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	<title>Srivijaya - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-31T10:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Srivijaya Empire de.svg|mini|hochkant=1.5|Größte Ausdehnung des Einflussbereichs Srivijayas im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Srivijaya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;Śrīvijaya&amp;#039;&amp;#039; „strahlender Sieg“, auch &amp;#039;&amp;#039;Sri Vijaya, Sriwijaya&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Shri Vijaya&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Buddhismus|buddhistische]] [[Thalassokratie]] in [[Südostasien]]. Das Zentrum Srivijayas lag auf [[Sumatra]]; sein Einflussbereich umfasste aber auch die küstennahen Gebiete der [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]] und [[Java (Insel)|Westjavas]]. Seine Vorherrschaft in der Region dauerte vom Ende des 7. bis zum Ende des 13. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Borobudur ship.JPG|mini|Darstellung eines Schiffs in einem Basrelief der Tempelanlage [[Borobudur]], 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Talang Tuo Inscription.jpg|mini|Talang-Tuwo-Inschrift aus dem 7. Jahrhundert, entdeckt in der Nähe von Palembang]]&lt;br /&gt;
Für die moderne Geschichtsschreibung wurde dieser Staat erst 1918 entdeckt, als der französische Historiker [[George Coedès]] den Namen Srivijaya deutete und mit dem &amp;#039;&amp;#039;Sribuza&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sarbaya&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/details/porcelainedward00dilluoft Edward Dillon: &amp;#039;&amp;#039;Porcelain&amp;#039;&amp;#039;. London 1904, S. 210]&amp;lt;/ref&amp;gt; der arabischen bzw. dem &amp;#039;&amp;#039;Sanfoqi&amp;#039;&amp;#039; der chinesischen Quellen identifizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Cœdès: &amp;#039;&amp;#039;Le royaume de Çrivijaya&amp;#039;&amp;#039;. Bulletin de l&amp;#039;École Francaise d&amp;#039;Extrème Orient (Hanoi). XVIII (1918), H. 6, 1–36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt setzt man mit dem heutigen [[Palembang]] auf Sumatra gleich, d.&amp;amp;nbsp;h. sie liegt wahrscheinlich darunter begraben. Als Indiz dient der Fund einer großen [[Ganesha]]-Statue. Ihr Geflecht aus Klöstern, (z.&amp;amp;nbsp;T. öffentlichen) Parks, Märkten und Häfen wurde durch das Flusssystem des [[Musi (Südchinesisches Meer)|Musi]] begrenzt; der heilige Berg Srivijayas war wahrscheinlich der Bukit Seguntang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Srivijaya wohl um 500, vielleicht anstelle von &amp;#039;&amp;#039;Kan-t&amp;#039;o-li&amp;#039;&amp;#039; oder einem anderen Vorgängerstaat. Ein Jahrhundert später sprachen chinesische Quellen von zwei Königreichen auf Sumatra: einem in [[Jambi (Stadt)|Jambi]] und einem in Palembang, wobei Jambi vielleicht das bedeutendere Königreich war, da es eher Beziehungen nach China pflegte. Jambi wurde aber schon 686 von Srivijaya übernommen, wovon der Pilgermönch [[Yi Jing (Mönch)|Yi Jing]] Zeugnis ablegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg des Staates war in der günstigen Lage Palembangs als Hafen bzw. Warenumschlagsplatz (Stoffe, Juwelen, Elfenbein, Elefanten, Rohsilber, [[Ambra]], [[Campher|Kampfer]], Gewürze, Edelhölzer) zwischen der [[Straße von Malakka]] und der [[Sundastraße]] begründet. Mit dem [[Monsun]] kamen Schiffe aus China, Indien und Arabien, so dass man hier von der &amp;#039;&amp;#039;[[Seidenstraße]] des Meeres&amp;#039;&amp;#039; spricht. Wichtig waren hierbei günstige Beziehungen nach China, so dass die Schiffe möglichst nicht in [[Guangzhou|Kanton]] festgehalten, übervorteilt oder sogar ausgeraubt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Machthöhepunkt ==&lt;br /&gt;
