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	<title>Sprengplatz Grunewald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:03:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sprengplatz_Grunewald&amp;diff=1798549&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-22T01:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sprengplatz Grunewald (Grunewald Blasting Area) - geo.hlipp.de - 41368.jpg|mini|Empfangsbereich und Verwaltungsgebäude am Kronprinzessinnenweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprengplatz Grunewald (Grunewald Blasting Area) - geo.hlipp.de - 41355.jpg|mini|Zuwegung mit Wachturm, Ecke Franzosenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprengplatz Grunewald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Sprengplatz &amp;#039;&amp;#039;Jagen 65&amp;#039;&amp;#039;) ist ein etwa 200&amp;amp;nbsp;m ×&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;m großes Areal im [[Grunewald (Forst)|Grunewald]] in [[Berlin]]. Das im Ortsteil [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]] gelegene Gelände dient seit 1950 der Zwischen- bzw. Endlagerung von Fundmunition sowie deren Unschädlichmachung beispielsweise mittels kontrollierter Sprengung durch den [[Kampfmittelbeseitigungsdienst]] der [[Berliner Polizei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprengplatz Grunewald Eingangstor.jpg|mini|Eingangstor zum Sprengplatz in [[Berlin-Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprengplatz wurde 1950 angelegt, um beim Wiederaufbau Berlins gefundene [[Zweiter Weltkrieg|Weltkriegs]]&amp;amp;shy;munition&amp;amp;nbsp;– vor allem aus den [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffen]] auf die Stadt&amp;amp;nbsp;– sprengen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/08/berlin-sprengplatz-geschichte-grunewald-nikolassee-polizei-sprengungen.html |titel=Warum im Berliner Grunewald Munition gesprengt wird |titelerg=Entschärfungsareal mit wenigen Alternativen |werk=rbb.de |datum=2022-08-04 |sprache=de |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Liegenschaft im [[Abteilung (Forstwirtschaft)|Jagen 65]] handelte es sich um eine militärisch genutzte Einrichtung der [[Berlin Brigade#US Army|US-Berlin Brigade]] (siehe: [[Liste der alliierten Einrichtungen in den West-Sektoren Berlins#Sonstiges 3|Liste alliierter Einrichtungen]]). Heute werden pro Jahr rund sechs bis acht Großsprengungen sowie rund 70 kleinere Sprengungen durchgeführt. Letztere dienen dazu, [[Blindgänger]] unschädlich zu machen, bzw. werden zur Ausbildung genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;ddp: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=https://www.welt.de/print-welt/article315141/Innensenator-Ehrhart-Koerting-Sprengplatz-Grunewald-ist-sicher.html |text=Innensenator Ehrhart Körting: Sprengplatz Grunewald ist sicher |wayback=20161201091348}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betrieb des Sprengplatzes war im Landeshaushalt 2004 mit rund einer Million Euro veranschlagt, 2022 wurde rund eine halbe Million Euro angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/ados/StadtUm/vorgang/0294.htm |titel=Initiative der CDU-Fraktion zur Schließung des Sprengplatzes Grunewald |werk=parlament-berlin.de |datum=2004-08-30 |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Gelände ist mit hohen Zäunen, Metalltoren, mit Stacheldraht und Kameras gesichert. Um das Gelände wurde eine [[Brandschneise]] von mehreren Metern angelegt, die das Übergreifen von Bränden auf den umliegenden Grunewald verhindern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/die-explosiven-altlasten-sind-fuer-berlin-weiterhin-eine-gefahr-li.253401 www.berliner-zeitung.de: Sprengplatz Grunewald: Wie gut ist das Areal gesichert? Was lagert dort?], vom 4. August 2022, abgerufen am 18. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Sprengplatz befindet sich im von den [[Berliner Forsten]] verwalteten Grunewald südwestlich der Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Hüttenweg&amp;#039;&amp;#039;, rund 600&amp;amp;nbsp;Meter Luftlinie von der [[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]] ([[AVUS]]) entfernt. Bei Großsprengungen wird die Autobahn gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin-aktuell.de/munitionsvernichtung-auf-sprengplatz-grunewald-avus-kurzzeitig-gesperrt_id12232.html |text=Hinweis auf Autobahnsperrung auf berlin-aktuell.de |wayback=20110604044240}}, abgerufen am 3. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Sprengplatz Grunewald.jpg|450|Sprengplatz Grunewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tödlicher Unfall ===&lt;br /&gt;
