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	<title>Spremberger Stadtbahn 11 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:43:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spremberger_Stadtbahn_11&amp;diff=946375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: HC: Ergänze Kategorie:Schienenfahrzeug (Borsig)</title>
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		<updated>2024-04-27T05:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Schienenfahrzeug_(Borsig)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schienenfahrzeug (Borsig) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schienenfahrzeug (Borsig)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= Spremberger Stadtbahn Nr. 11&amp;lt;br /&amp;gt;Baureihe 99.500&lt;br /&gt;
 | Farbe1=&lt;br /&gt;
 | Farbe2=&lt;br /&gt;
 | Abbildung= &lt;br /&gt;
 | Name= &lt;br /&gt;
 | Nummerierung= Spremberger Stadtbahn Nr. 11&amp;lt;br /&amp;gt;99 5001&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Hersteller= [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]]&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1925&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= 1968&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 1&lt;br /&gt;
 | Achsformel= &lt;br /&gt;
 | Bauart= B h2t&lt;br /&gt;
 | Gattung= K 22.10&lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1.000 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 850 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= 41,69 kN&lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 25 km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 6.150 mm&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= 2.200 mm&lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= 1.500 mm&lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 1.500 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 21,0 t&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 21,0 t&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
 | Antrieb= &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= &lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= [[Balancierhebelkupplung]]&lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= Wurfhebelbremse&lt;br /&gt;
 | Zugbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugsicherung= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | Zylinderanzahl= 2&lt;br /&gt;
 | Zylinderdurchmesser= 340 mm&lt;br /&gt;
 | NDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Kolbenhub= 400 mm&lt;br /&gt;
 | Kuppelraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Kessel= &lt;br /&gt;
 | Kessellänge= &lt;br /&gt;
 | Kesseldruck= 13 bar&lt;br /&gt;
 | AnzahlHeizrohre= 85&lt;br /&gt;
 | AnzahlRauchrohre= 32&lt;br /&gt;
 | Heizrohrlänge= 1.900 mm&lt;br /&gt;
 | Rostfläche= 1,2 m²&lt;br /&gt;
 | Strahlungsheizfläche= 4,69 m²&lt;br /&gt;
 | Rohrheizfläche= 35,6 m²&lt;br /&gt;
 | Überhitzerfläche= &lt;br /&gt;
 | Verdampfungsheizfläche= 40,30 m²&lt;br /&gt;
 | IndizierteLeistung= 206 kW (290 PS)&lt;br /&gt;
 | Steuerungsart= Heusinger&lt;br /&gt;
 | Zylinderdruck= &lt;br /&gt;
 | Tenderbauart= &lt;br /&gt;
 | DienstmasseTender= &lt;br /&gt;
 | Wasser= 1,40 m³&lt;br /&gt;
 | Brennstoff= 0,5, später 0,85 t Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spremberger Stadtbahn Nr. 11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine zweiachsige [[meterspur]]ige Tenderlokomotive der [[Spremberger Stadtbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 lieferte die Lokomotivfabrik [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]] die Maschine mit der Fabriknummer 11&amp;amp;nbsp;870 an die &amp;#039;&amp;#039;Spremberger Stadtbahn&amp;#039;&amp;#039; als deren erste und auch einzige [[Heißdampf]]-Lokomotive aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lok wurde auf der sogenannten Kohlenbahn, die der Anlieferung von Kohle aus den umliegenden Kohlegruben an Industriebetriebe im [[Spremberg]]er Stadtgebiet diente, eingesetzt. Nach Einstellung des Stadtbahn-Verkehrs 1956 kam die Lok zur [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] und wurde im [[Ausbesserungswerk Görlitz|RAW Görlitz]] für den Einsatz auf der [[Harzquerbahn]] ertüchtigt. Sie erhielt die Reichsbahn-Betriebsnummer 99&amp;amp;nbsp;5001. Dies war die zweite Besetzung dieser Nummer, von 1949 bis 1951 war diese an eine ehemalige Werklokomotive vergeben, die 1920 von Henschel gebaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Streckeneinsatz auf der steigungsreichen Strecke waren die Vorräte aber zu gering, so dass es bei Einsätzen im Rangierbetrieb, überwiegend auf den Bahnhöfen Nordhausen-Nord und Wernigerode-Westerntor, und der Bedienung von Fabrikanschlüssen in Wernigerode verblieb, bis die Lok 1967 [[Z-Stellung|z-gestellt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde jedoch nicht verschrottet, sondern 1973, nach vorheriger Aufarbeitung in Wernigerode, nach [[Frankreich]] an Privat verkauft. Der neue Eigentümer, der auch die [[Salzwedeler Kleinbahn Nr. 5|99 5611]] erwarb, wollte die Lok auf der Museumseisenbahn Dunières – St. Agrève einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive lief in Frankreich nie. Dafür werden zwei Gründe genannt. Zum einen der schwache Oberbau dieser Strecke und zum anderen die nicht erfolgte Zulassung durch die Behörden.&amp;lt;!-- vielleicht auch wegen der in Deutschland gebliebenen Betriebsbücher?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 befindet sich die 99 5001, zusammen mit der veränderten [[Salzwedeler Kleinbahn Nr. 5|99 5611]], in einer Halle im Rhonetal. In Portes-lès-Valence ist die Sammlung des Monsieur Prèvot untergebracht. Sie kann nicht besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?030,138646,138660#msg-138660 Drehscheibe-online Auslandsforum], abgerufen am 15. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumseisenbahn Dunières – St. Agrève ist, zwischenzeitlich verwahrlost, fast abgerissen worden. Im Jahr 2002 nach einem Neuanfang wiederbelebt, fuhren dort zunächst ausschließlich französische Triebwagen. Nun verkehren zwischen Raucoules und St. Agrève wieder dampfbespannte Museumszüge (Velay Express).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive verfügt über Barrenrahmen, auf dem der mit 2.000 mm Kesselmitte über Schienenoberkante für eine verhältnismäßig kleine Lok relativ hochliegende Kessel ruht. Ursprünglich hatte die Maschine einen Kobelschornstein, der aber schon bald durch einen Schornstein normaler Bauart ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive besitzt eine Heusinger-Steuerung und Kolbenschieber, Treibradsatz ist der zweite Kuppelradsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Umbau in der Werkstatt der Spremberger Stadtbahn wurde der ursprünglich mit maximal 0,5 t geringe mögliche Kohlenvorrat auf den beiden seitlich des Kessels befindlichen Wasserkästen durch einen zusätzlichen Kohlenkasten an der Führerhausrückwand vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz auf der Harzquerbahn erhielt die Lok, die ursprünglich nur über eine Handbremse verfügte, eine Körting-[[Saugluftbremse]] für den Wagenzug, eine zweistufige Luftpumpe für eine Abbremsung der Lok selbst durch eine Druckluftbremse, einen Dampfturbogenerator für elektrische Beleuchtung, ein Läutewerk sowie anstelle der vormaligen Mittelpufferkupplung den Kupplungstyp der Harzbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Jünemann, Erich Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurbahnen zwischen Spree und Neiße&amp;#039;&amp;#039;. Reihe &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin 1988 (2. Auflage). ISBN 3-344-00307-0&lt;br /&gt;
* Horst J. Obermayer: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch Deutsche Schmalspur-Dampflokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. Franckh, Stuttgart 1971, ISBN 3-440-03818-1&lt;br /&gt;
* Manfred Weisbrod, Hans Wiegard, Hans Müller, Wolfgang Petznick: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Lok-Archiv: Dampflokomotiven 4 (Baureihe 99)&amp;#039;&amp;#039;. transpress, Berlin 1995, ISBN 3-344-70903-8, S. 200 ff., S. 266&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Spremberger Stadtbahn)|Spremberger Stadtbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Borsig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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