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	<title>Spreedorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T23:19:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spreedorf&amp;diff=1716674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-08T13:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| beschreibt die Ansiedlung in der Stadt Ebersbach-Neugersdorf, eine zum [[Fuchs (Oppach)|Fuchs]] gehörige Häuserzeile in der Gemeinde Oppach trägt den gleichen Namen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Spreedorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = [[Ebersbach-Neugersdorf]]&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/59/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 14/35/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 380&lt;br /&gt;
| Fläche                    =  &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1877 &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = Ebersbach/Sa.&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 02730&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 03586 &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    =&lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Sachsen &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreedorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil des Ortsteils [[Ebersbach/Sa.]] der Stadt [[Ebersbach-Neugersdorf]] im Landkreis Görlitz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umgebindehaus Ebersbach Spreedorfer Straße86.JPG|mini|Umgebindehaus Spreedorfer Straße 86]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Sa Spreequelle Mike Krüger 080817 1.JPG|mini|Spreeborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-f 0040032 Ebersbach-Sachsen-Spreedorf. Blick von der Felsenmühle.jpg|mini|Blick von der Felsenmühle auf Spreedorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Spreedorf liegt unmittelbar an der Grenze zu [[Tschechien]] im südlichen Teil des Landkreises im Östlichen [[Oberlausitzer Bergland]] in der [[Östliche Oberlausitz|Östlichen Oberlausitz]]. Der Ort erstreckt sich rechtsseitig des Oberlaufes der [[Spree]], die hier als Grenzbach zwischen Deutschland und Tschechien den [[Schlechteberg]] (485 m ü.NN) südlich und westlich umfließt. Durch Spreedorf führt die [[Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Haine (Ebersbach)|Haine]], Kesselrand&lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Ebersbach/Sa.]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=   Ebersbach/Sa.&lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Jiříkov|Altgeorgswalde]]&lt;br /&gt;
 | OST=      Oberland&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= Wiesenthal&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Filipov (Jiříkov)|Philippsdorf]] &lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Neugersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Spreedorf wurde ab 1708 durch den Rat zu [[Zittau]] auf der Schaftrift des Lehngutes Ebersbach angelegt. Zunächst entstand eine Häusergruppe südlich des Schlechteberges.  Zum Ausgang des 18. Jahrhunderts wurde die Ansiedlung stark erweitert; am westlichen Fuß des Schlechteberges wurde Neuspreedorf gegründet, östlich von Spreedorf entstanden die Hutungshäuser und am Spreeborn die Achthäuser. Nach der Spaltung der Gemeinde Ebersbach im Jahre 1839 war Spreedorf ein Ortsteil der Gemeinde Neuebersbach. 1842 entstanden nördlich des Ortes zwei Windmühlen, am Ortsrand die Röthigmühle und auf der sich dahinter erhebenden Kuppe die Bähnsmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 vereinigten sich die Gemeinden Altebersbach und Neuebersbach wieder zu einer Gemeinde Ebersbach. Die Bähnsmühle stellte 1894 den Mühlbetrieb ein, ein Jahr später wurde auch die neben der Schule gestandene Röthigmühle stillgelegt. 1902 wurde die ruinöse Bähnsmühle im Zuge einer Feuerwehrübung niedergebrannt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Ortsteil in Altspreedorf und Neuspreedorf unterschieden. In den 1930er Jahren wurde oberhalb von Spreedorf am Südhang des Schlechteberges eine Arbeitersiedlung (August-Weise-Siedlung) errichtet. Im Bereich der Hutungshäuser und der Achthäuser entstand die Spreebornsiedlung. Mit der 2011 erfolgten Städtefusion von Ebersbach mit Neugersdorf zur Stadt [[Ebersbach-Neugersdorf]] wurde Spreedorf als Stadtteil gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felsenmühle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-v 0550001 Ebersbach-Sachsen-Spreedorf. Felsenmühle, Blick zum Ausflugslokal.jpg|mini|Ausflugsgaststätte Felsenmühle (1969 abgebrochen)]]&lt;br /&gt;
