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	<title>Springreiten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T13:05:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Springreiten&amp;diff=1793097&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19059-87: Änderung 265634089 von ~2026-18929-30 rückgängig gemacht; Vandamismus</title>
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		<updated>2026-03-27T09:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265634089&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265634089&quot;&gt;265634089&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18929-30&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18929-30&quot;&gt;~2026-18929-30&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Vandamismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hamina bastioni horse festival.jpg|mini|Wassergraben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Springreiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Disziplin des [[Pferdesport]]s, bei dem [[Hauspferd|Pferd]] und Reiter einen aus mehreren Hindernissen bestehenden [[Parcours]] in einer festgelegten Reihenfolge überwinden. Bei den [[Hindernis (Pferdesport)#Hindernisse beim Springreiten|Hindernissen]] kann es sich um [[Steilsprung|Steilsprünge]], [[Hochweitsprung|Hochweitsprünge]] oder Geländehindernisse (Gräben, Wassergräben, Wälle, Billards) handeln. Hindernisse können einzeln, als Distanzen oder als offene/geschlossene Kombinationen mehrerer Einzelhindernisse auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fase del salt.jpg|miniatur|Phasen des Sprungs (Zeichnung)]]&lt;br /&gt;
Zur ausgewogenen [[Pferdeausbildung|Grundausbildung]] eines Pferdes gehört auch eine grundlegende Springausbildung. Auch heute noch gibt es Dressurprüfungen mit Gehorsamssprung.&lt;br /&gt;
In der Springausbildung werden unter anderem [[Stangenarbeit]], [[Cavaletti (Reitsport)|Cavalettiarbeit]], Trabsprünge, [[Doppellonge]], [[Freispringen]] und [[Gymnastikreihe]]n zur Schulung von Rhythmus und Koordination eingesetzt. Über dem Sprung soll das Pferd den Rücken aufwölben. Das Aufwölben des Rückens wird als [[Bascule]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
Springgymnastik ist als Ausgleich auch bei der Gymnastizierung von Dressur- und Freizeitpferden sinnvoll. Insbesondere Takt- und Rückenprobleme können mit Springgymnastik verbessert werden.&lt;br /&gt;
Das Gymnastikspringen ist auch für fertig ausgebildete Springpferde wertvoll, da die Technik verbessert wird, ohne die Pferde allzu sehr zu belasten. Es gibt erfolgreiche Turnierreiter und Ausbilder, wie beispielsweise [[Ingrid Klimke]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid und Reiner Klimke, Cavaletti Dressur und Springen, Stuttgart, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Franke Sloothaak]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fnverlag.de/756_1 |wayback=20131110123825 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alles ist erlaubt – bloß nicht Schema F&amp;#039;&amp;#039;, Jessica Kaup, }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich in Training und Ausbildung weitgehend auf Dressur und Springgymnastik beschränken und die hohen Sprünge vorwiegend auf [[Turniere im Pferdesport|Turnieren]] zeigen.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bei der praktischen Durchführung sind Hindernishöhen von 60–100&amp;amp;nbsp;cm vollständig ausreichend und schützen die Beine vor übermässiger Beanspruchung. Kleine Sprünge – große Wirkung!|Ingrid Klimke|Cavaletti Dressur und Springen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Pferde springen nach ersten Überzeugungen meist vertrauensvoll und willig über kleinere Hindernisse. Durch eine falsche Reittechnik können sie jedoch sehr schnell springunfreudig gemacht werden, man sagt, diese Pferde seien „sauer“. Diese Pferde neigen zum vermeintlich grundlosen [[Ungehorsam (Pferd)#Verweigerung / Stehenbleiben|Verweigern]]. Es ist sehr schwierig das Vertrauen eines sauren Pferdes wiederzugewinnen.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Horse jumping (rear view).jpg|1500|Phasen des Sprungs beim Springreiten (Bascule nicht ideal)|95%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haflinger obstacle cropped.jpg|mini|Die Bodenstange vor dem Kreuz dient als Absprunghilfe. Die Bodenstange unter dem Kreuz erleichtert das Taxieren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:STA72508.JPG|mini|Nach dem Kreuz liegt eine Stange am Boden und zwingt das Pferd konzentriert und ruhig weiter zu galoppieren.]]&lt;br /&gt;
