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	<title>Sprengung verendeter Rinder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:16:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sprengung_verendeter_Rinder&amp;diff=2681724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: /* Weitere Entwicklung */ nur noch 80 % Erstattung von Helikosten</title>
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		<updated>2025-08-07T16:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Entwicklung: &lt;/span&gt; nur noch 80 % Erstattung von Helikosten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Praktik der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprengung verendeter [[Hausrind|Rinder]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde zumindest bis 2001 in [[Österreich]] im [[Land (Österreich)|Bundesland]] [[Vorarlberg]] ausgeübt. Der Zweck war die kostengünstige Entsorgung von an schwer zugänglichen Stellen gestorbenen Rindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verendung|Verendet]] eine Kuh oder ähnliches [[Vieh]] außerhalb des [[Schlachthof]]es durch Blitzschlag, Sturz, Krankheit oder aus ähnlichem Grund, so obliegt es in Österreich dem Eigentümer, also in der Regel dem [[Landwirt]], für den Abtransport und die Entsorgung des [[Tierkörper]]s zu sorgen, um den [[Gewässerschutz]] und ein intaktes [[Landschaftsbild]] sicherzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telegraph&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Leidig |url=http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/austria/1315564/The-hills-are-alive-with-the-sound-of-exploding-cows.html# |titel=The hills are alive with the sound of exploding cows |werk=The Telegraph |datum=2001-04-08 |zugriff=2014-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Vorarlberger Alpen kommen pro Jahr etwa 20 solcher Todesfälle vor. Befindet sich der [[Kadaver]] auf einer [[Alm (Bergweide)|Alm]] oder an sonst einer nicht mit einem [[Lastkraftwagen|LKW]] erreichbaren Stelle, so ist nur ein Abtransport mittels [[Hubschrauber]] möglich. Dieser kostete 2001 15.000 [[Österreichischer Schilling|österreichische Schilling]]. Das entspricht {{CURRENTYEAR}} [[inflation]]sbereinigt ca. {{Inflation|AT|15000|2001|r=-2}}&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,129015,00.html |titel=Vorarlberg: Wo Kuhkadaver explodieren |werk=Spiegel Online |datum=2001-04-19 |zugriff=2014-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl zumindest in Vorarlberg 80 Prozent dieser Transportkosten vom Bundesland übernommen wurden, der Landwirt also nur ca. 3.000&amp;amp;nbsp;Schilling für den Hubschrauber zu bezahlen hatte, war es dort üblich, die Tiere stattdessen durch Sprengung vor Ort zu beseitigen. Dies schlug 2001 lediglich mit 500&amp;amp;nbsp;Schilling zu Buche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Somit konnte der Landwirt durch die Sprengung ca. 2.500&amp;amp;nbsp;Schilling (ca. {{Inflation|AT|2500|2001|r=-1}}&amp;amp;nbsp;Euro) einsparen. Die [[Explosion]] zerriss das Tier in kleinere Stücke, die dann schneller [[Verwesung|verwesen]] oder von [[Aasfresser]]n wie Vögeln und Füchsen beseitigt werden sollten. Die Explosion wurde entweder von [[Sprengmeister]]n, was wiederum erhöhte Kosten bedeutete, oder von den Landwirten selbst herbeigeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Lage in Vorarlberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Landeshauptmannes über die Beseitigung tierischer Abfälle&amp;#039;&amp;#039;, die vom 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997 bis 15.&amp;amp;nbsp;März 2004 (in veränderter Fassung) in Kraft war, bestand nach §&amp;amp;nbsp;2 für {{&amp;quot;|Körper und Körperteile aller verendeten, tot geborenen, ungeborenen sowie zum Zweck der Seuchenbekämpfung oder Beseitigung getöteten Tiere}} eine Ablieferungspflicht bei einer [[Tierkörperverwertung|Wiederverwertungsgesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tkbv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Dokumentnummer=LRVB_7300_001_19971219_99999999&amp;amp;ResultFunctionToken=338ab134-7f38-41bc-bb8d-e624bb19a116&amp;amp;Position=1&amp;amp;Titel=tierk%C3%B6rperbeseitigungsverordnung&amp;amp;Lgblnummer=&amp;amp;Typ=&amp;amp;Index=&amp;amp;FassungVom=&amp;amp;ImRisSeit=Undefined&amp;amp;ResultPageSize=50&amp;amp;Suchworte= |titel=Verordnung