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	<title>Springspinnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:01:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Springspinnen&amp;diff=143824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GSchwen: Außereuropäische Taxa - Gattungen: Maratus (Pfauenspinnen) ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-02T09:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Außereuropäische Taxa - Gattungen: Maratus (Pfauenspinnen) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Springspinnen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Salticidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = [[John Blackwall|Blackwall]], 1841&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Salticoidea&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor = ???&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Entelegynae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Echte Webspinnen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Araneomorphae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = Webspinnen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Araneae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = Spinnentiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = Arachnida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild = PlatycryptusUndatusFemale.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Platycryptus undatus]]&amp;#039;&amp;#039; (Weibchen, 9&amp;amp;thinsp;mm groß)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Springspinnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Salticidae) bilden die artenreichste [[Familie (Biologie)|Familie]] in der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Webspinnen]] (Araneae) und sind gleichzeitig die einzige Familie in der Überfamilie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salticoidea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zu den Springspinnen gehören 5862 [[Art (Biologie)|Arten]] in 595 [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] (Stand: Mai 2016)&amp;lt;ref name=&amp;quot;WSC&amp;quot; /&amp;gt;. Es gibt einige noch nicht-validierte Arten bzw. Unterarten sowie [[fossil]]e [[Taxon|Taxa]], die hier noch nicht berücksichtigt sind. Springspinnen sind weltweit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Springspinne 2.jpg|mini|Springspinne bei erfolgreicher Jagd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen verdankt diese Spinnenfamilie der Jagdstrategie der zu ihr gehörenden Arten. So [[Lauerjäger|lauern]] Springspinnen am Boden oder an Hauswänden auf ihre Beute und springen sie an. Sie verfügen zwar auch über [[Spinndrüse]]n, verwenden diese aber nicht zum Bau von [[Spinnennetz]]en, sondern nutzen ihre Seide zum Bau von Eikokons. Einige Arten sichern sich – ähnlich einem [[Bergsteigen|Bergsteiger]] – bei ihren Sprüngen mit einem Faden aus [[Spinnenseide]], so dass sie nach einem Sprung relativ einfach wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren können, indem sie sich wieder am eigenen Faden hinaufziehen.&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl ihrer Beute nutzen die Spinnen sowohl ihren [[Sehsinn|Seh-]] als auch ihren [[Geruchssinn]]. Bei der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Evarcha culicivora]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Besonderheit darin liegt, dass sie [[Stechmücken]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anopheles]]&amp;#039;&amp;#039; nach deren Blutmahlzeit an Wirbeltieren erbeutet, wurde nachgewiesen, dass sie ihr Jagdhabitat anhand des Geruchs auswählt und dabei die Nähe zu menschlichen Gerüchen sucht, genau wie es ihre Beutetiere, die Stechmücken, tun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cross&amp;amp;Jackson, 2011&amp;quot;&amp;gt;Fiona R. Cross, Robert R. Jackson, 2011: &amp;#039;&amp;#039;Olfaction-based anthropophily in a mosquito-specialist predator.&amp;#039;&amp;#039; February 16, 2011. Biol. Lett., [[doi:10.1098/rsbl.2010.1233]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Morphologie und Sinnesorgane ==&lt;br /&gt;
