. Bernardus Abt 12&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Belgisches Bier]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Brauereien in Belgien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sintbernardus.be/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Provinz Westflandern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poperinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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