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	<title>Sprachtypologie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:24:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sprachtypologie&amp;diff=35410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-26T21:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachtypologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Forschungsfeld der [[Linguistik]], das sich mit dem Vergleich und der Klassifikation von Sprachen anhand struktureller Eigenschaften befasst. Diese typologische Klassifikation unterscheidet sich von der &amp;#039;&amp;#039;genetischen Klassifikation,&amp;#039;&amp;#039; welche Sprachen nach der Sprachgeschichte (bis hin zur Herleitung von einer [[Ursprache]]) in [[Sprachfamilie]]n einordnet. Ferner besteht ein Gegensatz zur &amp;#039;&amp;#039;arealen Klassifikation,&amp;#039;&amp;#039; die auf die geographische Verteilung der Sprachen blickt und Ähnlichkeiten von Sprachen untersucht, die durch gegenseitige Beeinflussung aufgrund von Nachbarschaft entstanden sind. Eine derartige areal entstandene Sprachgruppe heißt [[Sprachbund]]. Im Gegensatz zur Sprachfamilie und zum Sprachbund wird eine typologisch definierte Klasse &amp;#039;&amp;#039;Sprachtyp&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grammatische Typen von Sprachen können auf unterschiedlichen Ebenen definiert werden, zum Beispiel hinsichtlich Wortstellung, Wortaufbau oder Lautinventar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Morphologische Sprachtypologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorläufer und Begründer des sprachtypologischen Ansatzes ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1767 erschien [[Nicolas Beauzée]]s Hauptwerk, die zweibändige &amp;#039;&amp;#039;Grammaire générale ou exposition raisonnée des éléments nécessaires du langage, pour servir de fondement à l’étude de toutes les langues&amp;#039;&amp;#039;, die in Teilen auf Beauzées Beiträgen zur &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers]]&amp;#039;&amp;#039; basierte. Es handelte sich dabei um eine Universalgrammatik im Geiste [[Antoine Arnauld]]s und [[Claude Lancelot]]s. Beauzée kann als Begründer des sprachtypologischen Ansatzes angesehen werden. Bei der Begründung seiner Theorie war Beauzée um eine, soweit es ihm möglich war, fundierte empirische Basis bemüht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rose.uzh.ch/seminar/personen/bossong/boss_typ_117.pdf Georg Bossong: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge typologischen Denkens im europäischen Rationalismus.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;7.] (PDF; 188&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische morphologische Typologie ===&lt;br /&gt;
Zu den frühesten Typologien gehört die von [[August Wilhelm Schlegel]] und [[Wilhelm von Humboldt]]. Sie teilten die Sprachen aufgrund [[Morphologie (Sprache)|morphologischer]] Kriterien in synthetische und analytische Sprachen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cl.uni-heidelberg.de/kurs/ss07/morph/ws03_morph_grundbegriffe-c4.pdf |wayback=20070610231838 |text=Skript Uni Heidelberg SS07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Synthetischer Sprachbau|Synthetische Sprachen]] = verschmelzende Sprachen drücken [[Syntax|syntaktische]] Verhältnisse im Satz zumindest teilweise durch [[Affix (Linguistik)|Affixe]] aus.&lt;br /&gt;
** Untergruppen der synthetischen Sprachen sind&lt;br /&gt;
*** [[Agglutinierender Sprachbau|Agglutinierende Sprachen]] (wie [[Türkische Sprache|Türkisch]] oder [[Ungarische Sprache|Ungarisch]]),&lt;br /&gt;
*** [[Polysynthetischer Sprachbau|Polysynthetische Sprachen]] (wie die [[Irokesische Sprachen|irokesischen Sprachen]]) und&lt;br /&gt;
*** [[Fusionaler Sprachbau|Fusionierende Sprachen]], die meisten sind vom Typus der [[Flektierender Sprachbau|flektierenden Sprachen]], wie etwa die meisten [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fask.uni-mainz.de/inst/iaspk/Linguistik/Morphologie/Typologie.html |wayback=20080302065143 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Analytischer Sprachbau|Analytische Sprachen]] verwenden für die syntaktische Funktion [[Wortstellungsregularität]]en oder nicht gebundene [[Funktionswort|Funktionswörter]]. Die analytischen Sprachen umfassen die Gruppe der [[Isolierender Sprachbau|isolierenden Sprachen]], zu der auch das [[Chinesische Sprache|Chinesische]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die moderne, mit Parametern operierende morphologische Typologie ===&lt;br /&gt;
Obwohl die klassische Klassifikation auch heute noch häufig verwendet wird, sind in der jüngeren Vergangenheit einige Schwachpunkte des Systems kritisiert worden: Das größte Manko ist, dass die klassische morphologische Typologie eine Reihe starrer Sprachtypen postuliert, die bestenfalls &amp;#039;&amp;#039;Prototypen&amp;#039;&amp;#039; repräsentieren und in ihrer reinen Form nur sehr selten zu finden sind. Zum Beispiel kann eine Sprache überwiegend agglutinierende Affixe, aber auch einige fusionale Elemente besitzen. Deshalb ist in den letzten Jahrzehnten ein alternatives Klassifikationssystem vorgeschlagen worden, das nicht mit vorgefertigten Typen, sondern mit zwei Parametern arbeitet, auf denen Sprachen sich mit jeweils fließenden Übergängen bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Bernard Comrie: &amp;#039;&amp;#039;Language Universals and Linguistic Typology.