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	<title>Spreitenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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https://de.wikipedia.org/wiki/Neuenhof_AG</title>
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		<updated>2025-11-09T09:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt;Info ist nicht mehr aktuell. Der Ausländeranteil in Neuenhof AG ist inzwischen höher. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuenhof_AG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Spreitenbach&lt;br /&gt;
| BILD = Spreitenbach Dorf &amp;amp; Stadt.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick über Spreitenbach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Spreitenbach 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Spreitenbach COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4040&lt;br /&gt;
| PLZ = 8957&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SPB&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.41811&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.36610&lt;br /&gt;
| HÖHE = 417&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.60&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Markus Mötteli ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.spreitenbach.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Spreitenbach 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Spreitenbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʃpræːitəˌbɑχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=402–404 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]] und liegt südöstlich des Bezirkshauptorts im mittleren [[Limmattal]], unmittelbar an der Grenze zum [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf halbem Weg zwischen [[Baden AG|Baden]] und [[Zürich]] auf der Südseite der [[Limmat]]. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich über die weite Ebene zwischen dem Fuss des [[Heitersberg]]s und dem Flussufer. Der alte Dorfkern von Spreitenbach, durch den der [[Dorfbach (Limmat, Spreitenbach)|Dorfbach]] fliesst, liegt am südlichen Rand der Siedlung und hat seinen ursprünglichen Charakter zu einem nennenswerten Teil bewahrt. Nördlich davon liegt der moderne Teil mit weitläufigen Wohnquartieren, Hochhäusern, Gewerbezonen, Sportanlagen und Einkaufszentren. Ganz im Norden befindet sich, durch die Autobahn und die Eisenbahnlinie von der übrigen Siedlung getrennt, in einer Flussschlaufe der Limmat die ausgedehnte Industriezone Neuhard. Am Fluss entstand 1867 das [[Wasserkraftwerk]] Kessel-Spreitenbach für den Betrieb einer Spinnereifabrik. Seit dem Bau des [[Stausee Wettingen|Kraftwerks Wettingen]] liegt die Limmat bei Spreitenbach in dessen Staugebiet. Das Flussufer auf Gemeindegebiet gehört teilweise zum Areal der geschützten [[Flussaue|Auenlandschaft]] an der Limmat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bvu/dokumente_2/umwelt__natur___landschaft/naturschutz_1/auenschutz_1/limmat.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Limmat&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im östlichen Teil der Ebene erstreckt sich der [[Rangierbahnhof Limmattal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luwi.ch/RB_Limmattal.htm Webseite über den Rangierbahnhof Limmattal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahe der Limmat betreibt das [[AEW Energie|AEW]] das Unterwerk Hardrütenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfbach nimmt im alten Dorfzentrum mehrere Bäche auf, die im steilen Waldgebiet am Nordabhang des Heitersbergs entspringen; darunter sind der Wilebach, der Ägelseebach und der Tobelächerbach. Am Wilebach liegt der Chlosterweiher (oder [[Franzosenweiher]]) in unmittelbarer Nähe der Gemeindegrenze zu [[Dietikon]]. Das Biotop Altes Bad setzt sich zusammen aus einem Teich und einem Feuchtgebiet mit grossem Pflanzenreichtum. Die Gemeinde hat dieses Gebiet mit dem angrenzenden Waldstück als Naturschutzzone ausgeschieden. Zum Namen kam der Weiher, weil die [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Truppen dort lagerten, bevor sie beim [[Kloster Fahr]] die Limmat überquerten. Rund zwei Kilometer westlich des Dorfes liegt auf dem Hochplateau des Heitersbergs in einer grossen Rodungslichtung der gleichnamige Weiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 860 [[Hektar]]en, davon sind 306 Hektaren bewaldet und 338 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Höchste Stelle ist das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; nahe der [[Heitersberg (Pass)|Heitersberg]]-Passhöhe auf {{Höhe|672|CH|link=true}}, die tiefste Stelle liegt auf {{Höhe|385|CH}} an der Limmat. Nachbargemeinden sind [[Würenlos]] im Norden, [[Oetwil an der Limmat]] im Nordosten, [[Dietikon]] im Osten, [[Bergdietikon]] und [[Bellikon]] im Süden, [[Remetschwil]] im Westen sowie [[Killwangen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene archäologische Funden deuten auf eine Besiedlung während der [[Mittelsteinzeit]] und der [[Jungsteinzeit]] hin. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Spreitinbach&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1124. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;(ze demo) spreiten bahhe&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «beim sich ausbreitenden Bach».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Neben zahlreichen Klöstern waren vor allem die Ritter von Schönenwerd (bei [[Dietikon]]) bedeutende Grundbesitzer. Diese mussten zwischen 1274 und 1287 alle ihre Güter an das [[Kloster Wettingen]] verkaufen, das damit zum bedeutendsten Grundherrn des Dorfes aufstieg. Landesherren und Inhaber der [[Blutgerichtsbarkeit]] waren die [[Habsburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Spreitenbach war nun Teil des Amtes Dietikon in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. 1541 erwarb das Kloster Wettingen die [[niedere Gerichtsbarkeit]] von der Familie [[Effinger (Patrizierfamilie)|Effinger]]. 1670 und 1785 zerstörten Dorfbrände zahlreiche Häuser. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Spreitenbach war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Spreitenbach bei Dietikon aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003599-AL.tif|mini|Spreitenbach, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 300 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreitenbach.jpg|mini|Ansicht von Norden]]&lt;br /&gt;
Am 9. August 1847 nahm die erste Eisenbahnlinie der Schweiz, die [[Schweizerische Nordbahn]] zwischen [[Zürich]] und [[Baden AG|Baden]], ihren Betrieb auf. Die Spreitenbacher setzten sich für eine Linienführung weit abseits des Dorfes ein, da sie nachteilige Auswirkungen auf die Landwirtschaft befürchteten. Aus diesem Grund steht der nächste Bahnhof noch heute im benachbarten [[Killwangen]], obwohl diese Gemeinde rund sieben Mal weniger Einwohner hat. Zwei kurze Stollen gaben insgesamt 8 Tonnen Molassekohle her,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor der Abbau im 19. Jahrhundert endete. Die [[Industrialisierung]] begann, relativ spät, im Jahr 1862 mit der Eröffnung einer Baumwollspinnerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach war bis Mitte der 1950er Jahre ein Bauerndorf mit einigen kleinen Gewerbebetrieben und einem [[Segelflug]]platz. Doch dann setzte ein Bauboom ein, der seinesgleichen sucht. Da im [[Kanton Zürich]] damals ein [[Konkubinatsverbot]] herrschte, stieg die Nachfrage nach Wohnraum im Kanton Aargau und insbesondere in Spreitenbach markant an. Die allgemeine Wohnungsnot aufgrund des starken Bevölkerungswachstums verstärkte diese Entwicklung zusätzlich. Auf dem Reissbrett wurde «Neu-Spreitenbach» entworfen und danach teilweise in die Realität umgesetzt. Geplant war eine [[Satellitenstadt]]. Es entstanden Hochhaussiedlungen sowie ausgedehnte Gewerbe- und Industriezonen. Mitte der 1960er Jahre gingen die Planer von einer Bevölkerung von 35&amp;#039;000 Einwohnern und 20&amp;#039;000 Arbeitsplätzen im Endausbau aus. Aufgrund der [[Ölpreiskrise|Ölkrise]] und der anschliessenden Wirtschaftsflaute in den 1970er Jahren konnten die Visionen nur zum Teil umgesetzt werden. 1981 trat ein neuer Bauzonenplan in Kraft, der eine weniger dichte Besiedlung sowie die Abkehr vom Hochhausbau zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde das erste [[Einkaufszentrum]]&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Furter: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/03/spreitenbach-einkaufsparadies-und-hoellentor/ &amp;#039;&amp;#039;«Einkaufsparadies und Höllentor»&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 11. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; der Schweiz im Stile einer amerikanischen Shopping Mall eröffnet, das &amp;#039;&amp;#039;Shopping Center Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;. Daneben entstanden erste Hochhäuser. 