Der erste Schritt ist das Anreiten zum Hindernis. Dann folgt der Absprung mit den [[Exterieur (Pferd)#Hinterbeine|Hinterbeinen]]. Nach der Flugphase folgt die Landung auf den Vorderbeinen und das Weiterreiten nach dem Sprung. Die Flugphase kann [[Biomechanik|biomechanisch]] als erweiterter Galoppsprung betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BowlingAT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Saastamoinen, E. Barrey |Hrsg=A. T. Bowling, A. Ruvinsky |Titel=The Genetics of the Horse |Verlag=CABI |Datum=2000 |ISBN=0-85199-429-6 |Kapitel=Conformation, Locomotion and Physiological Traits |Seiten=461–462 |Online=https://archive.org/details/geneticshorsecab00bowl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreiten ===&lt;br /&gt;
Das Anreiten erfolgt in einem gleichmäßigen Rhythmus im frischen [[Tempo (Reiten)|Grundtempo]] auf dem richtigen Anreitweg. Während der Grundausbildung ist der Anreitweg gerade und mittig zum Hindernis. Ein Kreuz ist in der Mitte niedriger. Das Pferd neigt von selber dazu an der niedrigsten Stelle, also wie gewünscht in der Mitte, zu springen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absprung ===&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit beim Springreiten besteht darin, ein Pferd an den Sprung so heran zu reiten, dass das Pferd beim Absprung eine optimale Flugkurve entwickeln kann. Das Pferd darf also nicht zu nah am Hindernis abspringen, und auch nicht in zu großer Entfernung, damit der höchste Punkt der Flugkurve über dem Hindernis ist. Als Faustregel gilt, dass der Abstand vom Hindernis beim Absprung etwa der Höhe des Hindernisses entsprechen sollte. Das heißt, bei einer Hindernishöhe von 1,20 Meter sollte das Pferd etwa 1,20 Meter vor dem Hindernis abspringen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In höheren Klassen wird mit der Linienführung im Parcours zunehmend schwierigere Anforderungen an die Rittigkeit des Pferdes und die taktische Übersicht des Reiters gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugphase ===&lt;br /&gt;
Während der Flugphase folgt der Schwerpunkt des Pferdes einer [[Parabel (Mathematik)|Parabel]], die das Pferd nicht mehr beeinflussen kann. Es kann jedoch und den Rücken aufwölben und über dem Hindernis den Kopf tief nehmen und mit [[Bascule]] springen. Außerdem kann es im richtigen Moment die Vorderbeine oder Hinterbeine anziehen. Junge Pferde wechseln häufig ungewollt über dem Sprung den Galopp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;santamaria2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Santamaría w. Back, Van Weeren, Knaap, Barneveld |Titel=Jumping characteristics of naïve foals: lead changes and description of temporal and linear parameters |Sammelwerk=Equine Veterinary Journal supplement |Nummer=34 |Datum=2002-09 |Seiten=302–307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landung ===&lt;br /&gt;
Pferde landen zuerst mit dem äußeren Vorderbein. Je nach Linienführung muss der Galopp über dem Sprung [[Galoppwechsel|gewechselt]] werden, um im [[Außengalopp|Handgalopp]] zu landen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/ausbildung-und-wissenschaft/die-skala-der-ausbildung-der-takt Takt], [[Deutsche Reiterliche Vereinigung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut gerittene Pferde landen im Handgalopp. Die Landung ist eine große Belastung für die Vorderbeine, was zu Überlastung führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterreiten ===&lt;br /&gt;
Im ersten Galoppsprung nach der Landung balanciert sich das Pferd aus. Manche Pferde werden nach der Landung sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-10-08 Equestrian Jumping International Team at the 2018 Summer Youth Olympics – Round 1 by Sandro Halank–066.jpg|Anreiten&lt;br /&gt;
