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	<title>Stübig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:29:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%BCbig&amp;diff=652309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 30. Dezember 2025 um 16:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-30T16:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer siehe [[Heinz Stübig]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Scheßlitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.01115&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.07353&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 346&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 196&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schesslitz.de/unsere-stadt/ortsportrait/zahlen-daten/einwohnerzahlen-nach-stadtteilen |titel=Einwohnerzahlen nach Stadtteilen |werk=schesslitz.de |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96110&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09542&lt;br /&gt;
| Bild                   = Stuebig-Bach-zwischen-Martinstr10und8.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Impression aus dem Dorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stübig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Scheßlitz]] im [[Landkreis Bamberg]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=37442199484 |objekt=Stadt Scheßlitz |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Stübig hat eine Fläche von 3,449&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 611 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5644,89&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092300 |titel= Gemarkung Stübig (092300) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Doschendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/b36gX |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt am [[Ellernbach (Leitenbach, Scheßlitz)|Ellernbach]], dem rechten Oberlauf des [[Leitenbach (Main)|Leitenbachs]] und ist von Erhebungen der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]] umgeben. Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2210|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2210]] führt an [[Ehrl]] vorbei nach [[Burgellern]] (3,1&amp;amp;nbsp;km südwestlich) bzw. nach [[Weichenwasserlos]] (1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 53|Kreisstraße BA&amp;amp;nbsp;53]] führt nach [[Dörrnwasserlos]] (1,5&amp;amp;nbsp;km nördlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/cm6XT |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-30|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stubich&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im [[Mittelhochdeutsch]]en Reisig, was auf eine mit Niederholz und Gestrüpp bewachsene Gegend hindeutet. Der Ortsname wechselte im Lauf der Jahrhunderte häufig seine Schreibweise. In alten Verzeichnissen wird er u.&amp;amp;nbsp;a. „Stubech“, „Stubich“, „Stubegen“, „Stubeygen“ und „Stübich“ genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort „Stubeg“ wurde im Jahr 1157 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gemeindeherrschaft lag bis ins frühe 19. Jahrhundert großteils beim [[Bamberg]]er [[Kloster Michelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stübig war eine eigenständige Gemeinde, zu der noch der Weiler [[Doschendorf]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|Spalte=649}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde diese Kommune im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] zunächst mit seinen Nachbargemeinden [[Dörrnwasserlos]] und [[Roschlaub]] zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 kam [[Burglesau]] hinzu. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 folgte die Eingliederung der Gemeinde in die nahe gelegene Stadt [[Scheßlitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 672f}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche St. Martin ==&lt;br /&gt;
Die auf einer Erhöhung am Rand der Straße zwischen Stübig und [[Weichenwasserlos]] errichtete Kirche gilt als [[Urpfarrei]] und bestand schon um das Jahr 800. Die heutige Pfarrkirche entstand in drei Bauperioden zwischen den Jahren 1400 und 1702/03, als der Bamberger Baumeister [[Bonaventura Rauscher]] Schiff und Chor erhöhte und den Turm neu baute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckengemälde stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] geht auf das Jahr 1721 zurück. Der [[Hochaltar]] ist ein gemeinsames Werk des Schreiners Martin Walter und des Bildhauers [[Leonhard Gollwitzer]] aus Bamberg, der auch die übrigen Plastiken schuf. Der klassizistische [[Tabernakel]] stammt von Georg Hoffmann, das [[Ölberggruppe|Ölbergrelief]] von Wilhelm Wurzer vom Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Sportverein ASV Stübig&lt;br /&gt;
Die Herrenfußballmannschaft des ASV Stübig trat bis zur Saison 2008/2009 in der Bezirksliga Oberfranken/West an. Stübig war damit deutschlandweit die kleinste Ortschaft mit einer Fußballmannschaft in einer vergleichbar hoch angesiedelten Spielklasse.&lt;br /&gt;
* Reisbergbote Stübig&lt;br /&gt;
* Krieger-, Soldaten- und Kameradschaftsverein Stübig&lt;br /&gt;
* Stammtisch lustige Ellertaler e.&amp;amp;nbsp;V. Stübig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuebig-FrankfurterHof-01.jpg|Frankfurter Hof&lt;br /&gt;
Stuebig-09.JPG|Ortsbild&lt;br /&gt;
Stuebig-07.JPG|Kindergarten&lt;br /&gt;
Stuebig-13.JPG|Bach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adelsfamilie == &lt;br /&gt;
1312 war Walther von Stübich Amtmann auf der etwa 25 Kilometer südöstlich gelegenen [[Burgruine Neideck|Burg Neideck]]. Die Familie wurde 1422 letztmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Kraußolt, G. Brock: Geschichte der Fränkischen Schweiz oder Muggendorfs und seiner Umgebungen mit einem kurzgefaßten vollständigen Wegweiser für solche, welche die Gegend besuchen, Verlag Riegel und Wießner, Nürnberg, 1837, Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*  {{Bavarikon Ort|objekt=Stübig |ID= ODB_S00038992 |abruf=2023-03-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Scheßlitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496387-7|VIAF=247375368}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Scheßlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1157]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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