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	<title>Stünz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:23:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ktmd: /* Bevölkerung */ aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-24T14:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StünzerParkTeichH.JPG|mini|hochkant=1.1|Herbst im Stünzer Park]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stünz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Stadtteile Leipzigs|Stadtteil]] im Stadtbezirk Ost von [[Leipzig]]. Er bildet zusammen mit [[Sellerhausen]] den [[Liste der Stadtbezirke und Ortsteile Leipzigs|Ortsteil]] Sellerhausen-Stünz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stünz.JPG|mini|Stünz auf einer Karte von 1891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte Stünz.jpg|mini|Postkarte von Stünz (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Das auf einer leichten Anhöhe nördlich der fruchtbaren Auen der [[Östliche Rietzschke|Rietzschke]] gelegene Dorf entstand im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Sorben|sorbisches]] Runddorf. Während des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kamen deutsche Siedler hinzu. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schtynsch&amp;#039;&amp;#039; datiert von 1335. In der Folgezeit änderte sich der Ortsnamen von &amp;#039;&amp;#039;Stintsch&amp;#039;&amp;#039; (1350) zu &amp;#039;&amp;#039;Stinczs&amp;#039;&amp;#039; (1378), &amp;#039;&amp;#039;Stuanczs&amp;#039;&amp;#039; (1381), &amp;#039;&amp;#039;Stintz&amp;#039;&amp;#039; (1496) und &amp;#039;&amp;#039;Schischtz&amp;#039;&amp;#039; (1551). 1551 lebten in dem zum [[Rittergut]] [[Dölitz]] gehörenden Dorf rund 80 Personen. Die Deutung des Namens ist unsicher, geht aber vielleicht auf altsorbisches &amp;#039;&amp;#039;*Sduńc&amp;#039;&amp;#039; zurück, was eine Töpfersiedlung bezeichnen würde (vgl. poln. &amp;#039;&amp;#039;zdun&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Ofensetzer&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Denzer, Andreas Dix, Haik Thomas Porada (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Leipzig. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau: Köln/Weimar/Wien 2015. S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Völkerschlacht]] im Oktober 1813 wurden sowohl die Bevölkerung als auch die Bausubstanz von Stünz in Mitleidenschaft gezogen. Dort, wo später der Stünzer Teich angelegt wurde, rastete in der Nacht vom 18. zum 19. Oktober 1813 die [[Landwehr (Militär)|Preußische Landwehr]] unter Major [[Karl Friedrich Friccius|Carl Friccius]] vor dem Sturm auf Leipzig. Daran erinnert heute der [[Apelstein]] Nr. 43. Bereits ein Jahr später waren die Schäden weitestgehend behoben. Der Ort zählte nun 180 Einwohner in 18 Häusern. Stünz lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Leipzig I]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Leipzig im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-07-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241126232156/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |archiv-datum=2024-11-26 |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ratsversammlung der Stadt Leipzig beschloss 1892 den Kauf von Gelände auf Stünzer Flur, um darauf einen Park anzulegen. Auf dem elf Hektar großen Areal entstand in den Folgejahren nach Plänen des städtischen Gartendirektors [[Otto Wittenberg]] der [[Volkshain Stünz]], der am 16. September 1898 eingeweiht wurde und heute als &amp;#039;&amp;#039;Stünzer Park&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruhnsstraße (Leipzig).jpg|mini|rechts|Bruhnsstraße mit Bahntrasse und Lärmschutzwand]]&lt;br /&gt;
Mehrere Bahnstrecken durchlaufen den Stadtteil. Im Norden wurden 1837 bzw. 1887 die hier in westöstlicher Richtung verlaufenden Bahnstrecken [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Leipzig–Dresden]] sowie [[Bahnstrecke Leipzig–Geithain|Leipzig–Geithain]] errichtet. 1906 folgte die in nordsüdlicher Richtung trassierte [[Bahnstrecke Leipzig-Wahren–Leipzig-Engelsdorf]]. Letztere ist eine Dominante im Stadtteil, denn sie verläuft auf einem hohen Damm und einigen [[Eisenbahnüberführung|Eisenbahnüberführungen]]. Im Zuge einer umfangreichen Sanierung bis 2024 wurden neben Ersatzneubauten der Brücken auch große Schallschutzwände errichtet, welche die Sichtbarkeit des Bauwerks im Stadtteil erhöhten und die Lärmbelastung senkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1910 wurde Stünz mit seinen etwa 3200 Einwohnern nach Leipzig eingemeindet. Seit der kommunalen Gebietsgliederung von 1992 gehört Stünz größtenteils zum Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Sellerhausen-Stünz&amp;#039;&amp;#039; im Stadtbezirk Ost. Der südlich der Rietzschke gelegene Teil der Gemarkung Stünz (mit dem Volkshain Stünz) wurde jedoch dem Ortsteil [[Anger-Crottendorf]] angegliedert, der nordöstlichste Teil (jenseits der Theodor-Heuss-Straße und der [[Bahnstrecke Leipzig–Geithain]]) wurde dem Ortsteil [[Paunsdorf]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Angaben sind nur für den gesamten Ortsteil Sellerhausen-Stünz verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.leipzig.de/statdist/table.aspx?cat=2&amp;amp;rub=1 |titel=Stadt Leipzig. Bevölkerungsbestand |werk=statistik.leipzig.de |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 7.675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 7.765&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 7.565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 8.