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	<title>Spreewald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: ergänzung &quot;geschichte&quot;</title>
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		<updated>2026-04-07T17:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzung &amp;quot;geschichte&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft. Zum Schiff siehe [[Spreewald (Schiff, 1922)]], zur Dampflokomotive siehe [[PKB Nr. 21 bis 25]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Błota|Błota ist auch der sorbische Name des Ortes [[Botta (Märkische Heide)]] im Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewald 04-2016 img03 Spree near Luebbenau.jpg|mini|Kanal im Spreewald bei [[Lübbenau/Spreewald|Lübbenau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage Spreewald.png|mini|Die Lage des Spreewaldes (blau markiert) in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreewald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Błota&amp;#039;&amp;#039;}}, „die Sümpfe“) ist ein ausgedehntes [[Niederung]]sgebiet und eine historische [[Kulturlandschaft]] im Südosten [[Brandenburg]]s. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der [[Spree]], die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als [[Flussaue|Auen]]- und [[Moor]]landschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als [[Biosphärenreservat]] geschützt (siehe [[Biosphärenreservat Spreewald]]). Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die [[Sorben]] geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten [[Tourismus|Reiseziele]] im Land Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.202734.de | wayback=20110718203649 | text=&amp;#039;&amp;#039;Märkische Tourismuswirtschaft erweist sich als krisenfest&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als [[Landeswasserstraße]] klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mil.brandenburg.de/verkehrsstatistik/Webpages/Tables/HTMLTables/Wasserstrassen_BBG.htm |titel=Bundes- und Landeswasserstraßen 2015 im Land Brandenburg |werk=brandenburg.de |abruf=2020-08-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201021141323/https://mil.brandenburg.de/verkehrsstatistik/Webpages/Tables/HTMLTables/Wasserstrassen_BBG.htm |archiv-datum=2020-10-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Spreewald.png|mini|links|Karte des Spreewalds]]&lt;br /&gt;
Der Spreewald befindet sich in den Landkreisen [[Landkreis Spree-Neiße|Spree-Neiße]], [[Landkreis Dahme-Spreewald|Dahme-Spreewald]] und [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Oberspreewald-Lausitz]]. Er wird in den südlichen und größeren Oberspreewald und den nördlichen, kleineren Unterspreewald geteilt. Zwischen den beiden Teillandschaften vereinigt sich die Spree auf kurzer Strecke in der Stadt [[Lübben (Spreewald)|Lübben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Begrenzung des Spreewaldes ist der [[Lausitzer Grenzwall]], der jedoch vom Spreewald nur ganz allmählich zu seinen weiter südlich gelegenen Haupthöhen ansteigt. Im Norden bildet der Übergang auf die trockene [[Lieberoser Heide]] eine markante Landschaftsgrenze. Die östliche und westliche Grenze des Oberspreewaldes ist etwas unscharf, da sich dort das [[Glogau-Baruther Urstromtal|Baruther Urstromtal]] jeweils fortsetzt. Der [[Tagebau Cottbus-Nord]] bildet heute die künstlich geschaffene Ostgrenze. Im Unterspreewald bilden die [[Krausnicker Berge]] im Westen und der Marienberg im Osten weithin sichtbare Landmarken für die Begrenzung. Anders als im Oberspreewald füllt der kleinere Unterspreewald die Niederung hier aber nicht komplett aus und ist auf den westlichen Teil beschränkt. Allgemein wird der [[Neuendorfer See (Unterspreewald)|Neuendorfer See]] als Nordgrenze des Spreewaldes angenommen. Die Flusslaufverzweigung endet jedoch erst einige Kilometer östlich mit der Einmündung der Pretschener Spree in die Hauptspree.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Geomorphologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewald als DGM1-Bild.JPG|mini|Falschfarbenbild des Spreewaldes aus [[Digitales Höhenmodell|DGM]]1-Daten]]&lt;br /&gt;
