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	<title>Stühe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:05:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%BChe&amp;diff=2905958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-07T17:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stühe.JPG|mini|Buchenwald im Stühe]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stühe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stüher Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stüher Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Waldgebiet im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Oldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet Stühe liegt fast ausschließlich im nordöstlichen Bereich der Gemeinde [[Dötlingen]], nördlich und nordöstlich des Dötlinger Ortsteils [[Klattenhof]]. Kleinere östlich gelegene Teile liegen auf dem Gebiet der Gemeinde [[Ganderkesee]]. Am östlichen Rand fließt die [[Immer Bäke]], ein 5&amp;amp;nbsp;km langer rechter [[Nebenfluss]] der [[Welse (Delme)|Welse]]. Durch den Wald verläuft die [[Kreisstraße|K 327]], die 2016 verbreitert und mit einem Radweg versehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist bei einer Ausdehnung in Ost-West-Richtung von etwa 2,8&amp;amp;nbsp;km und in Nord-Süd-Richtung von 0,8&amp;amp;nbsp;bis 1,5&amp;amp;nbsp;km circa 300&amp;amp;nbsp;Hektar groß. Dazu kommen noch die zur Revierförsterei gehörenden, nördlich an den Stühe angrenzenden Welsburger Wiesen mit etwa 40&amp;amp;nbsp;Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Waldes ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „Stühe“ ausgewiesen, der Rest ist Teil des [[Landschaftsschutzgebiet]]es „Welsetal und Stühe“. Neben seiner Bedeutung für die [[Forstwirtschaft]] ist das Waldgebiet für die [[Naherholung]] wichtig. Nach Eröffnung der [[Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe]] 1898 wurde der Bahnhof von [[Immer (Ganderkesee)|Immer]] beim Stühe das Ziel von Delmenhorstern und Bremern, die hierher ihren Sonntagsausflug machten. Noch im gleichen Jahr öffnete gegenüber dem Bahnhof der „Gasthof Witte“. In den nächsten Jahren wurden zwei weitere Gasthäuser am Waldrand gebaut, zum einen das „Waldschlösschen“ in Immer (heute Alten- und Pflegeheim „Haus am Wald“) und im Westen am Bassumer Weg der Gasthof „Zum Hasen Ahlers“. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hörte der Ausflugsverkehr gänzlich auf, so dass die zwei letztgenannten schließen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1962 kamen sechs Stück [[Damwild]], die aus der [[Eilenriede]] in Hannover stammen, in ein Eingewöhnungsgatter im Stühe. Es folgte noch ein weiteres Tier. Diese wurden Ende des Jahres 1962 in die Freiheit entlassen. Der heutige Bestand wird auf etwa 80 Tiere geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/doetlingen/jahren-wurde-stuehe-stueck-wilder-2654328.html Vor 50 Jahren wurde der Stühe ein Stück „wilder“]&amp;#039;&amp;#039;, Kreiszeitung 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Stühe verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Hasen-Ahlers-Weg&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde benannt in Erinnerung an den „Aussteiger“ und [[Wilderei|Wilddieb]] [[Hasen-Ahlers]] (1831–1913), der dort viele Jahre in einem [[Stall#Denkmalschutz|Schafkoben]] lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.hasenahlers.de/055f249c271139309/055f249c281196701/index.html Der Stüher Wald]&amp;#039;&amp;#039;, Hasen-Ahlers – Der Wilddieb aus dem Stühe. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = &lt;br /&gt;
| Name               = Stühe&lt;br /&gt;