1974 folgte ein zweites grösseres Einkaufszentrum, das &amp;#039;&amp;#039;Tivoli&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden Einkaufszentren sind seit 2001 verschmolzen und treten seit 2010 als &amp;#039;&amp;#039;[[Shoppi Tivoli]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Spreitenbach galt lange als Musterbeispiel für die ungebremste [[Zersiedelung]] des Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellands]] im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Seit 1960 hat sich die Bevölkerungszahl der Gemeinde mehr als versechsfacht. Kaum eine andere Gemeinde im Kanton Aargau hatte ein derart grosses Wachstum zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreitenbach01.JPG|mini|Alte Kirche, 1184 erstmals erwähnt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreitenbach02.JPG|mini|[[Neue katholische Kirche (Spreitenbach)|Neue katholische Kirche]] von 1904]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Spreitenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gebäude stehen unter Heimat-, beziehungsweise [[Kulturgüterschutz in der Schweiz|Kulturgüterschutz]]:&lt;br /&gt;
* [[Neue katholische Kirche (Spreitenbach)|Katholische Kirche Cosmas und Damian]], neue römisch-katholische Kirche&lt;br /&gt;
* [[Alte paritätische Kirche (Spreitenbach)|Alte paritätische Kirche]], evangelisch-reformierte Dorfkirche&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkirche Hasel|Kirchenzentrum Hasel]], mit dem evangelisch-reformierten Kirchgemeindehaus&lt;br /&gt;
* ehemaliges katholisches Pfarrhaus, Ratzengasse&amp;amp;nbsp;10&lt;br /&gt;
* ehemaliges katholisches Schulhaus, Ratzengasse&amp;amp;nbsp;16&lt;br /&gt;
* Speicher aus dem 16. Jahrhundert, heute Ortsmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spreitenbach.ch/freizeit/ortsmuseum/ Ortsmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit trägt die alte paritätische, nun reformierte Kirche weiterhin auf dem Kirchturm ein Kreuz, während die neue römisch-katholische Kirche auf dem Kirchturm einen Hahn trägt. Der [[Bruno Weber Park|Bruno Weber Skulpturenpark]] des Bildhauers [[Bruno Weber (Künstler, 1931)|Bruno Weber]] befindet sich auf Spreitenbacher Gemeindegebiet, der Haupteingang auf der Grenze zu Dietikon. Deshalb ist in der Regel die Beschreibung über die Zufahrt und Zugang unter Dietikon und nicht unter Spreitenbach zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Gemeindehaus.jpg|Altes Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Dorfstrasse.jpg|Dorfstrasse&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-altes-Pfarrhaus.jpg|Altes Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Spitzwiese.jpg|Spitzwiesenstrasse&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Schulhaus-Seefeld.jpg|Schulhaus Seefeld&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Schulhaus-Boostock.jpg|Schulhaus Boostock&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Turnhalle-Boostock.jpg|Boostock-Turnhalle&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Landstrasse.jpg|Landstrasse&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Skulptur-Bruno-Weber.jpg|Kreisel-Skulptur von Bruno Weber&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Umweltarena.jpg|Umweltarena&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Ref-Kreuz-Kirche.jpg|Reformierte Kreuz-Kirche Haslen&lt;br /&gt;
 2015-Spreitenbach-Poststrasse-Wohnblock.jpg|Wohnblock an der Poststrasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geviert von Blau mit gekröntem gelbem Leopardenkopf und von Rot mit sechsstrahligem weissem Stern.» Auf dem Wappen des Gemeindesiegels von 1872 waren eine Linde und eine Tanne abgebildet. Das heute verwendete Wappen geht auf eine Empfehlung des Ortschronisten zurück und wurde nach 1930 eingeführt. Es ist auf der Karte des Kantons Zürich aus dem Jahr 1667 abgebildet. Der Leopardenkopf weist auf die Herren von Schönenwerd hin, der Stern auf das Kloster Wettingen, den früheren Gerichtsherrn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=279 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-04 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spreitenbach.ch/portrait/zahlen-und-fakten/bevoelkerung/ &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten&amp;#039;&amp;#039;, 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020. Auf Spreitenbach.ch, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1487 || 1780 