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	<title>Spreewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:08:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spreewitz&amp;diff=1314069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
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		<updated>2025-12-23T00:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = {{lang|hsb|Sprjejcy}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Spreetal&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.5086&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14.3996&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 107&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 15.20&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;!-- Quelle: HOV; ohne Zerre --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 287&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://hoyte24.de/nachrichten/gemeinde-verliert-weiterhin-einwohner &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde verliert weiterhin Einwohner.&amp;#039;&amp;#039;] Hoyte24, 31. Januar 2023, abgerufen am 21. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1996-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02979&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035727&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = 03563 (Spreewitz Siedlung), 03564 (Industriepark Schwarze Pumpe)&lt;br /&gt;
| Bild                  = Spreetal Spreewitz Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Luftbild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Sprjejcy}}, ist seit 1996 ein Ortsteil der Gemeinde [[Spreetal]] im [[Landkreis Bautzen]] in [[Sachsen]]. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der Oberlausitz. Im ursprünglich sorbischsprachigen Spreewitzer [[Kirchspiel]] hatte sich mit dem [[Spreewitzer Dialekt]] ein [[Sorbische Grenzdialekte|sorbischer Grenzdialekt]] herausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewitz - Zusammenfluss von Großer und Kleiner Spree.jpg|mini|links|Zusammenfluss von Großer und Kleiner Spree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreewitz liegt im Zentrum eines gedachten Dreiecks [[Hoyerswerda]]–[[Spremberg]]–[[Weißwasser/Oberlausitz|Weißwasser]] an der alten Straße zwischen Spremberg und Hoyerswerda in einer dicht bewaldeten Landschaft. Angrenzende Ortschaften sind [[Zerre]] im Norden, [[Neustadt (Spree)|Neustadt]] im Südosten, [[Burgneudorf]] im Süden, die Siedlung Spreetal im Westen und [[Schwarze Pumpe]] im Nordwesten. Ein Teil des [[Industriepark Schwarze Pumpe|Industrieparks Schwarze Pumpe]] liegt auf Spreewitzer Flur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort vereinigen sich die beiden Spreearme der [[Kleine Spree|Kleinen]] und der [[Spree|Großen Spree]] wieder zu einem Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Nennung Spreewitz’ erfolgt im Jahr 1568 in einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbarium]] der [[Standesherrschaft Hoyerswerda]]. Der Ortsname leitet sich im Deutschen wie im Sorbischen von der Ortslage an der Spree ab. Spreewitz ist ein [[Straßenangerdorf]] mit einer Block- und Streifenangerflur. Die Flur ist mit 1520 Hektar (1895) mittelgroß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewitz - Fachwerkkirche.jpg|mini|Die [[Kirche Spreewitz|Fachwerkkirche]] ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Spreewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Salomon Gottlob Frentzel|frentzelschen]] Chronik der Stadt und Herrschaft Hoyerswerda aus dem Jahr 1744 wird erwähnt, dass im Jahr 1681 ein Kirchbuch angefangen und 1688 die [[Kirche Spreewitz|Spreewitzer Kirche]] neu erbaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sachsen in den napoleonischen Kriegen auf Seiten Frankreichs kämpft, muss 1815 nach dem [[Wiener Kongress]] ein Großteil der Landesfläche an Preußen abgetreten werden, darunter die [[Niederlausitz]] und der größere Teil der [[Oberlausitz]]. Infolgedessen wird Spreewitz dem preußisch-brandenburgischen [[Landkreis Spremberg (Lausitz)]] eingegliedert. Durch Bildung des [[Landkreis Hoyerswerda|Landkreises Hoyerswerda]] aus dessen südlichem Teil wird Spreewitz 1825 für die nächsten 120 Jahre in der preußischen [[Provinz Schlesien]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowotny Grabstein.JPG|mini|links|Der in den Jahren 2010 und 2011 restaurierte Grabstein des 1873/1872 verstorbenen Pfarrerehepaares Johannes und Augustina (Augusta) Nowotny (geb. Porsche) auf dem Spreewitzer Friedhof, siehe auch Geburtsort [[Skuteč]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wird in Ortsnähe Kohle gefunden. Bereits 1908 wird im südwestlich liegenden Tagebau die erste Kohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewitz - Weltkriegsdenkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal zum ehrenden Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hat die Kirchgemeinde 59 Gefallene zu beklagen. In der Zwischenkriegszeit wächst der Ort und die nördlich gelegene Gemeinde [[Zerre]], von 1936 bis 1947 durch eine nationalsozialistische Germanisierungspolitik in &amp;#039;&amp;#039;Spreetal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, wird 1938 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind nicht nur menschliche Opfer zu beklagen. Nachdem mit dem Sturm auf Berlin und der Überquerung der [[Lausitzer Neiße]] am 16.&amp;amp;nbsp;April 1945 die letzte Schlacht in der Lausitz beginnt, steht die Front zwei Tage später bereits an der Spree. Aus dem südöstlich gelegenen [[Neustadt (Spree)|Neustadt]] rücken Truppen heran und in der Nacht zum 19.