&amp;#039;&amp;#039; Chicago University Press, Chicago 1989, insbesondere Kapitel 2.3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der erste Parameter ist die Morphem-pro-Wort-Rate, Kriterium ist also die Anzahl an [[Morphem]]en pro [[Wort]]. Extremfälle, die die Endpunkte der Skala markieren (aber eben nicht die einzigen Möglichkeiten darstellen), wären auf der einen Seite völlig [[Isolierender Sprachbau|isolierende Sprachen]] (typischerweise genau ein Morphem pro Wort), auf der anderen Seite polysynthetische Sprachen (typischerweise potentiell sehr viele Morpheme pro Wort).&lt;br /&gt;
* Der zweite Parameter ist der Fusionsgrad, also das Ausmaß der [[Segment (Linguistik)|Segmentierbarkeit]] der grammatischen Morpheme. Extremfälle wären hier hochgradig fusionierende Sprachen (mit geringer Segmentierbarkeit und hoher [[Morphophonologie|morphophonologischer]] Varianz der Morpheme) und Agglutination (Segmentierbarkeit und Invarianz der Morpheme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kombination der beiden Parameter lassen sich sehr viele Sprachen der Welt zufriedenstellend charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagen wie „[[Türkische Sprache|Türkisch]] ist eine agglutinierende Sprache“, bei denen nur eine Angabe zum Sprachtyp gemacht wird, beziehen sich auf die klassische morphologische Typologie; wenn zwei Angaben gemacht werden, ist zumeist die modernere Variante als zugrunde liegend impliziert. Die Aussage „[[Nahuatl]] ist eine agglutinierende, polysynthetische Sprache“ (vgl. den entsprechenden Artikel) ist also so zu lesen, dass es sich um eine Sprache mit vielen Morphemen pro Wort handelt (polysynthetisch), wobei diese zumeist segmentierbar sind (agglutinierend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachtypologie mit den Mitteln der Statistik ==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein, dass Sprachen Eigenschaften wie „isolierend“, „agglutinierend“ oder „flektierend“ in unterschiedlichem Maße aufweisen, wurden von Greenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph H. Greenberg: &amp;#039;&amp;#039;A quantitative approach to the morphological typology of languages&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of American Linguistics&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, 1960, S. 178–194.&amp;lt;/ref&amp;gt; insgesamt 10 Maße für morphologische und syntaktische Eigenschaften entwickelt, die es erlauben, den Grad, in dem eine Sprache eine bestimmte Eigenschaft aufweist, genau zu messen. Das bekannteste Maß ist der sog. „Syntheseindex“, in dem die Zahl der Morpheme eines Textes in [[Verhältnis (Mathematik)|Relation]] zur Zahl der Wörter gebracht wird, in denen diese Morpheme vorkommen. Als Ergebnis erhält man eine Charakteristik für eine betrachtete Sprache, die aus 10 Messwerten besteht und exakte Vergleiche mit beliebigen anderen Sprachen ermöglicht. Dieses Konzept wurde von Altmann und Lehfeldt&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Altmann, Werner Lehfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Sprachtypologie&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1973, ISBN 3-7705-0891-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterentwickelt, indem sie die theoretischen Grundlagen erörtert und gezeigt haben, dass zwischen den Indizes (Maßen) Korrelationen bestehen. Sie haben ferner gezeigt, wie man auf dieser Basis mit Hilfe der [[Numerische Taxonomie|numerischen Taxonomie]] zu einer typologischen [[Klassifikation]] der Sprachen kommen kann und mit welchem Ergebnis. Eine Fortführung dieser Ansätze findet sich bei Silnitzki&amp;lt;ref&amp;gt;George Silnitsky: &amp;#039;&amp;#039;Typological Indices and Language Classes. A Quantitative Study.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriel Altmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glottometrika&amp;#039;&amp;#039;. Band 14, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1993, ISBN 3-88476-081-5, S.&amp;amp;nbsp;139–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der u.&amp;amp;nbsp;a. ein weiteres Sprachmaß testet und weitere Sprachen in seine Untersuchungen einbezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortstellungstypologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wortstellung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuerer Ansatz ist die [[Universalienforschung]] von [[Joseph Greenberg]], die nach allgemein auftretenden Strukturgesetzmäßigkeiten in den Sprachen der Welt sucht. Ein Beispiel hierfür ist die Wortstellungstypologie, die auf syntaktischen Kriterien beruht. Sie klassifiziert Sprachen nach der Reihenfolge von [[Subjekt (Grammatik)|Subjekt]], [[Objekt (Grammatik)|Objekt]] und [[Verb]] in einem unmarkierten Satz. Den jeweiligen dieser Sprachtypen einer Klasse nennt man häufig auch einfach nur selbst „Typ der Sprache“:&lt;br /&gt;
