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	<title>Stürza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-22T18:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dürrröhrsdorf-Dittersbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Stürza.gif&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.017156&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14.051034&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 285&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.3&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 372&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDOrtsteile&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01833&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035026&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stürza in Dürrröhrsdorf-Dittersbach.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Stürza in Dürrröhrsdorf-Dittersbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stürzaer Kirche.jpg|mini|[[Kirche Stürza|Stürzaer Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stürza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Dürrröhrsdorf-Dittersbach]], die zum [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] in [[Sachsen]] gehört. Der Ort wurde 1386 erstmals als „Stercze“ erwähnt und gehört seit 1994 zu Dürrröhrsdorf-Dittersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil befindet sich etwa fünf Kilometer südöstlich von [[Dürrröhrsdorf]] und [[Dittersbach (Dürrröhrsdorf-Dittersbach)|Dittersbach]] sowie rund zehn Kilometer nordöstlich der Kreisstadt [[Pirna]]. Das Zentrum der Landeshauptstadt [[Dresden]] liegt etwa 24 Kilometer in westlicher Richtung. Stürza ist auf {{Höhe|285|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot; /&amp;gt; in einer Senke am nördlichen Rand der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] gelegen, die sich als Teil des [[Elbsandsteingebirge]]s bis an die [[Tschechien|tschechische]] Grenze erstreckt. Die Stürza umgebenden Flächen werden überwiegend [[landwirtschaft]]lich genutzt, südlich des Ortes erstreckt sich ein großes Waldstück, das geschlossen bis an die [[Elbe]] bei [[Stadt Wehlen]] heranreicht. Östlich von Stürza ist das [[Polenz (Fluss)|Polenztal]] mit den [[Märzenbecherwiesen im Polenztal|Märzenbecherwiesen]] gelegen. Charakteristisch für den Ort sind die zahlreichen [[Dreiseithof|Dreiseithöfe]], vereinzelt existieren auch [[Vierseithof|Vierseitbauernhöfe]] in Stürza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Feld zwischen Stürza und dem Nachbarort [[Heeselicht]] entspringt der [[Stürzaer Bach]] ({{Coordinate|NS=51.010299|EW=14.077669|region=DE-SN|type=landmark|text=ICON0|name=Quelle des Stürzaer Baches}}). Er fließt in nordwestlicher Richtung durch das Dorf und anschließend durch [[Dobra (Dürrröhrsdorf-Dittersbach)|Dobra]] und Dürrröhrsdorf. In Dittersbach mündet der Stürzaer Bach in die [[Wesenitz]], einen Nebenfluss der Elbe ({{Coordinate|NS=51.035639|EW=13.99009|region=DE-SN|type=landmark|text=ICON0|name=Mündung des Stürzaer Baches}}). Durch Stürza führt die [[Staatsstraße (Sachsen)|sächsische Staatsstraße]] 161. Sie beginnt in [[Eschdorf (Dresden)|Eschdorf]] an der [[Staatsstraße 177]], führt dann durch Dürrröhrsdorf-Dittersbach und Stürza bis zwischen die Städte [[Stolpen]] und [[Neustadt in Sachsen]], wo sie an der Staatsstraße 159 endet. Östlich Stürzas endet außerdem die Staatsstraße 163 von [[Bad Schandau]] kommend an der S&amp;amp;nbsp;161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürza bildet eine eigene 7,3&amp;amp;nbsp;km² große&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDOrtsteile&amp;quot; /&amp;gt; [[Gemarkung]], die im Nordwesten an die Gemarkungen [[Niederhelmsdorf]] und [[Oberhelmsdorf]] grenzt (beide zu Stolpen). Im Norden schließt sich die [[Altstadt (Stolpen)|Stolpener Altstadt]] an, nordöstlich benachbart ist [[Langenwolmsdorf]]. Östlich von Stürza ist Heeselicht gelegen (beide zu Stolpen), im Südosten grenzt das Dorf [[Hohburkersdorf]] mit seiner Gemarkung an Stürza, im Süden ist zudem [[Rathewalde]] benachbart (beide zu [[Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]]). Die südwestliche Begrenzung der Gemarkung bildet [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]], im Westen ist der Dürrröhrsdorf-Dittersbacher Ortsteil Dobra angrenzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0660005 Dürrröhrsdorf-Dittersbach-Stürza. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|mini|links|Stürza und Umgebung im Topographischen Atlas des Königreiches Sachsen, 1821/1822]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 534&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 596&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 538&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Dürrröhrsdorf-Dittersbach|D.-Dittersbach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung Stürzas nach Dürrröhrsdorf-Dittersbach 1994 wurden nur noch amtliche Einwohnerzahlen für die gesamte Gemeinde erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf fand erstmals im Jahr 1386 als &amp;#039;&amp;#039;Stercze&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung. Im 15. Jahrhundert wurde es &amp;#039;&amp;#039;Stircz&amp;#039;&amp;#039; (1427) oder &amp;#039;&amp;#039;Stertz&amp;#039;&amp;#039; (1472) genannt. Die Namensvarianten &amp;#039;&amp;#039;Stortz&amp;#039;&amp;#039; (1515), &amp;#039;&amp;#039;Sturtzen&amp;#039;&amp;#039; (1553), &amp;#039;&amp;#039;Sturtze&amp;#039;&amp;#039; (1562) und &amp;#039;&amp;#039;Stürtze&amp;#039;&amp;#039; (1567) waren im 16. Jahrhundert bei der Bevölkerung geläufig. Im Jahr 1791 ist dann &amp;#039;&amp;#039;Stürza&amp;#039;&amp;#039; als gängige Schreibung des Ortsnamens überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürza hat eine wechselvolle Verwaltungsgeschichte hinter sich. Das Dorf gehörte im 15. Jahrhundert zur Pflege Hohnstein. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert unterstand es dem [[Amt Lohmen]], zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Stürza dann dem [[Amt Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Amt Hohnstein]] zugehörig. Im Jahr 1856 änderte sich die Verwaltungszugehörigkeit erneut, sie ging auf das Gerichtsamt Hohnstein über, ab 1875 wurde Stürza dann von der [[Amtshauptmannschaft Pirna]] aus verwaltet. Bevor Stürza 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Lehnswesen]] geprägt. Der sächsische Fürst (Stürza war Amtsdorf) übte 1547 die [[Grundherrschaft]] über 36 [[besessener Mann|besessene Mann]], einen [[Häusler]] und 25 [[Inwohner]] aus, die {{Bruch|27|1|2}} [[Hufe]]n Land bewirtschafteten. Nach dem Ende des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) war er Grundherr für 36 besessene Mann und 24 Häusler auf {{Bruch|28|1|4}} Hufen zu je 13–14 Scheffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 erstreckte sich um das [[Waldhufendorf]] Stürza eine 734 [[Hektar]] große Waldhufenflur, die von der Bevölkerung des Dorfes landwirtschaftlich genutzt wurde. Ein Adressbuch aus dem Jahr 1912 führt Stürza betreffend 127 Einträge, darunter neben Landwirten viele Handwerker sowie einige Fabrikarbeiter. Ortsrichter war Oswin Forker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuecher&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohnerzahl stieg zwischen 1834 und 1910 von 465 auf 596 an. Mitte der 1920er Jahre lebten 603 Menschen in Stürza, von denen 592 der [[evangelisch-lutherisch]]en [[Kirchgemeinde]] im Ort angehörten. Fünf Personen im Dorf waren [[Katholizismus|katholisch]], die übrigen sechs anderer oder keiner Religion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Pfarrkirche]] ist vermutlich schon 1346, 40 Jahre vor der Ersterwähnung Stürzas, erbaut worden. Sie erhielt 1847 eine [[Wilhelm Leberecht Herbrig|Herbrig]]-Orgel, an die nur noch das Gehäuse erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.herbrig-orgeln.de/dieerhaltenengehaeuse.html | title= Die erhalten gebliebenen historischen Gehäuse zweier einstiger Herbrig-Orgeln  | publisher=herbrig-orgeln.de | accessdate=2019-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stürza ist eine Station an der Herbrig-Orgelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.herbrig-orgeln.de/res/pdf/Orgel_Karte.pdf | title=Herbrig-Orgelstrasse | publisher=herbrig-orgeln.de  | format=PDF | accessdate=2019-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Kirchspiel Stürza-Rathewalde gehören heute Heeselicht, Hohburkersdorf, Dobra und Rathewalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDStuerza&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inzwischen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis&amp;#039;&amp;#039; genannte Amtshauptmannschaft Pirna kam nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und 1949 zur [[DDR]]. Die seit 1875 bestehende Zugehörigkeit