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	<title>Spritzloch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:45:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spritzloch&amp;diff=965834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-19T10:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Taeniura lymma by Marek Jakubowski.jpg|mini|Ein Spritzloch eines [[Blaupunktrochen]]s unterhalb des Auges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spritzloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saugloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Spiraculum&amp;#039;&amp;#039; = „Luftloch“) ist eine umgewandelte [[Kieme]]nöffnung bei den meisten [[Haie]]n und allen [[Rochen]], die jeweils hinter oder unterhalb der Augen der Tiere liegt. Sie dient dazu, Atemwasser einzusaugen und dieses durch einen Kanal in die Kiemen zu leiten, damit der darin enthaltene Sauerstoff zur [[Atmung]] genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bei den meist bodenlebenden [[Grundhaie]]n und den Rochen wird das Atemwasser fast ausschließlich durch die Spritzlöcher aufgenommen, da darin sonst infolge des [[Fischmaul|unterständigen Maules]] ständig Schlick und Sand enthalten wäre. Bei den Rochen liegen die Spritzlöcher aus diesem Grunde auf der Rückenseite, während sich die Kiemenausströmöffnungen ([[Kieme#Kiemenspalten|Kiemenspalten]]) auf der Bauchseite befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuno Sch. Steuben, Gerhard Krefft: &amp;#039;&amp;#039;Die Haie der Sieben Meere&amp;#039;&amp;#039;. Paul Parey Verlag, 1989, S. 18–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paariges Spiraculum besitzen auch die meisten niederen [[Knochenfische]], wenn auch nicht unbedingt zur Einatmung, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Störe]] und die [[Flösselhechte]]. (In ihm liegt meist ein Sinnesorgan, das man mit dem Hören in Zusammenhang bringt.) Bei [[Echte Knochenfische|Echten Knochenfischen]] (Teleostei) kommt es nicht („mehr“) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiraculum der [[Froschlurche]] ist ein unpaares Kiemenloch an der Bauchseite oder linken Körperseite von [[Kaulquappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kuno Steuben|Kuno Sch. Steuben]], Gerhard Krefft: &amp;#039;&amp;#039;Die Haie der Sieben Meere – Arten, Fangweise und sportlicher Fang&amp;#039;&amp;#039;. Paul Parey Verlag, Hamburg/Berlin 1989, ISBN 3-490-44314-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; 13. Band, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-8274-0338-3.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie der Fische]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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