Srivijaya dehnte ab der Mitte des 7. Jahrhunderts seinen Machtbereich aus. Zwischen 683 und 686 machte es unter König Jayanasa seinen Einfluss an der [[Sundastraße]] und in West-Java geltend. Von großer Bedeutung war dabei die Unterstützung der indonesischen Urbevölkerung, die unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Orang Laut]]&amp;#039;&amp;#039; (Seefahrer) [[Piraterie|Seeräuberei]]  betrieb, aber bei entsprechender Behandlung auch das Rückgrat der Flotte stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 702 und 724 schickte Srivijaya vier Gesandtschaften nach [[Tang-Dynastie|Tang-China]]. Bis 775 hatte es sein Herrschaftsgebiet auf die [[malaiische Halbinsel]] ausgedehnt und dabei 14 Stadtstaaten besetzt. Zu dem Zeitpunkt hätte es sowohl die [[Malakka-Straße|Malakka-]] als auch die Sundastraße kontrollieren können. Aber die [[Javaner]] waren mit dem Piratenkönig Sanjaya (um 730) an der Spitze gefährliche Gegner. Erst 775 kam es zum Frieden. Man legte die gegenseitigen Beziehungen zu den gerade an die Macht gekommenen [[Sailendra]]-Königen Javas fest und festigte sie durch eine Heirat. Um 850 konnte sogar ein vertriebener Sailendra-Prinz namens Balaputra die Regierung in Srivijaya übernehmen, weil seine Mutter von dort stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Srivijaya seinen Reichtum dem Handel verdankte, arrangierte es sich auch mit [[Song-Dynastie|Song-China]] und erkannte dessen Kaiser formell als Oberherren an. 905 könnte sogar ein König Srivijayas selbst bei Hofe erschienen sein – der Besucher bekam den Titel &amp;quot;General, der fremde Länder befriedet&amp;quot; verliehen. Jedenfalls ersuchte der [[Raja|Maharaja/König]] Chulamanivarmadeva 992 erfolglos chinesische Unterstützung gegen die Javaner, als beide Staaten wegen Religions- und Handelsfragen wieder in einen Kriegszustand gerieten (990–1006). Srivijaya siegte mit der Eroberung der feindlichen Hauptstadt und 1030 festigte König Sangrama Vijayottungavarman den Frieden mit einer Heirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Staat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Candi Gumpung Muarojambi.jpg|mini|Candi Gumpung, Teil der buddhistischen Tempelanlage Muaro Jambi aus dem 11.–13. Jahrhundert, [[Jambi (Provinz)|Provinz Jambi]], Sumatra]]&lt;br /&gt;
Kulturell war das Königreich vom Buddhismus dominiert, auch noch, als dieser in Indien und im benachbarten Java bereits vom [[Hinduismus]] verdrängt wurde. Der chinesische Pilgermönch [[Yì Jìng]] besuchte es auf seiner Reise nach/von Indien (671/695). Er fand dort nicht weniger als 1000 Gelehrte internationaler Herkunft und eine ausgezeichnete Bibliothek vor bzw. ein buddhistisches Zentrum, das in ständigem Kontakt mit [[Nalanda]] stand. Der König Balaputra tätigte dort sogar Stiftungen, um sich zu legitimieren. Allerdings darf man den indischen Einfluss auch nicht überbewerten. Die Verkehrssprache (&amp;#039;&amp;#039;lingua franca&amp;#039;&amp;#039;) war wahrscheinlich [[Malaiisch]], mit eingestreutem [[Sanskrit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem bereits beschriebenen Handel und den damit verbundenen Handelssteuern stützte sich Srivijaya auch auf die Produktion von Luxus- und Bedarfsgütern, speziell Nipamatten, Schildpatt, Bienenwachs, aromatische Hölzer und [[Campher|Kampfer]]. Beim Sammeln der Naturprodukte nahm man ebenfalls die Dienste der hier [[Orang Asli]] (Waldbewohner) genannten indonesischen Urbevölkerung in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das indische Erbe prägte die Gesetze, die Politik und die Religion des Staates Srivijaya, auch wenn er im Zuge des Handels ebenfalls chinesischen und später islamischen Einflüssen ausgesetzt war. Der Staatsaufbau ähnelte wie in Indien einer Fürstenpyramide mit einem System von Abhängigkeiten bzw. Treueverhältnissen. Wurde ein Kleinstaat angeschlossen, so behielt er seinen freien Handel, musste aber [[Tribut]] zahlen, Heiratsverbindungen eingehen und auf eigene Gesandtschaften verzichten ([[Mandala (politisches Modell)|Mandala-Modell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem südostasiatischen Mandala-Modell