| Bild               = Schild Naturschutzgebiet Stühe.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Lage               = Südwestlich von [[Delmenhorst]], [[Landkreis Oldenburg]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/steckbrief-naturschutzgebiet-stuehe-177350.html NSG WE 312]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = &lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 217 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = 209,18 ha&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53/00/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8/28/55/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 2018-12-22&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Waldes steht seit dem 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018 unter Naturschutz. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 312 ist circa 217&amp;amp;nbsp;Hektar groß. Es ist nahezu deckungsgleich mit dem gleichnamigen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bfn.de/natura-2000-gebiet/stuehe Stühe]&amp;#039;&amp;#039;, [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiete, [[Bundesamt für Naturschutz]]. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Teile des Landschaftsschutzgebietes „Welsetal und Stühe“ im Geltungsbereich der Naturschutzverordnung gingen im Naturschutzgebiet auf. Weiterhin gingen zwei [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]], das ND137 „Margaretenmoor“, ein [[Moorwald|Birkenmoorwald]] in einer vermoorten [[Senke (Geowissenschaften)|Senke]], und das ND138 „Schlatt im Stühe“, ein am Waldrand gelegenes [[Schlatt (Gewässer)|Schlatt]] mit einer [[Torfmoose|Torfmoosdecke]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.oldenburg-kreis.de/downloads/datei/OTAwMDAxMTMwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2xrb2xkZW5idXJnL2xrb2xkZW5idXJnL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvNjFfMDFfbmRfbGlzdGVfZG9ldGxpbmdlbi5wZGY%3D/61_01_nd_liste_doetlingen.pdf Naturdenkmäler]&amp;#039;&amp;#039;, Landkreis Oldenburg (PDF, 34&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Naturschutzgebiet auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.oldenburg-kreis.de/downloads/datei/OTAwMDAyNjk4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2xrb2xkZW5idXJnL2xrb2xkZW5idXJnL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvYW10c2JsYXR0XzIwMThfNTBfbWl0X2FubGFnZW4ucGRm Verordnung über das Naturschutzgebiet „Stühe“]&amp;#039;&amp;#039;, Amtsblatt für den Landkreis Oldenburg, Nr.&amp;amp;nbsp;50/18, 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018, S.&amp;amp;nbsp;301–308 (PDF, 30,7&amp;amp;nbsp;MB). Abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wälder im Naturschutzgebiet werden vielfach von [[Rotbuchenwald|Hainsimsen-Buchenwald]] dominiert. Dazu kommen Sternmieren-[[Eichen-Hainbuchen-Wälder|Eichen-Hainbuchenwald]] und Eichenwald. Kleinflächig sind Moorwald sowie ein als [[Auwald]] ausgeprägter Bereich und [[Wallhecke]]n vorhanden. Die Wälder verfügen über einen hohen [[Altholz (Forstwirtschaft)|Alt-]] und [[Totholz]]anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Buchenwäldern dominiert die [[Rotbuche]]. Dazu kommt in geringem Anteil die [[Stieleiche]]. In der [[Stratifikation (Ökologie)|Krautschicht]] sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wald-Flattergras|Waldflattergras]], [[Draht-Schmiele|Drahtschmiele]], [[Pillen-Segge|Pillensegge]], [[Waldsauerklee]], [[Heidelbeere]] und [[Goldenes Frauenhaarmoos|Frauenhaarmoos]] zu finden. Die Eichenwälder werden je nach Ausprägung von Stieleiche und [[Hainbuche]] dominiert. Dazu gesellen sich z.&amp;amp;nbsp;B. Rotbuche und [[Flatterulme]]. In der Strauchschicht siedeln [[Europäische Stechpalme|Stechpalme]] sowie Flatterulme in als Eichen-Hainbuchenwald bzw. [[Faulbaum]] in als bodensaurem Eichenwald ausgeprägten Bereichen. Die Krautschicht wird u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Buschwindröschen]], [[Großes Hexenkraut|Gewöhnlichem Hexenkraut]], [[Große Sternmiere|Großer Sternmiere]], [[Waldgeißblatt]], [[Rankender Lerchensporn|Rankendem Lerchensporn]], [[Gewöhnliche Goldnessel|Goldnessel]] und [[Pillen-Segge|Pillensegge]] bzw. Drahtschmiele, [[Siebenstern]], Heidelbeere, [[Adlerfarn]] und [[Blaues Pfeifengras|Pfeifengras]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinflächig vorkommenden Moorwälder werden von [[Moor-Birke|Moorbirke]] und Faulbaum dominiert. In der Krautschicht siedeln verschiedene Torfmoose sowie [[Schnabel-Segge|Schnabelsegge]], [[Schmalblättriges Wollgras|Schmalblättriges]] und [[Scheiden-Wollgras|Scheidiges Wollgras]]. Außerdem sind Binsen- und Simsen- und Seggenriede ausgebildet. Der als Auwald ausgeprägte Bereich wird von [[Schwarz-Erle|Schwarzerle]] und [[Gemeine Esche|Gemeiner Esche]] mit [[Rasen-Schmiele|Rasenschmiele]] in der Krautschicht dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im Norden des Stühe sind an das Waldgebiet angrenzende Niederungsbereiche in den Geltungsbereich der Naturschutzverordnung einbezogen. Sie werden von als [[Wiese (Grünland)|Wiese]] genutztem [[Grünland]] mit [[Wiesen-Fuchsschwanz|Wiesenfuchsschwanz]], [[Scharfer Hahnenfuß|Scharfem Hahnenfuß]], [[Wiesen-Schaumkraut|Wiesenschaumkraut]] und [[Wiesen-Labkraut|Wiesenlabkraut]] eingenommen. In diesen Grünlandbereichen und randlich im Stühe sind [[Stillgewässer]] zu finden. Hier siedeln u.