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	<title>St. Anna am Freudenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:01:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Anna_am_Freudenstein&amp;diff=1382008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: Struktur; + wikilinks; kk</title>
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		<updated>2026-04-01T13:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Struktur; + wikilinks; kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
| NAME = Schaubergwerk St. Anna am Freudenstein&lt;br /&gt;
| BILD = St Anna Zschorlau 03.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG1 = Mundloch und Kaue des „Oberen Troster Stollns“&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_VON = etwa 1470&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_BIS = 1872&lt;br /&gt;
| UNTERNEHMEN = IG Historischer Bergbau Zschorlau 1989 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| NACHFOLGENUTZUNG = seit 1992 als Schaubetrieb&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF1 = [[Silber]], [[Blei]], [[Kobalt]], [[Bismut|Wismut]], [[Kupfer]] und [[Nickel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF2 = Blei&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF3 = Kobalt&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF4 = Wismut&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF5 = Kupfer&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF6 = Nickel&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 50.582814&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 12.658117&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
| STANDORT = Zschorlau&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Zschorlau]]&lt;br /&gt;
| NUTS3_1 = Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
| NUTS3_BEZEICHNUNG = Landkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schaubergwerk]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Anna am Freudenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Zschorlau]] wird vom Verein &amp;#039;&amp;#039;IG Historischer Bergbau Zschorlau 1989 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; in ausschließlich ehrenamtlicher Tätigkeit betrieben. Das [[Bergwerk]] stellt mit seiner gesamten Anlage ([[Pferdegöpel]] mit [[Schacht (Bergbau)|Schacht]], [[Erbstollen]] mit [[Radstube]] einer [[Wasserkunst]], übertägigen Resten einer Siedlung und einer Erzwäsche) ein vollständiges Zeugnis eines mittelalterlichen Bergwerks im [[Erzgebirge]] dar. Die Fundgrube St.&amp;amp;nbsp;Anna am Freudenstein nebst Troster Stolln ist Bestandteil der Bergbaulandschaft Schneeberg innerhalb der [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]], welche seit 2019 zum [[UNESCO-Welterbe]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.montanregion-erzgebirge.de/welterbe/schneeberg/bergbaulandschaft-schneeberg/fundgrube-st-anna-am-freudenstein.html Die Fundgrube St. Anna am Freudenstein auf der Website der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Bergwerks ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kommt noch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Vereins ===&lt;br /&gt;
1989 fanden sich mehrere Personen zusammen, die von der Existenz eines alten Silberbergwerks bei Zschorlau wussten. Bereits im September des gleichen Jahres&amp;amp;nbsp;– damals noch im Rahmen des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes der DDR]]&amp;amp;nbsp;– wurde mit der Öffnung und Erforschung dieses Bergwerkes begonnen. Nach der Trennung vom Kulturbund erfolgte die Gründung eines eigenen Vereins, der 1992 in das Vereinsregister am zuständigen Kreisgericht Aue eingetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montanregion Erzgebirge ===&lt;br /&gt;
Die Fundgrube St. Anna am Freudenstein nebst Troster Stolln ist ein Bestandteil der [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří#Bergbaugebiet Schneeberg|Bergbaulandschaft Schneeberg]], die 2019 im Rahmen der [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]] den [[UNESCO-Welterbe]]titel erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Rainstein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waldgelände, in unmittelbarer Nähe der [[Mundloch|Stollnmundlöcher]], befindet sich ein alter Rainstein aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er markiert die [[Grenze]] zwischen den Herrschaftsgebiete der Herren [[Planitz (Adelsgeschlecht)|von der Planitz]] auf [[Burg Wiesenburg]] in [[Wildenfels|Wiesenburg]] und derer [[Tettau (Adelsgeschlecht)|von Tettau]] auf [[Herrschaft Schwarzenberg|Burg Schwarzenberg]] in [[Schwarzenberg/Erzgeb.|Schwarzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein ist ein großer, wahrscheinlich aufgerichteter, [[Findling]]. Auf der Vorderseite ist ein großes Kreuz mit einem darunterliegenden, gleichschenkligen, spitz nach oben zeigendem Dreieck als Grenzmarkierung eingeschlagen. Diese Grenzmarkierung wurde in den 1930er-Jahren von [[Gerhard Heilfurth]] wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite des Steines findet sich ein weiteres, kleineres Kreuz. Dieses wurde etwa um 1517 eingeschlagen und stellt den [[Vermessungspunkt]] für die [[Markscheider]] beim Vortrieb des &amp;#039;&amp;#039;Unteren Troster Stollns&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bildet der Stein das „Dreiländereck“ der Städte [[Aue (Sachsen)|Aue]], [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] und der Gemeinde Zschorlau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Rundgang ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kommt noch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Bergwerk liegt im [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberger]] [[Bergbaurevier]] am Nordwestrand der großen und kompliziert gebauten Erzgebirgs-[[Antiklinale|Antiklinalzone]] am Übergang zum Vogtländischen [[Synklinorium]] und zum Vorerzgebirgischen Becken. Diese geologischen Großeinheiten gehören zur [[Saxothuringikum|Saxothuringischen Einheit]] des [[Variskische Gebirgsbildung|Variskischen Gebirges]]. Die heute vorwiegend als [[Schiefer]] vorliegenden Gesteine der Umgebung von Zschorlau wurden zum größten Teil im [[Ordovizium]] abgelagert. Jüngere Gesteine des [[Silurium]]s und des [[Devon (Geologie)|Devons]] – [[Alaunschiefer]], [[Kieselschiefer]], vereinzelt auch [[Kalkstein]]e wie der Ockerkalk – sind nur vereinzelt überliefert, dies vor allem im Bereich der so genannten [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]]-[[Zwönitz]]er [[Synklinale|Mulde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Walter et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Schweizerbarth’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1992. ISBN 3-510-65149-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteine dieses Gebiets wurden während der variskischen Gebirgsbildung zusammengeschoben, [[Falte (Geologie)|gefaltet]] und von [[Störung (Geologie)|Störungen]] durchzogen. Dabei unterlagen sie einer [[Metamorphose (Geologie)|Metamorphose]], die im Gebiet von Zschorlau die vorherrschenden Tonsteine in Schiefer und [[Phyllit]]e umwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Gebirgsbildung drangen vor etwa 330 bis 295 Millionen Jahren in zwei Schüben glutflüssige Gesteinsschmelzen auf, die heute vor allem im großen [[Eibenstock]]-[[Nejdek]]-[[Granit]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;massiv&amp;lt;/nowiki&amp;gt; aufgeschlossen sind, das westlich von Zschorlau liegt. Daneben gibt es weitere Granitvorkommen, vor allem den für die Erzvorkommen des Silberbergwerks wichtigen [[Gleesberg]]-Granit. Der Aufstieg der Granite war mit einer weiteren Metamorphose verbunden, die die Schiefer in ihrer Nähe in harte [[Hornfels]]e umwandelten. Im Zusammenhang mit dem Granitaufstieg steht die unter anderem in St.&amp;amp;nbsp;Anna, aber auch in der weiteren Umgebung etwa durch die [[Wismut (Unternehmen)#Schneeberg/Schlema/Alberoda|Wismut SDAG]] bei [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]], [[Schlema]] und [[Alberoda]] abgebaute [[Mineralisation]], die durch [[hydrothermale Lösung]]en und [[Greisen]]bildung zur Entstehung von [[Selen]]-[[Wolfram]]-[[Molybdän]]-[[Erz]]en führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lagerstätte]]n des westlichen Erzgebirges sind an mehrere kleinere [[Pluton (Geologie)|Plutone]] gebunden, deren Struktur zu einem sehr komplizierten Bau der Erzvorkommen geführt hat. Die Erzvorkommen sind als [[Gang (Geologie)|Gang]]-Lagerstätten ausgebildet. Es kommen folgende Erze vor:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.freudenstein-fundgrube.de/geologische_infos.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Sankt Anna Fundgrube nebst Troster Stollen am Freudenstein zu Zschorlau.&amp;#039;&amp;#039; Webseite des Schaubergwerkes St. Anna. |wayback=20160225144615}} Abgerufen am 25. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Quarz]]-[[Wolframit]]-[[Molybdänglanz]]-Erzgänge&lt;br /&gt;
* [[Schwefelkies]]-[[Kupferkies]]-[[Roteisenstein]]-Erzgänge&lt;br /&gt;
* [[Karbonat]]-[[Bismut|Wismut]]-[[Kobalt]]-[[Nickel]]-[[Silber]]-[[Uran]]-Erzgänge&lt;br /&gt;
* [[Quecksilber]]-Erze (Samuelis-Spatgang bei [[Hartenstein (Sachsen)|Hartenstein]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gang (Geologie)|Erzgänge]] des Schneeberger Reviers weisen, wie fast alle Erzgänge des [[Erzgebirge]]s, eine Anreicherung der Erzminerale durch [[Verwitterung]]sprozesse auf. In der Nähe der Erdoberfläche führte der Einfluss des [[Grundwasser]]s dazu, dass Erzminerale gelöst und bei geeigneten chemisch-physikalischen Bedingungen wieder ausgefällt wurden. Diese sogenannte [[Zementationszone]] zeichnet sich durch eine Anreicherung der Erzminerale aus. Die durch diese Vorgänge entstandenen [[Reicherz]]e befinden sich in den oberen Zonen der Erzgänge, zur Tiefe hin [[Taubes Gestein|vertauben]] diese, so dass der Abbau schwierig wird und sich nicht mehr lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marionettentheater ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Anna Zschorlau 17.jpg|mini|Theaterbühne in der Quarzhöhle]]&lt;br /&gt;