entsprechend, war der Staat (bzw. die Staaten) Srivijayas in konzentrischen Kreisen (nicht nur in räumlicher, sondern auch in sozialer Sicht) aufgebaut. Im Zentrum lag das &amp;#039;&amp;#039;kedatuan&amp;#039;&amp;#039;, die Residenz des [[Datu]] (Fürsten) und seines Hofstaats. Das &amp;#039;&amp;#039;kedatuan&amp;#039;&amp;#039; war vom &amp;#039;&amp;#039;vanua&amp;#039;&amp;#039; umgeben, einem semi-urbanen Gebiet, in dem weitere Funktionsträger lebten, zu dem aber auch Dörfer, Märkte und ein Tempel gehörten. &amp;#039;&amp;#039;Kedatuan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;vanua&amp;#039;&amp;#039; zusammen machten die Stadt Srivijaya aus. Diese war von &amp;#039;&amp;#039;samaryyada&amp;#039;&amp;#039; umgeben, den weiteren vom Datu kontrollierten Gebieten. Den äußersten Kreis des Systems bildeten die autonomen oder semi-autonomen Gemeinwesen am Rande des Einflussbereichs Srivijayas. Diese konnten entweder von einem Datu, der vom Herrscher Srivijayas anerkannt wurde, regiert werden oder von einem von Srivijaya eingesetzten. Die Fürstentümer der ersten Gruppe hatten selbst wiederum einen konzentrischen Mandala-Aufbau. Je größer oder je weiter entfernt vom Zentrum sie waren, umso größer war ihre Autonomie und umso eher bestand die Möglichkeit, sich einmal von Srivijaya loszusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindung der Einheiten in dem Netzwerk beruhte auf Treueschwüren (vergleichbar mit dem [[Lehnseid]]) und der Zuerkennung von königlicher Gunst und Segen durch den Oberherrn im Gegenzug für Tribute in Form von Waren oder Dienstleistungen. Der Datu stützte seine Herrschaft auf &amp;#039;&amp;#039;huluntuhan&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich „Diener-Herren“), ein Begriff der als „Reich“ übersetzt wird, aber auch die Familie des Datu oder ein Netzwerk aus Familienmitgliedern und Vasallen bedeuten kann. Auch ‚Datu‘ wurde in Srivijaya nicht nur für die Person des Fürsten verwendet, sondern in einem erweiterten Sinn auch für dessen Herrschaft, seine Angehörigen und von ihm eingesetzten Vertreter. Die Datu wurden als heilig und unantastbar betrachtet und ihnen wurden übernatürliche Kräfte zugeschrieben. Unter anderem wurde der Datu für die Fruchtbarkeit des Landes verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonard Y. Andaya: &amp;#039;&amp;#039;Leaves of the Same Tree: Trade and Ethnicity in the Straits of Melaka.&amp;#039;&amp;#039; University of Hawai’i Press, Honolulu 2008, S. 63–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--A stronghold of [[Vajrayana]] [[Buddhism]], Srivijaya attracted pilgrims and scholars from other parts of Asia. These included the Chinese monk [[Yijing]], who made several lengthy visits to Sumatra on his way to study at Nalanda in India in 671 and 695, and the eleventh-century Buddhist scholar [[Atisha]], who played a major role in the development of Vajrayana Buddhism in [[Tibet]]. Travellers to these islands mentioned that [[gold]] coinage was in use on the coasts, but not inland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Administrative Gliederung ==&lt;br /&gt;
Srivijaya was centered in the coastal trading center of present day Palembang. The empire was a [[thalassocracy]] and did not extend its influence far beyond the coastal areas of the islands of [[Southeast Asia]]. Srivijaya was organised in three main zones — the estuarine capital region centred on Palembang, the [[Musi River, Indonesia|Musi River]] basin which served as hinterland, and rival esturarine zones capable of formng rival power centres. The capital zone was administered directly by the ruler. The hinterland zone remained under its own local [[datu]]s or [[chief]]s who were organized into a network of [[allegiance]] to the maharaja. Force was the dominant element in the empire&amp;#039;s relations with rival river systems such as the [[Batang Hari]] river basin centred on Jambi.