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	<title>Spreedreieck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spreedreieck&amp;diff=1409774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Doc Taxon: Von Category:Hochhaus in Berlin zu Category:Gebäude in Berlin kopiert Cat-a-lot benutzend</title>
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		<updated>2025-05-26T16:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Von &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Hochhaus_in_Berlin&quot; title=&quot;Kategorie:Hochhaus in Berlin&quot;&gt;Category:Hochhaus in Berlin&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geb%C3%A4ude_in_Berlin&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gebäude in Berlin (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Category:Gebäude in Berlin&lt;/a&gt; kopiert &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:Help:Cat-a-lot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:Help:Cat-a-lot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Cat-a-lot&lt;/a&gt; benutzend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Spreedreieck Berlin.JPG|mini|Das Hochhaus im Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreedreieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein rund 4200&amp;amp;nbsp;m² großes Areal am [[Bahnhof Friedrichstraße]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] sowie das darauf stehende Bürogebäude ([[Friedrichstraße]]&amp;amp;nbsp;140). Der Verkauf des rund 2100&amp;amp;nbsp;m² großen Baugrundstücks und der anschließende Bau sind Gegenstand politischer Debatten und juristischer Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Mitte Spreedreieck 2.JPG|mini|Ansicht von Nordosten, April 2009; im Vordergrund die [[Weidendammer Brücke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befanden sich die [[Pépinière|Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]] (Friedrichstraße 139–141) und ein Geschäftshaus (Friedrichstraße 138 / [[Reichstagufer]] 19). Nachdem die Akademie 1910 in den Neubau an der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]] umgezogen war, wurde das Gebäude 1913/1914 abgerissen. In den Jahren 1915/1916 wurde auch das Geschäftshaus vom Staat erworben und abgerissen. Pläne für eine Nachfolgebebauung kamen infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum Erliegen. Das Gelände lag von nun an bis zur punktuellen provisorischen Bebauung zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten [[Brache|brach]]. 1921 wurde ein erster Wettbewerb zur Errichtung eines Hochhauses ausgeschrieben, an dem sich unter anderem [[Hugo Häring]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-kl.de/FB-ARUBI/gta/hugohaering/werk4.html Hochhaus Bahnhof Friedrichstraße, Wettbewerbsentwurf]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bruno Möhring]],&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Weber: &amp;#039;&amp;#039;Nach wem wurde die Georgenstraße in Berlin-Mitte benannt?&amp;#039;&amp;#039; In: {{Webarchiv |url=http://www.diegeschichteberlins.de/verein/publikationen/mitteilungen/mitteilungen2005heft1.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071005101814 |archiv-bot=2018-08-28 13:06:19 InternetArchiveBot}}, Heft 1/2005&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Poelzig]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wikiartis.com/hans-poelzig/werke/entwurf-zu-einem-hochhaus-in-berlin/ |text=Entwurf zu einem Hochhaus in Berlin |wayback=20140424133620 |archiv-bot=2018-08-28 13:06:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ludwig Mies van der Rohe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://bauhaus-online.de/atlas/werke/wabe-wettbewerbsbeitrag-hochhaus-friedrichstrasse |text=Wettbewerbsbeitrag „Wabe“ |wayback=20140424125546 |archiv-bot=2019-05-03 00:15:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Neumeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mies van der Rohe. Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst Wasmuth Verlag]], Tübingen / Berlin 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligten. Zu den führenden Personen der Investorengruppe um die Turmhaus-Aktiengesellschaft (TAG) gehörten [[Heinrich Mendelssohn (Unternehmer)|Heinrich Mendelssohn]] und [[Hugo Stinnes]]. Bei einem zweiten Wettbewerb 1929 reichte unter anderem [[Erich Mendelsohn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lvz-online.de/kultur-ausstellung-ungebautes-berlin-2/r-fotodetail-galerie-3456-256540.html |text=FOTOGALERIE (Hochhausentwurf von Erich Mendelsohn auf lvz-online.de) |wayback=20140429183328}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Entwurf ein. Die DDR errichtete im westlichen Teil des Dreiecks 1962 das Abfertigungsgebäude für die [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße]] ([[Berolinismus|umgangssprachlich]] „[[Tränenpalast]]“ genannt) sowie in den folgenden Jahren im östlichen