<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St%C3%A1rkov</id>
	<title>Stárkov - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St%C3%A1rkov"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%A1rkov&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T02:59:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%A1rkov&amp;diff=1000896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: überarb. + weitere lf, format u. a.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%A1rkov&amp;diff=1000896&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-06T08:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überarb. + weitere lf, format u. a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Stárkov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Znak starkova.jpg|111px|Wappen von Stárkov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Náchod&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1652&lt;br /&gt;
| Höhe               = 441&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 574465&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 549 31–549 36&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Hronov]]–[[Jívka]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 5&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Petr Urban&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Stárkov 82&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 549 36 Stárkov&lt;br /&gt;
| Website            = https://www.starkov.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/31/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/9/0/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stárkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Starkstadt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Náchod]] in [[Tschechien]]. Sie liegt 13 Kilometer nördlich von [[Náchod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Starkov panorama.jpg|mini|zentriert|hochkant=2|Panorama der Stadt und ihrer Umgebung]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Jívka (&amp;#039;&amp;#039;Jibka&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dřevíč (Metuje)|Dřevíč]] (&amp;#039;&amp;#039;Erlitz&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind [[Skalka (Česká Metuje)|Skalka]] und Vlásenka im Norden, [[Česká Metuje]] im Nordosten, Maršov nad Metují im Osten, Horní Dřevíč im Südosten, Zada im Süden, Bystré im Südwesten, [[Jívka]] im Westen sowie Vápenka im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pecet starkov.png|mini|links|hochkant=.7|Vormaliges Stadtsiegel mit der Umschrift „DER STARCKSTETER KLEINES INSIGILL“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starkov centrum.JPG|mini|300px|Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radnice Stárkov.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv.Josefa Starkov.jpg|mini|[[St. Josef (Stárkov)|Pfarrkirche St. Josef]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue von Johannes von Nepomuk.JPG|mini|hochkant|Statue des hl. Johannes von Nepomuk von 1752]]&lt;br /&gt;
Der Ort entstand um 1250 im Zuge der Kolonisationstätigkeit der Herren von [[Česká Skalice|Skalitz]]. Erstmals urkundlich erwähnt wurde &amp;#039;&amp;#039;Starkinstat&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1321, als ein „Buchusius de Starkinstat“ genannt wurde, der in einem Kastell am Platz des späteren Schlosses residierte. Die hiesige Pfarrkirche hatte bereits im Jahr 1384 ihren eigenen Seelsorger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Königgrätzer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag und Wien 1790, [https://books.google.de/books?id=2me-hprt0yIC&amp;amp;pg=PA123 S. 123.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1393 erwarb Matthäus Salava [[von Leipa]] den Besitz. Er ließ die [[Burg Skály]] errichten, und Starkinstat wurde eines der zur [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Skály (auch: &amp;#039;&amp;#039;Skalka&amp;#039;&amp;#039;) zugehörigen Dörfer. Im Jahre 1544 erwarben die Žehušický von Nestájov die Herrschaft. Unter Bernhart Žehušický erfolgte 1546 der Bau des Schlosses. Dessen Sohn Hertwig Žehušický erhob Starkinstat am 1. September 1573 zur Stadt und verlieh ihr ein Wappen. Die Stadt wurde zum Zentrum der Herrschaft Skály und besaß umfangreiche Rechte, die bis zum Entzug durch den böhmischen Landesherrn, Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]] im Jahre 1709 auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Peinliche Gerichtsbarkeit]] einschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1582 erwarben die Čertorejský von Čertorej den Besitz. Im Zuge der Erbteilung zwischen den Brüdern Věněk Skoch und Bernart Hertvík Čertorejský von Čertorej, Landeshauptmann des [[Königgrätzer Kreis]]es († 14. Februar 1654),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=fEUFHQSJUOEC&amp;amp;pg=RA1-PA782&amp;amp;lpg=RA1-PA782&amp;amp;dq=Hertv%C3%ADk+%C4%8Certorejsk%C3%BD&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ZAlc7bjQkt&amp;amp;sig=ijR6k-iJxD4sMZFha4MxReu5ieY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjz_ZLnwtbWAhWMDsAKHT6gD98Q6AEIQzAD#v=onepage&amp;amp;q=Hertv%C3%ADk%20%C4%8Certorejsk%C3%BD&amp;amp;f=false Diarien und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach, S. 782].