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerfall und Untergang ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das lockere Staatsgefüge erwies sich als Nachteil, als im 11. Jahrhundert mit den [[Chola]]-Königen auch Eroberer aus Südindien kamen. Die Chola attackierten Srivijaya 1017, 1025 und 1068 mit ihrer neugeschaffenen Flotte und konnten einige Gebiete an sich binden, obwohl ihnen nie an einer dauerhaften Herrschaft, sondern eher an der Ausschaltung der Handelskonkurrenz gelegen schien. In jedem Fall war der Angriff des Chola-Königs [[Rajendra I.]] 1025 ein Schock – 14 Häfen wurden geplündert und der Handel mit China stockte für einige Jahre, so dass die chinesischen Behörden sogar um den Handel bitten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an begann der Abstieg Srivijayas, das unter dem Einfluss von Unabhängigkeitsbestrebungen und Piraterie zerfiel. Das erkennt man daran, dass nun abhängige Könige wie die von Kedah, Malayu bzw. Jambi und Kampe eigene Gesandtschaften schickten. Im 12. Jahrhundert stellten die Könige von [[Jambi (Provinz)|Jambi]] auf Sumatra – und nicht mehr die im benachbarten Palembang – die Herren Srivijayas dar. Ein weiterer Grund für den Abstieg war anscheinend die Zunahme des chinesischen Schiffsverkehrs zur [[Song-Dynastie|Song-Zeit]], der dem malaiischen Zwischenhandel bzw. Srivijaya Konkurrenz machte. Trotzdem besaß Srivijaya im frühen 13. Jahrhundert noch 15 Vasallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von [[Singhasari]] auf Java, Kertanagra (reg. 1268–1292), eroberte bzw. übernahm um 1275–90 einen großen Teil des heutigen Indonesiens und beendete damit die Vormachtstellung Srivijayas. Das Königreich stand im folgenden Jahrhundert unter [[Majapahit|javanischer]] Oberhoheit, endete allerdings erst 1377 endgültig, als die Truppen von [[Majapahit]] Palembang eroberten. Vielleicht bestand es auch noch etwas länger fort, denn ein rebellischer Prinz aus Srivijaya nahm 1414 den Islam an und gründete [[Sultanat von Malakka|Malakka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die bekannten Könige bis zum 11. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* 682/95 Jaya-nasa&lt;br /&gt;
* 702/24 Sri Indra-varman&lt;br /&gt;
* 728/42 Rudra Vikkama&lt;br /&gt;
* ca. 775 Dharmasetu&lt;br /&gt;
* 832-60 Balaputra-deva&lt;br /&gt;
* 960/62 Sri Udayaditya&lt;br /&gt;
* 980/83 Haji&lt;br /&gt;
* 1003/05 Sri Culamani Varma-deva&lt;br /&gt;
* 1017 Haji Sumatra-bhumi&lt;br /&gt;
* 1024/30 Sri Sangramu Vijayottunga-varman&lt;br /&gt;
* 1064 Dharmavira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Coedès]], Louis-Charles Damais: &amp;#039;&amp;#039;Sriwijaya — History, Religion &amp;amp; Language of an early Malay polity. Collected studies.&amp;#039;&amp;#039; Malaysian Branch, Royal Asiatic Society, Kuala Lumpur 1992.&lt;br /&gt;
* Geoffrey C. Gunn: &amp;#039;&amp;#039;History Without Borders. The Making of an Asian World Region, 1000-1800.&amp;#039;&amp;#039; Hong Kong University Press, 2011. Kapitel „Rise and Fall of the Southeast Asian ‘Charter’ Kingdoms“, S. 51–78&lt;br /&gt;
* Kenneth R. Hall: &amp;#039;&amp;#039;Economic History of Early Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Southeast Asia&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Cambridge University Press, 1992, S. 183–275.&lt;br /&gt;
* Kenneth R. Hall: &amp;#039;&amp;#039;A History of Early Southeast Asia. Maritime Trade and Societal Development, 100–1500.&amp;#039;&amp;#039; Rowman &amp;amp; Littlefield, Lanham MD/Plymouth 2011. Kapitel „The Foundations of Indonesian Polity. Srivijaya and Java to the Early Tenth Century“, S. 103–134.&lt;br /&gt;
