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	<title>Spritzenpumpe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:25:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spritzenpumpe&amp;diff=379960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BlankeVla: /* Verwendungszweck */ Einltg. umformuliert, erg.</title>
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		<updated>2026-03-17T12:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendungszweck: &lt;/span&gt; Einltg. umformuliert, erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Injectomat1.JPG|mini|Spritzenpumpe mit Möglichkeit zur Programmierung von Medikamentendosierungen (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spritzenpumpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man eine [[Dosierpumpe]] zur kontinuierlichen [[parenteral]]en Verabreichung von Medikamenten. In der klinischen Praxis wird häufig die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perfusor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Markenname der Firma [[B. Braun Melsungen]]) synonym verwendet. Die erste Spritzenpumpe wurde 1951 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Infusionsapparat nach Dr. Hess&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Sie verfügte nur über eine Laufgeschwindigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rüdiger Kramme |Titel=Medizintechnik: Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34102-4 |Seiten=561 |Online={{Google Buch |BuchID=ngkiFaKTs4sC |Seite=561}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
Mit einer Spritzenpumpe können [[Injektion (Medizin)|Injektionen]] und [[Infusion]]en&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pschyrembel.de/Infusion/K0ASN Definition &amp;#039;&amp;#039;Infusion&amp;#039;&amp;#039;, Pschyrembel.de;] abgerufen am 18. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; genau dosiert verabreicht werden, was insbesondere bei Dauerbehandlungen von Bedeutung ist. Auf diese Weise werden Arzneimittellösungen innerhalb einer festgelegten Zeitspanne in den Körper des Patienten geleitet, so dass deren Wirkstoffkonzentration im Blut möglichst konstant bleibt (siehe auch [[Basalrate]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Einsatz von Spritzenpumpen kann es zu gewissen Schwankungen des Wirkstoffspiegels kommen, wenn kein konstanter Fluss gewährleistet ist, beispielsweise durch Abknicken der Infusionsleitung oder Höhenveränderungen zum Patienten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot; /&amp;gt; oder wenn sich aus physiologischen Gründen die [[Pharmakokinetik]] über die Applikationsdauer ändert. Eine weitere Ursache für solche Schwankungen kann der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Stick-Slip&amp;#039;&amp;#039;-Effekt sein, bei dem sich durch Unterschiede in der Haft- und Gleitreibung zwischen Hohlraum und Kolben die [[Spritze (Medizin)|Spritze]] &amp;#039;stotternd&amp;#039; entleert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritzenpumpen werden im [[Rettungsdienst]] und bevorzugt auf [[Intensivstation]]en eingesetzt. Sah man 1990 für einen herzchirurgischen Patienten noch vier oder mehr Geräte pro Patient als ausreichend an,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Friesdorf et al. |Titel=Ergonomie in der Intensivmedizin |Verlag=Bibliomed |Ort=Melsungen |Datum=1990 |ISBN=3-921958-71-7 |Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren es 2002 schon bis zu 15.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baua&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell programmierte Spritzenpumpen werden auch zur [[Patientengesteuerte Analgesie|patientengesteuerten Analgesie]] (PCA), für die [[Insulintherapie|subkutane kontinuierliche Insulininfusion]] (CSII) oder zur [[Total intravenöse Anästhesie|total intravenösen Anästhesie]] (TIVA) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Spritzenpumpen arbeiten mit elektrischem Strom, sind daher [[Medizinprodukt#Einteilung|aktive Medizinprodukte]], unterliegen der [[Medizinproduktegesetz|entsprechenden Gesetzgebung]] und müssen regelmäßig [[Sicherheitstechnische Kontrolle|sicherheitstechnischen Kontrollen]] unterzogen werden. Außerdem ist eine [[Einweisung (Medizintechnik)|Einweisung]] nötig, um das Gerät bedienen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritzenpumpen haben meist einen [[Akkumulator]] für den Patiententransport oder die Situation eines [[Stromausfall]]s. Der Antrieb erfolgt über einen [[Schrittmotor]] und eine Schneckenstange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot; /&amp;gt; Daten zur Genauigkeit der Förderrate und zum Anlaufverhalten der Motoren werden vom Hersteller als