Teil einige Baracken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 leitete Fritz Neumeyer eine Podiumsdiskussion zum Thema „Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße Berlin 1921/22 – Berlin 1992“; zu den Teilnehmern gehörten [[Oswald Mathias Ungers]], [[Hans Kollhoff]], [[Josef Paul Kleihues]] und [[Rem Koolhaas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9275900.html Schock aus den Wolken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skandal um Grundstücksverkauf und Baugenehmigungen ==&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre stand der [[Senat Diepgen V|seinerzeitige Senat]] vor dem Problem, die Existenz des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] [[Deutsches Theater Berlin|Berlin]] sichern zu wollen, für das [[Wiedergutmachung|Rückübertragungsansprüche]] der Erben des Theater-Gründers [[Max Reinhardt]] vorlagen. Diese Ansprüche hatte sich der Hamburger [[Harm Müller-Spreer]] gesichert. Der Senat entschied sich daraufhin für ein Tauschgeschäft, um selbst kein Geld zahlen zu müssen: Am 19. Dezember 2000 übertrug er das 2109&amp;amp;nbsp;m² große Grundstück auf dem Spreedreieck an Müller-Spreer. Gleichzeitig verzichteten die Reinhardt-Erben auf ihre Ansprüche. Müller-Spreer zahlte den Erben rund 15,7 Millionen Euro. Weitere 1,5 Millionen Euro zahlte das Land Berlin an die Erben. Insgesamt hatte die Transaktion also einen Gesamtwert von 17,2 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Paul |url=https://www.berliner-zeitung.de/archiv/spreedreieck-skandal-wie-ein-cleverer-investor-die-schwaechen-von-behoerden-und-politikern-ausnutzte-untersuchungsausschuss-legt-bericht-vor-viele-fehler-die-berlin-millionen-kosten-li.560679 |titel=Spreedreieck-Skandal: Wie ein cleverer Investor die Schwächen von Behörden und Politikern ausnutzte/Untersuchungsausschuss legt Bericht vor: Viele Fehler, die Berlin Millionen kosten |datum=2010-11-10 |sprache=de |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senatsbaudirektor [[Hans Stimmann]] und Bausenator [[Peter Strieder]] ([[SPD Berlin|SPD]]) wollten, dass auf der Fläche vor dem [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]] ein maximal 30 Meter hohes Gebäude entsteht. Müller-Spreer plante hingegen, von den Architekten [[Gerhard Spangenberg (Architekt)|Gerhard Spangenberg]] und Sir [[Norman Foster]] ein bis zu 200 Meter Hochhaus an der Stelle bauen zu lassen und damit eine Idee des Architekten Mies van der Rohe aufzugreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berlin: Diskreter Manager mit exklusivem Adressbuch |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/diskreter-manager-mit-exklusivem-adressbuch-1147258.html |Abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/staedteplanung_und/hochgespielt_die.html |titel=Hochgespielt: Die Affäre um das Spreedreieck in Berlin |datum=2008-04-23 |sprache=de |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick erschien das Tauschgeschäft des Senats, das zur Übertragung der Fläche an Müller-Spreer geführt hatte, erfolgreich zu sein, doch [[De jure / de facto|de facto]] war es risikoreich, da in dem Vertrag viele Fragen ungeklärt waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat hatte die Bebauung nicht mit der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] abgestimmt, deren [[Berliner Nordsüd-S-Bahn|Nordsüd-S-Bahn-Tunnel]] das Areal unterquert. Gerichte sprachen der Bahn das Eigentumsrecht an ihren Tunneln und 45&amp;amp;nbsp;m² des Spreedreiecks zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gereon Asmuth |Titel=Spreedreieck-Verkauf: Widrige Umstände im Dreieck |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2010-11-09 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Spreedreieck-Verkauf/!5132625/ |Abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaufvertrag des Landes Berlin mit Müller-Spreer konnte dadurch nicht erfüllt werden und es drohten [[Schadensersatz|Schadensersatzforderungen]] in Millionenhöhe. Da aber der Senat offenbar von dem Urteil zugunsten der Bahn nicht informiert war, schloss er das Tauschgeschäft ab in der Annahme, Berlin sei rechtmäßiger Eigentümer des gesamten Spreedreiecks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hatte das Land keinen [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]] festgesetzt und somit gab es keine festgelegte Obergrenze für das mögliche Büro- und Geschäftshaus. Die Fläche wurde im Kaufvertrag als „lastenfrei“ und „frei von jeder tatsächlichen Benutzung“ verkauft. Versäumt wurde außerdem, in dem Vertrag eine sonst übliche [[Wertsteigerung von Immobilien|Wertsteigerungsklausel]] aufzunehmen, die im Fall einer höheren Bebauung eine entsprechende Nachzahlung des Investors vorsah. Finanzsenator [[Peter Kurth (Politiker)|Peter Kurth]] ([[CDU Berlin|CDU]]) war politisch für den Kaufvertrag verantwortlich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; der Verzicht auf