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	<title>Sprungbrett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Sportgerät. Zum Kabarettpreis siehe [[Sprungbrett (Kabarettpreis)]]. Zur Fernsehshow des DDR-Fernsehen siehe [[Sprungbrett (Fernsehsendung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Diving.jpg|mini|Springerin beim Schwungholen auf einem Sprungbrett]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprungbrett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein federndes Brett zum Abspringen, um dadurch eine größere Höhe oder Weite zu erzielen. Sprungbretter werden hauptsächlich beim [[Gerätturnen]] und beim [[Wasserspringen]] von Sportlern benutzt. Im übertragenen, [[redensart]]lichen Sinne bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Sprungbrett&amp;#039;&amp;#039; auch eine gute Ausgangslage für eine meistens berufliche Laufbahn oder künstlerische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassersport ==&lt;br /&gt;
Sprungbretter verstärken beim [[Wasserspringen]] den dynamischen Impuls beim Absprung und bewirken die für den Sprung notwendige Sprunghöhe. Im Wettkampf wird vom 1-m-Brett und vom 3-m-Brett gesprungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher bestanden Sprungbretter aus Holz (meistens Kiefernholz), mit einer rutschhemmenden Auflage (Sisal-Matte, Gummi). Seit 1965 werden Sprungbretter aus einem [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK-verstärkten]] Holzkern mit einem rutschfesten [[Siliciumcarbid|Carborund]]-Belag (weiße „HSP“-Bretter) hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprungbretter sind zwischen 3,0 und 4,8 Meter lang und auf einem [[Sprungturm]] befestigt. Am hinteren Ende sind die Bretter drehbar gelagert, in der Mitte liegen sie auf einer verstellbaren Hartgummiwalze, damit die federnde Wirkung den Bedürfnissen und dem Körpergewicht des Springers angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wettkampf (nach den Regeln der [[Fédération Internationale de Natation Amateur|FINA]]) werden seit 1970 ausschließlich Hochleistungsbretter „Duraflex“ benutzt. Duraflex-Bretter sind hochflexibel. Sie bestehen aus [[Tempern|getempertem]] Aluminium und haben einen charakteristischen blaugrünen Belag. Die Bretter sind 16&amp;amp;nbsp;Fuß (4,9&amp;amp;nbsp;m) lang und zur Erhöhung der Dynamik gelocht (Verminderung von Gewicht und Luftwiderstand). Duraflex-Bretter haben auch eine hohe Lebensdauer und werden deshalb auch bevorzugt für öffentliche Schwimmbäder eingesetzt. Für Wettkämpfe werden diese Bretter meist durch neue ausgetauscht. Für das Training der Spitzenathleten stehen oft eigene Trainingsanlagen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichbarkeit im Wettkampf ===&lt;br /&gt;
1928 stellte der [[Deutscher Schwimm-Verband|Deutsche Schwimm-Verband]] auf einer Sitzung der FINA in Amsterdam den Antrag zur Einführung von Stahlsprungbrettern bei allen internationalen Wettbewerben. Der Vorschlag wurde von der Springkommission befürwortet. Die Vollversammlung der FINA nahm den Vorschlag an. Ab dem Jahr 1930 sollten fortan nur Stahlsprungbretter bei allen internationalen Wettbewerben zugelassen sein. Damit wurde der Forderung nach einem einheitlichen Sprungbrett Rechnung getragen – nach Meinung einiger Fachleute jedoch nicht jener nach dem besten Sprungbrett. Den besten Holzbrettern (amerikanische [[Pitchpine]]bretter) wurde eine größere [[Elastizität (Physik)|Elastizität]] nachgesagt. Als Erfinder des Stahlsprungbrettes gilt der Deutsche Julius Stern. Stern war Dezernent für Springen im Deutschen Schwimmverband und auch an der Aktiengesellschaft zur Herstellung der entsprechenden Normalbretter beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. W. Strahringer: &amp;#039;&amp;#039;Stahl oder Holzbretter?&amp;#039;&amp;#039; In: Freier Wassersport – Illustrierte Zeitschrift für den Arbeiter-Wassersport, Nummer 22, 15. Jahrgang, Leipzig, 24. Oktober 1928, S. 201 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turnsport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasse og brett.JPG|mini|Sprungbrett und Kasten]]&lt;br /&gt;
Die Sprungbretter im Turnsport dienen der Erhöhung des Sprungvermögens, beim Gerätturnen insbesondere bei den Disziplinen [[Sprung (Gerätturnen)|Sprung]], [[Barren (Turngerät)|Barren]], [[Stufenbarren]] und [[Schwebebalken]]. Weit verbreitet ist das &amp;#039;&amp;#039;Reutherbrett&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach seinem Erfinder, dem Turnsportler [[Richard Reuther]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Rudolf Köster: &amp;#039;&amp;#039;Eigennamen im deutschen Wortschatz&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Walter de Gruyter, 2003, ISBN 3-11-017701-3, Seite 150&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eigenschaften sind im Bereich der [[Fédération Internationale de Gymnastique]] vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://figdocs.sportcentric.net/external/serve.php?document=3007 |text=F.I.G. – Aparatus Norms |archivebot=2019-05-15 01:54:04 InternetArchiveBot}}, MAG 14, WAG 14, TRA 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind dort 1,20&amp;amp;nbsp;m lang und 70&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Federwirkung wird durch Metall- oder Holzfedern erzielt. Die Sprungbretter sind mit rutschhemmenden Auflagen gepolstert. Sprungbretter bestehen aus Hartholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Springboards|Sprungbretter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4330872-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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