1873 erhielt der Besitzer der Bähnsmühle das Schankrecht. Das wegen der Form des Schankstubenanbaus „Omnibus“ genannte Wirtshaus Felsenmühle mit Blick über das obere Spreetal ins Böhmische entwickelte sich zu einem beliebten Ausflugslokal.&lt;br /&gt;
Albin Bauersachs, der die Schankwirtschaft 1907 erworben hatte, ließ sie zwischen 1911 und 1914 umbauen. Das Ausflugslokal wurde dabei um einen Saal, zwei verglaste Veranden und einen Turm erweitert. 1926 ließ Bauersachs eine Freilichtbühne für Konzerte errichten. Außerdem entstanden ein Kaffeegarten, ein Spielplatz mit Karussell, ein Eselreitplatz, eine Sommerrodelbahn und ein Tiergarten. 1955 musste Bauersachs die Gewerbeerlaubnis abgeben und die Gaststätte an die [[Handelsorganisation|HO]] verpachten. 1962 beendete die HO das Pachtverhältnis und schloss die baufällige Felsenmühle. Danach wurde das Gebäude als Lager genutzt, auf der Freilichtbühne wurden vom [[Landfilm]] Kinoaufführungen abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 erwarb der VEB [[Bau- und Montagekombinat Kohle und Energie]] die Felsenmühle als Schulungsheim und begann neben dem ehemaligen Ausflugslokal mit dem Neubau einer betrieblichen Schule für Marxismus-Leninismus und sozialistische  Wirtschaftsführung. Bei dem Projekt legte der Industriebaubetrieb wenig Wert auf eine sich in die Landschaft einpassende Architektonik. Zudem brach das BMK entgegen der Baugenehmigung, die eine Rekonstruktion und Erweiterung der Felsenmühle vorsah, sämtliche alten Gebäude ab. 1970 wurde das Schulungsheim Felsenmühle eröffnet. Ab 1973 erfolgte eine neue Nutzung als Betriebsferienheim. Nach der Wende stellte der Objektleiter Gottfried Bauersachs 1989 einen Restitutionsantrag. Nach der Privatisierung des Kombinates stellte die [[Dywidag]] 1991 den Ferienheimbetrieb in der Felsenmühle ein. Danach wurde das Objekt zwischen 1992 und 1997 als Wohnheim des [[Bundesgrenzschutz]]es und von 1998 bis 2011 vom Verein für ökologisches Bauen und Leben genutzt. 2011 erwarb die Familie Stilijanow die Felsenmühle aus der Insolvenzmasse der [[Walter Bau]] AG und eröffnete 2012 das Panoramahotel „Felsenmühle“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hotel-panorama-felsenmühle.de/geschichte-der-felsenmühle/ Geschichte der Felsenmühle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
1777: Budissiner Kreis, 1843: Landgerichtsbezirk Löbau, 1856: Gerichtsamt Ebersbach, 1875: [[Amtshauptmannschaft Löbau]], 1952: [[Kreis Löbau]], 1994: [[Landkreis Löbau-Zittau]], 2008: [[Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
Spreedorf erstreckt sich vom nördlich von Neugersdorf gelegenen Spreeborn entlang der Spree bis nach Ebersbach. Mit Ausnahme verdichteter Siedlungsstrukturen in der Spreebornsiedlung und August-Weise-Siedlung besteht Spreedorf aus einer aufgelockerten Häuslerzeile im Spreetal entlang der tschechischen Grenze unterhalb des den Ort im Norden überragenden Schlechteberges. In Spreedorf sind zahlreiche, oft eingeschossige [[Umgebindehaus|Umgebindehäus]]er erhalten. Der Giebel des Hauses Spreedorfer Straße 66 ist mit einer Blitzschlange verziert. Das Ortsbild prägend ist auch die Felsenmühle, die vor dem Ersten Weltkrieg auf einem südöstlichen Ausläufer des Schlechteberges erbaute markante Ausflugsgaststätte mit Türmchen wurde jedoch 1969 abgerissen und durch einen industriebauähnlichen Quader ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|16|18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV|Spreedorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ebersbach-Neugersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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