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	<title>Sproitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sproitz&amp;diff=1660005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-04-05T13:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sproitz&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Quitzdorf am See&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/17/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/44/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 161 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.92&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quitzdorf-am-see.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=212081 &amp;#039;&amp;#039;Sproitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Quitzdorf am See.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 372&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angabe der Gemeinde Quitzdorf am See.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02906&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03588&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Quitzdorf am See Sproitz Aerial.jpg|mini|Luftbild 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sproitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Sprjojcy&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Dorf]] seit 1994 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Quitzdorf am See]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quitzdorf Sproitz - Seer Straße-Jäcklein-Rohrbach-Straße 02 ies.jpg|miniatur|Ecke Jäcklein-Rohrbach-Straße/Seer Straße in Sproitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erweiterte [[Straßendorf]] liegt nördlich des [[Stausee Quitzdorf|Stausees Quitzdorf]] am [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]], etwa sieben Kilometer westlich der ehemaligen Kreisstadt [[Niesky]]. Nordwestlich des Ortes liegt das bis fast nach [[Groß Särchen]] reichende [[Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgebende Ortschaften sind [[Petershain]] im Norden, das Kirchdorf [[See (Niesky)|See]] im Nordosten und die Stadt [[Niesky]] im Osten, [[Jänkendorf]] südöstlich und [[Diehsa]] südlich am anderen Ufer des Stausees, [[Kollm]] und [[Steinölsa]] im Südwesten sowie [[Horscha]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quitzdorf Sproitz - Seer Straße - Schwarzer Schöps 07 ies.jpg|miniatur|[[Schwarzer Schöps]] in Sproitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urgeschichtliche Siedlungsspuren spiegeln sich in archäologischen Funden aus der [[Mittelsteinzeit|Mittel-]] und [[Jungsteinzeit]] sowie der frühen [[Eisenzeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pastor Senf, Bronze-Nadeln von auffälliger Spitzigkeit usw. &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie&amp;#039;&amp;#039; 32, 1900, 387f&amp;lt;/ref&amp;gt; wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wird &amp;#039;&amp;#039;Sprewicz&amp;#039;&amp;#039; 1399 in einer Görlitzer Ratsrechnung, als Görlitzer Reiter und Schützen Beistand gegen [[Raubritter]] leisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Straße nach [[Petershain]] befindet sich ein Stein, der im [[Pest]]jahr 1632 als „Pestaltar“ für Predigten außerhalb der Kirchengebäude diente. Durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden von 1635]] erhielt das [[Kurfürstentum Sachsen]] noch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) die [[Lehnshoheit]] über die gesamte [[Lausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sproitzer [[Rittergut]] befand sich bis 1646 im Besitz der Familie [[Belwitz (Adelsgeschlecht)|von Belwitz]], danach kam es zu häufigeren Besitzwechseln. Wenig später wurde 1668 erstmals eine Wassermühle urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 180-jähriger Zugehörigkeit zu Sachsen lag Sproitz 1815 in dem Teil der [[Oberlausitz]], den das [[Königreich Sachsen]] infolge des [[Wiener Kongress]]es an das [[Königreich Preußen]] abtreten musste. Im Folgejahr wurde die Gemeinde dem neuen [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] eingegliedert. Knapp 40 Jahre später erhielt das zum Kirchspiel [[See (Niesky)|See]] gehörige Dorf im Jahr 1854 eine eigene Schule. Seit 1884 wurde um Sproitz Gestein, Ton und Sand abgebaut. Aus den Sproitzer Basaltsteinbrüchen kam das Rohmaterial zur Produktion von Pflastersteinen und Schotter. Nach einem Erdrutsch, der Fördereinrichtungen und Arbeiter begrub, musste 1939 der Abbau in einem Steinbruch zwischen Sproitz und See eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flusslauf des [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]] wurde 1930 begradigt und auch ein Deich wurde gebaut. Dadurch sollten Schäden durch Hochwasser und Überschwemmungen verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 brannten das Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude des Gutshofes nieder. In zwei Massengräbern wurden über 220 gefallene deutsche Soldaten beerdigt. Durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] wurde die Gemeinde dem [[Kreis Niesky]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Getreidemühle wurde 1965 von Wasserkraft auf elektrischen Betrieb umgestellt. 