2013 Longines Global Champions - Lausanne - 14-09-2013 - Denis Lynch et Coulisa 3.jpg|Absprung, Bascule&lt;br /&gt;
Maikel van der Vleuten &amp;amp; VDL Groep Verdi - 2013 Longines Global Champions Tour-3.jpg|Anstieg, Vorderbeine anziehen&lt;br /&gt;
Grand Prix amateur Rennes 2019.jpg|Über dem Sprung&lt;br /&gt;
2018-10-08 Equestrian Jumping International Team at the 2018 Summer Youth Olympics – Round 1 by Sandro Halank–060.jpg|Hinterbeine anziehen, Reiter schaut in die neue Richtung&lt;br /&gt;
2018-10-08 Equestrian Jumping International Team at the 2018 Summer Youth Olympics – Round 1 by Sandro Halank–061.jpg|Landung, das Pferd ist im neuen Handgalopp gelandet&lt;br /&gt;
2018-10-08 Equestrian Jumping International Team at the 2018 Summer Youth Olympics – Round 1 by Sandro Halank–063.jpg|Weiterreiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfungen im Springreiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Derby 2010 01 GHI.jpg|mini|Parcours-Besichtigung]]&lt;br /&gt;
Vor dem Beginn einer Prüfungen im Springreiten kann der Parcours abgegangen werden, um die Distanzen und Wege genau zu besichtigen.&lt;br /&gt;
Es werden folgende Arten von Prüfungen im Springreiten unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.pferd-aktuell.de/Doc-..24568/d.htm | wayback=20091003033823 | text=Frage-Antwort-Katalog der Deutschen Reiterlichen Vereinigung: Stilspringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Springprüfung: {{Hauptartikel|Springprüfung}} Eine Springprüfung kann nach verschiedenen Richtverfahren ausgetragen werden. Hierbei richtet sich das Ergebnis je nach Richtverfahren nach Fehlern, Zeit oder einer Kombination aus beidem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stilspringen: Beim Stilspringen wird der Reiter mit einer Wertnote von 0 bis 10 beurteilt. Für Hindernisfehler (Abwürfe) gibt es 0,5 Punkte Abzug, Unterbrechungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Stehenbleiben, Ausweichen) führen beim ersten Mal zu 0,5 Punkten Abzug und beim zweiten Mal zum Ausschluss. Ein Sturz des Reiters und ein Sturz des Pferdes führt aus Gründen der Sicherheit ebenfalls zum sofortigen Ausschluss. Beim Stilspringen wird auf den Sitz geachtet. Auf langen Strecken soll der Reiter im [[Sitz (Reiten)#Leichter Sitz|leichten Sitz]] und das Pferd im [[Außengalopp|Innengalopp]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Springpferdeprüfung: Im Rahmen einer Springpferdeprüfung wird die Ausbildung und Eignung eines jungen Pferdes (bis 7&amp;amp;nbsp;Jahre) für den späteren Einsatz in Springprüfungen beurteilt. Die Pferde/Reiter bekommen Noten von 0 bis 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hindernisabmessungen ==&lt;br /&gt;
Die Hindernishöhen sind für die bestimmten Klassen vorgeschrieben, dabei müssen 75&amp;amp;nbsp;Prozent der der Sprünge in einem Parcours der vorgegebenen Höhe entsprechen (Toleranz ±3&amp;amp;nbsp;cm).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Abmessungen der Hindernisse betragen bei nationalen [[Turniere im Pferdesport|Turnieren]] in Deutschland bis zu 1,60&amp;amp;nbsp;m in der Höhe und 2&amp;amp;nbsp;m in der Tiefe. Wassergräben müssen mindestens 2,50&amp;amp;nbsp;m und maximal 4,00&amp;amp;nbsp;m weit sein. In Spezialspringprüfungen nach Richtverfahren D können diese Abmessungen überschritten werden ([[Springprüfung#Barrierenspringprüfung (Six Bar)|Barrierenspringen]]). Bei Turnieren sind je nach Klasse verschiedene Mindest- und Höchstmaße vorgeschrieben (nach [[Leistungsprüfungsordnung|LPO]] 2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=LPO Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2024, Regelwerk für den nationalen Turniersport |Verlag=FNverlag |Ort=Warendorf |Datum=Juni 2024 |ISBN=978-3-88542-960-9 |Seiten=139f, § 504.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Turnierveranstalter muss neben der Klasse auch die Höhe der [[Springprüfung]] in der Ausschreibung angeben (z.