* Michel Jacq-Hergoualc&amp;#039;h: &amp;#039;&amp;#039;The Malay Peninsula. Crossroads of the Maritime Silk-Road.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2002. Kapitel „Śrīvijaya and the Malay Peninsula. From the end of the 7th to the 8th century.“ S. 233–255.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kulke]]: &amp;#039;&amp;#039;Srivijaja – Ein Großreich oder die Hanse des Ostens?&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Conermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Indische Ozean in historischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; EB-Verlag, Hamburg 1998 (= Asien und Afrika 1), S. 57–89, ISBN 3-930826-44-5. Frühere Version in: &amp;#039;&amp;#039;Versunkene Königreiche Indonesiens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1995, ISBN 3-8053-1808-1.&lt;br /&gt;
* Paul Michel Munoz: &amp;#039;&amp;#039;Early Kingdoms of the Indonesian Archipelago and the Malay Peninsula.&amp;#039;&amp;#039; Editions Didier Millet, Singapur 2006.&lt;br /&gt;
* Roderich Ptak: &amp;#039;&amp;#039;Die maritime Seidenstrasse.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2007.&lt;br /&gt;
* Lynda Norene Sheffer: &amp;#039;&amp;#039;Maritime Southeast Asia to 1500.&amp;#039;&amp;#039; M.E. Sharpe, New York 1996. Kapitel „Srivijaya“ S. 37–64.&lt;br /&gt;
* Keith W. Taylor: &amp;#039;&amp;#039;The Early Kingdoms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Southeast Asia&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Cambridge University Press, 1992. Abschnitt „Śrīvijaya“, S. 173–176.&lt;br /&gt;
* O. W. Wolters: &amp;#039;&amp;#039;The fall of Śrīvijaya in Malay history.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca NY 1970.&lt;br /&gt;
* O. W. Wolters: &amp;#039;&amp;#039;History, Culture, and Region in Southeast Asian Perspectives.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Cornell Southeast Asian Program, Ithaca NY 1999. Kapitel „Among the Maṇḍalas“, S. 126–154.&lt;br /&gt;
* O. W. Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Early Southeast Asia. Selected Essays.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Craig J. Reynolds, Cornell Southeast Asian Program, Ithaca NY 2008. Kapitel „Studying Śrīvijaya“, S. 77–108, und „Restudying Some Chinese Writings on Sriwijaya“, S. 109–147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Jed Pensar: &amp;#039;&amp;#039;[http://rciasia.tripod.com/pangpang.html The Sri Vishayan Empire.]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sabri Zain: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sabrizain.org/malaya/hindu1.htm The Cholas.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sejarah Melayu. A history of the Malay Peninsula.&amp;#039;&amp;#039; Sabrizain.org&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.gimonca.com/sejarah/sejarah01.shtml Beginnings to 1500: The Old Kingdoms and the Coming of Islam.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sejarah Indonesia. An Online Timeline of Indonesian History.&amp;#039;&amp;#039; Gimonca.com&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zum.de/whkmla/region/seasia/xsrivijaya.html History of Srivijaya.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;World History at KMLA.&amp;#039;&amp;#039; ZUM.de – Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/schatzsuche_in_asien/365111?datum=2012-07-28 Schatzsuche in Asien: Das alte Goldland Srivijaya.] Dokumentation von Tamara Spitzing im Auftrag des &amp;#039;&amp;#039;[[SWR]]&amp;#039;&amp;#039; (in Zusammenarbeit mit &amp;#039;&amp;#039;[[arte]]&amp;#039;&amp;#039;), Erstsendung: 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2008, Wiederholung auf Phoenix 27. Juli 2012&lt;br /&gt;
* Nike Heinen: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/geisteswisseschaften/geschichte-die-hanse-des-ostens/3233590.html Die Hanse des Ostens.]&amp;#039;&amp;#039; Handelsblatt, 6. August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malaysische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südostasiatische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südthailand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 670er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1025]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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