&amp;amp;nbsp;a. [[Schwimmendes Laichkraut]], [[Vielwurzelige Teichlinse]], [[Weiße Seerose]] und [[Froschlöffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden grenzen überwiegend weitere Waldgesellschaften des Stühe an das Naturschutzgebiet, nach Norden grenzt es überwiegend an [[landwirtschaftliche Nutzfläche]]n. Im Osten grenzt das Naturschutzgebiet an die [[Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe]]. Die durch das Waldgebiet verlaufende Kreisstraße quert auch einen Teil des Naturschutzgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Freeschenboom ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Freeschen Boom.jpg|mini|left|Erinnerung an den Freeschenboom]]&lt;br /&gt;
Im Stühe, am Abzweig Richtung [[Bergedorf (Ganderkesee)|Bergedorf]], stand der Freeschenboom, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieseneiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die jahrhundertealte, riesige Eiche, deren Stammumfang am Boden 10&amp;amp;nbsp;Meter maß, brach im Mai 1889 unter ihrem eigenen Gewicht zusammen. Hier versammelten sich früher alljährlich die [[Hollandgänger]], um in Gruppen gemeinsam nach Holland zu gehen. Wer zuhause kein Einkommen hatte, versuchte dort sein Brot als Grasmäher, [[Torfstich|Torfstecher]] oder [[Seemann]] zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1981 wurde zur Erinnerung an die Frieseneiche und die Hollandgänger von der Dorfgemeinschaft Klattenhof und dem Revierförster die jetzige Eiche gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dorfhaus-klattenhof.de/freeschenboom.php Freeschenboom]&amp;#039;&amp;#039;, Dorfgemeinschaft Klattenhof. Abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stüher Wald in der Kunst ==&lt;br /&gt;
Der Landschaftsmaler und Illustrator [[Louis Preller]] (1822–1901), ein Schüler des Weimarer Malers [[Friedrich Preller der Ältere|Friedrich Preller d. Ä.]], schuf den Holzstich &amp;#039;&amp;#039;Reiherforst im Walde Stühe im Oldenburgischen&amp;#039;&amp;#039;. Die Zeichnung erschien 1865 in der Leipziger [[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]], einer deutschlandweit verbreiteten Wochenschrift mit hoher Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Delmenhorster Geest]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Oldenburg]] – LSG OL 00020, Welsetal und Stühe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lüder Halenbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Delmenhorst]], Stühe, [[Hasbruch]], [[Hude (Oldenburg)|Hude]].&amp;#039;&amp;#039; Kühtmann, Bremen 1882.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Speckmann]], Gerold Spille: {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Hasen-Ahlers 14.10.1831-26.06.1913. Der Wilddieb vom Stühe&amp;#039;&amp;#039;}}. Isensee-Verlag, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89995-398-5.&lt;br /&gt;
* Hans Grundmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Geschichte der Gemeinde Ganderkesee.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rieck, Delmenhorst 1987, ISBN 3-920794-30-3.&lt;br /&gt;
* Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Bürstel-Immer.&amp;#039;&amp;#039; Druckhaus Rieck, Delmenhorst 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stühe}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|178413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuhe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldschutzgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dötlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ganderkesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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