die Wertsteigerungsklausel geht auf den Senatsbaudirektor Stimmanns (SPD) zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts drohender Schadensersatzforderungen in zweistelliger Millionenhöhe schloss der [[Senat Wowereit II|SPD/PDS-Senat]] im Jahr 2004 eine Zusatzvereinbarung mit dem Investor Müller-Spreer ab: Das Land Berlin gewährte dem Hamburger darin einen Preisnachlass von 8,7 Millionen Euro. Außerdem erhielt er zwei weitere Grundstücke im Wert von 730.000 Euro sowie die Möglichkeit, auf dem Spreedreieck höher zu bauen. Statt 15.000&amp;amp;nbsp;m² Geschossfläche wurde Müller-Spreer nun genehmigt, 17.500&amp;amp;nbsp;m² zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 räumte die Stadtentwicklungssenatorin [[Ingeborg Junge-Reyer]] (SPD) Müller-Spreer in einem neuen Bebauungsplan für 2006 das Recht ein, sogar 20.500&amp;amp;nbsp;m² Geschossfläche zu errichten. Müller-Spreer nahm dies an. Die Eigentümer des gegenüberliegenden Melia-Hotels klagten gegen den Bebauungsplan erfolgreich, unter anderem wegen [[Verschattung]]. Das [[Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg |Oberverwaltungsgericht]] kippte 2007 den Bebauungsplan. Gegen Zahlung einer Entschädigung von vier Millionen Euro durch das Land Berlin nahmen die Hoteleigentümer ihre Klage gegen den Bebauungsplan zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2008 bis 2010 beschäftigte sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Fall und legte einen 500-seitigen Bericht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewertung des Skandals um das Spreedreieck fällt sehr unterschiedlich aus: Aus Sicht der [[rot-rote Koalition|rot-roten Koalition]] brachte der Deal dem Land am Ende vier Millionen Euro Gewinn ein. Der [[Rechnungshof|Landesrechnungshof]], die Antikorruptionsorganisation [[Transparency International Deutschland|Transparency International]] und die [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|Bündnis 90/Grünen Berlin]] hatten dagegen einen Schaden zwischen 8 und 30 Millionen Euro errechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Mieter des 2009 fertiggestellten Bürogebäudes ist das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen [[Ernst &amp;amp; Young]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ey.com/DE/de/Home/Kontakt---Standorte---Berlin |text=Ernst &amp;amp; Young: Standort Berlin |wayback=20100616102213 |archiv-bot=2018-08-28 13:06:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architekturkritik ==&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Spreedreiecks&amp;amp;nbsp;– insbesondere der Umgang mit dem denkmalgeschützten Tränenpalast&amp;amp;nbsp;– wurde oftmals öffentlich diskutiert.&amp;lt;!--Beispiele/Belege?--&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (FAS) veröffentlichte eine Polemik des Architekturkritikers [[Dieter Bartetzko]]; unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Die späte Rache der DDR&amp;#039;&amp;#039; kritisierte er den Bau mit den Vokabeln „bauästhetische[s] und städtebauliche[s] Desaster, Plumpheit, ignorante Gemeinheit, grau und rostig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Bartetzko |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/architektur-die-spaete-rache-der-ddr-1920554.html |titel=Die späte Rache der DDR |werk=[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] |datum=2009-03-08 |zugriff=2015-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Architekturkritik in der &amp;#039;&amp;#039;FAS&amp;#039;&amp;#039; verglich die vertikal betonte Fassadengliederung des Spreedreiecks mit der des von [[Gerkan, Marg und Partner|GMP]] gebauten [[Swissôtel]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Adorján |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/architektur-in-berlin-mitte-das-haus-das-keiner-wollte-1577944.html |titel=Architektur in Berlin-Mitte: Das Haus, das keiner wollte |werk=[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] |datum=2011-01-10 |zugriff=2016-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spreedreieck.de/ Homepage des Projektentwicklers mit Webcam der Baustelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.andreas-praefcke.de/carthalia/germany/berlin_traenenpalast.htm Ansichtskarte mit einer Abbildung des Baugrundstücks von 1965]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Spreedreieck/!5183472/ &amp;#039;&amp;#039;Opposition beantragt Untersuchung des Spreedreieckskandals&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. April 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.morgenpost.de/berlin/article880898/Spreedreieck_koennte_Berlin_100_Millionen_Euro_kosten.html &amp;#039;&amp;#039;Spreedreieck könnte Berlin 100 Millionen Euro kosten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=52.520726|EW=13.387699|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doc Taxon</name></author>
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