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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Spradow</id>
	<title>Spradow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T05:15:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spradow&amp;diff=721169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-13T07:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Spradow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bünde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Spradow.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/12/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/36/4/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 77&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.48&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4772&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buende.de/PDF/Sozialmonitoring_der_Stadt_B%C3%BCnde_2023.PDF?ObjSvrID=2619&amp;amp;ObjID=4077&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1751441100#page=11 |titel=Sozialmonitoring der Stadt Bünde |titelerg=Einwohnerzahlen |seiten=11 |format=PDF; 2,07 MB |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32257&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05223&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bunde Ortsteile Spradow.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spradow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃpʁaːdoː}}] ist einer der zwölf Stadtteile der Stadt [[Bünde]] im [[Kreis Herford]] im Nordosten von [[Nordrhein-Westfalen]]. Mit seinen rund 4772 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt; gehört Spradow nach [[Bünde-Mitte]] und [[Ennigloh]] zu den drei größten Stadtteilen Bündes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Spradow wird im Norden durch den Bünder Stadtteil [[Dünne]] sowie den Ortsteil [[Klosterbauerschaft]] der Gemeinde [[Kirchlengern]] begrenzt. Im Osten bildet die Stadtgrenze Bündes zu Kirchlengern bzw. [[Quernheim (Kirchlengern)|Quernheim]] gleichzeitig die Stadtteilgrenze Spradows. In südlicher Richtung bildet die [[Else (Werre)|Else]] eine natürliche Grenze (&amp;#039;&amp;#039;Elseaue&amp;#039;&amp;#039;), an deren südlichem Ufer Bünde-Mitte und [[Südlengern (Kirchlengern)|Südlengern]] beginnen. Im Westen des Stadtteils schließt sich, begrenzt durch den [[Gewinghauser Bach]], Ennigloh an. Von Norden nach Süden lässt sich Spradow in folgende Unterglieder einteilen: Reinkenort, Knolle, Spradowerheide, Spradowerbach und Obrock (größtenteils zu Kirchlengern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich ist Spradow ein leicht abschüssiges Gebiet, das durch die für die [[Ravensberger Mulde]] typische Hügellandschaft geprägt ist und vorwiegend für die [[Landwirtschaft]] genutzt wird. Im Norden (bedingt durch die Ansätze des [[Wiehengebirge]]s) erreicht Spradow eine Höhe von rund {{Höhe|110|DE-NHN}}, während im Süden (Richtung &amp;#039;&amp;#039;Elesaue&amp;#039;&amp;#039;) der niedrigste Punkt bei etwa {{Höhe|60|DE-NHN}} liegt. Spradow wird von einigen kleineren Bächen durchzogen, die alle in die Else münden. Der größte dieser Bäche heißt [[Ostbach (Else)|Ostbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Spradow wird urkundlich erstmals im Jahr 1151 erwähnt. Der Paderborner Bischof [[Bernhard I. von Oesede|Bernhard I.]] bestätigt in einer Urkunde, dass 64 Landgüter, darunter Spradow, dem [[Stift auf dem Berge|Herforder Nonnenstift auf dem Berge]] (Marienstift) gehören. Das Dorf ist allerdings sehr viel älter. Das Damenstift wurde bereits 1011 von der Äbtissin [[Godesdiu|Godesti (Godesdiu)]] von der [[Stift Herford|Herforder Fürstabtei]] gegründet. Dazu stattete sie das neue Tochterkloster mit diesen 64 Landgütern zur Sicherung der wirtschaftlichen Basis aus. Das Dorf Spradow muss also schon im Jahr 1011 bestanden haben, da es zur Grundausstattung des Klosters gehörte. Der älteste Siedlungskern Spradows reicht bis in altsächsische Zeit (8. bis 12. Jh.) zurück. Es waren anfangs wenige unregelmäßig aber im räumlichen Zusammenhang stehend angelegte Hofstätten (sog. [[Drubbel]]). Man baute auf trockenem, hochwasserfreiem Grund, in der Nähe einer Wasserstelle und am unteren Hang einer lößbedeckten Kuppe, dem sogenannten [[Eschflur|Esch]], der die zentrale Feldflur bildete. In Spradow ist das der Bereich zwischen Ostbach (Mühlenbach) und [[Eselsbach (Else)|Eselsbach]]. In die Zeit der [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenkriege]] fällt die Gründung der [[Meierhof|Meierhöfe]], die als militärische Stützpunkte der Franken die Verwaltung des Landes sichern sollten. In Spradow wurde der Hof des Sippenältesten zum Meierhof ausgestaltet. Dicht daneben wurde eine Kapelle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes lautet in der von Bischof Bernhard I. ausgestellten Urkunde „Spredow“. Er leitet sich von den [[urgermanisch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;spraedan&amp;#039;&amp;#039; ([[Standarddeutsch|dt.]] „ausbreiten“, „spreizen“) und &amp;#039;&amp;#039;auwe&amp;#039;&amp;#039; (germanisch „ahwo“, dt. „fließendes Wasser“) ab, kann also als „ausgebreitete Aue“ übersetzt werden. Das &amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039; am Ende von Spradow ist ein stummes [[Dehnungszeichen]] und wird nicht gesprochen, sondern verlängert das vorhergehende &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;. Die Entwicklung ist unabhängig von der Endung &amp;#039;&amp;#039;[[Namen auf -ow|-ow]]&amp;#039;&amp;#039; in slawischen Orts- und Familiennamen. Die heutige Schreibweise wurde Anfang des 19. Jahrhunderts standardisiert, in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] wurden allerdings Stimmen laut, das „[[Wenden|wendisch]]“ anmutende Auslaut-&amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039; zu tilgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Schröer: [http://www.spradow2000.de/images/chronik.pdf &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Spradow.&amp;#039;&amp;#039;] Bünde 2001, S. 33 (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spradow gehörte territorial, zusammen mit dem benachbarten [[Dünne]], seit sächsischer Zeit dem [[Hochstift Minden]] an. Seit dem 16. Jahrhundert war es Teil des [[Amt Reineberg|Amtes Reineberg]] und darin der [[Amt Reineberg#Vogtei Quernheim|Vogtei Quernheim]]. Zusammen mit dem gesamten Hochstift (fortan als [[Fürstentum Minden]]) fiel es im Zuge des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] 1648 an den [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürsten von Brandenburg]] und damit letztlich an [[Preußen]]. Bis dahin war die Grenze zur benachbarten [[Grafschaft Ravensberg]] westlich von Spradow und Dünne mitten durch das heutige Bünde verlaufen. Diese wurde erst 1719 mit der gemeinsamen Verwaltung von Minden und Ravensberg im preußischen [[Minden-Ravensberg]] gänzlich bedeutungslos. Die Grundherrschaft in Spradow übten vor allem das [[Kloster Quernheim|Stift Quernheim]] sowie die [[Stift Herford|Abtei]] und das [[Stift auf dem Berge]] zu Herford aus, bis die [[Leibeigenschaft]] 1808 im durch [[Napoleon Bonaparte|Napoléon]] geschaffenen [[Königreich Westphalen]], zu dem auch Minden-Ravensberg gehörte, endete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Nordsiek |Titel=Grundherrschaft und bäuerlicher Besitz im Amt Reineberg |Hrsg= |Sammelwerk=Mindener Beiträge |Band= |Nummer=11 |Auflage= |Verlag=J.C.C. Bruns |Ort=Minden |Datum= |ISBN= |Seiten=257 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Kirche Spradow immer schon der Kirche in Bünde angehörte, wurde Spradow territorial erstmals im [[Kanton Bünde]] des Königreichs Westphalen von Bünde aus verwaltet. 1811 wurde Spradow durch Napoléon der [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Bünde im [[Département de l’Ems-Supérieur]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberemsdepartement&amp;#039;&amp;#039;) zugeschlagen und gehörte damit bis 1813 dem [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] an, was die Spradower zu Bürgern Frankreichs machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Friedrich Ludolph Lasius]] |Titel=Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812 |Verlag=Kißling |Ort=Osnabrück |Datum=1813 |Seiten=203 |Online=https://books.google.de/books?id=wH1EAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA203#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Landeshoheit nach den [[Befreiungskriege]]n wieder auf Preußen übergegangen war, wurde Minden-Ravensberg der neuen [[Provinz Westfalen]] eingegliedert. So verblieb Spradow bei Preußen, zunächst als [[Bauerschaft]], ab 1843 als Gemeinde im [[Amt Bünde]], nach dem Austritt der Stadt Bünde 1902 im [[Amt Ennigloh]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der in Spradow am 3. April 1945 mit Einmarsch der [[5th Armored Division (Vereinigte Staaten)|5. US-Panzerdivision]] endete,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reiner Pape |Titel=„… bis 5 nach 12“ – Herforder Kriegstagebuch 1944/1945 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Bussesche Verlagshandlung |Ort=Herford |Datum= |ISBN= |Seiten=197 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kam Spradow in die [[Britische Besatzungszone]] und 1946 in das neu gegründete Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]]. Am 1. Januar 1969 wurde Spradow im Zuge der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] nach Bünde eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwache-Bünde.JPG|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;[[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwache Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; in Spradow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christuskirche (Spradow) (2).jpg|mini|Die Christuskirche in Spradow]]&lt;br /&gt;