Die [[Landschaft]] wurde, wie ganz Brandenburg, im aktuellen [[Eiszeitalter]] geformt. Während die sich südlich anschließenden Höhen des [[Lausitzer Grenzwall]]es durch die Eisvorstöße während der vorletzten, der [[Saale-Komplex|Saaleeiszeit]], geformt wurden, entstanden der Spreewald und die sich nördlich anschließenden Gebiete in der darauf folgenden [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]]. Der Spreewald gehört damit zum südlichsten [[Alt- und Jungmoräne|Jungmoränenland]]. Während der Unterspreewald noch vollständig vom jüngsten [[Eisschild|Inlandeis]] bedeckt wurde, erreichte das Eis im Oberspreewald seine maximale Ausdehnung nach Süden. Dieser Vorstoß war aber von geringer Wirkung, so dass dort keine an der Oberfläche sichtbaren Spuren erkennbar sind. Erst nördlich, auf der [[Lieberoser Heide]] und auf den [[Krausnicker Berge]]n finden sich mit [[Endmoräne]]n und [[Sander]]n die typischen Elemente der [[Glaziale Serie|Glazialen Serie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberspreewald selbst liegt vollständig im [[Glogau-Baruther Urstromtal|Baruther Urstromtal]], welches die Schmelzwässer des Inlandeises nach Westen abführte. Der Unterspreewald hingegen liegt in einer [[Zwischenurstromtal|Urstromtalung]], die entstand, als die Schmelzwässer dort das Baruther Urstromtal nach Norden verließen. Als Ursache dafür wird eine Lücke im Endmoränenzug und die tiefe Lage des Rücklandes angesehen. Sowohl das Urstromtal als auch die nördlich sich anschließende Talung werden von mächtigen Sanden aufgebaut. Lediglich bei [[Leipe]] findet sich inselartig [[Geschiebemergel]] aus der Saaleeiszeit. Aufgrund der Lage in den Urstromtälern ist die Landschaft des Spreewaldes extrem flach und nahezu tischeben. Lediglich einige [[Binnendüne|Dünen]], die nach dem Versiegen der Schmelzwässer aus den Sanden aufgeweht wurden, ragen vor allem um Lübben und im Unterspreewald aus der Ebene auf. Etwas erhöhte und daher nicht vermoorte Gebiete werden als [[Kaupe]]n bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise kleine Spree durchfließt heute die ausgedehnten Niederungen, die nicht von ihr, sondern von den vielfach größeren Schmelzwässern des Urstromes geschaffen wurden. Ihr Gefälle ist daher extrem gering. Zwischen [[Cottbus]] und dem Neuendorfer See (ca. 70&amp;amp;nbsp;km Laufstrecke) beträgt es lediglich 15&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Holozän|Nacheiszeit]] floss die Spree zunächst als [[Mäander|mäandrierender]] und nicht als verzweigter Fluss durch das heutige Spreewaldgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/juschus-olaf-2001-05-04/HTML/chapter4.html#N1268D &amp;#039;&amp;#039;Zur Flussgeschichte der Spree&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst die Entstehung der charakteristischen Flusslaufverzweigung, in der Fachsprache als [[Fluss#anastomosierender Fluss|anastomosierender Fluss]] bezeichnet, führte zum heutigen Landschaftsbild. Begleitend kam es zu ausgedehnten [[Moor|Vermoorungen]] und der Bildung des Klocks, wie im Spreewald der [[Auelehm]] genannt wird. Die genaue Ursache und das Alter der Flusslaufverzweigung im Spreewald sind allerdings immer noch nicht hinreichend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuschober im Spreewald 20170619 134924a.jpg|mini|hochkant|Heuschober im Spreewald, auch „stog“ genannt]]&lt;br /&gt;
Im Spreewald herrschen vom Grundwasser beeinflusste Böden ([[Vernässung|hydromorphe Böden]]) und [[Moorboden|Moorböden]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Information zu den Bodengesellschaften gibt es auf den Internetseiten des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg [http://www.geo-brandenburg.de/maps/boden/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf etwas höher gelegenen, hochwasserfreien Standorten findet man vor allem [[Gley]]e. Übergangsformen zur [[Braunerde]] sind dabei häufig. Auf den hochwasserbeeinflussten Flächen des östlichen Oberspreewaldes sind [[Vega (Bodentyp)|Vegen]] verbreitet, die allerdings meistens Übergänge zu den Gleyböden zeigen. Auf tiefer gelegenen, aber noch nicht vermoorten Flächen kommen [[Anmoor]]gleye und Moorgleye vor. Vor allem im westlichen Oberspreewald und im Unterspreewald sind [[Moor]]e, hier als Niedermoore, weit verbreitet. Sie verzahnen sich über weite Strecken mit den oben erwähnten Gley- und Vegaböden. Fast alle Moorflächen im Spreewald