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	<title>Spreebogen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:34:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spreebogen&amp;diff=577180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T10:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreebogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird zunächst jeder Bogen im Verlauf der [[Spree]] bezeichnet. Bezogen auf [[Berlin]] wird der Begriff in fünf unterschiedlichen Bedeutungen verwandt. Er steht für&lt;br /&gt;
* den &amp;#039;&amp;#039;gesamten&amp;#039;&amp;#039; [[Mäander]] bildenden Abschnitt des Flusses im [[Bezirk Mitte]] nach der [[Spreeinsel]] zwischen der [[Marschallbrücke]] im Osten und der Einmündung des [[Landwehrkanal]]s im Westen (seltener auch: &amp;#039;&amp;#039;Spreebögen&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* eine &amp;#039;&amp;#039;einzelne&amp;#039;&amp;#039; dieser Windungen, diejenige zwischen dem [[Reichstagsgebäude]] im Osten und der [[Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)|Kongresshalle]] im Westen (wie in der nebenstehenden Bildunterschrift),&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Gebiet&amp;#039;&amp;#039; beidseitig der Flussmäander; der nördliche Bereich gehört zum [[Berliner Ortsteil|Ortsteil]] [[Berlin-Moabit|Moabit]], der südliche zu den Ortsteilen [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]], [[Berlin-Hansaviertel|Hansaviertel]] und [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]],&lt;br /&gt;
* einen &amp;#039;&amp;#039;Teil des Geländes&amp;#039;&amp;#039; am Ufer der Spreeschleifen, nämlich das Areal südlich der ersten Flusswindung, mit dem [[Reichstagsgebäude|Parlamentsgebäude]] und dem [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Bundeskanzleramt]] als prominentesten Bauwerken,&lt;br /&gt;
* die 1994 fertiggestellte &amp;#039;&amp;#039;Neugestaltung eines historischen Industrie-Areals&amp;#039;&amp;#039;, der ehemaligen [[Meierei C. Bolle|Bolle-Meierei]], am Nordufer einer der Spreeschleifen (auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Spree-Bogen]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Abschnitte handeln vom &amp;#039;&amp;#039;Spreebogen&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der ersten Flusswindung mit dem südlich angrenzenden Gebiet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte2 Spreebogen.JPG|mini|Spreebogen mit Abzweig des [[Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal]]s, [[Humboldthafen]], [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und [[Regierungsviertel (Berlin)|Regierungsviertel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Während der namensgebende Bogen der Spree die nördliche Begrenzung darstellt, wird das Gebiet südlich vom [[Großer Tiergarten|Tiergarten]] abgeschlossen. Im Jahr 2005 eröffnete im inneren Bogensegment zwischen Spree und Kanzleramt beziehungsweise [[Paul-Löbe-Haus]] der [[Spreebogenpark]] mit einer Uferpromenade auf zwei Ebenen und weiten Wiesen. Der Park stellt vielfältige Bezüge zur [[Geschichte Deutschlands|Deutschen]] und [[Geschichte Berlins|Berliner Geschichte]] her. In unmittelbarer Nachbarschaft des Spreebogens liegen der [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] am anderen Spreeufer, das [[Brandenburger Tor]] und das [[Sowjetisches Ehrenmal (Tiergarten)|Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude im Spreebogen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Regierungsviertel - 2016.jpg|mini|Der Spreebogen mit [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Kanzleramt]] und [[Berliner Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]], 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Reichstagsgebäude]] im Süd-Osten des Spreebogens dient als Sitz des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Reichstagsgebäude erstreckt sich der [[Platz der Republik (Berlin)|Platz der Republik]]. An seinem westlichen Ende schließt sich das [[Haus der Kulturen der Welt]] in der [[Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)|Kongresshalle]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Reichstagsgebäude und Platz der Republik schließt sich das [[Band des Bundes]] an. Dieses [[Bauensemble]] erstreckt sich zu beiden Seiten über den Spreebogen hinaus und symbolisiert so einen Brückenschlag zwischen Ost und West. Hier haben [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] und Teile der [[Bundestagsverwaltung]] ihren Sitz genommen. Die Bauwerke des Bundestags sind das [[Paul-Löbe-Haus]], das [[Jakob-Kaiser-Haus]] und das [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich vom Band des Bundes liegt das Gebäude der [[Schweizerische Botschaft in Berlin|Schweizerischen Botschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Spreebogens ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Moltkebruecke 1900.jpg|mini|Blick um 1900 vom [[Deutsches Kolonialmuseum|Deutschen Kolonialmuseum]] in Richtung [[Moltkebrücke]]/Moltkestraße in den Spreebogen, rechts das [[Generalstabsgebäude]] und am Horizont der [[Reichstagsgebäude|Reichstag]] und die [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichstag-1870.jpg|mini|Östlicher Spreebogen um 1900 mit Reichstag und [[Platz der Republik (Berlin)|Königsplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Errichtung des [[Reichstagsgebäude]]s diente das Gebiet des Spreebogens unter anderem als [[Exerzieren|Exerzierplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
