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	<title>Stödtlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:40:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BigBullfrog am 28. November 2025 um 15:35 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-28T15:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stödtlen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/00/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/17/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stödtlen in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 489&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73495&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07964&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136068&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UOD&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstraße 11&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stoedtlen.de/ www.stoedtlen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jan-Erik Bauer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stödtlen cropped.jpg|mini|hochkant=1.3|{{center|1=Stödtlen, Hauptort der gleichnamigen Gemeinde}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stödtlen 2 cropped.jpg|mini|hochkant=1.3|{{center|1=Stödtlen von Südosten her gesehen}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stödtlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈʃtøːtlən}}]) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Stödtlen liegt in 438 bis 552 Meter Höhe zwischen dem [[Schwäbische Alb|Albvorland]] und der [[Frankenhöhe]] im [[Mittelfränkisches Becken|Mittelfränkischen Becken]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Wört]], im Osten an die bayerische Gemeinde [[Mönchsroth]], im Süden an [[Tannhausen]] und im Westen an die Stadt [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] und [[Ellenberg (Württemberg)|Ellenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stödtlen besteht aus 25 separat gelegenen Ortsteilen, hierzu gehören die Dörfer Stödtlen, Birkenzell, Dambach, Gaxhardt und Regelsweiler, die Weiler Eck am Berg, Gerau, Niederroden, [[Oberbronnen]], Stillau, Strambach und Unterbronnen, die Höfe [[Berlismühle]], Freihof, Kaltenwag, Kreuthof, Maxenhof, Merzenhof, Oberzell, Schnepfenmühle, Schnepfenhof, Tragenroden, Weiler an der Eck, Winterhof, Ziegelhütte bei Stödtlen, sowie die [[Wüstung|aufgegebenen Ortschaften]] Wetzelswiler, Watenwiler, zem Höfen und Riuwental. Die Ortschaft Enchenhofen ist nach 1749 in Dambach aufgegangen. Die offizielle Bezeichnung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und durch Bindestrich verbunden nachgestellt der Name der Ortsteile. Die Gemeinde ist zudem in sieben [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] aufgeteilt. &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk I (Stödtlen)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Ortsteilen Stödtlen, Niederroden, Kreuthof, Merzenhof, Ziegelhütte und Tragenroden, &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk II (Birkenzell)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus dem Ortsteil Birkenzell, &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk III (Dambach)&amp;#039;&amp;#039;, besteht aus dem Ortsteil Dambach, &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk IV (Eck am Berg)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Ortsteilen Eck am Berg und Ober- und Unterbronnen, &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk V (Gaxhardt)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Ortsteilen Gaxhardt, Schnepfenmühle, Schnepfenhof und Berlismühle, &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk VI (Regelsweiler)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Ortsteilen Regelsweiler, Strambach, Kaltenwag, Maxenhof und Winterhof und der &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk VI (Stillau)&amp;#039;&amp;#039; besteht aus den Ortsteilen Stillau, Gerau, Weiler an der Eck, Freihof und Oberzell.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 800–802&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stoedtlen.de/01_buergerservice/01.10_satzungen/c_haupt.php |text=Hauptsatzung der Gemeinde Stödtlen vom 8. November 2001 |wayback=20140428042340 |archiv-bot=2019-05-16 10:33:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    3119_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 830_ha = 26.6_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1949_ha = 62,5_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  47_ha =  1,5_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   7_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 139_ha =  4,5_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 144_ha =  4,6_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   2_ha =  0,1_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:26.6 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:26.6 till:89.1 color:Land&lt;br /&gt;
 from:89.1 till:90.6 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:90.6 till:90.8 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:90.8 till:95.3 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.3 till:99.9 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.9 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136068 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Stödtlen.