zeigen auf Grund der Grundwasserabsenkung Vererdungserscheinungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der Spreewald liegt, wie ganz [[Brandenburg#Klima|Brandenburg]] auch, im Übergangsbereich vom ozeanischen Klima Westeuropas zum kontinentalen Klima Osteuropas. Auf Grund seiner gegenüber dem nördlichen und südlichen Umland tiefen Lage hat der Spreewald die für Niederungen typischen klimatischen Besonderheiten, die sich vor allem bei Strahlungswetterlagen äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kältester Monat an der Station Lübben ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von −0,7&amp;amp;nbsp;°C, wärmster der Juli mit ca. 18,2&amp;amp;nbsp;°C (Zeitraum 1901–1950&amp;lt;ref&amp;gt;Daten aus M. Hendl: &amp;#039;&amp;#039;Das Klima.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Bramer, M. Hendl, J. Marcinek, B. Nitz, [[Kurt Ruchholz|K. Ruchholz]], S. Sloboda: &amp;#039;&amp;#039;Physische Geographie Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1991, ISBN 3-7301-0885-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Das Jahresmittel liegt bei 8,5&amp;amp;nbsp;°C. Auf Grund seiner Niederungsposition ist das Spreewaldgebiet frostanfällig, da sich bei [[Strahlungswetter]]lagen ein [[Kaltluftsee]] bilden kann. Nebeltage treten daher im Spreewald deutlich häufiger auf als in seinem Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt im Spreewald meist unter 550&amp;amp;nbsp;mm (Station Groß Lubolz 521&amp;amp;nbsp;mm; 1891–1930) mit einem ausgeprägten Sommermaximum und Winter-/Frühjahrsminimum. Dennoch sind die umliegenden höheren Gebiete mit Niederschlagssummen von 550&amp;amp;nbsp;mm nur unwesentlich feuchter. Die Ursachen liegen zum einen in den doch bescheidenen Höhenunterschieden zu den höher gelegenen Platten. Höhen über 100&amp;amp;nbsp;m bilden im Umkreis des Spreewaldes die Ausnahme. Die [[Krausnicker Berge]], die westlich vorgelagert bis 144&amp;amp;nbsp;m hoch liegen, sind zu klein, um einen wirksamen [[Regenschatten]] zu erzeugen. Außerdem ist das Baruther Urstromtal, in welchem der Oberspreewald liegt, von Westnordwest nach Ostsüdost ausgerichtet. Das entspricht etwa der Zugbahn zahlreicher Niederschlagsgebiete, so dass kaum Regenschatteneffekte wirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewald 20170618 134618.jpg|alternativtext=Paddler im Hochwald des Spreewalds in Burg|mini|Kanal im „[[Hochwald (Spreewald)|Hochwald]]“ des Spreewalds in Burg]]&lt;br /&gt;
Die vielen natürlichen [[Fließ (Gewässername)|Fließe]] und künstlich angelegten Kanäle haben eine Gesamtlänge von über 970 Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das über Flüsse in den Spreewald eingebrachte Wasser stammt zu einem beträchtlichen Teil aus Wasser, das andernorts zuvor abgepumpt wurde, um dort [[Braunkohletagebau]] zu betreiben. Mit dessen vollständiger [[Stilllegung]] bis 2038 müssen diese Zuflüsse in den Folgejahrzehnten reduziert werden, um die lokalen Wasserfehlmengen wieder auszugleichen, was in dieser Zeit zu einem entsprechenden Wasserdefizit im Spreewald führt und eine starke Auswirkung auf die Pegelstände haben kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Jacobs: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/warum-der-kohleausstieg-berlins-wassermangel-verscharft-7641484.html &amp;#039;&amp;#039;Tagebau in der Lausitz: Warum der Kohleausstieg Berlins Wassermangel verschärft.&amp;#039;&amp;#039;] Tagesspiegel.de vom 14. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Rowohlt: [https://www.dw.com/de/was-rettet-den-spreewald/video-66374927 &amp;#039;&amp;#039;Was rettet den Spreewald?&amp;#039;&amp;#039;] DW.com vom 3. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehde Das Spreewaldhaus An der Dolzke 3 01.jpg|mini|Spreewaldhaus in Lehde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-09958-2663, Spreewaldbäuerin.jpg|mini|hochkant|[[Sorben|Wendische]] [[Spreewaldtracht]], um 1948]]&lt;br /&gt;
Im Biosphärenreservat Spreewald leben (Stand 2023) etwa 50.000 bis 55.000 Einwohner auf einer Fläche von 475 km². Anteile am Biosphärenreservat haben folgende Städte und Gemeinden:&lt;br /&gt;
* [[Lübben (Spreewald)]] (Kernstadt sowie Ortsteile [[Hartmannsdorf (Lübben (Spreewald))|Hartmannsdorf]], [[Lubolz]], [[Radensdorf (Lübben (Spreewald))|Radensdorf]] und [[Steinkirchen (Lübben (Spreewald))|Steinkirchen]])&lt;br /&gt;