Der Berliner Polizeifeuerwerker [[Werner Stephan (Feuerwerker)|Werner Stephan]] verunglückte am 17.&amp;amp;nbsp;August 1957 bei der [[Delaborierung]] einer sowjetischen Granate auf dem Sprengplatz tödlich. Sein Helfer Helmut Kleiber und der Kraftfahrer Rudi Klatt wurden dabei schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbrand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Forst Grunewald Rauch asv2022-08.jpg|mini|Rauch über dem Grunewald am Tag nach Brandentstehung]]&lt;br /&gt;
In den frühen Morgenstunden des 4.&amp;amp;nbsp;August 2022 kam es auf dem Sprengplatz zu einer ungeplanten [[Explosion]], die wiederum weitere Explosionen auslöste und vermutlich durch [[Selbstentzündung]] von Sprengstoffen oder Akkus ausgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-kurier.de/berlin/grossbrand-auf-dem-sprengplatz-im-grunewald-polizei-sieht-keine-hinweise-auf-brandstiftung-li.263767 &amp;#039;&amp;#039;Ermittlungen starten: Großbrand auf dem Sprengplatz im Grunewald: Polizei sieht keine Hinweise auf Brandstiftung&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Kurier|berliner-kurier.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Der umliegende Wald geriet dadurch in Flammen. Das Feuer konnte sich im ausgetrockneten Grunewald zu einem [[Großbrand]] auf einer Fläche von 42&amp;amp;nbsp;Hektar ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/berlin-grunewald-feuer-geloescht-avus-gesperrt-1.5634197 &amp;#039;&amp;#039;Feuer im Berliner Grunewald: Boden auf dem Sprengplatz bis zu 700 Grad heiß&amp;#039;&amp;#039;], sueddeutsche.de, 5. August 2022: „Gebrannt hat es nach Angaben der Feuerwehr auf einer Fläche von insgesamt etwa 42&amp;amp;nbsp;Hektar.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn-Verkehr]] musste unterbrochen, der [[Eisenbahn]]-[[Regionalverkehr|Regional-]] und [[Fernverkehr]] umgeleitet und die [[AVUS]] beidseitig für den Verkehr gesperrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAZ 2022-08-05&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Huesmann, Jan Sternberg, Robin Lindemann |url=https://www.maz-online.de/panorama/berliner-grunewald-brennt-nach-explosion-autobahn-gesperrt-ZHG5GEJXXNGPIXGUTJWC55DG3E.html |titel=Grunewald brennt: Löscharbeiten könnten noch bis Freitag andauern – bisher 50 Hektar betroffen |sprache=de |werk=[[maz-online.de]] |datum=2022-08-05 |abruf=2022-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Großbrand im Berliner Grunewald: Löscharbeiten auf Sprengplatz beendet – Ursache für Feuer noch unklar: Feuerwehr will Gefahrenbereich um Sprengplatz verkleinern – Bahnverkehr läuft wieder normal  |werk=Der Tagesspiegel Online |datum=2022-08-07 |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbrand-im-berliner-grunewald-loescharbeiten-auf-sprengplatz-beendet-ursache-fuer-feuer-noch-unklar/28573392.html |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Nachmittag des 6.&amp;amp;nbsp;August wurden die Gleise der S-Bahn sowie des Regional- und Fernverkehrs wieder freigegeben, wohingegen die AVUS vorerst gesperrt blieb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Weiterhin „enorme Gefahr“ auf Sprengplatz – Bahn fährt wieder, Avus bleibt gesperrt |werk=[[Tagesspiegel Online]] |datum=2022-08-06 |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/waldbrand-im-berliner-grunewald-weiterhin-enorme-gefahr-auf-sprengplatz-bahn-faehrt-wieder-avus-bleibt-gesperrt/28573392.html |abruf=2022-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erst am Abend des 10.&amp;amp;nbsp;August 2022 die Freigabe nachfolgte – das Waldgebiet bleibt weiterhin gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbrand-im-berliner-grunewald-avus-wieder-offen-waldgebiet-noch-gesperrt/28573392.html &amp;#039;&amp;#039;Avus wieder offen – Waldgebiet noch gesperrt&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. August 2022, abgerufen am 11. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Löscharbeiten am Mittag des 12.&amp;amp;nbsp;August beendet worden waren, wurden die Sperrungen aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[Berliner Morgenpost]] |url=https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article236065695/Grunewald-Brand-nach-Explosion-Avus-gesperrt-keine-Zuege.html |titel=Grunewald: Löscharbeiten auf Sprengplatz beendet – Polizei übernimmt Gelände |datum=2022-08-11 |sprache=de |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Munitions-Arbeitshaus, die Lagergebäude für Feuerwerkskörper und Sprengmittel und die Asservatenlager der [[Polizei Berlin]] mit sämtlichen [[Asservat]]en wurden durch den Brand zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS 2022-08-16&amp;quot;&amp;gt;Alexander Fröhlich, Moritz Hohmann: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbrand-auf-sprengplatz-der-berliner-polizei-asservatenlager-bei-feuer-im-grunewald-zerstoert/28603752.html &amp;#039;&amp;#039;Großbrand auf Sprengplatz der Berliner Polizei: Asservatenlager bei Feuer im Grunewald zerstört&amp;#039;&amp;#039;], [[tagesspiegel.de]], 16. August 2022, abgerufen am 18. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Brandursachenermittlung]] ergab bis zum 16. August 2022 keine Ergebnisse&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS 2022-08-16&amp;quot; /&amp;gt; und wird vom [[Landeskriminalamt Berlin]] und der Polizei Berlin fortgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAZ 2022-08-05&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS 2022-08-16&amp;quot; /&amp;gt; Am 5. September gab die Polizei bekannt, dass man Brandstiftung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausschließe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berlin: Polizei schließt Brandstiftung im Grunewald aus |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2022-09-05 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/panorama/berlin-polizei-schliesst-brandstiftung-im-grunewald-aus-a-97333adc-01b1-4e5c-8af0-66069e822f42 |Abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Die bereits jahrzehntelang geführte Debatte, ob der Standort für den Sprengplatz im Grunewald&amp;amp;nbsp;– einem [[Naherholungsgebiet]]&amp;amp;nbsp;– und in unmittelbarer Nähe von stark genutzten [[Trasse (Verkehrsweg)|Verkehrstrassen]] wie der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim|Wetzlarer Bahn]] und der AVUS noch zulassungsfähig ist, wurde durch den Brand gleichwohl in das Bewusstsein einer noch größeren Öffentlichkeit gerückt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/grunewald-in-berlin-warum-liegt-ein-sprengplatz-mitten-im-naherholungsgebiet-a-ee671650-bbe4-49b8-8445-bdfc241d93f1 &amp;#039;&amp;#039;Warum liegt ein Sprengplatz mitten im Naherholungsgebiet?&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 2022, abgerufen am 5. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Blankennagel: [https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/eine-erwartbare-explosion-li.253317 &amp;#039;&amp;#039;Explosion mit Ansage: Warum befindet sich mitten im Grunewald ein Sprengplatz?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. August 2022, abgerufen am 5. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierende Bürgermeisterin von Berlin]], [[Franziska Giffey]], sprach sich dafür aus, eine Verlegung des Sprengplatzes ins benachbarte Bundesland [[Brandenburg]] zu prüfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefaehrlichster-einsatz-seit-dem-krieg-700-grad-heisser-boden-im-grunewald-autobahn-und-bahnstrecke-bleiben-gesperrt/28573392.html &amp;#039;&amp;#039;700 Grad heißer Boden im Grunewald – Autobahn und Bahnstrecke bleiben gesperrt.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2022, abgerufen am 6. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Barbara Slowik]], die [[Polizei Berlin#Berlin seit 1990|Berliner Polizeipräsidentin]], plädierte dafür, lange Transporte der hochexplosiven [[Kampfmittel]] ins [[Berliner Umland]] zu vermeiden und sprach sich für eine Weiternutzung des Sprengplatzes aus. [[Michael Stübgen]], der [[Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg|brandenburgische Innenminister]], zeigte sich für eine Kooperation grundsätzlich offen; das Land Brandenburg verfügt über einen Sprengplatz im [[Kummersdorf-Gut|Kummersdorf]] südöstlich von Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa: [https://www.berliner-zeitung.de/news/ministerium-nach-brand-offen-fur-austausch-uber-sprengplatz-li.253825 www.berliner-zeitung.de: Ministerium nach Brand offen für Austausch über Sprengplatz], vom 5. August 2022, abgerufen am 11. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport|Innensenatorin]]  [[Iris Spranger]] (SPD) gab am 31. August 2022 bekannt, dass der Sprengplatz am bisherigen Standort in Berlin verbleibt, weil es in Berlin keine anderen möglichen Standorte gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa [https://www.berliner-zeitung.de/news/sprengplatz-der-polizei-bleibt-vier-bomben-gesprengt-li.262214 &amp;#039;&amp;#039;Großbrand im Grunewald: Sprengplatz der Polizei bleibt - Vier Bomben gesprengt&amp;#039;&amp;#039;], berliner-zeitung.de, 31. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/archaeologentag/2005/vortrag_laumer.pdf |text=Vortrag des Berliner Landeskriminalamtes (LKA KT 63) auf stadtentwicklung.berlin.de |wayback=20160304080422 |format=PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120628105258/http://www.forst-grunewald.de/html/sprengplatz.html Private Fotosammlung auf &amp;#039;&amp;#039;forst-grunewald.de&amp;#039;&amp;#039;,] abgerufen am 3. Juni 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/27/59.22|EW=13/13/11.29|region=DE|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Nikolassee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfmittelräumung und -beseitigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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