Im nördlichen Spreebogen befand sich im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] das [[Alsenviertel]], ein gehobenes Wohnviertel mit zahlreichen diplomatischen Vertretungen. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Königsplatz&amp;#039;&amp;#039; (dem heutigen [[Platz der Republik (Berlin)|Platz der Republik]]) stand die damals noch um ein Segment niedrigere [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Weimarer Republik]] bestanden Pläne, den Spreebogen zu einem modernen Regierungsviertel umzubauen. Sie wurden allerdings nie umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] am 28. Februar 1933 wurde der Sitz des Reichstags in die [[Krolloper]] am anderen Ende des Spreebogens verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Adolf Hitler]]s [[Führergeburtstag|50.&amp;amp;nbsp;Geburtstag]] wurde die Siegessäule auf den [[Großer Stern|Großen Stern]] umgesetzt und am 20.&amp;amp;nbsp;April 1939 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spreebogen sollte nach dem Willen Hitlers und seines Architekten [[Albert Speer]] mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Große Halle|Großen Halle des Volkes]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Führerpalast]]&amp;#039;&amp;#039; das Zentrum der geplanten „[[Welthauptstadt Germania]]“ entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Teilung der Stadt ===&lt;br /&gt;
Die Sektorengrenze zwischen dem Britischen und dem Sowjetischen Sektor verlief wenige Meter hinter der Rückseite des Reichstagsgebäudes und querte die Spree in nördlicher Richtung und setzte sich längs des Ostufers fort, obwohl der Fluss bis zum westlichen Ufer zu [[Ost-Berlin]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Mauerbau ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Berliner Mauer]] am 13.&amp;amp;nbsp;August 1961 verlief die unmittelbare Grenze zwischen Ost- und [[West-Berlin]] am Ostrand des Spreebogens, überquerte dort die Spree in Form einer Anlage zur Kontrolle des grenzüberschreitenden Schiffsverkehrs. Der dort kontrollierte Schiffsverkehr bestand jedoch nicht aus Ausflugsschiffen, sondern vor allem aus [[Polen|polnischen]] Frachtschiffen und [[Schubverband|Schubverbänden]] mit polnischer Kohle für die Kraftwerke West-Berlins. Die Schiffe wurden auch unter Wasser von außen nach Flüchtlingen abgesucht. Wo die Mauer hinter dem Reichstag in diesen Schiffs-Grenzübergang mündete, befand sich auf westlicher Seite am Ufer der Spree eine Gedenktafel zum Andenken an Personen, die beim Versuch in den Westen zu flüchten, erschossen worden waren. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurde diese Tafel verlegt und befindet sich heute zwischen dem Reichstag und dem Brandenburger Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Nähe zur Mauer befand sich der Spreebogen von verkehrsreichen Straßen entfernt in ruhiger Lage. Die Wiese in seinem Innern war wie der Tiergarten an Wochenenden als [[Naherholungsgebiet]] und vor allem bei [[Türken in Berlin|türkischstämmigen Berlinern]] als Grillplatz beliebt, und die Parkplätze an seinem Rand wurden werktags als Übungsgelände von [[Fahrschule]]n genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Tempodrom]] neben der [[Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)|Kongresshalle]], ein Zirkuszelt, in dem [[Rockmusik|Rock-Konzerte]] veranstaltet wurden, war unter Federführung unter anderem von [[Nina Hagen]] als kulturelle Folge der [[Hausbesetzung#Deutschland|Hausbesetzer]]-Szene entstanden und in Berlins Kulturlandschaft jahrzehntelang eine Institution. Es musste dem Bundeskanzleramt weichen und wurde mittlerweile auf dem Gelände des ehemaligen [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhofs]] in [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] in fester Form aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigung und Hauptstadtplanung in Berlin ===&lt;br /&gt;
Erst nach dem mit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] verbundenen [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfall]] am 9.&amp;amp;nbsp;November 1989 und der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 rückte der Spreebogen von einer beschaulichen Randlage an der bestbewachten Grenze der Welt wieder mitten in das Zentrum der nun wieder gesamtdeutschen Hauptstadt im Herzen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 trat im Reichstagsgebäude das erste freigewählte gesamtdeutsche Parlament seit 1933 zusammen. Nach dem [[Hauptstadtbeschluss]] und dem damit verbundenen Umzug von Parlament und Regierung von Bonn nach Berlin sollte der Spreebogen auch wieder dauerhaft zum politischen Zentrum Deutschlands werden. Das Reichstagsgebäude war als Sitz des Deutschen Bundestags vorgesehen. Es folgte die [[Verhüllter Reichstag|Verhüllungsaktion]] von [[Christo und Jeanne-Claude]]. Am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1994 tagte die [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] zur Bundespräsidentenwahl im Reichstagsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen bezüglich des neuen Regierungsviertels wurden federführend von der Baukommission des Bundestages betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unfall und Folgen für die Sicherheit ===&lt;br /&gt;
