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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Spundwand</id>
	<title>Spundwand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:01:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spundwand&amp;diff=399509&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-49393-3: /* Werkstoffe */</title>
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		<updated>2026-01-23T10:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werkstoffe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Spundwand.jpg|mini|Rückverankerte Spundwand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spundwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Verbautechnik|Verbau]] zur Sicherung von [[Baugrube]]n oder [[Geländesprung|Geländesprüngen]], der zugleich eine Dichtungsfunktion übernehmen kann. In manchen Fällen werden Spundwände auch nur für die Abdichtung gegen Wasser oder für eine Immobilisierung von [[Schadstoff]]en durch Umschließen von kontaminiertem Erdreich gebaut. In der Regel werden Spundwände aus [[Baustahl]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spundwandschloss.jpg|mini|Schloss einer Spundwand]]&lt;br /&gt;
Eine Spundwand besteht aus einzelnen Profilen (&amp;#039;&amp;#039;Spunddielen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Spundbohlen&amp;#039;&amp;#039; genannt), die meist in den Boden gerüttelt (&amp;#039;&amp;#039;vibriert&amp;#039;&amp;#039;), gerammt oder gepresst werden. Dazu kommen spezielle Baumaschinen mit [[Mäkler (Bauwesen)|Mäkler]] zum Einsatz, an die die entsprechenden [[Ramme (Maschine)|Rammen]], Rüttler oder Pressen angebaut werden können. Mit diesen Maschinen ist es auch möglich, Spundbohlen zur Wiederverwendung aus dem Boden herauszuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dielen bestehen zumeist aus Stahl, können in Ausnahmefällen aber auch aus [[Stahlbeton]], [[Kunststoff]] oder [[Holz]] sein. Die einzelnen Dielen sind miteinander durch ineinander greifende Schlösser ([[Nut-Feder-Verbindung|Nut und Feder]]) verbunden, so dass eine zusammenhängende Wand entsteht. Beim Einbauen wird jede Diele durch das Schloss der zuletzt gesetzten Diele geführt und mit ihr formschlüssig verbunden. Eine vollständig wasserdichte Verbindung wird entweder mit in die Schlösser eingelegten Kunststoffdichtungen oder durch nachträgliches Verschweißen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkstoffe ===&lt;br /&gt;
Für warmgewalzte Stahlspundwände werden Stähle nach EN 10248 verwendet:&lt;br /&gt;
* S240GP (1.0021)&lt;br /&gt;
* S270GP (1.0023)&lt;br /&gt;
* S355GP (1.0083)&lt;br /&gt;
* S430GP (1.0523)&lt;br /&gt;
* S520GP (1.0845)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener werden Spundbohlen kaltgeformt. Dann werden Stahlgüten bzw. Stahlsorten nach EN 10249-1, Juni 1995 verwendet:&lt;br /&gt;
* S235R bzw. S 235 JRC (1.0120)&lt;br /&gt;
* S275JR bzw. S 275 JRC (1.0128)&lt;br /&gt;
* S355JR bzw. S 355 JOC (1.0551)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer [[Korrosionsschutz]] ist explizit nicht vorgesehen. Es wird eine Abtragsrate in Luft und Boden von ca. 0,01&amp;amp;nbsp;mm/Jahr und in Süß- und Meerwasser von ca. 0,03&amp;amp;nbsp;mm/Jahr angenommen. Genaue Werte für die Bemessung sind in der [[Eurocode|EN 1993-5]], Kapitel 4.4 festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SHW Niederfinow Nord 05 09.jpg|mini|Gestapelte Spundwandelemente, paarweise gefügt]]&lt;br /&gt;
Spundwandprofile unterscheiden sich in ihrer Form und Materialstärke. Am bekanntesten sind Leichtprofile ([[HSP Hoesch Spundwand und Profil|Hoesch]], [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]), Tafelprofile (Hoesch, [[HSP Hoesch Spundwand und Profil|Larssen]], Krupp), Z-Profile (Krupp, Hoesch, [[Peiner Träger GmbH|Peiner]], [[Arbed]]) und I-Profile (Arbed- oder Peiner-Kastenspundwand). Mit den Spundwandprofilen verwandt sind [[Kanaldiele]]n. Diese haben jedoch kein ineinandergreifendes, dichtes Schloss und sind daher nicht für Abdichtungsaufgaben geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigen Profile sind in Längen von ca. 6&amp;amp;nbsp;m bis 30&amp;amp;nbsp;m lieferbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Larssen.svg|mini|Larssen-Profil Horizontalschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoesch-profil.svg|mini|Hoesch-Profil Horizontalschnitt]]&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall wird eine Spundwand nur durch eine entsprechend tiefe [[Einbindetiefe#Verbauwände|Einspannung]] im Untergrund gehalten, was dem statischen System eines [[Kragträger]]s entspricht. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Spundwand erheblich länger sein muss als die Aushubtiefe. Eine eingespannte Spundwand verformt sich aber sehr. Deshalb ist diese Bauweise nur möglich, wenn die Verformung nicht zu Schäden führt. Um dies zu vermeiden und auch ab einer gewissen Höhe der Wand ist eine zusätzliche Abstützung erforderlich. Dies erfolgt durch baugrubenseitige horizontale [[Gurtung (Baugrube)|Gurte]], die dem System zusätzliche [[Lager (Statik)|Auflager]] verleihen. Die Gurte werden entweder gegeneinander abgestützt oder mit [[Verpressanker]]n im Erdreich rückverankert. Es ist auch möglich, die Gurte durch schräge Streben auf die Baugrubensohle abzustützen. Dabei wird allerdings relativ viel (oft nicht vorhandener) Platz beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verankerung ===&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Bauarten und Bauformen von Spundwandverankerungen. Unterschieden werden horizontale oder leicht geneigte Verankerungen an rückwärtigen Ankerwänden in ausreichendem Abstand (Berechnung der tiefen Gleitfuge), schräg gerammte oder gebohrte Pfähle, die in der Regel durch [[Zement]]- oder [[Beton]]injektionen rückverankert werden. Bei einem [[Kofferdamm (Wasserbau)|Fangedamm]], welcher als Kaizunge ins Wasser gebaut wird, können die beiden Wände gegeneinander verankert werden. In der Regel werden hierfür [[Rundstahlanker]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerstäbe können unterschiedlich an der Spundwand befestigt werden. Eine Möglichkeit ist der Einzelanschluss jeder Spundbohle. Häufiger wird eine [[Gurtung (Baugrube)|Gurtung]], bestehend aus zwei U-Profilen, welche über Abstandshalter miteinander verschweißt sind, an der Spundwand befestigt. Dieses steife Bauteil dient gleichzeitig zur Ausrichtung der Wand. An diesem Gurt können die Verankerungen über Platten und Muttern verschraubt werden. Wegen der auftretenden großen Belastungen werden die [[Gewinde]] der Spundwandanker in der Regel aufgestaucht, so dass diese höhere Kräfte als die Rundstäbe selbst aufnehmen können. Gelenke an den Anschlusspunkten verhindern, dass [[Biegemoment]]e zu Überlastungen führen. Bei hohen Kaimauern kann es notwendig sein, auch mehrere Ankerlagen in verschiedenen Höhen vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:THW Spundwand Holz Oberstrom.jpg|mini|Behelfsmäßige Spundwand ohne Schloss des [[Technisches Hilfswerk|THW]] beim [[Hochwassereinsatz]] in [[Meddewade]], aus Holz]]&lt;br /&gt;
Haupteinsatzgebiet ist die Sicherung von [[Baugrube]]n in Gebieten, wo das Platzangebot keine [[Böschung]] zulässt, oder eine Abdichtung gegen drückendes Wasser erforderlich ist (siehe [[Gründung (Bauwesen)]], [[Bauwerksabdichtung#Abdichtung bei drückendem Wasser]]).&lt;br /&gt;
Hier werden Spundwände als temporäre Sicherungsmaßnahmen eingesetzt, die nach Abschluss der Bauarbeiten und dem Hinterfüllen der Baugrube wieder gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spundwände aus Stahl können praktisch wasserdicht hergestellt werden. Es ist möglich, in einer von Spundwänden umschlossenen Baugrube (Spundwandkasten) auch unter dem [[Grundwasser]]spiegel zu arbeiten. Nach unten hin wird die Baugrube entweder durch einen natürlicherweise dichten Boden oder eine Betonplatte (Unterwasserbetonsohle) abgedichtet. Ebenfalls ist es mit einer [[Wasserhaltung (Bauwesen)|Wasserhaltung]] möglich, das Grundwasser in der Baugrube temporär abzusenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spundwände werden neben dem zeitlich begrenzten Einsatz als [[Verbau]] auch dauerhaft als Bauelemente im [[Wasserbau]] für [[Kai (Uferbauwerk)|Kaimauern]], [[Schleuse]]nwände, [[Kanal (Wasserbau)|Kanäle]] (Wasserlauf mit künstlich hergestelltem Gewässerbett), [[Mole]]n und [[Hafenbecken]], sowie zum [[Hochwasserschutz]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spundwände zählen zu den „weichen Verbauarten“ („weich“ heißt: Je nach Tiefe müssen in gewissen Abständen Rückverankerungen oder Aussteifungen eingebracht werden; siehe auch [[Baugrube#Baugrubenverbau]]).&lt;br /&gt;
Sie sind nicht geeignet, wenn [[Setzung (Bauwesen)|Setzungen]] von Nachbarbauwerken außerhalb der Baugrube zu Schäden führen könnten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im innerstädtischen Bereich.&lt;br /&gt;
== Kombiwand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07-29-schiffshebewerk-ndf-by-RalfR-03.jpg|mini|Kombiwand aus I-Profilen und Spundbohlen zur Ausfachung]]&lt;br /&gt;
Eine besondere Bauform für Spundwände sind Kombiwände. Um die Steifigkeit der Verbauwand zu erhöhen, werden in regelmäßigen Abständen I-Profile als Tragbohlen in den Boden eingebracht und die Zwischenräume mit herkömmlichen Spundwandbohlen ausgefacht. Die Tragbohlen verringern durch ihr hohes [[Widerstandsmoment]] die Verformungen der Kombiwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragbohlen ähneln in ihren Abmessungen den im Bauwesen üblichen I-Trägern, die Ränder der Flansche sind allerdings entsprechend angepasst, um eine dichte Schlossverbindung mit den Zwischenbohlen herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits die Römer verwendeten Spundwände. Bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es allerdings nur hölzerne Spundwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahl-Spundwand in der heutigen Ausführung wurde um 1880&amp;lt;ref