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	<title>Spullersee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:08:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spullersee&amp;diff=503824&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27261-9 am 27. Juli 2025 um 02:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-27T02:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Spullersee&lt;br /&gt;
|BILD = Spullersee a03.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick von Norden über den Spullersee, im Hintergrund Nenizgastalm und [[Verwall]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/9/20/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/4/38/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =AT-8&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Lechquellengebirge]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Spullerbach]]&lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Lech (Vorarlberg)|Lech]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1826&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.04&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = ca. 1400 m&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = ca. 900 m&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 16,9 Millionen m³&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = für das Kraftwerk nutzbarer Speicherinhalt: 15,7 Millionen m³&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Spullersee.JPG|mini|Karte des Spullersees und seiner Umgebung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reutlinger Weg, Spullersee 1.JPG|mini|Der Spullersee gesehen vom Reutlinger Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spullersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ursprünglich natürlicher Hochgebirgssee in [[Vorarlberg]]. Er liegt in der Ortschaft Wald am Arlberg, die zur Gemeinde [[Arlbergbahn|Dalaas]] gehört und wurde 1919 bis 1925 von den [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] anlässlich der Elektrifizierung der [[Arlbergbahn]] aufgestaut und wird seither zur [[Bahnstrom|Energieerzeugung]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er ist im [[Lechquellengebirge]] ([[nördliche Kalkalpen]]) zwischen dem Klostertal und einem Ausläufer des [[Lechtal]]es auf der [[Wasserscheiden in den Alpen#Rhein-Donau-Wasserscheide|Rhein-Donau-Wasserscheide]] gelegen. Der See, der früher nach Süden, in die [[Alfenz]] und somit zum Rhein hin, entwässerte, wird nunmehr gegen Süden wie gegen Norden hin durch je eine Mauer aufgestaut. Nördlich des Sees entspringt der [[Spullerbach]], der ein [[Quellfluss]] des [[Lech]]s ist. Zur Vergrößerung des Zuflusses wurde eine Überleitung vom [[Zürser See]] zum Spullersee durch das Gebirge getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist im Sommer ein beliebter Angelsee. Bekannt ist er für seine [[Forelle]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wissenswertes.at/index.php?id=spullersee Spullersee] wissenswertes.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Dezember und Februar ist wegen der Vereisung kein Fischen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt im Bereich der in größeren Abständen seismisch aktiven &amp;#039;&amp;#039;Spullerseestörung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://resource.geolba.ac.at/PoolParty/wiki/structure?lang=de&amp;amp;URI=http://resource.geolba.ac.at/structure/119 |titel=Geologische Strukturen |abruf=2020-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zeitungsimport VN |url=https://www.vn.at/vorarlberg/2018/02/01/das-grosse-rumpeln-kam-um-2-47-uhr.vn |titel=Das große Rumpeln kam um 2.47 Uhr |abruf=2020-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese zeigte zuletzt Anfang 2018 mit insgesamt 33 registrierten Erdbeben eine deutlich erhöhte Aktivitätsphase.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://themavorarlberg.at/gesellschaft/allein-heuer-bebte-die-erde-vorarlberg-33-mal |titel=Allein heuer bebte die Erde in Vorarlberg 33 Mal |datum=2018-03-03 |abruf=2020-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die beiden stärksten, mit einer [[Magnitude (Erdbeben)|Magnitude]] von jeweils 3,9 und einer [[Europäische Makroseismische Skala|EMS 98]] von jeweils 5 für Vorarlberger Verhältnisse kräftigen und auch bis [[Innsbruck]] und [[Basel]] wahrgenommenen Beben ereigneten sich am 17. Jänner und 1. Februar 2018 mit Epizentren jeweils 3 km nordwestlich von [[Wald am Arlberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zamg.ac.at/geophysik/Reports/Monatsberichte/K18-02.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zamg.ac.at/geophysik/Reports/Monatsberichte/K18-01.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; und Herdtiefen von 11 bzw. 12 km.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zamg.ac.at/geophysik/Reports/Jahrbuch/JAHRBUCH_2018-deutsch.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherkraftwerk Spullersee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spullerseewerk.jpg|mini|Spullerseewerk]]&lt;br /&gt;