Die für Netzspinnen bemerkenswerte Schnelligkeit und Sprungfähigkeit spiegelt sich auch in einer Anpassung der Laufbeine und Laufbeinspitzen (Tarsus) wider. Die kurzen und kräftigen Beine werden hydraulisch, durch die Erhöhung des [[Hämolymphe|Hämolymphdruckes]], in weniger als 18 Millisekunden gestreckt. Mehr [[Scopula (Spinne)|Scopulahaare]] an den Tarsusspitzen erzeugen große [[Adhäsion]]skräfte, so dass sie auch an glatten Oberflächen emporklettern können. Der überwiegende Rest der [[Webspinnen]], die &amp;#039;&amp;#039;Trionycha&amp;#039;&amp;#039;, besitzen drei Tarsalklauen, mit denen sie filigrane Netze weben können. Bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Dionycha (Spinnen)|Dionycha]]&amp;#039;&amp;#039;, zu denen auch die Springspinnen gehören, fehlt die mittlere Klaue zu Gunsten dichter Scopulahaare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jumping Spider Eyes.jpg|mini|Augen einer Springspinne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salticidae eyes labelled de.svg|mini|links|hochkant=1.5|Schema: Anordnung und Lagebezeichnung der Augen bei Springspinnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Angreifende Springspinne.webm|mini|[[Rindenspringspinne]] (&amp;#039;&amp;#039;Marpissa muscosa&amp;#039;&amp;#039;) mit der typischen Bewegung für Springspinnen, inklusive Sprung am Ende]]&lt;br /&gt;
Der schnelle Sprung erfordert auch eine Veränderung des Sehsinns. Die Mehrheit der Webspinnen ist nachtaktiv und sehr „kurzsichtig“; sie nehmen ihre Umgebung mehr über multifunktionale [[Spaltsinnesorgan]]e und [[Infraschall]] durch ihre Behaarung ([[Trichobothrium|Trichobothrien]]) wahr. Die Springspinnen hingegen haben einen wesentlich höher entwickelten Sehsinn, der für sie lebenswichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springspinnen besitzen in ihren Hauptaugen einen für [[Gliederfüßer]] sehr hoch entwickelten Sehsinn, der ein erweitertes [[Lichtspektrum|Spektrum]] bis ins [[Ultraviolett]]e zulässt.&amp;lt;ref&amp;gt;R. D. de Voe: &amp;#039;&amp;#039;Ultraviolet and green receptors in principal eyes of jumping spiders.&amp;#039;&amp;#039; [[Journal of Cell Biology]], Band 66, Nr. 2, S. 193–207, 1975. {{PMC|2226199}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier [[Fotorezeptor|Sehzellentypen]] ([[Tetrachromat]]) kommen vor, die zudem auch sehr zahlreich sind. Die stark vergrößerten und nach vorne ausgerichteten Hauptaugen besitzen große Glaskörper, was eine lange Brennweite erzeugt. Die Linse fokussiert auf die vier untereinander liegenden [[Netzhaut]]schichten in Abhängigkeit von der Wellenlänge des Lichtes. Die unterste und die darüberliegende Netzhaut sind grün-empfindlich. Das Grünbild wird jedoch nur auf der untersten scharf dargestellt. Der Unschärfeunterschied zwischen diesen beiden Netzhäuten erlaubt eine Entfernungsbeurteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;Takashi Nagata et al.: &amp;#039;&amp;#039;Depth perception from image defocus in a jumping spider.&amp;#039;&amp;#039; [[Science]], Band  335, Nr. 6067, 2012, S. 469–471, [[doi:10.1126/science.1211667]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Retina kann durch drei Muskelpaare so bewegt werden, dass die Springspinne ihr Gesichtsfeld der Hauptaugen erweitern kann und es sich mit dem der Seitenaugen überschneidet und so räumliches Sehen zulässt. Das scharfe und farbige Bild von Beute oder Partner wird ab einer Entfernung von mehr als 10 Zentimetern gesehen. Da sie ihre Beute &amp;#039;&amp;#039;sehen&amp;#039;&amp;#039;, erkennen manche Arten auch tote Insekten oder Insekteneier als Nahrung: Man kann sie leicht füttern. &amp;#039;&amp;#039;[[Phidippus audax]]&amp;#039;&amp;#039; kann seine Beute und Artgenossen sogar aus 20 bis 30 Zentimeter Entfernung visuell erkennen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gertsch 2nd edition&amp;quot;&amp;gt;[[Willis John Gertsch|Gertsch, Willis J.]] 1979: &amp;#039;&amp;#039;American Spiders, 2nd edition.&amp;#039;&amp;#039; Van Nostrand Reinhold, New York. ISBN 0-442-22649-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat damit wahrscheinlich den am besten entwickelten Sehsinn der Spinnentiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Entfernung von mehreren Dezimetern dienen ihr die [[Spaltsinnesorgan]]e, Haare und [[Chemorezeptor]]en wie Geruch und Geschmack zur Orientierung, mit zunehmender Nähe spielt der Sehsinn eine Rolle. Mit diesem Zusammenspiel können sie von Zweig zu Zweig und von Blatt zu Blatt springen, Hindernisse umgehen und komplexe Manöver ausführen, um sich an ihre Beute anzuschleichen. Aus nur wenigen Zentimetern Abstand wird die Beute angesprungen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Salticus scenicus with a fly V.jpg|mini|hochkant|[[Mauer-Zebraspringspinne]] (&amp;#039;&amp;#039;Salticus scenicus&amp;#039;&amp;#039;) mit Beute]]&lt;br /&gt;
