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	<title>Spott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T04:56:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spott&amp;diff=47455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brettchenweber: Änderungen von ~2026-14096-43 (Diskussion) auf die letzte Version von 134.60.67.135 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-04T22:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-14096-43&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-14096-43&quot;&gt;~2026-14096-43&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-14096-43&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-14096-43 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:134.60.67.135&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:134.60.67.135 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;134.60.67.135&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Lächerlichmachen; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Spott (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Verb]]: spotten oder verspotten) ist ein Mittel der [[Kommunikation]]. Mit diesem Stilmittel macht sich jemand [[Vorsatz (Psychologie)|absichtsvoll]] lustig über einen Menschen, eine bestimmte Gruppe oder deren tatsächliche oder vermeintliche Werte. Jenseits künstlerischer Ausdrucksformen –&amp;amp;nbsp;wie beispielsweise der [[Satire]]&amp;amp;nbsp;– kann Spott in der alltäglichen Verwendung scherzhaft gemeint, aber auch Ausdruck von [[Verachtung]] oder [[Ehre|Ehr]]&amp;amp;shy;abschneidung sein. In diesen Fällen wird er als [[Demütigung]] und damit als seelische Verletzung erlebt, die schmerzhafter als eine körperliche empfunden werden kann. Spott ist dem [[Hohn]] ähnlich,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Utz |url=https://www.dw.com/de/hohn-und-spott/a-5707833-0 |titel=Hohn und Spott |werk=Deutsche Welle Sprachbar |abruf=2019-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unterscheidet sich aber durch das [[Motiv (Psychologie)|Motiv]]. Hohn soll stets verletzen, Spott dagegen nicht immer. Beinhaltet der Spott [[Schadenfreude]], spricht man von [[Häme (Kommunikation)|Häme]]. Einen spöttischen Menschen nennt man [[Spottvogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Verb &amp;#039;&amp;#039;spotten&amp;#039;&amp;#039; in seiner eigentlichen Bedeutung für [[spucke]]n entstammt dem mittelhochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;spotten&amp;#039;&amp;#039; sowie dem althochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;spotton&amp;#039;&amp;#039;. Hiervon abgeleitet ist das [[Niederländische Sprache|niederländische]] &amp;#039;&amp;#039;spotten&amp;#039;&amp;#039; und das [[Schwedische Sprache|schwedische]] &amp;#039;&amp;#039;spotta&amp;#039;&amp;#039;. Diese Verben mit einer ausdrucksbetonten Verdoppelung der Konsonanten stehen gleichbedeutend zum althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;sponton&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;spotison&amp;#039;&amp;#039; mit nur einem einfachen [[Liste der IPA-Zeichen#T|t]]. Das Substantiv Spott steht für Hohn. Der Hohn-Ausübende ist ein Spötter. Das gleichlautende Wort [[Spötter]] bezeichnet in der [[Ornithologie]] die Fähigkeit jener Vögel, die die Rufe anderer Vögel nachahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden: &amp;#039;&amp;#039;Das Herkunftswörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Lemma spotten, Mannheim 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taunting 0001.jpg|mini|Zwei Mädchen spotten über ein anderes Mädchen]]&lt;br /&gt;
Spott ist für den Spötter eine wenig aufwendige Waffe. Kinder benutzen ihn gern. Oft genügen Worte (z.&amp;amp;nbsp;B. der Ausruf „ätsch!“), [[Gestik|Gebärden]] oder [[symbol]]ische Handlungen (Ausätschen, [[Rübchenschaben]]), um auf Seiten des Verspotteten heftige Reaktionen auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spott ist oft ein Mittel der [[Polemik]]. Der Spötter will Schwachstellen eines Mächtigen, eines Widerparts enthüllen. Nicht allein Feinde überziehen einander mit Spott. Spott hat offenkundig auch eine gewisse stabilisierende Funktion im Rahmen eines sozialen Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spott tritt in unterschiedlichen Graden und Formen auf. Neben grobem Spott hat sich eine lange Tradition kultivierten, stilisierten Spottes entwickelt (vgl. [[Ironie]]). Als Stilmittel des Spottes gelten unter anderem die [[Karikatur]], die [[Parodie]] und das [[Spottlied]]. Als Form der Selbstverspottung kann der [[Galgenhumor]] angesehen werden (siehe auch [[schwarzer Humor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwerwiegendste Form des Spottes wird in der [[Blasphemie]] gesehen. Sie umfasst neben der [[Gotteslästerung]] die verbale oder symbolische Bloßstellung und Entweihung des allgemein als [[heilig]] Geltenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen leiden in unterschiedlichem Ausmaß, wenn sie Zielscheibe des Spotts anderer werden. Eine ausgesprochene und unverhältnismäßig große [[Angst]] davor, sich der Lächerlichkeit ausgesetzt zu sehen, wird als [[Katagelophobie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Beispiele ==&lt;br /&gt;
