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	<title>Spreeaufwurf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spreeaufwurf&amp;diff=1350810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ https</title>
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		<updated>2024-02-03T20:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rothenburg/Oberlausitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/55/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 153&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02929&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035891&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreeaufwurf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum Ortsteil [[Neusorge (Rothenburg/O.L.)|Neusorge]] gehörende Ortschaft der Stadt [[Rothenburg/Oberlausitz]] im [[Landkreis Görlitz]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Spreeaufwurf liegt in der [[Oberlausitz]], genau drei Kilometer westlich der Grenze zu [[Polen]] und zwölf Kilometer nordöstlich von [[Niesky]]. Umliegende Ortschaften sind [[Ungunst (Rothenburg/O.L.)|Ungunst]] im Nordosten, [[Lodenau]] im Südosten, Neusorge im Süden, [[Spree (Hähnichen)|Spree]] und [[Hähnichen]] im Südwesten, [[Quolsdorf]] und [[Daubitz]] im Westen und [[Walddorf (Rietschen)|Walddorf]] im Nordwesten. Westlich von Spreeaufwurf liegt der [[Peisker Graben]], nordwestlich das [[Naturschutzgebiet Spreer Teichgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Zeilendorf]] Spreeaufwurf wurde bereits vor dem 18. Jahrhundert gegründet, auf einer Karte aus dem Jahr 1759 ist die Siedlung als &amp;#039;&amp;#039;Aufwarff&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karte der Oberlausitz, 1:120 000, Kupferstich.&amp;#039;&amp;#039; 1759 ([https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70300659 Online], abgerufen am 17. Juli 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname ist auf die Entstehung des Ortes auf einem Aufwurf in der sogenannten „Spreer Heide“. Verwaltungstechnisch gehörte der Ort zunächst zur Gemeinde [[Spree (Hähnichen)|Spree]]. 1791 wurde der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Spreeaufwurf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das [[Kurfürstentum Sachsen]] wurde 1806 zum [[Königreich Sachsen]] erhoben, seit der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen Teilung Sachsens kam Spreeaufwurf an das [[Königreich Preußen]]. Der Ort gehörte dort zum [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] der [[Provinz Schlesien]]. Im Jahr 1829 war die Siedlung mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aufwurf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Kirchlich gehörte Spreeaufwurf zu Rothenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1843 hatte Spreeaufwurf 16 Wohngebäude und 89 Einwohner. Es gab eine [[Schmiede]] in dem Ort, der ansonsten landwirtschaftlich geprägt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann G. Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topograph. Übersicht der Dörfer, Flecken, Städte und anderen Orte der königl. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 647 ([https://books.google.de/books?id=lChXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA647 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 wurde die Provinz Schlesien geteilt und Spreeaufwurf gehörte fortan als Teil der Landgemeinde Spree zur [[Provinz Niederschlesien]]. Am 1. April 1938 wurde Spreeaufwurf aufgrund der günstigeren Lage in die Gemeinde [[Neusorge (Rothenburg/O.L.)|Neusorge]] umgegliedert. Im gleichen Jahr wurden Nieder- und Oberschlesien wieder zu einer Provinz Schlesien vereinigt, die nur drei Jahre später wieder aufgelöst wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam die Gemeinde Neusorge in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und gehörte seit dem 16. Januar 1947 verwaltungstechnisch dem [[Landkreis Niesky|Landkreis Weißwasser-Görlitz]] an, der im folgenden Jahr in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Niesky&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 lag Spreeaufwurf in der DDR, bei der Kreisreform am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Neusorge mit dem Ortsteil Spreeaufwurf dem [[Kreis Niesky]] im [[Bezirk Dresden]] zugeordnet. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Spreeaufwurf im &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Niesky&amp;#039;&amp;#039; in Sachsen und wurde zum 1. März 1994 zusammen mit Neusorge in die Gemeinde [[Lodenau]] eingegliedert. Bei der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform im gleichen Jahr]] kam Lodenau zum [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis|Niederschlesischen Oberlausitzkreis]]. Am 1. Januar 1999 wurde die Gemeinde Lodenau aufgelöst und ihre Ortsteile nach Rothenburg/Oberlausitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Universitätsverlag, Leipzig 2006, S. 718 ([https://books.google.de/books?id=Z_kT58JZBKsC&amp;amp;pg=PA718 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Spreeaufwurf erhielt im Gegensatz zu Neusorge keinen Ortsteilstatus. Seit dem 1. August 2008 liegt Spreeaufwurf im Landkreis Görlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rothenburg/Oberlausitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1155782062|VIAF=3438152381771101950000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rothenburg/Oberlausitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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