* SVO [[Subjekt-Verb-Objekt]], z.&amp;amp;nbsp;B. Englisch, Chinesisch, Französisch, Spanisch, Russisch&lt;br /&gt;
* SOV [[Subjekt-Objekt-Verb]], z.&amp;amp;nbsp;B. Türkisch, Japanisch, Persisch, Latein (dort Wortstellung grundsätzlich frei; es besteht aber eine starke Tendenz zu SOV oder OSV)&lt;br /&gt;
* VSO [[Verb-Subjekt-Objekt]], z.&amp;amp;nbsp;B. Gälisch, Walisisch, Aramäisch, Tagalog, Standardarabisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast allen Sprachen geht allerdings das Subjekt dem Objekt voraus, sodass die folgenden drei Typen nur sehr vereinzelt auftreten:&lt;br /&gt;
* VOS [[Verb-Objekt-Subjekt]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fidschi (Sprache)|Fidschi]], [[Malagasy (Sprache)|Malagasy]], [[Javanische Sprache|Javanisch]]&lt;br /&gt;
* OSV [[Objekt-Subjekt-Verb]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Warao (Sprache)|Warao]], [[Xavante (Sprache)|Xavante]]&lt;br /&gt;
* OVS [[Objekt-Verb-Subjekt]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Apalai]], [[Bacairi]], [[Guarijio]], [[Hixkaryána]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Deutsche Sprache|Deutschen]] und [[Niederländische Sprache|Niederländischen]] wird diese Klassifikation dadurch erschwert, dass das „analytisch“ zusammengesetzte Verb (allerdings nach festen Regeln) in mehreren Teilen über den Satz verteilt wird und Subjekt, alle direkten und indirekten – auch genitivischen – Objekte und alle Orts-, Zeit- oder Modalangaben usw. regelkonform auch dazwischen und davor platziert werden können, beispielsweise: „Einen Fuchs habe ich im Wald gesehen“ oder „Im Wald habe ich einen Fuchs gesehen“, oder auch „Dieses Fuchses sollten wir uns schon lange entledigt haben“. Diese Sprachen werden daher häufig als [[V2-Stellung|V2]]-Sprachen klassifiziert, da sich der konjugierte Teil des Verbs unabhängig von der Position von Subjekt, Objekt und den anderen Satzteilen in jedem Fall an der zweiten Stelle und gleichzeitig die restlichen Teile des Verbs immer am Ende eines [[Satz (Grammatik)|Hauptsatzes]] befinden. Häufiger wird allerdings die im Nebensatz verwendete Reihenfolge als Grundwortstellung angenommen (im Nebensatz steht der konjugierte Teil des Verbs immer am Satzende), in diesem Beispiel also „dass ich im Wald einen Fuchs gesehen habe“, sodass das Deutsche und das Niederländische dementsprechend als SOV klassifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sprachen, insbesondere stark [[Flektierender Sprachbau|flektierende]], bereiten bei der Einordnung in dieses System besondere Probleme, da sie im Grunde jede beliebige Reihenfolge von Verb und Objekt zulassen. Beispiele sind [[Latein]] und die [[polnische Sprache]]. Dies liegt aber eher an dem syntaktischen Analyse-Ansatz, der hier nicht weiterhilft. Dagegen scheint ein pragmatischer Ansatz weiterzuhelfen wie etwa derjenige, den die &amp;#039;&amp;#039;[[Functional Grammar]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Simon C. Dik]] bereitstellt und der grob zwischen Topik (der bekannte Aktant, über den etwas ausgesagt wird) und Fokus (das wichtigste Element der Äußerung) unterscheidet. Auch im noch stärker flektierenden Altgriechischen hilft dieser Ansatz weiter, wie H. Dik in zwei Büchern über Herodot und die Tragödiensprache von 1995 und 2007 gezeigt hat. Allerdings relativieren solche pragmatischen Analyseansätze die weitgehend syntaktisch arbeitenden Wortstellungstypologien erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theo Vennemann]] und [[Winfred P. Lehmann]] haben die sechs grundlegenden Typen durch Herausnahme des Subjektes auf zwei reduziert ([[Verb-Objekt|VO]] und [[Objekt-Verb|OV]]). Die weitreichenden Konsequenzen, insbesondere sprachhistorischer Natur, die sie daraus ableiten, sind in der Fachwelt allerdings umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Contra: Bernard Comrie: &amp;#039;&amp;#039;Language Universals and Linguistic Typology.&amp;#039;&amp;#039; Chicago University Press, Chicago 1989 (englisch); vorsichtig pro: Larry Trask: &amp;#039;&amp;#039;Historical Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; Hodder Arnold, London 1996, 8.3, ISBN 0-340-60758-0, 8.8 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relationale Typologie (morphosyntaktische Ausrichtung) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Relationale Typologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relationale Typologie klassifiziert Sprachen bezüglich ihres [[Morphosyntax|morphosyntaktischen]] Ausdrucks der fundamentalen grammatischen Relationen (siehe [[Akkusativsprache|Akkusativ-]], [[Aktivsprache|Aktiv-]] und [[Ergativsprache]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phonologische Sprachtypologie ==&lt;br /&gt;