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird Stödtlen in einer Urkunde vom 5. Februar 1024 genannt. [[Heinrich II. (HRR)|Kaiser Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] belehnt in dieser Urkunde das [[Kloster Ellwangen]] mit dem [[Forsthoheit|Forstrecht]] ([[Bannwald#Geschichte|Bannforst]]) im [[Virngrund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schwaebische.de/regional/ostalb/ellwangen/die-reichsabtei-ellwangen-im-11-jahrhundert-866164 |titel=Die Reichsabtei Ellwangen im 11. Jahrhundert |werk=Website Schwäbische.de |hrsg=Schwäbischer Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Ravensburg |datum=2013-08-23 |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Stedilinum&amp;#039;&amp;#039; wird als ein Grenzpunkt des Virngrundwaldes aufgeführt. In späteren Urkunden wird der Ort auch Stedelin, Stettlin, Stedtlem, Stedelingen genannt. Im 17. Jahrhundert erscheint dann im Ortsnamen der Buchstabe Ö: Stödtlin, Stöttle, Stödtle und Stödtlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] schlossen sich Bauern aus Stödtlen und Birkenzell dem Ellwanger Haufen an, der am 28. und 29. April 1525 das [[Kloster Mönchsroth]] plünderte und in Brand setzte. Dabei brannten auch 32 Häuser des Dorfes ab. Nach der Niederwerfung des Aufstandes wurden 15 Bauern aus Stödtlen und 13 aus Birkenzell zu Geldstrafen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwedische Reiter unter Oberst [[Claus Dietrich von Sperreuth]] plünderten im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] am 15. Mai 1632 das Dorf und brannten es danach nahezu vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile und Wohnplätze der Gemeinde gehörten im Laufe der Zeit zu wechselnden Herrschaften, zuletzt zur [[Fürstpropstei Ellwangen]]. Während der [[Säkularisation]] unter [[Napoleon Bonaparte]] wurde der größte Teil der Gemeinde dem [[Königreich Württemberg]], ein kleinerer Teil dem [[Königreich Bayern]], zugeteilt. Gemäß dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] wurde die Gesamtgemeinde [[Württemberg|württembergisch]] und gehörte dann für mehr als 120 Jahre zum [[Oberamt Ellwangen]]. Auf Grund der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Stödtlen 1938 zum [[Landkreis Aalen]]. Von 1945 bis 1952 gehörte Stödtlen zu dem kurzzeitigen Nachkriegsbundesland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Mit der Gründung von Baden-Württemberg im Jahre 1952 wurde Stödtlen Teil dieses Bundeslandes. Bis 1973 gehörte Stödtlen zum Landkreis Aalen. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] ging der Landkreis Aalen zusammen mit dem [[Landkreis Schwäbisch Gmünd]] im neuen Landkreis [[Ostalbkreis]] auf, wozu Stödtlen seitdem gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stödtlen St Leonhard außen.jpg|mini|hochkant=0.9|{{center|1=Die [[St. Leonhard (Stödtlen)|Pfarrkirche St. Leonhard]]&amp;lt;br /&amp;gt;(erbaut 1894 von [[Joseph Cades]])}}]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Zugehörigkeit zur Fürstpropstei Ellwangen ging die [[Reformation]] an Stödtlen vorbei. Auch heute noch ist die Mehrheit der Bewohner [[römisch-katholisch]]er Konfession. Die katholische Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Leonhard&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Virngrund Ost&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Ostalb]]. Die [[St. Leonhard (Stödtlen)|Pfarrkirche St. Leonhard]] wurde 1894 von [[Joseph Cades]] im Stil der Neugotik errichtet. Sie ist ein [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.winfried-mack.de/lokalas_1_1_460_Stoedtlen-und-Aalen-Ebnat-profitieren-von-Denkmalfoerderung.html &amp;#039;&amp;#039;Stödtlen und Aalen-Ebnat profitieren von Denkmalförderung&amp;#039;&amp;#039;], winfried-mack.de, 19. November 2021: „In Stödtlen werde die Sanierung der Kath. Pfarrkirche St. Leonhard mit 161.460 Euro gefördert.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Die inzwischen 35 % [[evangelisch]]en Einwohner werden von der zur [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]] gehörenden Kirchengemeinde Mönchsroth aus geistlich betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Tannhausen mit Sitz in [[Tannhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat gehören nach der [[Kommunalwahl]] vom 26. Mai 2019 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 11 Mitglieder an. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
# [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 31,1 % – 3 Sitze (−3 Sitze)&lt;br /&gt;
# [[Bürgerliste|FBL]] 68,9 % – 8 Sitze (+2 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1898–1927 Benedikt Staiger (Vater)&lt;br /&gt;
* 1927–1974 Benedikt Staiger (Sohn)&lt;br /&gt;
* 1974–1998 Albert Munz&lt;br /&gt;
* 1998–2023 Ralf Leinberger (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/ostalb/stoedtlen/ralf-leinberger-jan-erik-bauer-wird-das-als-buergermeister-richtig-gut-machen-1682875 |titel=So hat Ralf Leinberger die Wahl in Stödtlen erlebt |werk=schwaebische.de |datum=2023-06-12 |abruf=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit September 2023 Jan-Erik Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer wurde am 11. Juni 2023 mit 55,4 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische-post.de/ostalb/ellwangen/stoedtlen/jan-erik-bauer-gewinnt-die-buergermeisterwahl-in-stoedtlen-92335505.html |titel=Jan-Erik Bauer gewinnt die Bürgermeisterwahl in Stödtlen |werk=schwaebische-post.de |datum=2023-06-11 |abruf=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das heutige Gemeindegebiet lief in antiker Zeit der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Rätische Limes]]. Er durchquerte das Gemeindegebiet auf einer Länge von knapp 5,5 km von Südwest nach Nordost, südlich am Freihof vorbei und den östlichen Ortsausgang von Dambach passierend. Bis auf geringfügige Reste, die nur für das geübte Auge erkennbar sind, ist nichts erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1975 veranstaltet die katholische Kirchengemeinde am dritten Wochenende im August das in weitem Umkreis bekannte viertägige Sankt-Leonhards-Fest. Mit den Erlösen aus diesem Fest wurden Baumaßnahmen der Kirchengemeinde finanziert, die ohne diese Einnahmen nicht hätten durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Stödtlen ist eine typische Wohngemeinde. Am Ort gibt es etwa 200 Arbeitsplätze, 600 Arbeitnehmer verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stödtlen gibt es eine [[Grundschule]] und einen [[Kindergarten]]. Eine [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Realschule]] befindet sich in [[Unterschneidheim]] bzw. in [[Ellwangen]]. Weiterführende Schulen stehen in den umliegenden Städten zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ellwangen |Titel=Stödtlen |Seite=722–741 |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stödtlen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stoedtlen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7594615-4|VIAF=237042144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stodtlen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stödtlen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BigBullfrog</name></author>
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