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	<title>Spritzgurke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:43:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spritzgurke&amp;diff=271348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Michael w: Änderungen von ~2025-39348-93 (Diskussion) auf die letzte Version von Hutch zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-10T07:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-39348-93&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-39348-93&quot;&gt;~2025-39348-93&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-39348-93&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-39348-93 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Hutch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Hutch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hutch&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spritzgurke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ecballium elaterium&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Achille Richard|A.Rich.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ecballium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = A.Rich.&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kürbisgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cucurbitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kürbisartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cucurbitales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Ecballium elaterium fruit and flower.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spritzgurke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}; Synonyme: &amp;#039;&amp;#039;Cucumis silvestris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Momordica elaterium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) A. Rich.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eselsgurke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige [[Art (Biologie)|Art]] der [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ecballium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kürbisgewächse]] (Cucurbitaceae). Sie ist im [[Mittelmeerraum]] verbreitet, aufgrund ihres Ausbreitungsmechanismus bekannt und wird als [[Zierpflanze]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gc3 ecballium elaterium.jpg|miniatur|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ecballium elaterium pm2.jpg|miniatur|links|Habitus, Laubblätter und Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ecballium elaterium 2 BOGA.jpg|miniatur|Fünfzählige Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Spritzgurke ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]]. Sie bildet keine [[Ranke]]n. Die meist niederliegenden oder kletternden [[Stängel]] sind dick, fleischig, abstehend behaart, stark verzweigt und werden 20 bis 150&amp;amp;nbsp;cm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der [[Blattstiel]] ist bis zu 13&amp;amp;nbsp;cm lang. Die relativ dicke, auf der Unterseite steif behaarte [[Blattspreite]] ist bei einer Länge von 4 bis 10&amp;amp;nbsp;cm ungeteilt oval bis handförmig gelappt bis gespalten mit herzförmiger Spreitenbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; ist je nach Unterart [[Monözie|monözisch]] oder [[Diözie|diözisch]], die [[Blüte]]n sind stets eingeschlechtig, können jedoch zusammen auf einer oder auf getrennten Individuen vorkommen. Die Blüten stehen in Blattachseln, die männlichen in Trauben, die weiblichen einzeln. Die Blüten sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf blassgelben [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 1,5 bis 2&amp;amp;nbsp;cm lang und glockenförmig verwachsen. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind glockenförmig verwachsen. Von den fünf [[Staubblatt|Staubblättern]] ist eines frei, die übrigen sind jeweils zu zweit miteinander verwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist eine [[Panzerbeere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 18 oder 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spritzgurke.jpg|miniatur|rechts|Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbreitungsmechanismus ==&lt;br /&gt;
Die Spritzgurke verfügt über den im Pflanzenreich eher seltenen Ausbreitungsmechanismus des [[Saftdruckstreuer]]s. Die Frucht ist ähnlich wie bei den übrigen Kürbisgewächsen aufgebaut und besteht aus drei verwachsenen Fruchtblättern, die eine innere Höhle freilassen ([[Parakarpie]]), wobei diese Höhle jedoch mit den Karpellflanken, den Plazenten und den Samen erfüllt ist. Bei der Spritzgurke steht dieses Füll- oder Schwellgewebe zur Zeit der Samenreife unter einem sehr hohen [[Turgor]]druck und besitzt ein [[Wasserpotential#Wasserpotential in der flüssigen Phase|osmotisches Potential]] von bis zu −1,5 M[[Pascal (Einheit)|Pa]]. Dadurch wird die Wand der Panzerbeere elastisch gedehnt. An der Ansatzstelle des Fruchtstiels bildet sich eine ringförmige Sollbruchstelle. Der Fruchtstiel steht senkrecht nach oben, das letzte Stück ist gebogen, sodass die Frucht schräg zur Erde weist. Zur Reife wird der Stiel durch den Innendruck weggeschleudert, die gedehnte Fruchtwand zieht sich zusammen, das Innere der Frucht mit den Samen wird ausgeschleudert, die Frucht selbst durch den Rückstoß in die Gegenrichtung geschleudert. Die Samen werden auf diese Weise mit bis zu 80 km/h&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rnd.de/wissen/wie-die-spritzgurke-ihre-samen-verteilt-c2b39efa-904f-466e-8614-f48df8e93a4e.html &amp;#039;&amp;#039;Bis zu 80 km/h schnell: Wie die Spritzgurke ihre Samen verteilt&amp;#039;&amp;#039;], rnd.de vom 26. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 10 bis 12 m weit verteilt. Da sie zudem noch [[Elaiosom]]en besitzen, werden sie von [[Ameisen]] sekundär weiter ausgebreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|382741010X|Seite=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3510651944|Seite=319f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenteile sind stark giftig. Der stark abführend ([[Abführmittel|drastisch]]) wirkende Wirkstoff wird meist als [[Elaterin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Albert Villaret]]: (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der gesamten Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Stuttgart 1888–1891; 2. Auflage ebenda 1899–1900. Band 1, S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, besteht jedoch aus einem Gemisch verschiedener Stoffe, besonders aus [[Cucurbitacin]] E und I, sowie Steringlykosiden, dessen genaue Zusammensetzung vom Alter der Pflanze abhängig ist. Die Bildung des Giftes erfolgt wahrscheinlich in den Wurzeln, von wo aus es in die Blätter transportiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[peroral|oral]]er Aufnahme folgen [[Durchfall]], [[Kolik]]en, Erbrechen, Kopfschmerzen, beschleunigter [[Puls]], [[Darmreizung]], wässriger bis blutiger [[Kot|Stuhl]]. Auch Todesfälle sind bekannt. Auf der Haut kann der Saft der Frucht zu Entzündungen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2000&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Spritzgurke ist im gesamten [[Mittelmeerraum]] beheimatet. Das [[Verbreitungsgebiet|Areal]] reicht von [[Armenien]] bis [[Makaronesien]]. In Mitteleuropa verwildert sie selten und unbeständig und wächst hier als einjährige Pflanze vorwiegend auf [[Ruderalstelle]]n, da sie mangels Winterhärte nur als Samen überwintert. Sie kommt in Mitteleuropa in [[Pflanzengesellschaft|Gesellschaften]] des Sisymbrion-Verbands vor. Im Mittelmeergebiet ist sie eine Art des Verbands Chenopodion muralis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte im Jahr 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Momordica elaterium&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]]. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; (L.) A.Rich. wurde im Jahr 1824 durch [[Achille Richard]] veröffentlicht. Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Ecballium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Rich.}} nom. cons. wurde in Melbourne ICN Art. 14.4 &amp;amp; App. III konserviert gegenüber &amp;#039;&amp;#039;Elaterium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}} nom. rej.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ecballium&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Bryonieae in der Unterfamilie Cucurbitoideae innerhalb der Familie [[Kürbisgewächse|Cucurbitaceae]]. Ihr [[Schwestertaxon]] ist die ebenfalls im Mittelmeerraum heimische Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bryonia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kocyan2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Art werden zwei Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;elaterium&amp;#039;&amp;#039; ist monözisch und hat eine Chromosomenzahl von 2n = 18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;dioicum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Batt.) Costich}} ist diözisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Unterarten [[hybridisieren]] frei, auch ist die Diözie nur durch ein Gen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Spritzgurke wird aufgrund ihres Ausbreitungsmechanismus häufig als Zierpflanze angebaut. In der Volksmedizin wird sie unter anderem als Mittel gegen [[Gelbsucht]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraIberica2005&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird auch seit der Antike als drastisches Abführmittel (Purgiermittel) verwendet. Die aus dem Saft der Spritzgurke (im Mittelalter auch „Wilder Kürbis“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 180 („Elacterium – wilde korbiz“).&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt; lateinisch unter anderem auch als &amp;#039;&amp;#039;Cucumis&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Cucumis silvestris&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;) gewonnene [[Droge (Pharmazie)|Droge]] (Milchsaft) wird &amp;#039;&amp;#039;Elaterium album&amp;#039;&amp;#039; (früher, zum Beispiel bei [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]], auch &amp;#039;&amp;#039;elacterium&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 20,2–5 ([http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost01/PliniusMaior/plm_hi20.html Text]).