&amp;amp;nbsp;B. Springprüfung Kl. E / 80&amp;amp;nbsp;cm, Springprüfung Kl. M* / 125&amp;amp;nbsp;cm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem internationalen Reglement des [[Fédération Équestre Internationale|Weltpferdesportverbands FEI]] dürfen Hindernisse bei normalen Springprüfungen nicht höher als 1,70&amp;amp;nbsp;m sein. Seit Ende der 2010er Jahre wird bei den schwersten Großen Preisen der Welt ([[CHIO Aachen]], [[CSIO Spruce Meadows Masters Tournament|Spruce Meadows Masters]]) von diesen Maximalmaßen Gebrauch gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inside.fei.org/sites/default/files/Jump_Rules_26thEd_2019_clean_correx_Art-261.4.4.pdf Jumping Rules, 26th edition, effective 1 January 2018, Updates effective 1 January 2019]: Article 208 Obstacles - General&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
Anforderungen an die Anzahl und Abmessung der Hindernisse nach § 504 LPO&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse&lt;br /&gt;
!Höhe in cm&lt;br /&gt;
!Breite in cm&lt;br /&gt;
!2-fache Kombinationen (max.)&lt;br /&gt;
!3-fache Kombinationen (max.)&lt;br /&gt;
!max. Wassergrabenweite&lt;br /&gt;
!min. Anzahl Hindernisse&lt;br /&gt;
(Halle bis 1.200 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
!min. Anzahl Hindernisse&lt;br /&gt;
(Halle ab 1.200 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
!min. Anzahl&lt;br /&gt;
Hindernisse (im Freien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E (Eingangsstufe)&lt;br /&gt;
|80 / 85&lt;br /&gt;
|80 / 85&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A* (Anfangsstufe)&lt;br /&gt;
|90 / 95&lt;br /&gt;
|90 / 95&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A** (Anfangsstufe)&lt;br /&gt;
|100 / 105&lt;br /&gt;
|100 / 105&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|2,50 m&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|L (Leicht)&lt;br /&gt;
|110 / 115&lt;br /&gt;
|110 / 115&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2,50 m&lt;br /&gt;
|7 / 8&lt;br /&gt;
|8 / 9&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M* (Mittelschwer)&lt;br /&gt;
|120 / 125&lt;br /&gt;
|120 / 125&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|3,00 m&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M** (Mittelschwer)&lt;br /&gt;
|130 / 135&lt;br /&gt;
|130 / 135&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|3,00 / 3,50 m&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|S* (Schwer)&lt;br /&gt;
|140&lt;br /&gt;
|beliebig&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|3,50 m&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|S** (Schwer)&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|beliebig&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|3,50 m&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|S*** (Schwer)&lt;br /&gt;
|150&lt;br /&gt;
|beliebig&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|4,00 m&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|S**** (Schwer)&lt;br /&gt;
|155 / 160&lt;br /&gt;
|beliebig&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|4,00 m&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei einer [[Triplebarre]] ist eine Abweichung von ± 50&amp;amp;nbsp;cm in der Weite zulässig. Ansonsten sind Abweichungen von −10&amp;amp;nbsp;cm / +20&amp;amp;nbsp;cm in der Weite möglich. Ab Klasse S* ist die Weite beliebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je [[Parcours]] müssen 75 % der Sprünge (davon je ein [[Steilsprung]] und ein [[Oxer]]) die oben aufgeführten Höhen erfüllen (Abweichungstoleranz ±3&amp;amp;nbsp;cm).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Springreitens als Turniersport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The complete horseman (1913) (20485030269).jpg|mini|Üblicher Springsitz, bevor sich der leichte Sitz durchgesetzt hat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caprilli itala e staccionata.JPG|mini|Caprilli, 1868–1907]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Turnier im Pferdesport#Geschichte|titel1=Geschichte der Turniere im Pferdesport}}&lt;br /&gt;