Das Paarungsverhalten ist stark von dieser visuellen Ausrichtung bestimmt. Springspinnen weisen einen deutlichen Geschlechts[[dimorphismus]] auf. Die Männchen haben oft auffällige und bizarre Ausbildungen wie bunt glänzende Körperbehaarung, Fiederhaare, Fransen an den Vorderbeinen und andere Zeichen, die sie im Balztanz dem Weibchen zeigen. Die Balztänze sind komplexe Figuren aus Tanzschritten wie Seitwärtslaufen, Zick-Zack-Bewegungen oder Trommeln mit den Pedipalpen oder Laufbeinen. Besonders Letzteres ist auch bei anderen Spinnen zu beobachten, die damit zur innerartlichen [[Kommunikation]] [[Vibration]]en oder [[Schall]] erzeugen. Diese akustische Kommunikation ist noch kaum erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten und Gattungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zygoballus sexpunctatus Kaldari 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Zygoballus sexpunctatus]]&amp;#039;&amp;#039;, Männchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marpissa muscosa front (aka).jpg|mini|[[Rindenspringspinne]]]]&lt;br /&gt;
Die über 5800 Arten werden in mindestens 18 Unterfamilien eingeteilt. Der [[World Spider Catalog]] listet für die Springspinnen aktuell 595 Gattungen und 5862 Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WSC&amp;quot; /&amp;gt; (Stand: Mai 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Gattungen und Arten aus Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
Laut Stefan Heimer und Wolfgang Nentwig: &amp;#039;&amp;#039;Spinnen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Berlin 1991, ISBN 3-489-53534-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Carrhotus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wipfelspringer]] (&amp;#039;&amp;#039;Carrhotus xanthogramma&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(}}{{Person|[[Pierre André Latreille|Latreille]], 1819)}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Euophrys]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl Ludwig Koch|C. L. Koch]], 1834}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Euophrys frontalis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Charles Athanasie Walckenaer|Walckenaer]], 1802)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Evarcha]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1902}}&lt;br /&gt;
** [[Dunkler Sichelspringer]]  (&amp;#039;&amp;#039;Evarcha arcuata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Alexander Clerck|Clerck]], 1757)}})&lt;br /&gt;
** [[Bunter Sichelspringer]] (&amp;#039;&amp;#039;Evarcha falcata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Alexander Clerck|Clerck]], 1757)}})&lt;br /&gt;
** [[Steppen-Sichelspringer]] (&amp;#039;&amp;#039;Evarcha michailovi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Logunov, 1992}})&lt;br /&gt;
** [[Heide-Sichelspringer]] (&amp;#039;&amp;#039;Evarcha laetabunda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Ludwig Koch|C. L. Koch]], 1846)}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hasarius]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Gewächshausspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Hasarius adansoni&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Victor Audouin|Audouin]], 1826)}} Kulturfolger in Gewächshäusern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heliophanus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl Ludwig Koch|C. L. Koch]], 1833}}&lt;br /&gt;
** [[Kupfrige Sonnenspringspinne]] (&amp;#039;&amp;#039;Heliophanus cupreus&amp;#039;&amp;#039;) {{Person|([[Charles Athanasie Walckenaer|Walckenaer]], 1802)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Leptorchestes]]&amp;#039;&amp;#039; Thorell, 1870&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Leptorchestes berolinensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Ludwig Koch|C. L. Koch]], 1846)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marpissa (Gattung)|Marpissa]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl Ludwig Koch|C. L. Koch]], 1846}}&lt;br /&gt;
** [[Rindenspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Marpissa muscosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Alexander Clerck|Clerck]], 1757)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Myrmarachne]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Alexander Macleay|Macleay]], 1839}}&lt;br /&gt;
** [[Ameisenspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Myrmarachne formicaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl de Geer|De Geer]], 