Als 1989 sich der Bergwerksverein gründete, um alte Grubenbaue auf „St.&amp;amp;nbsp;Anna“ wieder aufzugewältigen, um der Öffentlichkeit die Leistungen der Vorfahren sicht- und erlebbar zu machen, lag die Aufgewältigung der wesentlich jüngeren Quarzzeche noch in weiter Ferne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde die Quarzhöhle nach aufwändigen Sicherungsarbeiten für die Öffentlichkeit zugänglich und [[Mettenschicht]]en für Besucher wurden möglich. Vereinsmitglied Markus Link war als Zugereister fasziniert vom [[Erzgebirge]], seiner Bergbautradition und beschäftigte sich mit der regionalen Geschichte. Er stieß dabei auf die Tradition des [[Marionette|Wandermarionettentheaters]], die nahezu ausgestorben ist. So entstand die Idee, diese alte Volkskunst ins Erzgebirge zurückzuholen und bewahren zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theater bei hoher Luftfeuchte, Zuschauer bei Kühlschranktemperatur und  andere Fragen waren zu beantworten. Und Marionettenspieler wurden gebraucht, die den warmen Gasthofsaal mit den Bedingungen unter Tage eintauschen. Am 19.&amp;amp;nbsp;September 1999 begann das erste Versuchsgastspiel mit dem „Traditionellen Marionettentheater der Familie Kressig-Dombrowsky“ aus dem [[Thüringen|thüringischen]] [[Engertsdorf]] bei [[Altenburg]]. Die Vorfahren Kressig waren zwischen 1900 und 1950 häufig im Erzgebirge mit ihren Wohnwagen von Gasthof zu Gasthof gezogen. Diese Verwurzelung war auch beim Urenkel noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Familien- und fünf Erwachsenenveranstaltungen lockten rund 700 Besucher in das kühle Theater in der Quarzhöhle. Der Probelauf war gelungen. Ab dem Jahre 2000 wurden die Theaterspektakel unter Tage für die Sommermonate geplant. Rund 13.500&amp;amp;nbsp;Besucher fanden bis 2008 den Weg in das kälteste Sommertheater Sachsens und konnten zwischen 13&amp;amp;nbsp;Kinder- und Familienprogrammen und zehn Erwachsenenprogrammen auswählen. &amp;lt;!-- Weitere Vorhaben sind die Erarbeitung von regionalen Stückvorlagen, über die Entstehung des Bergbaus am Freudenstein, über die Sage zur Gründung der Ansiedlung Tellerhäuser oder über die Familie der [[Schnorr von Carolsfeld]]. In Zukunft soll eine Aufzugsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer geschaffen werden, um diesen Menschen dieses Erlebnis nicht weiter vorenthalten zu müssen. --&amp;gt; Die Vorstellungen des Marionettentheaters Dombrowsky fanden in der Quarzhöhle der Fundgrube St.&amp;amp;nbsp;Anna am Freudenstein rund 20&amp;amp;nbsp;Jahre lang statt. Bis heute werden jährlich im Advent traditionelle Mettenschichten auf dem Areal der Fundgrube abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repertoire ===&lt;br /&gt;
Für Kinder werden viele der bekanntesten klassischen und [[Brüder Grimm|grimmschen]] Märchen gespielt, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rumpelstilzchen]]    || [[Rotkäppchen]]        || [[Struwelpeter|Der Struwelpeter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rübezahl|Berggeist Rübezahl]] || [[Tischlein deck dich]]   || [[Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich|Der Froschkönig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hänsel und Gretel]]   || [[Frau Holle]]     || [[Das tapfere Schneiderlein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Der gestiefelte Kater]]     || [[Die Schneekönigin]]    || [[Schneeweißchen und Rosenrot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hexe Kaukau    || Die Wunschlaterne  || Zwergenkönig Laurin und die Rosenfee&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Erwachsene werden verschiedene Stücke gespielt. Zum Teil handelt es sich dabei um historische Schauspiele, die auf wahren Begebenheiten der regionalen Geschichte [[Sachsen]]s beruhen oder um sehr alte klassische Marionettenstücke, wie eine Version des [[Fauststoff|Urfausts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Constantia von Cosel|Gräfin Cosel]] || [[Der Freischütz]]   || [[Karl Stülpner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr. Fausts Höllenfahrt   || Der Schneider von Venedig  || Genoveva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Das alte Gaswerk von Zschorlau ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kommt noch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Neue Nutzung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kommt noch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   St Anna Zschorlau 08.jpg|Tagesöffnung eines [[Wetterschacht]]es des „St. Anna Stolln“&lt;br /&gt;
   St Anna Zschorlau 09.jpg|Mundloch des „St. Anna Stolln“ mit Kaue über einem Abbau&lt;br /&gt;
   St Anna Zschorlau 06.jpg|Grundmauerreste des [[Steiger (Bergbau)|Steigerwohnhauses]] am Pferdegöpel, mit Erzlagerkeller&lt;br /&gt;
   St Anna Zschorlau 14.jpg|Ansicht des alten Zschorlauer Gaswerkes nach der Sanierung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tatort: Fluch des Bernsteinzimmers#Hintergrund|Tatort: Fluch des Bernsteinzimmers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Anna am Freudenstein nebst Troster Stolln (Zschorlau)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.besucherbergwerk-zschorlau.de/ Internetseite des Schaubergwerkes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5523491-4|VIAF=154528092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:St. Anna am Freudenstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zschorlau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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