sogenannte Anlauf- und Trompetenkurven gemessen und der Betriebsanleitung beigelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baua&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F1902-2.html?nn=667378 |titel=Untersuchungen zur Ergonomie von Medizinprodukten – Fallbeispiel Spritzenpumpen |hrsg=Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin |datum=2008 |abruf=2015-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prüfung des Förderverhaltens erfolgt nach Regeln der Norm [[EN 60601-2-24]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden&amp;quot; /&amp;gt; In der Regel verfügen die Geräte über zwei Prozessoren, einen [[Hauptprozessor]] und einen zweiten Prozessor zur Überwachung des ersten, um die Fehleranfälligkeit drastisch zu reduzieren. Die Geräte unterziehen sich bereits beim Start einem Selbsttest. Werden hier Probleme festgestellt, wird eine Infusion bis zur Behebung des Problems verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optische und akustische Alarme können je nach Gerät auf Fehlfunktionen wie Verstopfung (Druckanstieg)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rolf Rossaint u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Die Anästhesiologie: Allgemeine und spezielle Anästhesiologie, Schmerztherapie und Intensivmedizin |Auflage=3. |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2012 |ISBN=978-3-642-21125-6 |Seiten=386 |Online={{Google Buch |BuchID=RcEoBAAAQBAJ |Seite=386}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder (drohende) Entleerung der Spritze oder des Akkus hinweisen, nicht jedoch auf die [[Luftembolie|Injektion von Luft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[technische Dokumentation]] einer auch für [[Mikrofluidik|mikrofluidische]] Anwendungen geeigneten Spritzenpumpe ist frei als [[Open-Source-Hardware]] verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Se Been Park, Joong Ho Shin |Titel=Fully 3D-printed, nonelectric, spring-powered syringe pump for operating microfluidic devices |Sammelwerk=Sensors and Actuators B: Chemical |Band=405 |Datum=2024-04 |Seiten=135289 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0925400524000182 |Abruf=2024-09-22 |DOI=10.1016/j.snb.2024.135289}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Se Been Parka, Joong Ho Shin |Titel=Open-source spring-driven syringe pump with 3D-printed components for microfluidic applications |Sammelwerk=HardwareX |Band=19 |Datum=2024-07-12 |DOI=10.17632/28dxsg7x2t.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Syringe drivers.JPG|mini|hochkant|Gemeinsames Aggregat von Infusions- und Spritzenpumpen (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewünschte Arzneimittellösung wird in eine für das Gerät geeignete [[Spritze (Medizin)|Spritze]] gefüllt, die nach Herstelleranweisung eingespannt wird. Die dazugehörige Infusionsleitung wird am entsprechenden Zugang ([[Portkatheter]], [[subkutan]]e Verweilkanüle, [[Zentraler Venenkatheter]]) des Patienten angeschlossen. Nachdem die Abgabeoptionen (z.&amp;amp;nbsp;B. ml/h) eingegeben wurden, kann die Spritzenpumpe gestartet werden. Das Gerät drückt nun den Spritzenkolben und damit die Arzneimittellösung innerhalb der eingegebenen (oder berechneten) Zeit in den Körper des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am häufigsten verwendete Spritzenvolumen ist 50&amp;amp;nbsp;ml.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot; /&amp;gt; Bestimmte Modelle können auch Spritzenvolumina von 1&amp;amp;nbsp;ml bis 60&amp;amp;nbsp;ml verarbeiten. Die Dosierung kann an der Spritzenpumpe in der Regel von 0,1&amp;amp;nbsp;ml/h bis 99,9&amp;amp;nbsp;ml/h variiert werden, Sondermodelle können sogar hinunter bis 200 Pikoliter pro Stunde dosieren. Die Genauigkeit der Injektionsrate wird mit ± 2 % angegeben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rüdiger Kramme |Titel=Medizintechnik: Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34102-4 |Seiten=563 |Online={{Google Buch |BuchID=ngkiFaKTs4sC |Seite=563}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist von der Geometrie der verwendeten Spritze abhängig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.et.tu-dresden.de/ibmt/download/Skript-Infusionstechnik.pdf |titel=TU Dresden: Gerätetechnik für die Infusionstherapie 2008 |seiten=12 |format=PDF |abruf=2015-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weshalb die vom Gerätehersteller empfohlenen Spritzenmodelle eingesetzt werden sollten. Auch eine einmalige schnelle intravenöse Injektion eines Medikamentes ([[Bolus (Medizin)|Bolusgabe]]) ist mit wählbarer Infusionsgeschwindigkeit (bis zu 1200&amp;amp;nbsp;ml/h) bei den meisten Spritzenpumpenmodellen möglich. Neben den üblichen Einkanal- gibt es auch doppelläufige Zweikanal-Spritzenpumpen, welche zwei separat voneinander zu steuernde Kanäle in einem Gehäuse vereinen. [[Mikroprozessor]]gesteuerte Geräte können eine [[Schnittstelle#Hardwareschnittstelle|Schnittstelle]] zu einem [[Patientendatenmanagementsystem]], z.