name=&amp;quot;1911OFB_536&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|ofb|||1911|536|Rundschau technischer Zeitschriften|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem Bremer Staatsbaumeister [[Tryggve Larssen (Bauingenieur)|Tryggve Larssen]] erfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spundwand&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tkgftbautechnik.de/fileadmin/download/pdf/Spundwandhandbuch_Berechnung.pdf |text=Thyssen Krupp GfT Bautechnik |wayback=20140416183838 |archiv-bot=2019-05-15 01:59:19 InternetArchiveBot}} (PDF) – Spundwand Berechnung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lebensdauer dieser Spundwand, die auch &amp;#039;&amp;#039;eiserne Spundwand von Larssen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;1911OFB_536&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;nietlose eiserne Spundwand Bauart Larssen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1918WAW&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|waw|||1918|383|(Anzeige der „Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- u. Hütten-Act.-Ges.“)|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder nach einem [[Rothe Erde (ThyssenKrupp)|Hersteller]] &amp;#039;&amp;#039;Rothe Erde Spundwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waw|||1926|543|Anzeige der „Hütte Belval (Luxemburg“)|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt wurde, schätzte man Anfang des 20. Jahrhunderts auf 80 bis 100 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ofb|||1911|537|Rundschau technischer Zeitschriften|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Herstellern gehörte unter anderem die [[Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;1918WAW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahl-Spundwand bestand aus einem U-Walzprofil mit einer angenieteten Verbindungsklemme, dem Schloss. Hergestellt wurden sie beim Stahlwerk Union in Dortmund ab 1902, und als sie sich als erfolgreich erwiesen, erhielt Larssen 1904 ein Patent. 1902 wurde die erste Spundwand als Ufereinfassung im [[Häfen (Bremen)|Hohentorshafen]] in Bremen eingerammt, wo sie zumindest 1992 noch stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Geotechnik 1992, Heft 4, Festschrift &amp;#039;&amp;#039;90 Jahre Hoesch-Stahlspundwand&amp;#039;&amp;#039;, Artikel S. Roth (Hoesch) mit Foto S.&amp;amp;nbsp;179. Die Schlösser sind angenietet und damit die Spundwand vor 1914 datierbar, da es erst in diesem Jahr bei Hoesch gelang, die Schlösser anzuwalzen. Eine weitere alte Spundwand mit angenieteten Schlössern steht im Stadthafen von [[Lünen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit von 1914 bis 1921 wurde das Spundwandprofil mit Schloss entwickelt und seither aus einem Stück gewalzt. In Konkurrenz zum U-Profil erfand Baudirektor Lamp 1912 das Z-Profil, das zuerst in [[Luxemburg]] hergestellt wurde, ab 1926 in modifizierter Form auch bei [[HSP Hoesch Spundwand und Profil|Hoesch]] in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spundwandhandbuch Profiltafel&amp;#039;&amp;#039; - Hoesch 2023 [https://hoesch-spundwand.de/wp-content/uploads/2024/01/hoesch.media-company-demo.eu-hoesch-lieferprogramm-2023.pdf] (zuletzt abgerufen am 15. Oktober 2025)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spundwandhandbuch Berechnung&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort Jürgen Grabe. Thyssen Krupp Bautechnik GfT, 2007 (die Fortsetzung des Hoesch-Spundwandhandbuch)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Arbeitsausschuss „Ufereinfassungen“ der HTG e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Empfehlungen des Arbeitsausschusses „Ufereinfassungen“. Häfen und Wasserstraßen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=„EAU 2012“&lt;br /&gt;
   |Auflage=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-433-01848-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=auch als E-Book&lt;br /&gt;
   |Umfang=690}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Wietek]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundbau – Einführung in Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. MANZ Verlag Schulbuch, Wien 2002, ISBN 3-7068-1206-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sheet piling}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://hoesch-spundwand.de/images/HOESCH_LIEFERPROGRAMM_2023.pdf Hoesch Spundwandhandbuch Profiltafeln - PDF] (abgerufen am 18. März 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baugrubenverbauten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4182606-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wand (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallprofil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauhilfsstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugrubenverbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezialtiefbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-49393-3</name></author>
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