des Landeshauptmannes über die Beseitigung tierischer Abfälle |werk=Landesrecht Vorarlberg |hrsg=Bundeskanzleramt Österreich, Rechtsinformationssystem (RIS) |datum=1997-12-19 |zugriff=2014-07-06 |offline=ja |archiv-url=https://archive.md/20121215161247/http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Dokumentnummer=LRVB_7300_001_19971219_99999999&amp;amp;ResultFunctionToken=338ab134-7f38-41bc-bb8d-e624bb19a116&amp;amp;Position=1&amp;amp;Titel=tierk%C3%B6rperbeseitigungsverordnung&amp;amp;Lgblnummer=&amp;amp;Typ=&amp;amp;Index=&amp;amp;FassungVom=&amp;amp;ImRisSeit=Undefined&amp;amp;ResultPageSize=50&amp;amp;Suchworte= |archiv-datum=2012-12-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen von der Ablieferungspflicht bestanden nur in bestimmten Fällen. Insbesondere galt nach §&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Tierische Abfälle unterliegen nicht der Ablieferungspflicht, wenn sie nur gelegentlich anfallen und ihr Gewicht 40&amp;amp;nbsp;kg nicht übersteigt, sofern sie auf eigenem Grund oder im Rahmen der Jagdausübung ohne unzumutbare Umweltbeeinträchtigung beseitigt werden. […]|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;tkbv&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion und öffentliche Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
Das Sprengen von toten Rindern in Vorarlberg wurde 2001 der breiten Öffentlichkeit bekannt, als [[Fritz Amann]], der damalige Vizepräsident des [[Vorarlberger Landtag]]es, diese angeblich „gängige“ Praxis in einer Plenarsitzung kritisierte und mit Fotografien belegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://suche.vorarlberg.at/vlr/vlr_gov.nsf/0/3E60C28BA1A8996DC125717C0024F2AB/$FILE/fromDocFile-572EB1F59CF5A8E165257146002731F5.pdf |titel=Niederschrift der 3. Sitzung des XXVII. Vorarlberger Landtages im Jahr 2001&amp;amp;nbsp;– Tagesordnungspunkt&amp;amp;nbsp;3 |hrsg=Vorarlberger Landtag |datum=2001-04-04 |zugriff=2014-07-06 |format=PDF, 245&amp;amp;nbsp;kB |zitat=Da gibt es im Sommer auf den Alpen Vorarlbergs das Problem, dass es immer wieder zu Unglücksfällen bei den Viehbeständen kommt&amp;amp;nbsp;…}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch in derselben Sitzung versprach unmittelbar darauf der [[Landesregierung (Österreich)|Landesrat]] für Landwirtschaft, Umweltschutz und Forstwesen, [[Erich Schwärzler]], diese Sprengungen einzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kuhsprengungen in Vorarlberg erfuhren daraufhin ein weltweites Medienecho.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://abcnews.go.com/International/story?id=81211&amp;amp;page=1#.T_TGp_W_4UR |titel=No More Exploding Cows in Austria |hrsg=ABC News |datum=2001-04-19 |zugriff=2014-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren wurde vereinzelt als umweltfreundlich, kostengünstig oder effizient verteidigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telegraph&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der im Landtag für Umweltschutz zuständige Landesrat Erich Schwärzler befürchtete, dass die Kadaver das Grundwasser verseuchen könnten. In der Fremdenverkehrsregion könne zudem Touristen durch auf Wiesen verrottende Kadaverteile die Lust aufs Wandern vergehen. Es komme vor, dass von den Tieren große Stücke zurückblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 15.&amp;amp;nbsp;März 2004 in Vorarlberg in Kraft getretene &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Landeshauptmannes über die Meldung, Ablieferung, Weiterleitung sowie Übernahme tierischer Nebenprodukte und Materialien&amp;#039;&amp;#039; verpflichtet Erzeuger tierischer Abfälle ausnahmslos dazu, diese beim Wiederverwerter abzuliefern oder von diesem abholen zu lassen. Dafür wurde die volle Kostenübernahme durch das Land für die Abholung sogenannter Falltiere zugebilligt, womit die wirtschaftliche Motivation für die Sprengungen entfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_VO_20040311_12/LGBL_VO_20040311_12.html |titel=Verordnung des Landeshauptmannes über die Meldung, Ablieferung, Weiterleitung sowie Übernahme tierischer Nebenprodukte und Materialien |werk=Landesrecht Vorarlberg |hrsg=Bundeskanzleramt Österreich, Rechtsinformationssystem (RIS) |datum=2004-03-15 |zugriff=2014-07-06 |kommentar=siehe insbesondere §&amp;amp;nbsp;9 „Entgelt für Falltiere“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurden durch Hubschrauberbergungen 52 tote Tiere abtransportiert. Ist auch eine Hubschrauberbergung – z. B. wegen unwegsamen Geländes – nicht möglich, wird das tote Tier liegen gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorarlberg.orf.at/stories/3168699/ Gefährlicher Alpsommer: Bereits 40 Rinderbergungen], Webseite: orf.at vom 15. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand 2025 ist eine Erstattung von 80 % der Bergungskosten eines Hubschrauberfluges an den Bauern vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Ganthaler, vorarlberg.ORF.at |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3316464/ |titel=Alpwirtschaft kämpft mit Extremen |datum=2025-08-07 |sprache=de |abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Vorkommnisse in anderen Ländern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Vorarlberg stammende [[Aktionskünstler]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://flatz.net/fleisch/pdf/max_12juli.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die „Fleisch“-Performance des Künstlers Flatz.&amp;#039;&amp;#039;] Max 15/2001, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 (PDF; 781&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;184.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wolfgang Flatz]] erregte im Juli 2001 in Berlin öffentliches Aufsehen mit seiner [[Performance (Kunst)|Performance]] &amp;#039;&amp;#039;Fleisch&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Iris Brennberger-Zens: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/flatz-schwebte--die-tote-kuh-fiel-vom-himmel,10810590,9921174.html &amp;#039;&amp;#039;Flatz schwebte, die tote Kuh fiel vom Himmel.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;berliner-zeitung.de.&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;Juli 2001, abgerufen am 6. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; in deren Verlauf er ein geschlachtetes Rind aus 40&amp;amp;nbsp;m Höhe von einem Hubschrauber abwerfen und am Boden zerbersten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nature Morte |Sammelwerk=Falter |Nummer=11/04 |Verlag=Falter Verlagsgesellschaft |Ort=Wien |Datum=2004-03-10 |Kommentar=zitiert in der Kolumne &amp;#039;&amp;#039;TIER DER WOCHE&amp;#039;&amp;#039; von Peter Iwaniewicz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 sind sechs Kühe in [[Colorado]], [[Vereinigte Staaten|USA]] in einer [[Berghütte]] erfroren, in der sie offenbar Zuflucht gesucht hatten. Die zuständigen Behörden erwogen die Sprengung der gefrorenen Kadaver samt Hütte. Dies sei in solchen Fällen eine bewährte Vorgehensweise, die auch schon bei [[Elch]]en und [[Hauspferd|Pferden]] angewandt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Wagner |url=http://www.focus.de/panorama/welt/vieh-verirrt-sich-in-den-rocky-mountains-gefrorene-kuehe-sollen-gesprengt-werden_aid_739586.html |titel=Mit Sprengstoff gegen gefrorene Kühe |titelerg=Vieh verirrt sich in den Rocky Mountains |werk=FOCUS Online |datum=2012-04-18 |zugriff=2014-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Associated Press: [http://www.arkansasonline.com/news/2012/apr/24/frozen-cows-cabin-spur-warnings-hot-springs/?print &amp;#039;&amp;#039;Frozen cows in cabin spur warnings at hot springs.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;ArkansasOnline.com.&amp;#039;&amp;#039; 24. April 2012, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 (mit Bild der Hütte vom 6.&amp;amp;nbsp;April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*Die Sprengung eines gestrandeten Wales in [[Florence (Oregon)]] im Jahre 1970, siehe [[Walexplosion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sprengung Verendeter Rinder In Osterreich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Almwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Rinderhaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Vorarlbergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierhaltung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere und Tod]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
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