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || ca. 90 || 383 || 669 || 913 || 1064 || 1173 || 1964 || 5978 || 7198 || 8315 || 9127 || 10&amp;#039;927 || 12&amp;#039;126&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4040}} Menschen in Spreitenbach, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4040}}}} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 31,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 10,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 58,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-04 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-13 01:14:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 72,1 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 7,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 6,1 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 4,8 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 2,3 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 1,2 % [[Spanische Sprache|Spanisch]] sowie je 1,1 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-04 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Spreitenbach gehört zum Friedensrichterkreis IV (Wettingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Spreitenbach: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 38,1 % (+2,8 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 18,5 % (−1,4 %), [[Die Mitte|Mitte]] 14,7 % (+1,6 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,0 % (+1,7 %), [[Grünliberale Partei|GLP]] 5,6 % (−2,5 %), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 5,3 % (−2,2 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,3 % (−0,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023. Spreitenbach |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach führte 1974 den [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] ein, schaffte diesen aber 1985 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Urs Hofmann]] |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |titel=Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? |hrsg=Departement Volkswirtschaft und Inneres |datum=2016-03-14 |abruf=2019-06-27 |format=PDF, 62 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170517192347/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |archiv-datum=2017-05-17 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-13 01:14:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] zwischen Spreitenbach und der [[italien]]ischen Stadt [[Bra (Piemont)|Bra]] in der [[Provinz Cuneo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spreitenbach.ch/freizeit/partnerstadt-bra/ |titel=Partnerstadt Bra |hrsg=Gemeinde Spreitenbach |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreitenbach IMG 6065.jpg|mini|Shoppi Spreitenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreitenbach IMG 6064.JPG|mini|IKEA-Möbelhaus]]&lt;br /&gt;
Spreitenbach ist aufgrund seiner hervorragenden verkehrstechnischen Lage im Westen der Agglomeration Zürich ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Gemäss der im Jahr 2019 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) gibt es 8&amp;#039;606 Arbeitsplätze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 14 % in der Industrie und 84 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/06_industrie_und_dienstleistung/arbeitsstaetten__beschaeftigte_1/STATENT_2019_Tabellen.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistisches Amt des Kantons Aargau |datum=2021 |format=Excel, 157 kB |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche namhafte Firmen haben sich hier niedergelassen. Die bekanntesten sind [[Zweifel (Unternehmen)|Zweifel]] (Kartoffelchips), [[Bridgestone]] (Autoreifen), Soprema (Abdichtung und Dämmstoffe), [[Nestlé]] (Nahrungsmittel), [[Miele]] (Haushaltsgeräte), [[Chiquita Brands International|Chiquita]] (Bananenproduzent), die zu [[Coop (Schweiz)|Coop]] gehörende [[Coop.ch]] (Onlinehandel), [[Fromm Holding|Fromm AG]] (Verpackungsmaschinen), [[Check Point|Check Point Software Technologies]] (Informatik), [[ITRIS]] (Medizintechnik- und IT-Dienstleistung) sowie die beiden Heiztechnikhersteller [[Viessmann]] und [[Buderus]]. Das grosse Einkaufszentrum [[Shoppi Tivoli]] sowie das Möbelhaus [[IKEA]] (dessen 1973 eröffnete Filiale die erste ausserhalb Skandinaviens war) bilden das Rückgrat der Dienstleistungsbranche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 erhielt die Gemeinde Spreitenbach das Label «[[Schweizer Energiepolitik#«Energiestadt»|energiestadt]]» verliehen. 