&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Herrschaft Katzenstein (&amp;#039;&amp;#039;Skály&amp;#039;&amp;#039;) 1625 geteilt; Bernart Hertvík erhielt Starkstadt. Am 17. Oktober 1673 erwarb [[Johann Franz von Kaiserstein]] die Herrschaft Starkstadt. Die [[Kaiserstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Kaiserstein]], die eine Brauerei in Starkstadt errichteten, besaßen das Schloss bis zum Jahre 1924. Nach der Ablösung der [[Patrimonialherrschaft]]en wurde Starkstadt 1848 zur selbständigen Stadt, zu der der Ortsteil Wapenka gehörte. Die Dörfer Wüstrei und [[Chlívce|Chliwitz]] wurden ebenfalls selbständig. Ab 1850 gehörte der Ort zum [[Gerichtsbezirk Wekelsdorf]] bzw. zum späteren [[Bezirk Braunau (Königreich Böhmen)|Bezirk Braunau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Steinkohlenbergbau. In Wüstrei wurde 1840 der Karlschacht aufgeschlossen, der eine [[Stollen (Bergbau)|Stollnlänge]] von 3,6 Kilometern erreichte. 1858 begann die [[Abteufen|Abteufung]] der Zeche St. Klara. Im Jahre 1880 wurde in Starkstadt eine staatliche Webereifachschule eröffnet. Zwischen 1880 und 1890 wurden die Zechen wegen Wassereinbrüchen stillgelegt und der Steinkohlenbergbau in die Gegend von [[Rtyně v Podkrkonoší|Hertin]], [[Velké Svatoňovice|Schwadowitz]] und [[Radvanice v Čechách|Radowenz]] verlagert. Starkstadt hatte im Jahre 1900 994 Einwohner, von denen 978 Deutsche waren. Am Ausgang des 19. Jahrhunderts hatte Starkstadt eine Fachschule für Weberei, eine Bierbrauerei, eine Baumwollweberei und ein Sägewerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot;/&amp;gt; 1910 wurde die Mechanische Weberei von Josef Wolf gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Starkstadt 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen. Kurz darauf entstand die erste private Konditorei-Fachschule der Tschechoslowakei in Starkstadt. 1924 erwarb der Fabrikant Pejskar aus [[Police nad Metují|Politz]] das Schloss mit dem zugehörigen Grundbesitz. 1930 lebten in der Stadt 892 Menschen, darunter 777 Deutsche. 1934 wurde die Webereischule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s erfolgte 1938 die Angliederung an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]], und ab 1939 gehörte Starkstadt zum [[Landkreis Braunau]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Deutschen Einwohner aus Starkstadt [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]] und das Schloss enteignet, das zum Sitz des [[Tschechoslowakischer Nationalausschuss (1918)|Ortsnationalausschusses]] bestimmt wurde. 1950 wurden Stárkov und Horní Dřevíč zusammengeschlossen. In den 1950er Jahren verlor Stárkov die Stadtrechte. 1960 erfolgte die Eingemeindung von Bystré und Chlívce. Auf Grund der [[Jednotné zemědělské družstvo|kommunistischen Landwirtschaftreformen]] wurden die Molkerei und die Brauerei geschlossen. Das Schloss wurde später als ein Altenheim genutzt. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] erhielt die Familie Pejskar einem Teil ihrer Ländereien und das Schloss zurück. Seit dem 24. Jänner 2007 ist Stárkov wieder eine Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Stárkov besteht aus den Ortsteilen Bystré (&amp;#039;&amp;#039;Wüstrei&amp;#039;&amp;#039;), Chlívce (&amp;#039;&amp;#039;Chliwitz&amp;#039;&amp;#039;), Horní Dřevíč (&amp;#039;&amp;#039;Ober Drewitsch&amp;#039;&amp;#039;), Stárkov (&amp;#039;&amp;#039;Starkstadt&amp;#039;&amp;#039;) und Vápenka (&amp;#039;&amp;#039;Wapenka&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schloss Stárkov, erbaut 1546 und in den Jahren 1681–1691 umgebaut&lt;br /&gt;
* [[St. Josef (Stárkov)|Pfarrkirche St. Josef]], erbaut 1656–1659 von Bohuslav Ungnad an Stelle der abgebrannten St.-Barbara-Kirche aus dem Jahre 1321 und 1765 um den Kirchturmanbau erweitert&lt;br /&gt;
* Statue des böhmischen Nationalheiligen [[Johannes von Nepomuk]] von 1752&lt;br /&gt;
* Kreuzweg, 1755 gestiftet durch Johann Georg [[Schroll]] und 2002 restauriert&lt;br /&gt;
* Mariensäule auf dem Markt, errichtet 1726&lt;br /&gt;
* Rathaus&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus, gezimmerter Bau von 1581, wiederaufgebaut 1660 nach einem Brand&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit Laubenhäusern aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 | 1830 || align=center |  {{0}}823  || in 148 Häusern, darunter eine israelitische Familie&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA194 S. 194.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=center |{{0}} 842  || in 150 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Königgrätzer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1836, [https://books.google.de/books?id=SKAJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA194 S. 194–195, Ziffer 1)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center |  1208   || deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 18, Leipzig und Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-018-0861 S. 861].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1930 || align=center |   {{0}} 892       ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_braunau.html#ew39brnsstarkstadt|name=Landkreis Braunau (tschech. Broumov)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || align=center |  {{0}}749   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Stonner]] (1895–1973), römisch-katholischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Kurt W. Streubel]] (1921–2002), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.starkov.cz/mesto-starkov/historie/ Město Stárkov - Historie] (abgerufen am 16. Januar 2025)&lt;br /&gt;
* [https://www.braunau-sudetenland.de/braunau/staedte/starkst.htm Deutsche Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Náchod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4331385-1|VIAF=241841136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Starkov}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
	</entry>
</feed>