Am 22. Juli 2005 stürzte ein [[Ultraleichtflugzeug]] vom Typ [[Platzer Kiebitz]], das von einer Privatperson gesteuert wurde, vor dem Reichstagsgebäude auf den Platz der Republik. Dabei kam der aus einem Berliner Vorort stammende Pilot ums Leben. Die Polizei ging nach Abschluss der Ermittlungen von einem [[Suizid]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam zu innenpolitischen Debatten um die Sicherheit des Regierungsviertels vor terroristischen Anschlägen. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 2005 wurde ein kreisförmiges [[Flugbeschränkungsgebiet]] für Flüge nach Sichtflugregeln (ED-R 146) um den Mittelpunkt des Reichstagsgebäudes mit drei [[Seemeile|nautischen Meilen]] Radius (rund 5,5&amp;amp;nbsp;Kilometer) eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aopa.de/aktuelle-news/vfr-karten-berlin.html NOTAM vom 1. August 2005 mit Karten]&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde es auch dem damals noch am [[Potsdamer Platz]] gelegenen [[HiFlyer|Fesselballon]] untersagt, hier aufzusteigen; ebenso waren Rundflüge mit historischen Maschinen nicht gestattet. Diese Maßnahme wurde nach Protesten der betroffenen Unternehmen nach kurzer Zeit für gewerbliche Flüge gelockert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pilotundflugzeug.net/artikel/2005-08-13/ED-R_1460 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flugverbot über Berliner City gelockert&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20120908061117}} In: &amp;#039;&amp;#039;Pilot und Flugzeug&amp;#039;&amp;#039;, 08/2005&amp;lt;/ref&amp;gt; bleibt jedoch für Privatpiloten in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubebauungsdebatte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00585, Berlin, Trauerfeier für Gefallene im Weltkrieg.jpg|mini|Platz der Republik, historische Gliederung, 1924]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der 2010er Jahre mehrten sich die Stimmen, die eine Wiederbebauung und Umgestaltung des Spreebogens forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentliche-nutzung-regierungsviertel-soll-kieziger-werden/6651480.html &amp;#039;&amp;#039;Regierungsviertel soll kieziger werden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Mai 2012; abgerufen am 2. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben rein ästhetischen Gesichtspunkten kreiste die Diskussion auch um die Errichtung eines permanenten [[Reichstagsgebäude#Besucherzentrum|Besucherzentrums]] für das Reichstagsgebäude sowie ein [[Bürgerforum (Berlin)|Bürgerforum]], das ursprünglich als Element des Bandes des Bundes vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik griff einen Vorschlag des Berliner Architekten [[Bernd Albers]] auf, der auf eine Rekonstruktion des städtebaulichen Zustandes vor den Abbrucharbeiten während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] abzielte. Hierzu sollte der Spreebogenpark wieder bebaut –&amp;amp;nbsp;mit der bisher isoliert stehenden Schweizerischen Botschaft als Teil der neuen Häuserreihen&amp;amp;nbsp;– und der Platz der Republik in Anlehnung an die Weimarer Zeit umgestaltet werden. Von einer angedachten Rückversetzung der [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] wurde jedoch seitens des Architekten Abstand genommen. Zu einer Verlegung anderer Monumente –&amp;amp;nbsp;etwa des [[Bismarck-Nationaldenkmal (Berlin)|Bismarck-Nationaldenkmals]]&amp;amp;nbsp;– wurden keine Angaben gemacht. Diese Vorschläge sind zum jetzigen Zeitpunkt (Stand: 2018) nicht über das Diskussionsstadium hinausgelangt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/berlin/entwuerfe-vom-bund-deutscher-architekten-ein-spaeti-fuer-das-regierungsviertel--150548 &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe vom Bund Deutscher Architekten – Ein Späti für das Regierungsviertel&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. November 2014; abgerufen am 2. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/neubauplaene-in-mitte-der-spreebogen-berlins-beletage/13917776.html &amp;#039;&amp;#039;Der Spreebogen: Berlins Beletage&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 2016, abgerufen am 2. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/band-des-bundes-architekten-fordern-belebt-das-regierungsviertel/11437790.html &amp;#039;&amp;#039;Architekten fordern: Belebt das Regierungsviertel!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 2015; abgerufen am 2. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/spreebogen-in-berlin-mitte-cdu-plaediert-fuer-wohnungsbau-am-kanzleramt/13855700.html &amp;#039;&amp;#039;Spreebogen in Berlin-Mitte: CDU plädiert für Wohnungsbau am Kanzleramt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 2016; abgerufen am 2. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oltmann Reuter&lt;br /&gt;
   |Titel=Berlin. Der Spreebogen 1994–2001: Die bauliche Entwicklung im Luftbildern. Lehrter Bahnhof, Regierungsbauten, Pariser Platz&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Luftbildverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-008054-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtpanoramen.de/berlin/spreebogen.html Spreebogen StadtPanorama] – Interaktives Panorama, auch in großen Bildformaten&lt;br /&gt;
* [http://www.cityscope.de/sb/ Weiteres Panoramabild des Spreebogens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/23/N |EW=13/22/20/E |type=waterbody |dim=800 |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tiergarten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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