2012 wurde die [[Umweltarena|Umwelt Arena]] eröffnet, ein Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude für Umwelttechnologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der vielbefahrenen [[Hauptstrasse 3]] von [[Zürich]] nach [[Baden AG|Baden]]. Der Anschluss [[Dietikon]] der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] liegt zwei Kilometer östlich des Dorfes. 2008 erhielt Spreitenbach einen eigenen Halbanschluss, der aber nur von und in Fahrtrichtung [[Bern]] befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Spreitenbach führt die [[Bahnstrecke Zürich–Baden|Eisenbahnstrecke durch das Limmattal]], die sich bei Killwangen in die Linien nach Baden und Basel bzw. nach Aarau und Bern (mit dem [[Heitersbergtunnel]]) verzweigt. Bei Spreitenbach und im Nachbarort Dietikon entstand um 1978 (Inbetriebnahme letzte Ausbaustufe) der grösste [[Rangierbahnhof]] des Landes, der [[Rangierbahnhof Limmattal]]. Folgende Züge halten am [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]]:&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S11|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S12|x|x|n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Spreitenbach wird durch mehrere Buslinien erschlossen. Die Linien 2, 4, 10, 11 und N33 (Fr–Sa/Sa–So) werden von der [[Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen|RVBW]] betrieben. Die Tramlinie 20 wird von [[Aargau Verkehr]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|2||#0093D9 |#0093D9 }} [[Untersiggenthal]] – [[Obersiggenthal]] – [[Nussbaumen AG|Nussbaumen]] – [[Ennetbaden]] – [[Bahnhof Baden|Baden Bahnhof Ost]] – [[Webermühle| Neuenhof Webermühle]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]] – [[Shoppi Tivoli]] – (IKEA) (Sonntag nur ab/bis Baden Bhf)&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|4||#008B00 |#008B00 }} [[Baden AG|Baden Ruschebach]] – [[Bahnhof Baden|Baden Bahnhof Ost]] – [[Bahnhof Wettingen|Wettingen Bahnhof]] – [[Neuenhof AG|Neuenhof Posthorn]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]] – [[Shoppi Tivoli]] – (IKEA) (Mo–Sa)&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|10||#67248A |#67248A }} [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]] – Spreitenbach Härdlistrasse (Industrie), (nur Mo–Fr zu Hauptverkehrszeiten)&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|11||#ACC319 |#ACC319 }} [[Würenlos|Würenlos Bahnhof]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]], (nur Mo–Fr)&lt;br /&gt;
* {{Tramlinie|20||#A21A64|#A21A64}} [[Bahnhof Zürich Altstetten]] – [[Schlieren|Schlieren Geissweid]] – [[Bahnhof Dietikon]] – IKEA – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtverkehr ===&lt;br /&gt;
In den Nächten Fr–Sa, Sa–So und Feiertagen ist Spreitenbach am Nachtnetz der [[Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen|RVBW]] sowie der [[S-Bahn Zürich]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|SN|1}} [[Bahnhof Winterthur|Winterthur]] – [[Bahnhof Stettbach|Stettbach]] – [[Zürich HB]] – [[Bahnhof Dietikon|Dietikon]] – [[Bahnhof Baden|Baden]] – [[Bahnhof Brugg|Brugg]] – [[Möriken-Wildegg|Wildegg]] – [[Bahnhof Aarau|Aarau]]&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|SN|11}} [[Zürich HB]] – [[Bahnhof Dietikon|Dietikon]] – [[Bahnhof Mellingen Heitersberg|Mellingen Heitersberg]] – [[Bahnhof Lenzburg|Lenzburg]] – [[Bahnhof Aarau|Aarau]] – [[Schönenwerd]] – [[Däniken]] – [[Dulliken]] – [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N33|yellow|black|black}} [[Bahnhof Baden|Baden Bhf Ost]] – [[Webermühle|Neuenhof Webermühle]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]] – [[Bahnhof Dietikon|Dietikon Bhf]] (RVBW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Spreitenbach gibt es neun [[Kindergarten|Kindergärten]] und acht Schulhäuser, in denen sämtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden ([[Primarschule]], [[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]). {{siehe auch|Schule Spreitenbach}} Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1651|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=111–131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spreitenbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Spreitenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4537444-2|VIAF=237443686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
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