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 9.385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 9.727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] gehört Stünz zum [[Wahlkreis Leipzig 2]], bei Bundestagswahlen zum [[Bundestagswahlkreis Leipzig I]] (Wahlkreis 152).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundestagswahl 2025]] führte bei einer [[Wahlbeteiligung]] von 78,0 % zu folgendem [[Zweitstimme]]nergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Sellerhausen-Stünz&amp;lt;br&amp;gt;2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.1_Dez1_Allgemeine_Verwaltung/12_Statistik_und_Wahlen/Wahlen/Wahlbericht_Bundestagswahl_2021_Ergebnisse.pdf |titel=Bundestagswahl am 26. September 2021. Ergebnisse und Analysen |werk=static.leipzig.de |seiten=79, 83 |format=PDF |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Sellerhausen-Stünz&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1243_id_2951 |titel=Stadt Leipzig - Sellerhausen-Stünz. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Stadt Leipzig&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1241_id_2939 |titel=Stadt Leipzig. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen  |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| 17,7 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 28,5 %&lt;br /&gt;
| 21,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| 12,0 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 20,3 %&lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 15,1 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 16,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 22,8 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 11,4 %&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 11,6 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}8,7 %&lt;br /&gt;
| 13,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}8,0 %&lt;br /&gt;
| {{0}}7,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| {{0}}9,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}2,3 %&lt;br /&gt;
| {{0}}3,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sonstige&lt;br /&gt;
| 11,4 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}4,7 %&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apelstein nr43.jpg|mini|Apelstein Nr. 43 am Stünzer Teich]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Sellerhausen-Stünz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Nabert, Bernd Rüdiger, Christoph Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Stünz. Eine historische und städtebauliche Studie&amp;#039;&amp;#039;. Pro Leipzig, Leipzig 1996.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3936508038|Seiten=581–582}} &lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783412222994|Seiten=275–283}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Förderverein Denkmal Emmauskirche Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. unterstützt durch den Bürgerverein Sellerhausen-Stünz e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Rund um die Emmauskirche gestern und heute – Unterwegs in Leipzig-Sellerhausen und -Stünz – Ein fotografischer Stadtteilrundgang |Verlag=Eigenverlag |Ort=Leipzig |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-063447-5 |Kommentar=nicht nummerierte Seiten, gesamt 264 Seiten mit 519 Fotografien und Ansichten, Auflage: 500 Exemplare}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stünz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzig.de/mein-stadtteil/stadtbezirk-ost/sellerhausen-stuenz/ Informationswebseite &amp;#039;&amp;#039;Mein Stadtteil&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Leipzig für Sellerhausen-Stünz]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20181223230802/http://www.stuenz.de Private Website von Stünz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/20/19/N |EW=12/25/59/E |type=city |pop=1000 |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4442450-4|VIAF=248263023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stunz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anger-Crottendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktmd</name></author>
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