Springturniere, die mit den heutigen vergleichbar sind, kamen in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf. Die ersten wichtigen Turniere waren die der [[Royal Dublin Society]] (Springprüfungen ab 1864, heute [[Dublin Horse Show]]) und der [[Concours central hippique de Paris|Concours central]] in Paris (ab 1866).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Jahren des Springreitens war es zunächst üblich, dass der Reiter die Hindernisse mit langem Zügel und weit zurückgelehntem Körper überwand. Dem modernen [[Sitz (Reiten)#Springsitz|Springsitz]], geprägt durch den italienischen Rittmeister [[Federico Caprilli]], verhalf insbesondere das erste große Militär-Reitturnier zum Durchbruch. Dieses wurde 1902 in Turin ausgetragen, hier stellte Caprilli einen (europäischen) Hochsprungrekord mit 2,08&amp;amp;nbsp;m auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren bloße Hoch- und Weitsprungprüfungen die ersten Wettbewerbe gewesen, setzten sich Jagdspringen (Vorläufer der heutigen Springprüfungen) als Prüfungsform schnell durch. Die ersten Sprünge im Springreiten waren einfache [[Hindernis (Pferdesport)#Hindernisse beim Springreiten|Hindernisse]] im Stile von [[Steilsprung|Steilsprüngen]] und Wassergräben. Bei den Turnieren im belgischen [[Spa (Belgien)|Spa]] 1899 und 1900 kamen erstmals Hindernisse wie eine Triplebarre und ein „Open ditch“ (Mauer mit einem Graben davor) in Europa zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Max E. Ammann | Titel=Geschichte des Pferdesports: Springen, Military, Dressur, Fahren | Verlag=Sonderausgabe, Prisma-Verlag | Ort=Gütersloh | Datum=1983 | ISBN=3-570-09074-4 | Seiten=26–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Springreiten1941.jpg|miniatur|Springreiten in der US Army 1941]]&lt;br /&gt;
Über Jahrzehnte hinweg wurden Springprüfungen über naturnah gestaltete Hindernisse angehalten. Die Hindernisse waren auf graden Linien hintereinander angeordnet, es waren wenige Wendung und [[Handwechsel]] zu reiten. Der Kurs des seit den 1920er Jahren weitgehend unveränderten [[Deutsches Spring- und Dressurderby|Deutsches Springderbys]] zeigt noch heute, welche Art von Springkursen damals üblich waren. Die heute üblichen Holzstangen waren bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in der Parcouren zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die olympischen Kurse der 1950er Jahre noch nach dieser Grundidee gestaltet waren, entsprach die Art der Linienführung der olympischen Springkurse 1976 schon weitgehend der der heute üblichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Max E. Ammann | Titel=Geschichte des Pferdesports: Springen, Military, Dressur, Fahren | Verlag=Sonderausgabe, Prisma-Verlag | Ort=Gütersloh | Datum=1983 | ISBN=3-570-09074-4 | Seiten=121, 218 (Abbildungen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Internationaal springruiterfestival CHIO Rotterdam, Henk Nooren met Opstalan in aktie 930-9632.jpg|miniatur|Henk Nooren überwindet ein Mauerhindernis beim [[Internationaal Springruiterfestival 1980|Olympia-Ersatzwettbewerb 1980]]]]&lt;br /&gt;
Zu einem wesentlichen Umbruch in der Gestaltung der Hindernisse selbst führten die von Olaf Petersen gestalteten olympischen Springkurse von 1988. Waren zuvor die Hindernisse meist in gedeckten Farben gestaltet und sehr massiv (teilweise neun Stangen übereinander), wurden anschließend deutlich „luftigere“ Hindernisse mit wenigen Stangen und individuell gestalten Hindernisbestandteilen üblich. Sicherheitsauflagen, die unter erhöhter Belastung nach unten hin nachgeben, sorgen heute für eine deutlich reduzierte Unfallgefahr für Pferd und Reiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei | Titel=Wir reiten für Deutschland : 100 Jahre Pferdesport im Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei | Verlag=FN-Verlag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung | Ort=Warendorf | Datum=2013 | ISBN=978-3-88542-783-4 | Seiten=209}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springkonkurrenzen, an denen nur Reiterinnen teilnehmen dürfen, werden traditionell als Amazonenspringen bezeichnet. Seit 1975 gibt es jedoch bei [[Weltreiterspiele|Welt-]] und Europameisterschaften keine gesonderten Amazonenchampionate mehr, beide Geschlechter