&amp;amp;nbsp;April verlassen die Bewohner das Dorf. Als sie acht Tage später wiederkommen, finden sie ein geplündertes Dorf vor, dessen Kirche schwer beschädigt und deren Pfarrer tot ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Pfarrer aus [[Friedersdorf (Lohsa)|Friedersdorf]] bei [[Lohsa]] ist um einen Wiederaufbau der [[Fachwerkkirche]] von 1688 bemüht. Die im Krieg zwangsweise abgegebene Glocke kann aus Hamburg wiederbeschafft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wirken sich vor allem die umliegenden Tagebaue sowie das nahe gelegene [[Gaskombinat Schwarze Pumpe]] und das [[Kraftwerk Trattendorf]] auf die weitere Ortsentwicklung aus. Während bis zu 80 % der Bevölkerung im Energiesektor arbeiten, ist gleichzeitig eine erhöhte Umweltbelastung zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] die Frage nach der Länderzugehörigkeit des [[Kreis Hoyerswerda|Kreises Hoyerswerda]] in einer Bürgerumfrage geklärt werden soll, entscheidet sich der Großteil für Sachsen. In Spreewitz ist der Stimmanteil für Brandenburg mit 33,3 % kreisweit am höchsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden des Verwaltungsverbandes Burgneudorf (Burghammer, Neustadt und Spreewitz) schließen sich am 1. Januar 1996 zur Gemeinde [[Spreetal]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;|| 201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 352&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| 1933 || 741&lt;br /&gt;
|- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1939 || &amp;#039;&amp;#039;1003&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || &amp;#039;&amp;#039;951&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || &amp;#039;&amp;#039;934&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || &amp;#039;&amp;#039;1029&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot; /&amp;gt;|| &amp;#039;&amp;#039;654&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || &amp;#039;&amp;#039;610&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWMA Spreetal&amp;quot; /&amp;gt;|| 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kursiv:&amp;#039;&amp;#039; Spreewitz mit Zerre&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urbarium der Standesherrschaft Hoyerswerda nennt für das Jahr 1568 in Spreewitz 18 [[Hufner|besessene Mann]] und zwei [[Häusler]]. Zwei Jahrhunderte später werden 24 besessene Mann und sechs Häusler genannt. Bemerkenswert an dieser Angabe aus dem Jahr 1777 ist, dass zwar beide Zahlen größer geworden sind, es aber keine Kleinbauern ([[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]]) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert steigt die Bevölkerungszahl von etwa 200 zu Anfang des Jahrhunderts auf über 300 stark an. Trotzdem findet [[Arnošt Muka|Muka]] für seine Statistik der Sorben in der ersten Hälfte der 1880er Jahre eine nahezu gänzlich [[Sorben|sorbische]] Bevölkerung vor&amp;amp;nbsp;– nur vier der 329 Einwohner sind Deutsche. Gemäß amtlicher Volkszählung 1910 waren damals 85,7&amp;amp;nbsp;% der Spreewitzer Bevölkerung Sorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Richter: &amp;#039;&amp;#039;Wendische/sorbische Mehrheiten? Umstrittene Volkszählungen zwischen 1925 und 1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lětopis]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2018, S. 21–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen wächst die Einwohnerzahl auf 352 im Jahr 1925. Zerre hat zu dieser Zeit 333 Einwohner. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Braunkohleabbau wächst die Zahl weiter und überschreitet 1939 –&amp;amp;nbsp;nach der Eingemeindung Zerres und vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs&amp;amp;nbsp;– die Marke von 1000 Einwohnern. Diese Marke fällt im Krieg wieder, wird jedoch zwei Jahrzehnte später wieder erreicht. Bedingt durch den Strukturwandel sinkt der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil bis 1956 auf nur noch 38,8 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neunziger Jahren fällt die Einwohnerzahl durch Abwanderung von Arbeitssuchenden. Kompensiert wird dieser Verlust teilweise durch neue Eigenheimbesitzer, die aus Mietwohnungen der nahe gelegenen Städte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Spreewitz befindet sich an der [[Bahnstrecke Knappenrode–Sornoer Buden]], die ausschließlich dem Güterverkehr dient. Bis 1995 bestand zudem eine direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof Spreewitz und der Abzweigstelle Spreewitz Nord an der [[Bahnstrecke Spreewitz–Graustein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Breitengrad=51.508582|Längengrad=14.390287|ISO-Region=DE-SN|Funkturm über Bahngleisen beim Bahnhof Spreewitz (siehe [http://www.ostkohle.de/html/werkbahn11.html])|Benutzer=[[Benutzer:Flominator|Flominator]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof der Werksbahn befindet sich bei {{Coordinate|text=(51° 30′ 31″ N, 14° 23′ 25″ O)|NS=51.508582|EW=14.390287|type=building|dim=10000|region=DE-SN|name=Funkturm Spreewitz}} ein als freistehende Stahlfachwerkkonstruktion ausgeführter Funkturm, welcher ursprünglich als Flutlichtturm zur Ausleuchtung des Bahnhofgeländes diente, unter dessen Beinen die Gleise der elektrisch betriebenen Werksbahn hindurchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=14713|Abruf=2008-04-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWMA Spreetal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnermeldeamt Spreetal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spreewitz/Sprjejcy}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spreetal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=77014 Spreewitz] auf der Website der Gemeinde Spreetal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Spreetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spreetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1568]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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