1973 wurde [[Steinölsa]] nach Sproitz eingemeindet. Die örtliche Schule wurde 1980 geschlossen. In ihrem Gebäude befand sich bis 1990 eine Touristenstation. Am 1. März 1994 schlossen sich die Gemeinden [[Kollm]] und Sproitz zur Gemeinde [[Quitzdorf am See]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/Sproitz |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |zugriff=17. Mai 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;||align=right| 331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 519&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||align=right| 543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||align=right| &amp;#039;&amp;#039;721&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3627|Abruf=2009-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| &amp;#039;&amp;#039;742&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 ||align=right| &amp;#039;&amp;#039;689&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||align=right| 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=2| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kursiv:&amp;#039;&amp;#039; Sproitz mit Steinölsa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landesexamination 1777 wurden für Sproitz 9 [[Hufner|besessene Mann]], 5 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 13 [[Häusler]] gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1825 und 1939 verdoppelte sich die Einwohnerzahl nahezu von 257 auf 483. Ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war ein Rückgang zu verzeichnen, jedoch wuchs die Bevölkerung bis 1971 wieder. Durch die Eingemeindung Steinölsas 1973 hatte die Gemeinde einen Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen, jedoch sank die Zahl in den frühen Nachwendejahren. Um die Jahrtausendwende war die Einwohnerzahl wieder auf den Stand gesunken, den sie etwa 100 Jahre zuvor hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 19. Jahrhundert lag Sproitz im Randbereich des [[Sorben|sorbischen Siedlungsgebiets]]. 1863 waren 21 Einwohner Sorben (6 % der Ortsbevölkerung),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; um 1880 ermittelte der sorbische Wissenschaftler [[Arnošt Muka]] 30 Sorben (7 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung |Sammelwerk=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik |Band=4 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]] ab, der ähnlich wie sein größter Nebenfluss, der [[Weißer Schöps|Weißen Schöps]], im Mittelalter und der frühen Neuzeit auch als [[Spree]] bezeichnet wurde. Damit teilt sich Sproitz eine namensgeschichtliche Entwicklung mit [[Spree (Hähnichen)|Spree]] am Weißen Schöps, [[Sprey]] an der Mündung des Schwarzen Schöps sowie [[Spreewitz]] an der Mündung der [[Kleine Spree|Kleinen Spree]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz: Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Sammelwerk=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |Band=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1975 |Seiten=300&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich überlieferte Formen sind &amp;#039;&amp;#039;Sprewicz&amp;#039;&amp;#039; (1399), &amp;#039;&amp;#039;Spreew&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;cz&amp;#039;&amp;#039; (1408), &amp;#039;&amp;#039;Sprehicz&amp;#039;&amp;#039; (1446), &amp;#039;&amp;#039;Spreicz&amp;#039;&amp;#039; (1449), &amp;#039;&amp;#039;Sprawitz&amp;#039;&amp;#039; (1533), &amp;#039;&amp;#039;Sproytz&amp;#039;&amp;#039; (1658), &amp;#039;&amp;#039;Sprowitz&amp;#039;&amp;#039; (1659) und &amp;#039;&amp;#039;Sproitz&amp;#039;&amp;#039; (1791).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftlich belegte Formen des sorbischen Ortsnamens sind &amp;#039;&amp;#039;Sproiza&amp;#039;&amp;#039; (1800), &amp;#039;&amp;#039;Sprowisa&amp;#039;&amp;#039; (1835), &amp;#039;&amp;#039;Sprojcy&amp;#039;&amp;#039; (1843), &amp;#039;&amp;#039;Sproitza&amp;#039;&amp;#039; (1831) und &amp;#039;&amp;#039;Sprójcy&amp;#039;&amp;#039; (1885). Die Form &amp;#039;&amp;#039;Spr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;j&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ojcy&amp;#039;&amp;#039; scheint jüngeren Datums zu sein und ähnelt den sorbischen Namen von Spreewitz &amp;#039;&amp;#039;(Sprjejcy)&amp;#039;&amp;#039; sowie Sprey &amp;#039;&amp;#039;(Sprjowje)&amp;#039;&amp;#039; und Spree &amp;#039;&amp;#039;(Sprjewje)&amp;#039;&amp;#039;. Die Verwendung des sorbischen Namens ist heute nicht mehr gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=2006 |ISBN=978-3-929091-96-0 |Seiten=289&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |28112}}&lt;br /&gt;
* [http://www.quitzdorf-am-see.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=212081 &amp;#039;&amp;#039;Sproitz&amp;#039;&amp;#039;] In: webauftritt der Gemeinde Quitzdorf am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in der Gemeinde Quitzdorf am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quitzdorf am See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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