starten in der gleichen Kategorie. Seitdem hat die Zahl der Amazonenspringen abgenommen. Bei den [[Liste der Deutschen Meister im Springreiten|deutschen Meisterschaften]] gibt es noch eine gesonderte Damenkonkurrenz, bei den [[Liste der Schweizer Meister im Springreiten|Schweizer Meisterschaften]] dagegen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Topsport vollzog sich über die Jahrzehnte hinweg, besonders seit den 2000er Jahren eine deutliche Internationalisierung, Kommerzialisierung und Verdichtung des Turnierkalenders. Konnten bis in die 1990er Jahre die Topreiter ihre besten Pferde noch auf so besondere Kurse wie das Deutsche Springderby vorbereiten, werden heute an jedem Wochenende im Jahr eines oder vielfach gar mehrere Turniere der höchsten Kategorie (CSI&amp;amp;nbsp;5*, Große Preisen mit mindestens 200.000&amp;amp;nbsp;Euro Preisgeld) ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden bereits erstmals Ende der 1990er Jahre durch die Turnierserie Pulsar Crown&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pferdewoche.ch/news/standpunkt/article/rolex-grand-slam/ Rolex Grand Slam], Max E. Ammann, [[Pferdewoche]], 22.09.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Millionenpreisgelder ausgelobt, dominiert heute im Sommerhalbjahr die auf fast 20 Turniere angewachsene [[Global Champions Tour]] und ihr [[Franchising (Sport)|Franchise]]-artiger Anhang (die [[Global Champions League]]) den Turnierkalender. Im Gegenzug kämpfen die in ihrer Tradition auf das Jahr 1909 zurückgehenden [[Nations Cup (Springreiten)|Nationenpreise]] gegen den drohenden Bedeutungsverlust.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/sport/article226512615/Otto-Becker-Die-Top-Pferde-werden-weggekauft.html Otto Becker: „Die Top-Pferde werden weggekauft“], Interview, geführt von Falk Blesken von der [[Berliner Morgenpost]], 18. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vom Springreiter-Weltcup und anderen Pokal-Erfindungen, Dieter Ludwig, 13. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olympische Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reitsport bei den Olympischen Spielen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olympisch ist Springreiten (Einzel) seit [[Olympische Sommerspiele 1900/Reiten|Paris 1900]] (mit Unterbrechung bei den Spielen 1904 bis 1908). Siehe auch: [[Liste der Olympiasieger im Reitsport#Springreiten Einzel|Liste der Olympiasieger im Reitsport]]. Für Mannschaften ist es seit [[Olympische Sommerspiele 1920/Reiten|Antwerpen 1920]] Teil der Olympischen Spiele. In Paris gab es einmalig Hoch- und Weitspringen zu Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den [[Olympische Sommerspiele 1968/Reiten|Spielen in Mexiko-Stadt 1968]] sowie wieder seit den [[Olympische Sommerspiele 2020/Reiten|Spielen in Tokio 2020]] besteht eine Mannschaft aus nur drei Reitern, die alle gewertet wurden. Scheidet einer aus, war die Mannschaft aus dem Rennen. Aufgrund dieser Regelung gab es in [[Olympische Sommerspiele 1932/Reiten|Los Angeles 1932]] keine Mannschaftsmedaillen, da kein komplettes Team durchkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Olympische Sommerspiele 1972/Reiten|Spielen 1972]] bis zu den [[Olympische Sommerspiele 2016/Reiten|Spielen 2016]] bestand die Mannschaft aus bis zu vier Reitern. Die drei besten Ritte je Umlauf wurden dabei gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelwerk ==&lt;br /&gt;
Das Regelwerk der Internationale reiterlichen Vereinigung [[Fédération Équestre Internationale|FEI]] geht im Code of Conduct, der den Regeln für das Springreiten vorangestellt ist,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inside.fei.org/fei/disc/jump%C4%B0ng/rules FEI Jumping Rules 2025], auf fei.org&amp;lt;/ref&amp;gt; auf das Wohlergehen der Pferde ein. Er gibt Regeln für [[Pferdehaltung|Haltung]], [[Hauspferd#Fütterung|Fütterung]], Ausbildungsmethoden, [[Hufbeschlag]], Ausrüstung, Transport, Ruhezeiten, [[Pferdemedizin|Gesundheit]], [[Doping]], [[Arzneimittel|Medikation]], [[Trächtigkeit]], den Missbrauch von Hilfsmitteln, sowie Regeln für Turniere vor. In der Ausgabe vom 1. Januar 2025 lockerte die FEI die „No Blood“-Regel, so dass kleine blutende Wunden nicht mehr zwingend zum Ausschluss führen. Die Lockerung wurde kontrovers diskutiert und die [[Deutsche Reiterliche Vereinigung]] bevorzugt die strengere Regel.