* [[Lübbenau/Spreewald]] (Kernstadt sowie Ortsteile [[Boblitz (Lübbenau/Spreewald)|Boblitz]], [[Krimnitz]], [[Lehde (Lübbenau/Spreewald)|Lehde]], [[Leipe]], [[Ragow (Lübbenau/Spreewald)|Ragow]] und [[Zerkwitz]])&lt;br /&gt;
* [[Vetschau/Spreewald]] (Ortsteile [[Naundorf (Vetschau/Spreewald)|Naundorf]], [[Raddusch]], [[Stradow (Vetschau/Spreewald)|Stradow]] und [[Suschow]])&lt;br /&gt;
* [[Alt Zauche-Wußwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Briesen (Spreewald)|Briesen]]&lt;br /&gt;
* [[Burg (Spreewald)]]&lt;br /&gt;
* [[Byhleguhre-Byhlen]]&lt;br /&gt;
* [[Dissen-Striesow]] (Ortsteil [[Striesow (Dissen-Striesow)|Striesow]])&lt;br /&gt;
* [[Kolkwitz]] (Ortsteile [[Babow]], [[Kunersdorf (Kolkwitz)|Kunersdorf]], [[Milkersdorf]] und [[Papitz (Kolkwitz)|Papitz]])&lt;br /&gt;
* [[Krausnick-Groß Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Märkisch Buchholz]] (Ortsteil [[Köthen (Märkisch Buchholz)|Köthen]])&lt;br /&gt;
* [[Märkische Heide]] (Ortsteile [[Alt-Schadow]], [[Hohenbrück]]-[[Neu Schadow]] und [[Kuschkow]])&lt;br /&gt;
* [[Neu Zauche]] (nur Kernort)&lt;br /&gt;
* [[Schlepzig]]&lt;br /&gt;
* [[Schmogrow-Fehrow]]&lt;br /&gt;
* [[Spreewaldheide]] (Ortsteil [[Butzen (Spreewaldheide)|Butzen]])&lt;br /&gt;
* [[Straupitz (Spreewald)]]&lt;br /&gt;
* [[Unterspreewald (Gemeinde)|Unterspreewald]]&lt;br /&gt;
* [[Werben (Spreewald)|Werben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde weisen darauf hin, dass zumindest die Randgebiete des Spreewaldes bereits in der [[Mittelsteinzeit]] besiedelt waren. Aus der jüngeren [[Bronzezeit]] wurden auf dem [[Barzlin]] bei Lübbenau und dem [[Schlossberg (Burg)|Schlossberg]] bei Burg auch Reste von Burgen gefunden, die mitten in den Sumpfgebieten des Spreewaldes liegen. Nach der weitgehenden Abwanderung der sogenannten „Lausitzer“ sowie der nachfolgenden Germanen bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. war der Spreewald vollkommen unbewohnt. Vermutlich ab dem 8. Jahrhundert erfolgte eine Neubesiedelung des Spreewaldes durch die [[Lusitzi]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Slawen, Sorben, Wenden.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Becker: &amp;#039;&amp;#039;Spreewald. Geschichte – Landschaft – Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Bebra Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-89809-239-5, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren ältester Siedlungsnachweis am [[Slawischer Burgwall|slawischen Burgwall]] bei Lübbenau durch [[Dendrochronologie]] auf das Jahr 700 n. Chr. bestimmt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 10. und frühen 11. Jahrhundert stand die Niederlausitz und damit auch der Spreewald unter polnischer Herrschaft. Nach Kampfhandlungen ging der Spreewald im Jahr 1032 schließlich in deutschen Besitz. Im 12. oder 13. Jahrhundert bildete sich in Lübben eine Burggrafschaft, der auch einige umliegende Dörfer angehörten. Die vermutlich Mitte des 12. Jahrhunderts gegründete Stadt Lübben lag an einer bereits damals verkehrsgünstigen Stelle zwischen dem Unter- und dem Oberspreewald. Im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert spalteten sich aus dieser Burggrafschaft die [[Standesherrschaft Straupitz]] und die [[Amt Neu Zauche|Herrschaft Neu Zauche]] ab. Das weiter südlich am Rand des Oberspreewaldes gelegene Lübbenau wurde im Jahr 1301 als Burg und im Jahr 1315 als [[Flecken (Ort)|Flecken]] erstmals erwähnt. Weiterhin beanspruchten auch die [[Standesherrschaft Lübbenau]] sowie die [[Herrschaft Cottbus]] Anteile am Spreewald. Zwischen diesen Herrschaften gab es mitunter Unstimmigkeiten zwischen den genauen Gebietsgrenzen innerhalb des Spreewaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Herrschaft Cottbus um das Jahr 1450 herum zur [[Mark Brandenburg]] gekommen war, der Rest des Spreewaldes jedoch weiterhin zum [[Markgraftum Niederlausitz]] und somit ab 1635 zum [[Kurfürstentum Sachsen]] gehörte, verlief die Grenze zwischen den Territorien fortan mitten durch den Spreewald. Wirtschaftlich lebten die Bewohner zu dieser Zeit von [[Viehzucht]], dem Anbau von Obst und Gemüse, [[Fischerei]] und Sammelwirtschaft sowie später von der [[Leineweber]]ei und der [[Brauerei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;krausch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Krausch]] |Titel=Burger und Lübbenauer Spreewald: Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Burg und Lübbenau |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=72–79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1807 gehörte der gesamte Spreewald durch die Vereinbarungen des [[Friede von Tilsit|Tilsiter Friedens]] kurzzeitig vollständig zum [[Königreich Sachsen]], bevor er auf dem [[Wiener Kongress]] 1815 vollständig preußisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es insbesondere in der Region um Burg zu umfangreichen Rodungsarbeiten, die die Anlage von [[Kolonisation|Kolonistensiedlungen]] und der Gemeinden [[Burg-Kauper]] und [[Burg-Kolonie]] zum Zweck hatten. Dies führte wiederum zur Notwendigkeit einer zunehmenden Regulierung der Spree und deren [[Fließ (Gewässername)|Fließe]] in der Region, um die Bewohner vor regelmäßigen Überflutungen zu schützen und die landwirtschaftlichen Flächen nutzbar zu machen. Dies wurde durch die Begradigung von Fließen, den Bau von [[Wehr (Wasserbau)|Wehren]] und [[Schleuse]]n sowie durch die Herstellung von Deichen bewerkstelligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-89-1, S. 378ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus erfolgte ab dem 19. Jahrhundert die Befestigung einiger Straßen und Wege auch im Spreewald, um beispielsweise eine direkte Wegverbindung zwischen Lübbenau und Burg herzustellen. In den 1880er Jahren setzte schließlich die touristische Erschließung der Spreewaldregion ein (siehe Abschnitt [[Spreewald#Tourismus|Tourismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Besonderheit bei der Postzustellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkahn Spreewald Zustellerin.jpg|mini|Postzustellung auf dem Wasserweg in Lehde]]&lt;br /&gt;
Von April bis Oktober wird die Post in Lübbenau bis zum Ortsteil Lehde auf dem Wasserweg zugestellt. Die Postzusteller nutzen hier einen gelben [[Postkahn]] ohne [[Außenbordmotor]], der mittels eines [[Stake (Fortbewegung)|Rudels]] stakend fortbewegt wird. Ein Rudel ist eine über vier Meter lange Stange aus [[Gemeine Esche|Esche]], die einem sehr schmalen Ruder ähnlich sieht. Da beim Staken immer die Gefahr besteht, dass das Rudel stecken bleibt und abbricht, befindet sich auf jedem Kahn mindestens ein Ersatzrudel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/reise/article813490/Die-Post-kommt-uebers-Wasser.html |titel=Die Post kommt übers Wasser |werk=[[Die Welt]] |datum=2007-04-16 |zugriff=2015-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsraum ==&lt;br /&gt;
Der Spreewald ist als Tourismusziel und für die Produktion natürlicher biologischer Erzeugnisse deutschlandweit bekannt. Die touristische und wirtschaftliche Abgrenzung des Spreewaldes gestaltet sich daher deutlich schwerer als die geographische. Auf Grund seiner Bekanntheit und des damit verbundenen Vorteils entfernten sich die Grenzen des Tourismus- oder Wirtschaftsgebietes &amp;#039;&amp;#039;Spreewald&amp;#039;&amp;#039; zunehmend vom eigentlichen Naturraum Spreewald. Vor allem für die regionale Nahrungsmittelindustrie wurde der &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsraum Spreewald&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, der deutlich größer als der eigentliche Spreewald ist. Dieser Wirtschaftsraum ist als geographische Angabe innerhalb der EU geschützt. Vor der Unterschutzstellung des Raumes kam es mehrmals zu gerichtlichen Auseinandersetzungen über die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Spreewald&amp;#039;&amp;#039; auf Lebensmitteln. Gewisse Bekanntheit erreichte der sogenannte Gurkenkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spreewaldhof.de/?&amp;amp;ID=102 | wayback=20080421235158 | text=Information zum Gurkenkrieg}} im ehemaligen Webauftritt einer in [[Golßen]] beheimateten Firma&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbaufläche von Gurken beträgt ca. 500 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreewald1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gruß aus dem Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Postkarte von 1899]]&lt;br /&gt;