zu Pirna blieb nach der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] nicht erhalten. Stürza wurde als selbstständige Gemeinde dem [[Kreis Sebnitz]] im [[Bezirk Dresden]] zugeordnet. Das bäuerliche Leben im Ort wurde nun nach dem Prinzip der [[Landwirtschaft in der DDR]] ausgerichtet. Zum 1. April 1974 wurde der Nachbarort Dobra nach Stürza eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam Stürza zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Da die Gemeinde mit ihren knapp 760 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot; /&amp;gt; zu klein war, um weiterhin eigenständig bleiben zu können, wurde sie mit Wirkung zum 1. Januar 1994 nach Dürrröhrsdorf-Dittersbach eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot; /&amp;gt; Als Ortsteil dieser Gemeinde bildet Stürza eine Ortschaft mit fünfköpfigem [[Ortschaftsrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDOrtschaftsrat&amp;quot; /&amp;gt; Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten Dürrröhrsdorf-Dittersbach 1994 dem [[Landkreis Sächsische Schweiz]] und 2008 dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Erbgericht]] Stürza ist heute eine Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Rühle]] (* 10. Oktober 1896 in Stürza; † 27. Februar 1944 in Dresden), Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|27}}&lt;br /&gt;
* Christian Preiß: &amp;#039;&amp;#039;Stürza und Katzenberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe &amp;quot;Sandstein, Staublehm und Granit. Die Landschaft zwischen Borsberg und Stolpen Heft 6.&amp;quot; Pirna 2016&lt;br /&gt;
* {{BKD|1|92|102|Stürza}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de/Tourismus/Ortsteile/stuerza.php Stürza auf der Website von Dürrröhrsdorf-Dittersbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuecher&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | titel = Historische Adressbücher: Einträge für den Ort Stürza | werk = adressbuecher.genealogy.net | hrsg = [[Verein für Computergenealogie]] | url = http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/STURZAJO71AA?offset=0&amp;amp;max=25&amp;amp;sort=year&amp;amp;order=asc | zugriff = 2013-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDOrtschaftsrat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de/politik/mitglieder/gremium/8809/ortschaftsrat-st%C3%BCrza | titel = Ortschaftsräte | werk = duerrroehrsdorf-dittersbach.de | hrsg = Gemeindeverwaltung Dürrröhrsdorf-Dittersbach | zugriff = 2013-08-25 | archiv-datum = 2013-09-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDOrtsteile&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=165284 |titel=Gemeinde Dürrröhrsdorf-Dittersbach – Stürza |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemeindeDDStuerza&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=165284| titel = Stürza | werk = duerrroehrsdorf-dittersbach.de | hrsg = Gemeindeverwaltung Dürrröhrsdorf-Dittersbach | zugriff = 2013-08-25 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20140524025005/http://www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de/Tourismus/Ortsteile/stuerza.php | archiv-datum = 2014-05-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | Jahr = 1995 | ISBN = 3-8246-0321-7 | Herausgeber = [[Statistisches Bundesamt]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz_rahmen.gdz_div?gdz_spr=deu&amp;amp;gdz_akt_zeile=3&amp;amp;gdz_anz_zeile=4&amp;amp;gdz_user_id=0&amp;amp;gdz_para1=1 | titel = Suche geographischer Namen | werk = geodatenzentrum.de | hrsg = [[Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]] | zugriff = 2013-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3947|Abruf=2013-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1994.html | titel = Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31. Dezember 1994 | werk = destatis.de | hrsg = Statistisches Bundesamt | zugriff = 2013-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pirna.html|name=Stadt und Landkreis Pirna}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dürrröhrsdorf-Dittersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5080785-7|VIAF=147302085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sturza}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dürrröhrsdorf-Dittersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1386]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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