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Golombek: [https://www.spiegel.de/sport/reitsport-lockerung-der-blutregel-im-springreiten-sorgt-fuer-streit-a-d6fac4b3-5f11-415f-8309-f73191b3fba7 Entscheidung des Weltverbands Eine »Blutregel« sorgt für Streit im Reitsport], Der Spiegel, 10. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbotene Handlungen sind unter anderem das [[Barren (Reitsport)|Barren]] und das Blistern mit chemischen Substanzen, die am Bein des Pferdes ein starkes Brennen verursachen. Auch der Einsatz von elektrischen Sporen ist verboten und führte 2021 gegenüber einem Springreiter zu einer zehnjährigen Sperre einschließlich Betretungsverbot für alle Turniere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.st-georg.de/news/pferde-und-leute/us-springreiter-andrew-kocher-wegen-anwendung-elektrischer-sporen-fuer-zehn-jahre-gesperrt/ US-Springreiter Andrew Kocher wegen Anwendung elektrischer Sporen für zehn Jahre gesperrt], Dominique Wehrmann / St. Georg, 22. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2021 wurde vom [[Fédération Équestre Internationale|Weltpferdesportverband]] für alle internationalen Wettbewerbe verboten, die Hinterhand-[[Gamasche]]n extrem stramm anzuziehen, weil dadurch Berührungen für die Pferde besonders schmerzhaft werden und sie die Hinterläufe höher ziehen, um das Hindernis nicht zu berühren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pferd-aktuell.de/fn/newsticker/fei---fn---dokr/montevideo-verbot-bestimmter-hinterbeingamaschen-beschlossen Montevideo: Verbot bestimmter Hinterbeingamaschen beschlossen], Julia Basic / [[Deutsche Reiterliche Vereinigung]], 24. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch kommt es beim Springreiten immer wieder zu verschiedenen Auswüchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debatte über das Springreiten ==&lt;br /&gt;
Die Auswüchse beim Springreiten rückte [[Horst Stern]] 1971 mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über Pferde&amp;#039;&amp;#039; in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit und initiierte eine Debatte über das Springreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über Pferde&amp;#039;&amp;#039;. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe des Kindler-Verlags, München 1971. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06890-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wurde immer wieder Fehlverhalten aufgedeckt, zum Beispiel Skandale um das Barren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Springreiter]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Europameister im Springreiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nations Cup (Springreiten)|Nations Cup Springreiten]]&lt;br /&gt;
* [[FEI-Weltcup Springreiten|Weltcup Springreiten]]&lt;br /&gt;
* [[Pferdeleistungsschau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marten von Barnekow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbildung des Springpferdes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sankt Georg GmbH&lt;br /&gt;
* Anne Kursinsky: &amp;#039;&amp;#039;Anne Kursinsky’s Riding And Jumping Clinic.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, ISBN 0-385-47405-9&lt;br /&gt;
* Anthony Paalman: &amp;#039;&amp;#039;Springreiten.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, ISBN 3-440-04946-9&lt;br /&gt;
* S. R. Kulesza: &amp;#039;&amp;#039;Modern Riding.&amp;#039;&amp;#039; Arco Publishing Company, Inc., ISBN 0-668-03682-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Show jumping|Springreiten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4056557-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4056557-9|LCCN=sh85071000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Springreiten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesportart]]&lt;/div&gt;</summary>
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