1778)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neon (Gattung)|Neon]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pellenes]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philaeus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Tord Tamerlan Teodor Thorell|Thorell]], 1869}}&lt;br /&gt;
** [[Goldaugenspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Philaeus chrysops&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Nicolaus Poda von Neuhaus|Poda]], 1761)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudeuophrys]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dahl, 1912}}&lt;br /&gt;
** [[Rinden-Keilspringer]] &amp;#039;&amp;#039;Pseudeuophrys erratica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Charles Athanase Walckenaer|Walckenaer]], 1826)}}&lt;br /&gt;
** [[Wollige Mauerspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Pseudeuophrys lanigera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Eugène Simon|Simon]], 1871)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Saitis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1876}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Saitis barbipes]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1868)}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Saitis berlandi]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl Friedrich Roewer|Roewer]], 1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Salticus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Pierre André Latreille|Latreille]], 1804}}&lt;br /&gt;
** [[Mauer-Zebraspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Salticus scenicus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Alexander Clerck|Clerck]], 1757)}}&lt;br /&gt;
** [[Holz-Zebraspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Salticus cingulatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Georg Wolfgang Franz Panzer (Botaniker)|Panzer]], 1797)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sitticus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Eugène Simon|Simon]], 1902}}&lt;br /&gt;
** [[Vierpunktspringspinne]] &amp;#039;&amp;#039;Sitticus pubescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Johann Christian Fabricius|Fabricius]], 1902)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere europäische Arten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Evarcha jucunda]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Menemerus taeniatus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außereuropäische Taxa ===&lt;br /&gt;
Gattungen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pfauenspinnen|Maratus]]&amp;#039;&amp;#039; (Pfauenspinnen, Australien und China) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Phidippus]]&amp;#039;&amp;#039; (Amerika – eine der größten Arten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Portia (Gattung)|Portia]]&amp;#039;&amp;#039; (Afrika, südliche [[Paläarktis]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sondra (Gattung)|Sondra]]&amp;#039;&amp;#039; (Australien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Asemonea cuprea]]&amp;#039;&amp;#039; (Sambia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bagheera kiplingi]]&amp;#039;&amp;#039; (Mittelamerika)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Euophrys omnisuperstes]]&amp;#039;&amp;#039; (Himalaya)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zygoballus sexpunctatus]]&amp;#039;&amp;#039; (Nordamerika)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Telamonia dimidiata]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WSC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WSC|ref|83|Rang=family|Name=Salticidae|Version=17.0|Datum=2016-05-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Heimer und Wolfgang Nentwig: &amp;#039;&amp;#039;Spinnen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Berlin 1991, ISBN 3-489-53534-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salticidae|Springspinnen}}&lt;br /&gt;
* {{WSC|83|Rang=family|Name=Salticidae}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jumping-spiders.com/ Jumping spiders of the world]&lt;br /&gt;
* [https://salticidae.org/ Salticidae.org – englische Seite über Springspinnen]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=8DSa9o8I9Rw Springspinne in Zeitlupe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Springspinnen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GSchwen</name></author>
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