&amp;amp;nbsp;B. zum [[Intensiv-Informations-Management-System]], aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rüdiger Kramme |Titel=Medizintechnik: Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34102-4 |Seiten=566 |Online={{Google Buch |BuchID=ngkiFaKTs4sC |Seite=566}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fixierung einer Spritzenpumpe kann an einer senkrechten Stange beispielsweise eines [[Infusionsständer]]s, einer Deckenversorgungseinheit oder einer genormten Versorgungsschiene nach DIN [[EN 19054]] erfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baua&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Spritzenpumpen gleicher Bauart können mit [[Infusionspumpe]]n zu Einheiten zusammengefügt und logisch vernetzt werden, die bei geringerem Platzbedarf nur noch eine gemeinsame Netzstrom- und Datenleitung aufweisen (&amp;#039;&amp;#039;automatisiertes Infusionssystem&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rüdiger Kramme |Titel=Medizintechnik: Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34102-4 |Seiten=563 f. |Online={{Google Buch |BuchID=ngkiFaKTs4sC |Seite=563}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist es möglich, Medikamentendatenbanken mit substanzspezifischen Bereichen für die Förderrate einzuprogrammieren und mit der Eingabe patientenbezogener Daten wie dem Körpergewicht eine Dosiskalkulation durchführen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baua&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rüdiger Kramme |Titel=Medizintechnik: Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34102-4 |Seiten=562 |Online={{Google Buch |BuchID=ngkiFaKTs4sC |Seite=562}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit werden körpergewichtsabhängige Dosierungen, z.&amp;amp;nbsp;B. in (µg/kg [[Körpergewicht|KG]])/min, realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medikamente ==&lt;br /&gt;
Spritzenpumpen werden für Medikamente mit kurzer Wirkdauer verwendet, um eine konstante Wirkung zu erreichen. Dies betrifft v.&amp;amp;nbsp;a. [[Schlafmittel|Hypnotika]] und [[Sedativa]] ([[Propofol]], [[Midazolam]], [[Dexmedetomidin]]), stark wirksame [[Analgetikum|Schmerzmittel]] ([[Fentanyl]], [[Morphin]], [[Remifentanil]], [[Sufentanil]], [[Ketamin]]), [[Katecholamin]]e ([[Adrenalin]], [[Dobutamin]], [[Dopamin]], [[Noradrenalin]]), Blutdrucksenker ([[Nitroglyzerin]], [[Clonidin]], [[Urapidil]], [[Nitroprussid]]), [[Heparin]], [[Insulin]] und [[Furosemid]]. Sie werden auch für Medikamente eingesetzt, die bei zu schneller Verabreichung schädlich wären, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Elektrolyte]] ([[Kaliumchlorid|Kalium]], [[Calciumchlorid|Calcium]] etc.). Katecholamine werden wegen ihrer kurzen Wirkdauer und lebenswichtigen Funktion meist in zwei Spritzenpumpen parallel angewandt, um Instabilitäten beim Spritzenwechsel durch Umschalten auf die zweite Spritzenpumpe zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Medikamenten verwendet man Spritzenpumpen, weil die langsame Verabreichung über mehrere Stunden eine bessere Wirkung verspricht. Dies betrifft v.&amp;amp;nbsp;a. [[Antibiotikum|Antibiotika]] (v.&amp;amp;nbsp;a. bestimmte [[Penicilline]], [[Cephalosporine]] und [[Carbapeneme]]) oder [[Zytostatika]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Methotrexat]]). Auf diese Art dürfen aber nur Medikamente angewandt werden, die über den Anwendungszeitraum in der Lösung pharmakologisch stabil sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Syringe drivers|Spritzenpumpen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zwai.net/pflege/Intensiv/Journal/Intensivpflege/Praxis-Tipps/ |text=Tipps zum sicheren Umgang mit Spritzenpumpen - zwai.net |wayback=20050406002812}}&lt;br /&gt;
* [http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F1902-2.html?nn=667378 Untersuchungen zur Ergonomie von Medizinprodukten – Fallbeispiel Spritzenpumpen], Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Injektion und Infusion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Anästhesie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinische Pumpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüssigkeitspumpe nach Anwendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdrängerpumpe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BlankeVla</name></author>
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