In Spradow gibt es eine [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische Kirchengemeinde]] mit einer dazugehörigen Kirche (&amp;#039;&amp;#039;Christuskirche&amp;#039;&amp;#039;). Nicht weit davon befinden sich ein [[Sportplatz|Aschesportplatz]] und eine [[Turnhalle|Sporthalle]], in der der [[Handball]]verein &amp;#039;&amp;#039;HSG TuS/EK Spradow&amp;#039;&amp;#039; spielt und trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochhaus Spradow.JPG|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;Spradower Hochhaus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich in Spradow seit 1983 eine [[Psychiatrische Klinik|Psychiatrische Tagesklinik]] (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Klinikum Herford]]), in der eine [[teilstationär]]e Behandlung von Menschen mit seelischen und [[Suizid|suizidalen]] [[psychiatrische Krise|Krisen]] sowie [[Psychische Störung|psychischen Erkrankungen]] stattfindet. Unweit davon befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] Mitte&amp;#039;&amp;#039;, die im Grenzgebiet zwischen Spradow und Dünne liegt. Zum einen ist sie Hauptwache der Stadt Bünde und zum anderen ist sie für den Innenstadtbereich und Teile von Ennigloh zuständig. Wiederum nicht weit davon entfernt befindet sich das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Spradower Hochhaus&amp;#039;&amp;#039;, welches eines der höchsten Gebäude der Umgebung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen Kirchlengerns und teilweise im Osten Spradows errichtete die in Kirchlengern ansässige [[Hettich (Unternehmen)|Hettich Unternehmensgruppe]] von 2003 bis 2006 ein neues [[Hochregallager]] und [[Logistikzentrum]]. Im Zusammenhang damit mussten neue Verkehrswege für den intensiveren Lastkraftverkehr geschaffen werden, was zu einer stärkeren Anbindung Spradows an das Verkehrsnetz der [[Bundesstraße 239]] führte. Im Laufe der Zeit ist das Gewerbegebiet weiter angewachsen, sodass es den Osten des Stadtteils stark prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Elseaue&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die einzige [[Kläranlage]] in Bünde. Nach dem Brand eines nahe gelegenen Bauernhofes, bei dem dieser zerstört wurde, konnte 1996 mit einer Sanierung und Erweiterung der Anlage begonnen werden, die im Dezember 1997 abgeschlossen wurden. Direkt neben der Kläranlage verläuft die [[Bahnstrecke Löhne–Rheine]]. Trotz des dadurch entstehenden Lärms und dem markanten Geruch verursacht durch die landwirtschaftliche Nutzung und die Kläranlage, wird die &amp;#039;&amp;#039;Elseaue&amp;#039;&amp;#039; von Spaziergängern und Radfahrern stark genutzt, da dort auch ein Fußweg verläuft, der Bünde und Kirchlengern verbindet und einen Teil des [[Else-Werre-Radweg]]es darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausstätten- und Höfeliste um 1820 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Hausstätten- und Höfeliste Spardow&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hf.westfalenhoefe.de/doku.php?id=wiki:buende_spradow_hoefe |werk=westfalenhoefe.de |titel=Hausstätten- und Höfeliste Spardow |titelerg=Westfalenhöfe – Kreis Herford |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Haus-Nr. !! Gründungsname !! weitere Namen (Rufnamen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Trampe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Wilmsmeyer&lt;br /&gt;
|Wilhelm zu Knolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Meyer zu Knolle&lt;br /&gt;
|Meyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Knollmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Johann zu Knolle&lt;br /&gt;
|Knollmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Möllendor&lt;br /&gt;
|Uthoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Schmieding&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Utthof&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Kleinemeier&lt;br /&gt;
|Ninaber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grothaus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Clausmeyer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Röfekamp&lt;br /&gt;
|Röbekamp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Röhr&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Weitkamp&lt;br /&gt;
|Wetkamp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Weitkamp&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Wellensiek&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Pahle&lt;br /&gt;
|Pohle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Nortdreker&lt;br /&gt;
|Nortdreker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Schwarze&lt;br /&gt;