[[Stausee|Speicherseen]] dienen der [[Retention (Wasserwirtschaft)|Wasserrückhaltung]] in Höhenlagen. Dadurch können die [[Hochwasser]]spitzen gedämpft werden und Hochwasserschäden begrenzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Analyse und Bewertung der Rahmenbedingungen für die Wasserkraftnutzung in der Schweiz – Massnahmen zu deren Verbesserung&amp;#039;&amp;#039;. (PDF) Kommission Hydrosuisse des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes, S. 4 und 14 {{Toter Link |date= 2019-04-30| url= http://www.netzwerkwasser.ch/fileadmin/user_upload/PDF/rahmenbedingungen/MWN_WE001_Rahmenbedingungen_Wasserkraft_Bericht_060224_V3.pdf| text=www.netzwerkwasser.ch}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spullersee dient als Stausee des gleichnamigen [[Wasserkraftwerk]]es in Wald am Arlberg, das [[Bahnstrom]] erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Kraftwerk wurde der ursprüngliche See von 18,73 auf 50 Hektar vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vvb|28|08|1921|1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Leitung wurde ein Druckstollen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=waw&amp;amp;datum=1923&amp;amp;page=163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk Spullersee wurde unter großem Aufwand an händischer Arbeitskraft mit vielen Entbehrungen errichtet. Dies führte dazu, dass 1920, 1921, 1922 und 1923 während der Bauarbeiten für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne gestreikt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreier1&amp;quot;&amp;gt;Werner Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kaiser und &amp;#039;Führer&amp;#039; – Vorarlberg im Umbruch 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Fink’s Verlag, Bregenz 1986, ISBN 3-900438-18-8, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; und es an der nahegelegenen [[Ravensburger Hütte]] häufig Probleme mit Vandalismus und Trunkenheit gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Broschüre „130 Jahre Sektion Ravensburg“, Herausgeber: Sektion Ravensburg des [[Deutscher Alpenverein|DAV]], Brühlstraße 43, 88212 Ravensburg (Broschüre lag 2019 in der Ravensburger Hütte aus)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vvb&amp;amp;datum=19210615&amp;amp;seite=1&amp;amp;query=%22Spullersee%22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 1934 sprengten sabotierende Nationalsozialisten drei Löcher in die Druckrohrleitung. Der Betrieb der Arlbergbahn konnte mit Strom aus dem Ruetzwerk aufrechterhalten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.malingesellschaft.at/buchscans/Illegale%20NSDAP%20in%20T%20u%20Vlb-ocr_verr.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 kam es durch ein zu weites Öffnen des Grundablasses und die dadurch mitgerissenen Schlammmassen zu einem massiven Fischsterben in der Alfenz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://vbgv1.orf.at/stories/175511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 90 Jahre lang führten drei oberirdische [[Druckrohrleitung#Triebwasserleitung|Druckrohrleitungen]] mit einem Durchmesser von 950&amp;amp;nbsp;mm bis 650&amp;amp;nbsp;mm, die im Bereich der Grafenspitze aus der Erde kamen, das Wasser als Kraftabstieg mit einer Länge von jeweils 1.395&amp;amp;nbsp;Meter und einer Druckhöhe von bis zu 811&amp;amp;nbsp;Meter dem [[Maschinenhaus|Krafthaus]] Spullersee zu. Die [[Ausbauwassermenge]] beträgt 6&amp;amp;nbsp;m³/s bei 36&amp;amp;nbsp;MW. Das [[Stauziel|höchste Stauziel]] (Überlauf) liegt bei 1.829,6&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschrift über die 348. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung von [[Stallehr]] am 10. Oktober 2005, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Krafthaus bei 1.019,0&amp;amp;nbsp;m. In den Jahren 2002 bis 2005 wurde eine Sanierung der [[Talsperre]] durchgeführt, bei der zirka drei Viertel der Luftseiten der Beton-Gewichtsstaumauern hinter einer natürlichen Schüttung verschwanden, die dann von der [[Alpenflora|alpinen Flora]] erobert wurde. Dies war ein wesentlicher Beitrag zum Landschaftsschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kraftwerk Spullersee – Talsperrensanierung 2002 –  2005.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv|url= http://www.ptu.at/ptu/ptu/German/media/151_KW_Spullersee.pdf| wayback= 20071009193332|text=ptu.at}}, (PDF), abgerufen am 26. Oktober 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2014 sollte eine zusätzliche Beileitung zur Erweiterung des Einzugsgebietes und einer Steigerung der Stromerzeugung um 50 GWh/Jahr errichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Spullersee - Beileitung Ost.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.oebb.at/infrastruktur/de/5_0_fuer_Generationen/5_4_Wir_bauen_fuer_Generationen/5_4_2_Kraftwerke/Kraftwerksprojekte/Spullersee_-_Beileitung_Ost/index.jsp |wayback=20110930182342 |text=oebb.at}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstromerzeugung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Land.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 96, Heft 2, 2010, S. 31–32 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/nat-land_2010_2_0031-0032.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorarlberger Alpgemeinschaft Pazüel-Tritt entschied am 24. März 2011 einstimmig, ihre Wasserrechte zu einem Ausbau des Kraftwerks Spullersee nicht abzutreten. Zuvor hatten sich 2008 schon Alpbesitzer aus dem Gebiet von [[Zürs]] gegen eine Umleitung des Wassers, das normalerweise in den [[Lech]] und somit in die Donau fließt, in den Spullersee ausgesprochen. Ebenso lehnte der [[Naturschutzbund Österreich]] das Vorhaben ab. Die ÖBB prüften alle Optionen und verwarfen die Pläne 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vbgv1.orf.at/stories/506770 Umwelt : Spullersee: Eigner geben Wasserrecht nicht ab] orf.at vom 27. März 2011, zuletzt abgerufen am 11. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vorarlberger Nachrichten]] vom 1. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:18 abgelassener Spullersee.jpg|mini|Blick im Juni 2020 auf den abgelassenen Spullersee]]&lt;br /&gt;