Einer der ersten, der die Schönheit des Spreewaldes bekannt machte, war [[Theodor Fontane]]. In Vorbereitung auf eine Artikelserie für die in Berlin erscheinende &amp;#039;&amp;#039;Preußische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; bereiste er vom 6. bis zum 8. August 1879 den Spreewald und warb dafür, ihn zu besuchen: „Wer den Spreewald bereisen will (und es ist Zweck dieser Darstellung, dazu aufzufordern) …“ (dann folgen seine Reiseempfehlungen).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Gebler: &amp;#039;&amp;#039;Der Spreewald und Burg – durch die Brille des Reisenden betrachtet. Verschiedene Reiseanlässe – verschiedene Sichtweisen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sagenhaftes Burg. Ein Spreewalddorf zwischen Legende und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3 (1996), S. 2–4, hier S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einer der Begründer des organisierten Tourismus im Spreewald gilt der Lehrer [[Paul Fahlisch]], der ab 1882 touristische Kahnfahrten von [[Lübbenau/Spreewald|Lübbenau]] aus durch den Spreewald durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Spreewald und Tourismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Lübbenau/Spreewald – 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Lübbenau 2000, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren breitete sich der Tourismus auch auf die umliegenden Spreewaldgemeinden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahnfahrten der Spreewaldtouristik finden u.&amp;amp;nbsp;a. ab Lübbenau ([[Großer Spreewaldhafen Lübbenau|Großer Kahnhafen]], Kleiner Kahnhafen), [[Lübben (Spreewald)|Lübben]], [[Schlepzig]], [[Straupitz (Spreewald)|Straupitz]], [[Burg (Spreewald)|Burg]], [[Lehde (Lübbenau/Spreewald)|Lehde]], [[Raddusch]], [[Alt Zauche]] und [[Neu Zauche]] statt. Im Jahr 1933 ließen sich 61.000 Besucher mit dem Kahn staken. Um das Jahr 1950 wurden 400.000 Fahrgäste gezählt. Bis 1975 war die Zahl auf 1,5 Mio. Fahrgäste gestiegen, davon 20 % aus dem damaligen Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41406345 |Autor=Jörg R. Mettke |Titel=DDR: Idylle hinterm Todesstreifen |Nr=40 |Jahr=1975 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mitte der 1980er Jahre stieg diese Zahl auf den Rekordwert von jährlich etwa drei Millionen Fahrgäste und liegt Stand 2018 bei etwa einer knappen Million.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruna Sprjewja Grodk 01.JPG|mini|[[Verockerung|Mit Eisenocker belastete]] Spree in [[Spremberg]] oberhalb des Spreewaldes]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Biosphärenreservat Spreewald}}&lt;br /&gt;
Hier existieren rund 18.000 Tier- und Pflanzenarten; 1991 erhielt der Spreewald die Anerkennung der [[UNESCO]] als [[Biosphärenreservat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spreewald-biosphaerenreservat.de/ Biosphärenreservat Spreewald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgewiesen sind bereits 830 Arten von Schmetterlingen, von 113 Muscheln und Schnecken und von 18 Lurchen und Kriechtieren. 48 Libellenarten, 36 Fischarten, 45 Säugetierarten und 138 Brutvogelarten wurden bisher gezählt. Zurückzuführen ist diese Vielfalt auf die im Biosphärenreservat zahlreich vorhandenen [[Biotoptyp]]en. Dazu zählen verschiedene Waldgesellschaften, in denen Schwarzstörche, Kraniche und Seeadler Nistplätze finden. Arten der offenen Landschaft bevölkern Wiesen und Äcker, [[Kopfweide]]n und Obstbäume. Zu ihnen gehören Sumpf- und Watvögel wie die [[Bekassine]] und der große Brachvogel. Auch der [[Wiedehopf]], der gerne in Höhlen der alten Bäume nistet, und der typische Kulturvogel [[Weißstorch]] zählen dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spreewald-biosphaerenreservat.de/biosphaerenreservat/natur-landschaft/flora-und-fauna/ |titel=Flora und Fauna - Natur &amp;amp; Landschaft - Biosphärenreservat Spreewald |abruf=2025-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere durch Schadstoffeintrag aus dem [[Lausitzer Braunkohlerevier]] ist der Spreewald gefährdet. Durch Auswaschungen von [[Eisenhydroxide|Eisenhydroxid]] aus den [[Braunkohletagebau|Tagebauen]] werden täglich mehrere Tonnen brauner Eisenockerschlamm in die Spree und andere Gewässer eingebracht, der die Flussfauna und Flora langsam vergiftet. Hinzu kommen [[Sulfate]]. Besonders betroffen sind Flüsse wie die [[Wudritz]], die bereits als tot gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/spreewald-notfalleinsatz-gegen-braune-bruehe-a-892766.html &amp;#039;&amp;#039; Drohende Ökokatastrophe im Spreewald: Noteinsatz gegen die braune Brühe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 10. April 2013. Abgerufen am 10. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spreewälder Gurken]]&lt;br /&gt;