|Schwarte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Oepke&lt;br /&gt;
|Ebbeke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Hempelmann&lt;br /&gt;
|Hempel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Doebke&lt;br /&gt;
|Döpke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Kröger&lt;br /&gt;
|Lips Kröger zu Spradow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Meyer zu Spradow&lt;br /&gt;
|Meyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Petring&lt;br /&gt;
|Knollmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Oberdiek&lt;br /&gt;
|Overdiek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Möhlmann&lt;br /&gt;
|Moelmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Koetmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Stüwer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|Bloeden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Schinke&lt;br /&gt;
|Bergmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Quernheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Rüter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Rüter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|Rüter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Feldhörster&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Buschmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Oepke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Bergmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Vahle&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Rodmeister&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Kordkamp&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Möhlmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Bünermann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Achterbrock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Dustmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Hoeke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|Hippe&lt;br /&gt;
|Hölscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Clausing&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Von Hören&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Lefhalm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Kleine Möhlmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Möhlmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Ellersiek&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Heocke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Nordsiek&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Kerkhoff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Krämer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Niederfeld&lt;br /&gt;
|Carel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Ortmeyer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Siekmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Kleinemeyer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Korbmacher&lt;br /&gt;
|Korfmacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Schnittker&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Nordsiek&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Kerkhoff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Bünermann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Große Kirchhoff&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Rösekamp&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Grothaus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Knollmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Karel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Karel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Elsemöller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|Quernheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Maschmann&lt;br /&gt;
|Marchmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Vogel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|Kröger&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Oepping&lt;br /&gt;
|Siekmeier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|Meyer zu Spradow&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Schröer: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Spradow 1151–2001.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Bünde 2001 [http://www.spradow2000.de/images/chronik.pdf (PDF; 1,9 MB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spradow2000.de/ Internetauftritt des Fördervereins Spradow 2000 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bünde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1038029791|VIAF=304966352}}&amp;lt;!--die selbstständige Gemeinde bis Ende 1968 hat einen eigenständigen Normdatensatz, siehe  http://d-nb.info/gnd/10065063-6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bünde]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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