Bis 2021 wurden das fast 100 Jahre alte Kraftwerk und die Druckrohrleitung um 31 Millionen Euro&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; saniert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Die oberirdischen Druckrohrleitungen wurden bis 2020 abgebaut und, vor Lawinen, Muren und Frost geschützt, durch eine unterirdische Röhre mit 1460 m Länge, 1,10 m Durchmesser und bis zu 25 mm Wandstärke ersetzt. Weiters wurden die alte Betriebsseilbahn abgebaut, die drei Hauptgeneratoren gewartet sowie die Leittechnik und die mechanischen Turbinenregler erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;[[Vorarlberger Nachrichten]]&amp;quot; vom 21./22. November 2020, Seite B 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leistung bleibt die gleiche wie vor der Sanierung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorarlberger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 28. Dezember 2017, S. A6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3022202/ |titel=Kraftwerk Spullersee: Sanierung für 31 Millionen Euro |werk=vorarlberg.orf.at |datum=2019-11-18 |zugriff=2019-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Arbeiten wurde der See im Jänner 2020 über den Grundablass vorübergehend entleert. Am 22. Oktober 2021 ging das Werk wieder ans Netz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vorarlberg ORF at red |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3126979/ |titel=ÖBB-Kraftwerk Spullersee wieder in Betrieb |datum=2021-10-22 |sprache=de |abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein mit drei &amp;quot;Taurus&amp;quot; bespannter Güterzug steht 2018 im Bahnhof Bludenz zur Abfahrt in Richtung Arlberg Arlberg bereit..jpg|mini|Ein mit drei Lokomotiven bespannter Zug auf der Arlbergbahn (hier im [[Bahnhof Bludenz]]) stellt hohe Anforderungen an die Bahnstromversorgung.]]&lt;br /&gt;
Das ÖBB-Kraftwerk Spullersee feiert 2025 sein 100-jähriges Bestehen mit einer Sonder-Briefmarke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vorarlberg ORF at red |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3314532/ |titel=Sonder-Briefmarke vom Spullersee |datum=2025-07-26 |sprache=de |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk Spullersee kann zusammen mit dem Kraftwerk Braz die Energie für das Bahnnetz in ganz Vorarlberg bereitstellen und liefert ca. 12 % des Gesamtbedarfs der ÖBB. Es ist besonders für die Ausregelung von Lastspitzen, die im Betrieb der Elektrolokomotiven z. B. beim Anfahren entstehen, geeignet. Der Gesamtverbrauch der ÖBB in Vorarlberg und Tirol liegt bei rund 275.000 MWh jährlich, von denen 220.000 MWh durch die Kraftwerke Spullersee, Braz und Fulpmes (Tirol) gedeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Presseunterlagen anlässlich der Pressekonferenz vom 22. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vorarlberger Nachrichten vom 23./24. Oktober 2021, S. A7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Vorarlberger Tageszeitung vom 23. Oktober 2021, S. 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Generatoren des Kraftwerks Spullersee arbeiten mit einer Spannung von 6000 Volt bei 16 2/3 Hz. Diese Energie wird im Spullerseewerk auf 110.000 Volt (16 2/3 Hz) hochtransformiert und in das ÖBB-eigene Zweileiter-Fernleitungsnetz eingespeist, das zur Stabilisierung und zum Ausgleich mit dem Netz der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ÖBB betreiben am Spullersee auch eine in 1850 m Höhe gelegene, automatische Wetterstation und Schneemeßstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;https://apps.vorarlberg.at/lawinenmessstellen/messstelle.asp?ort=spullersee&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:16 Zoom auf See, darüber Plattnitzerjoch- und Glongspitze.jpg|mini|Spullersee von der [[Roggalspitze]], rechts die Nordstaumauer.]]&lt;br /&gt;
[[Arlbergbahn#Kraftwerk Spullersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geomix.at/seen-badeseen/oesterreich/Vorarlberg/Spullersee+und+Formarinsee.html geomix.at]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|itj|||1926|185|Die Elektrifizierung der Arlbergbahn|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Lech|SSpullersee]]&amp;lt;!-- kein Tippfehler, &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dalaas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Bludenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Lechquellengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochtannberggebiet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- auch wenn der See einst natürlich war, nun durch menschliches Zutun zusätzlich ein Stausee --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27261-9</name></author>
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