Je nach Forschungsinteresse kann man typologischen Betrachtungen Kriterien aus allen Teildisziplinen der [[Sprachwissenschaft|Linguistik]] zu Grunde legen. Aus [[Phonologie|phonologischer]] Perspektive kann man Sprachen beispielsweise in [[Akzent (Linguistik)|akzent]]&amp;amp;shy;zählende, [[Mora (Einheit)|moren]]&amp;amp;shy;zählende und [[silbe]]n&amp;amp;shy;zählende einteilen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sprechrhythmus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Arealtypologie]]&lt;br /&gt;
* [[Sprachgeographie]]&lt;br /&gt;
* [[Kernsatz (Sprachtypologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Sprachtypus und Geschichte. Untersuchungen zum typologischen Wandel des Französischen.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 1986, ISBN 3-87808-865-5 ([http://books.google.de/books?id=ZGhVonRb54UC&amp;amp;pg=PA378&amp;amp;lpg=PA378&amp;amp;dq=m.+cornu+formes+surcomposees+en+fran%C3%A7ais&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=WSwLgup2jV&amp;amp;sig=ehfSw-4d6ZiAUly6POjmRRtocms&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=IrNhULPlAojQsgao8YHQBA&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=m.%20cornu%20formes%20surcomposees%20en%20fran%C3%A7ais&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Franz Nikolaus Finck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Haupttypen des Sprachbaus&amp;#039;&amp;#039; (= Aus Natur und Geisteswelt; Bd. 268). Teubner, Leipzig 1910 ([http://digital.library.cornell.edu/cgi/t/text/text-idx?c=cdl;idno=cdl091 Digitalisat]) – populärwissenschaftliche Einführung in die Sprachtypologie der Humboldtscher Prägung anhand von acht beispielhaften Sprachen.&lt;br /&gt;
* [[Joseph H. Greenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Universals of Language&amp;#039;&amp;#039;. The M.I.T. Press, Cambridge, Mass. 1966.&lt;br /&gt;
* [[Harald Haarmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Sprachtypologie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002486-8.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Ineichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Sprachtypologie.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 3-534-07409-2.&lt;br /&gt;
* Thede Kahl, Michael Metzeltin: &amp;#039;&amp;#039;Sprachtypologie. Ein Methoden- und Arbeitsbuch für Balkanologen, Romanisten und allgemeine Sprachwissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden/New York, ISBN 978-3-447-10442-5.&lt;br /&gt;
* [[Winfred P. Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.utexas.edu/cola/centers/lrc/books/type00.html Syntactic Typology: Studies in the Phenomenology of Language.]&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 1978, ISBN 0-292-77545-8.&lt;br /&gt;
* Hans Christian Luschützky: &amp;#039;&amp;#039;Sprachtypologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Ernst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die synchrone Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wien 1999.&lt;br /&gt;
* Edith A. Moravcsik: &amp;#039;&amp;#039;Introducing Language Typology.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge/New York 2013, ISBN 978-0-521-19340-5.&lt;br /&gt;
* Thorsten Roelcke: &amp;#039;&amp;#039;Sprachtypologie des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 1997, ISBN 3-11-015276-2.&lt;br /&gt;
* [[Hansjakob Seiler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Language Universals.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 1978, ISBN 3-87808-111-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fask.uni-mainz.de/inst/iaspk/Linguistik/Morphologie/Typologie.html Morphologische Typologie (Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft, Germersheim/Universität Mainz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.weikopf.de/index.php?article_id=75 Sprachtypologie]&lt;br /&gt;
* [https://www.christianlehmann.eu/ling/typ/index.html Christian Lehmann, Sprachtypologie und Universalienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4056503-8|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguistische Typologie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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