Schon bei den Triumphzügen im Kaiserreich des antiken Roms waren dem Volk als Ventilfunktion bis zu einem gewissen Grade Spottverse und Hohngelächter geduldet worden. Die Gestalt des [[Hofnarr]]en wurde vielfach Zielscheibe des allgemeinen Spottes, andererseits wurde allein diesem das Recht eingeräumt, unangenehme Wahrheiten bis hin zu Peinlichkeiten im Bereich des [[Potentat]]en zu benennen und spöttisch aufs Korn zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der volkstümliche Narr, der als [[Außenseiter]] Arm und Reich gleichermaßen mit gnadenlosem Spott überzieht, ist in der Tradition in der Gestalt [[Till Eulenspiegel]]s überaus populär geworden. Gleiches gilt für [[Hodscha Nasreddin]] im arabischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Gestalt des gesellschaftlichen Spottes ist die [[Satire]], die bereits in der [[Antike]] ([[Aristophanes]], [[Lukian von Samosata|Lukian]]) über das [[Mittelalter]] ([[Sebastian Brant]]) bis in die [[Neuzeit]] ([[Erasmus von Rotterdam|Erasmus]], [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausen]]), später in [[Jonathan Swift]], [[Laurence Sterne|Sterne]], [[Julien Offray de La Mettrie|La Mettrie]], [[Voltaire]], [[Ludwig Börne|Börne]], [[Heinrich Heine]] und besonders bei [[Max Stirner]] zu höchster Form aufstieg und im 20. Jahrhundert ([[Karl Kraus]], [[Kurt Tucholsky]], [[George Orwell]], [[Aldous Huxley]]) ihr Ende keineswegs gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabarett]] hat das 20. Jahrhundert eine Institution des Spottes auf der [[Bühne (Theater)|Bühne]] gefunden. Selbst [[Diktatur]]en erkannten seine spezifische Ventilfunktion und verstanden es zugleich, die Satiren zu kanalisieren und damit zu entschärfen. Im Nachwende-Deutschland ist das Spottpotenzial des Kabaretts auf beiden Seiten Deutschlands offenkundig zurückgegangen. Stattdessen steigt die Nachfrage nach [[Comedy]] mit einer Mischung aus [[Show]], [[Talkshow|Talk]], [[Action]] und spöttischem [[Zynismus]] von unterschiedlichem Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spott im Spiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einstein - Ulm.JPG|mini|[[Albert Einstein|Einstein]]-Brunnen von [[Jürgen Goertz]], Ulm 1984]]&lt;br /&gt;
Im Spiel hat das Verspotten eines Mitspielers oder einer [[Spielpartei]] eine lange Tradition.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Hess: &amp;#039;&amp;#039;April, April! Eine kleine Geschichte der schönen und bereits ziemlich alten Tradition, jemanden zum Narren zu halten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31.&amp;amp;nbsp;März 2014 ([http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/April-April/story/15104036 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es äußert sich in vielfältigen Formen und kann sogar zum zentralen [[Spielgedanke]]n gemacht werden. Spielsystematisch werden diese Art Spiele der Kategorie der [[Hämespiele]] zugeordnet. Der Spott kann verbal über [[Spottlied]]er oder Spottverse ausgetragen werden. Er kann sich gestisch durch Fingerzeigen oder Zungestrecken ausdrücken. Er kann optisch in einer Brandmarkung durch eine Schwärzung der Stirn bestehen. Oft wird dem so Gekennzeichneten außerdem eine zeitweilige Sonderrolle im Spielgeschehen zugewiesen. Diese Spielformen sind verbreitet und durchaus beliebt, psychologisch und pädagogisch aber nicht unumstritten. Sie sollten daher nach Expertenmeinung nur von didaktisch geschulten, sensiblen und erfahrenen [[Spielleiter (Spiel)|Spielleitern]] gewagt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegbert A. Warwitz]], Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Spielformen.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte Auflage. Schneider-Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2014, ISBN 978-3-8340-1291-3, S.&amp;amp;nbsp;126–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionell streng auf den 1.&amp;amp;nbsp;April begrenzten [[Aprilscherz]]&amp;amp;shy;spiele leben von dem Spaß, einen arglosen Mitbürger „in den April zu schicken“, d.&amp;amp;nbsp;h., ihn zu einem vermeintlich spektakulären Ereignis zu locken oder ihm eine Aufgabe zu erteilen, die ihm eine peinliche Überraschung beschert (z.&amp;amp;nbsp;B. beim Händler eine Portion „[[Hau mich blau]]“ abzuholen). Auch Erwachsene büßen dabei meist für ihre Gutgläubigkeit oder Neugier. Das Scherzspiel endet unter allgemeinem Gelächter und unterschiedlicher Reaktion des Betroffenen mit dem Satz „April, April, der macht halt, was er will“ oder verkürzt „April, April“. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Aprillsnarr&amp;#039;&amp;#039; findet sich schon in [[Deutsches Wörterbuch|Grimms Deutschem Wörterbuch]] von 1854.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://woerterbuchnetz.de/DWB/wbgui_py?lemid=GA05414 dwb.uni-trier.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Schwarzer Peter|Schwarzer-Peter]]-Spiel geht es darum, wer letztendlich&amp;amp;nbsp;– von den anderen hämisch belacht&amp;amp;nbsp;– auf der immer wieder unter den Mitspielern verschobenen ungeliebten Spielkarte sitzenbleibt und die Stirn geschwärzt bekommt oder eine Trinkrunde für den Spielkreis bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Gänsedieb (Spiel)|Gänsedieb-Spiel]] wird ein Kind, das bei einem Reigentanz keinen Partner gefunden hat, in einem Symbolspiel als „Gänsedieb“ verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Plumpsack (Spiel)|Plumpsack-Spiel]] wird als „Faules Ei“ tituliert und im Innern des Spielkreises ausgestellt, wer bei dem Singspiel so langsam reagiert oder läuft, dass er von dem fangenden Plumpsack eingeholt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roger Caillois]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Spiele und die Menschen. Maske und Rausch.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-548-35153-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spott in der Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Narrenschiff02.png|mini|Illustration aus dem [[Das Narrenschiff (Brant)|Narrenschiff]] von [[Sebastian Brant]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch [[Das Narrenschiff (Brant)|Das Narrenschiff]] verhöhnt [[Sebastian Brant]] (1457–1521) den sich als gebildet fühlenden Angeber, der zwar als Aushängeschild seiner „Bildung“ und Belesenheit viele Bücher besitzt, sie aber weder liest noch versteht, sondern nur abstaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf hohem Niveau äußert sich Spott auch in der Kunst: In der Literatur nehmen Satiriker und Humoristen wie [[Wilhelm Busch]] oder [[Eugen Roth (Dichter)|Eugen Roth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Roth: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch. Heitere Verse&amp;#039;&amp;#039;. München 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; und Fabeldichter wie [[Jean de La Fontaine]] die Schwächen der Menschen wie Eitelkeit oder Gewinnsucht zum Thema und machen sie lächerlich. In der Malerei entstehen Zyklen zu gesellschaftskritischen Fragen wie Napoleons Niederlage von Waterloo. In der Bildhauerei spielen Künstler mit dem Medium des Spotts in skurrilen Formen, die sich als Denkmäler an Brunnen oder Teufelswerk an Kirchenfassaden finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spott in der Ethnologie ==&lt;br /&gt;
Feste Bräuche gegenseitiger Verspottung (&amp;#039;&amp;#039;Spottverhältnisse&amp;#039;&amp;#039;) von [[Volksstamm|Stämmen]] werden in der [[Ethnologie]] als &amp;#039;&amp;#039;[[joking relationship]]s&amp;#039;&amp;#039; in ihrer Bedeutung erforscht. In Deutschland kommen sie ebenso, aber unauffälliger vor, wie etwa zwischen [[Köln]] und [[Düsseldorf]] oder [[Mainz]] und [[Wiesbaden]], was alljährlich im Karneval besonders deutlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Onomasti komodein]]&lt;br /&gt;
* [[Humor]]&lt;br /&gt;
* [[Sarkasmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roger Caillois]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Spiele und die Menschen: Maske und Rausch&amp;#039;&amp;#039;.  Frankfurt a. M. Berlin. Wien 1982.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;April, April! Eine kleine Geschichte der schönen und bereits ziemlich alten Tradition, jemanden zum Narren zu halten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31.&amp;amp;nbsp;März 2014. ([http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/April-April/story/15104036 online]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Kluge]] |Titel=Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache |Auflage=24|Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin, New York |Datum=2002 |ISBN=978-3-11-017473-1 |Seiten=869 |Kommentar=Stichwort: Spott}}&lt;br /&gt;
* [[Eugen Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch. Heitere Verse&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe bei Sanssouci. München 2006. ISBN 3-7254-1430-0.&lt;br /&gt;
* [[Siegbert A. Warwitz]],  Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Spielformen&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Baltmannsweiler 2021. ISBN 978-3-8340-1664-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Spott}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Spott}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4354673-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4354673-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskriminierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
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