&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2000&amp;quot;/&amp;gt; (Die lateinischen Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;elacterium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;elaterium&amp;#039;&amp;#039; sind abgeleitet von griechisch &amp;#039;&amp;#039;elatērion&amp;#039;&amp;#039; und dies von &amp;#039;&amp;#039;elatērios&amp;#039;&amp;#039; „vertreibend, schleudernd, abtreibend, abführend“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rudolf Schubert, Günther Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzennamen und botanische Fachwörter. Botanisches Lexikon mit einer „Einführung in die Terminologie und Nomenklatur“, einem Verzeichnis der „Autorennamen“ und einem Überblick über das „System der Pflanzen“.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Melsungen / Berlin / Basel / Wien 1975, S. 129, und Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Stuttgart 1976, ISBN 3-7643-0755-2, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Petrus Uffenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pedacii Dioscoridis Anazarbaei Kraeuterbuch […].&amp;#039;&amp;#039; Ins Deutsche übersetzt von Johannes Danzius. Frankfurt am Main (bei Johann Bringern) 1610, S. 330 f. (&amp;#039;&amp;#039;Von der Bereytung deß Saffts der wilden Cucumern, Elaterium genannt […])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Vom an der Luft getrockneten eingedickten Saft der Spritzgurke, dem &amp;#039;&amp;#039;Elatarium album (sive anglicum)&amp;#039;&amp;#039;, wurde früher das über Feuer getrocknete &amp;#039;&amp;#039;Elaterium nigrum&amp;#039;&amp;#039; unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encylopädie.&amp;#039;&amp;#039; 16 Bände. 13. Auflage Leipzig 1882–1887, Band 5, S. 934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denise E.T. Costich: &amp;#039;&amp;#039;Ecballium&amp;#039;&amp;#039;. In: Santiago Castroviejo Bolibar &amp;amp; al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora iberica. Plantas vasculares de la Península Ibérica e Islas Baleares. Vol. III - Plumbaginaceae (partim) - Capparaceae.&amp;#039;&amp;#039; Real Jardín Botánico Madrid 2005, S. 456–458. ISBN 84-00-06221-3. [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=474 (online)]&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783854741879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ecballium elaterium|Spritzgurke (&amp;#039;&amp;#039;Ecballium elaterium&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2048|Ecballium elaterium (L.) Rich.f., Spritzgurke}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2048}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=25998|WissName=Ecballium elaterium (L.) A. Rich.|Abruf=2015-12-27}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/xKleineFamilien/ecballium.htm  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/ecballium_elaterium.html Die Inhaltsstoffe der Spritzgurke bei &amp;#039;&amp;#039;giftpflanzen.com&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.maltawildplants.com/CUCU/Ecballium_elaterium.php Spritzgurke] auf [https://www.maltawildplants.com maltawildplants.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer2011&amp;quot;&amp;gt; H. Schaefer, [[Susanne S. Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships in the order Cucurbitales and a new classification of the gourd family (Cucurbitaceae).&amp;#039;&amp;#039; In Taxon, Volume 60, 2011, S. 122–138. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraIberica2005&amp;quot;&amp;gt; Denise E.T. Costich: &amp;#039;&amp;#039;Ecballium&amp;#039;&amp;#039;. In: Santiago Castroviejo Bolibar &amp;amp; al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora iberica. Plantas vasculares de la Península Ibérica e Islas Baleares. Vol. III - Plumbaginaceae (partim) - Capparaceae.&amp;#039;&amp;#039; Real Jardín Botánico Madrid 2005, S. 456–458. ISBN 84-00-06221-3. [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=474 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=680}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2000&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3933203317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kocyan2007&amp;quot;&amp;gt; Alexander Kocyan, Li-Bing Zhang, Hanno Schaefer, [[Susanne S. Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;A multi-locus chloroplast phylogeny for the Cucurbitaceae and its implications for character evolution and classification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Band 44, August 2007, S. 553–577. {{DOI|10.1016/j.ympev.2006.12.022}}, [http://www.umsl.edu/~renners/Kocyan_Cucurbits_MPE2007.pdf Volltext] (PDF; 381&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kürbisgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Michael w</name></author>
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