* [[Gurken-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Spreeradweg]]&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiete [[Barzlin]], [[Innerer Oberspreewald]], [[Innerer Unterspreewald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|36}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|55}}&lt;br /&gt;
* M. Horn, R. Kühner und R. Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausräumung „Merzdorfer Ausbauten“ im Tagebau Cottbus-Nord und ihre Beziehung zur Ausdehnung des Weichsel-Eises in Südostbrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Band 1/2, Kleinmachnow 2005, S. 37–44.&lt;br /&gt;
* O. Juschus: &amp;#039;&amp;#039;Das Jungmoränenland südlich von Berlin. Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Geographische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Berlin 2003, ISBN 3-9806807-2-X.&lt;br /&gt;
* Anja Pohontsch, Mirko Pohontsch, Rafael Ledschbor, Guido Erbrich: &amp;#039;&amp;#039;Wo der Wendenkönig seine Schätze versteckt hat – Unterwegs in der sorbischen Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2011, ISBN 978-3-7420-1985-1.&lt;br /&gt;
* Jo Lüdemann: &amp;#039;&amp;#039;Spreewald. Ein Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. Auflage. Grünes Herz, Ilmenau 2011, ISBN 978-3-929993-92-9.&lt;br /&gt;
* André Micklitza: &amp;#039;&amp;#039;Spreewald – Mit Ausflügen nach Cottbus und Bad Muskau.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-89794-642-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spreewald – Labyrinth des Wassermanns&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2007) von [[Herbert Ostwald]], 43 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2007) von [[Maren Niemeyer]], 45 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Expeditionen ins Tierreich]] – Wildes Deutschland: Der Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2011) von [[Christoph Hauschild]], 44 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wunderschön!]]: Der Spreewald – Eine Reise durch verwunschene Wasserwelten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2013), 88 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie das Land, so der Mensch: Der Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Französische TV-Dokumentation (2014) von [[Emmanuel Descombes]], 26 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimnisvolle Orte]]: Der Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2015) von [[Lutz Rentner]] und [[Frank Otto Sperlich]], 44 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sagenhaft – Der Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2016) von [[Christoph Bigalke]], 89 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spreewald – Die Wasserwelt der Sorben&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation (2021) von [[Sibylle Smolka]], 43 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4056531-2}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Brandenburg/Regionen/Spreewald/|„Spreewald“}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spreewald.de/ Tourismusverband Spreewald]&lt;br /&gt;
* [https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/15237#N1268D Zur Entstehung des Unterspreewaldes]&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|83001|Spreewald|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/54/50.00|EW=13/55/35.00|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4056531-2|LCCN=sh96001060|VIAF=247637319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spreewald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Spree-Neiße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeswasserstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
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