<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St%C3%BCsslingen</id>
	<title>Stüsslingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St%C3%BCsslingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%BCsslingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T12:10:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%BCsslingen&amp;diff=469665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: Analog AG; Ortsname.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%BCsslingen&amp;diff=469665&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T09:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Analog AG; Ortsname.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Stüsslingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Stüsslingen 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Stüsslingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Stuesslingen 149.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Stüsslingen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2499&lt;br /&gt;
| PLZ = 4655&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.39444&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.970838&lt;br /&gt;
| HÖHE = 465&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.15&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.stuesslingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stüsslingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Stüüslige&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃdy:sligə}}],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Solothurnisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Solothurnische Ortsnamen. Die Namen des Kantons, der Bezirke und der Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelt und bearb. von Rolf Max Kully u.&amp;amp;nbsp;a. Solothurn 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Solothurn]]. Sie gehört zum [[Bezirk Gösgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Stüsslingen-LBS H1-027085.tif|mini| Luftbild (1967)]]&lt;br /&gt;
Stüsslingen liegt auf {{Höhe|465|CH}}, 7&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Stadt [[Olten]] (Luftlinie). Das ehemalige Bachzeilendorf erstreckt sich beidseits des Stüsslinger Bachs in einer Talmulde nördlich des [[Aare]]tals am [[Jurasüdfuss]] am Fuss des &amp;#039;&amp;#039;Gugen&amp;#039;&amp;#039;, im Solothurner Niederamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs und weist eine grosse landschaftliche Vielfalt auf. Der südliche Gemeindeteil wird von der offenen Talsenke des Stüsslinger Baches eingenommen. Nach Süden und Südosten reicht das Gebiet auf die Waldhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Usserholzes&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|520|CH}}), welche das Stüsslinger Tal vom Aaretal trennt. Gegen den Jura hin steigen die Hänge sanft an (&amp;#039;&amp;#039;Rebenfeld&amp;#039;&amp;#039; westlich und &amp;#039;&amp;#039;Gugenfeld&amp;#039;&amp;#039; östlich des Dorfbachs); die Steilhänge oberhalb von durchschnittlich {{Höhe|560|CH}} sind waldbedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinere nördliche Gemeindeteil umfasst den östlichen [[Faltenjura]], der einen komplizierten geologischen Aufbau aufweist und in verschiedene Schuppen zerlegt ist. Die vorderste Jurakette bildet die aus hartem [[Kalkstein]] aufgebaute Kette von &amp;#039;&amp;#039;Rebenflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|688|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Gugen&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|805|CH}} die höchste Erhebung von Stüsslingen). Sie wird vom Stüsslinger Bach in einer Engstelle passiert. Nördlich dieser Engstelle befindet sich die Talweitung von Blauenstein, in der die weicheren Gesteinsschichten (Mergel und Tone) durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] im Lauf der Jahrmillionen abgetragen wurden. Die Nordgrenze verläuft im Bereich einer weiteren Kalksteinkette, nämlich derjenigen von Änggistein ({{Höhe|764|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Stellirain&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|781|CH}}). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze und 54 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Stüsslingen gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Stüsslingen sind [[Erlinsbach SO|Erlinsbach]], [[Niedergösgen]] und [[Lostorf]] sowie [[Zeglingen]] und [[Oltingen]] im Kanton [[Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2499}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Stüsslingen zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 96,6 % deutschsprachig, 0,6 % italienischsprachig und 0,5 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Stüsslingen belief sich 1850 auf 649 Einwohner, 1900 auf 565 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 560 und 640 Personen. Erst seit 1970 (589 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Stüsslingen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Dorfbachs wurde früher für den Betrieb von Mühlen und Sägereien genutzt. Früher war der [[Weinbau]] verbreitet, nach dem Befall der Weinstöcke durch die [[Reblaus]] wurde er jedoch aufgegeben. Mittlerweile gibt es wieder einige kleine Rebflächen. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben der Elektrotechnik und in mechanischen Werkstätten. In Stüsslingen befindet sich der Golfplatz Heidental.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/niederamt/nach-einsprachen-der-golfplatz-heidental-darf-kuenftig-wasser-aus-der-aare-beziehen-unter-gewissen-auflagen-ld.2453751 |titel=Golfplatz Heidental: Wasserleitung für Aarewasser bewilligt |werk=solothurnerzeitung.ch |datum=2023-05-08 |abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Olten und [[Aarau]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Lostorf]] nach [[Erlinsbach SO]] und hat auch eine direkte Verbindung mit [[Niedergösgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch eine Buslinie der BOGG ([[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu]]), welche die Strecke von [[Olten]] nach [[Rohr SO]] bedient, ist Stüsslingen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es noch eine andere Buslinie von [[Lostorf]] (Mineralquelle) via Stüsslingen, [[Erlinsbach SO]] und [[Niedergösgen]] nach [[Schönenwerd]] (Bahnhof).&lt;br /&gt;
Rohr bei Olten wird nur morgens, abends und während den Schulstunden bedient. Stüsslingen wird im halbstündigen Takt bedient. Der Abschnitt [[Lostorf]]–[[Olten]] der Linie 507 hat einen viertelstündigen Takt.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|507||yellow|white|black}} (-Rohr b. Olten) – Stüsslingen Jura – [[Lostorf|Lostorf Dorfplatz]] – [[Obergösgen]] Dorf – [[Winznau|Winznau Dorf]] – [[Trimbach SO|Trimbach]] – [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Wangen bei Olten]] – [[Kappel SO]] – [[Gunzgen]] – [[Härkingen]] – [[Egerkingen|Egerkingen Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|519||#D8007C}} [[Lostorf|Lostorf Mineralquelle]] – Stüsslingen – [[Erlinsbach SO|Erlinsbach]]  –  [[Niedergösgen]] – [[Schönenwerd|Schönenwerd Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stüsslingen ist angebunden an das Nachtnetz N57 in den Nächten Fr/Sa und Sa/So erreicht man so den Bahnhof [[Schönenwerd]] ohne Umweg. Nach [[Olten]] muss man über Schönenwerd fahren mit dem N57.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N57|yellow|black|black}} [[Olten Bahnhof]] – [[Winznau]] – [[Obergösgen]] – [[Lostorf]] – Stüsslingen – [[Erlinsbach SO]] – [[Niedergösgen]] – [[Schönenwerd|Schönenwerd Bahnhof]] – Obergösgen – Lostorf – Winznau – [[Bahnhof Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1225/6 als &amp;#039;&amp;#039;Stuzelingen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Stiuzzilo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit «bei den Angehörigen des Stiuzzilo».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/109006951 &amp;#039;&amp;#039;Stüsslingen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Solothurnisches Orts- und Flurnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Onlineversion publiziert auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung. Abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Stüsslingen Teil der Herrschaft Gösgen, die ein habsburgisches Lehen war. Im Zuge der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die Berner und Solothurner wurde auch Stüsslingen in Mitleidenschaft gezogen. Das Dorf, das seit dem ausgehenden 14. Jahrhundert den Falkensteinern unterstand, gelangte 1458 mit der Herrschaft Gösgen durch Kauf an [[Solothurn]] und wurde der neuen Vogtei Gösgen und dem Gericht Lostorf zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Stüsslingen während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Stüsslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Dorf stehende Kirche geht ursprünglich auf ein Gotteshaus aus der Zeit um das Jahr 1000 zurück. Dieses wurde jedoch 1948 aufgegeben und durch die moderne Kirche Sankt Peter und Paul mit einem freistehenden Glockenturm ersetzt. Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] birgt mit einer [[barock]]en Madonnenstatue und einem Altarbild Teile der früheren Kirche. Die Friedhofskirche am südlichen Dorfrand wurde von 1631 bis 1635 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Ihre Innenausstattung stammt überwiegend aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuesslingen 126.JPG|Ortseingang von Stüsslingen&lt;br /&gt;
Stuesslingen preghejo 145.JPG|Turm der neuen Kirche von 1948, unter dem der Stüsslingerbach hindurchfliesst&lt;br /&gt;
Stuesslingen preghejo 138.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
Stuesslingen malnova preghejo 178.JPG|Alte Kirche, dient heute als Abdankungskapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau drei (1 über 2) gelbe fünfstrahlige Sterne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1115|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stuesslingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Stüsslingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656031-2|VIAF=241221161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stusslingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
</feed>