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	<title>Sportplatz Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:19:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sportplatz_Leipzig&amp;diff=2592626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhn73: /* Literatur */ Erg.</title>
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		<updated>2026-02-25T23:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sportplatz um 1895.jpg|mini|Der Sportplatz um 1895, Postkarte]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war zwischen 1892 und 1936 die größte [[Sportanlage]] in [[Leipzig]]. Auf dem ehemaligen Areal des Sportplatzes befinden sich heute die [[Leipziger Kleinmesse|Kleinmesse]] sowie teilweise das [[RB Leipzig#Trainingszentrum|Trainingszentrum von RB Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportplatz 1902.jpg|mini|Fußballspiel VfB Leipzig – Richmond Association Football Club, Leipzig 1902.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftansicht Sportplatz Leipzig.jpg|mini|Ballonflüge auf dem Sportplatz Leipzig, um 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportplatz Leipzig 1926.jpg|mini|Anlage des Sportplatzes Leipzig aus der Denkschrift, 1926]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportplatz Leipzig 1926 Plan.jpg|mini|Plan des Leipziger Stadions. Leipzig 1926. Verein Sportplatz Leipzig]]&lt;br /&gt;
1891 gründete sich der Verein &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Leipzig&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, in der Stadt einen öffentlich zugänglichen Sport- und Turnplatz zunächst mit dem Schwerpunkt Radsport zu schaffen. Dabei sah sich der dieser weniger als Sportclub, sondern mehr als [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützige]] Vereinigung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 überließ Leipzig dem Verein [[Pachtvertrag (Deutschland)|pachtweise]] die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Gabel-Wiese&amp;#039;&amp;#039; in [[Lindenau (Leipzig)|Lindenau]], ein am westlichen Rand der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Wiesen&amp;#039;&amp;#039; gelegenes Areal. Nördlich der heutigen [[Jahnallee (Leipzig)|Jahnallee]] war das Gelände durch die [[Kleine Luppe]] und einen [[Damm (Wall)|Fahrdamm]] begrenzt, der 1905 zum &amp;#039;&amp;#039;Cottaweg&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut wurde. Dazwischen verlief das [[Kuhburger Wasser]], ein Nebenarm der Kleinen Luppe, der später während der Entstehung des [[Elsterbecken]]s stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1892 wurde der Sportplatz eröffnet, zu diesem Zeitpunkt waren auf dem Gelände bereits eine große [[Radrennbahn]] mit [[Tribüne (Architektur)|Tribüne]] sowie mehrere kleinere Sport- und Spielplätze vorzufinden. Ein Jahr später wurde die Holztribüne der Radrennbahn durch ein Feuer zerstört, durch ein [[Darlehen (Deutschland)|Darlehen]] der Stadt Leipzig konnte diese neu und größer wieder aufgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 und 1904 fanden Umbauten der Radrennbahn statt, so wurden beispielsweise die Kurven steiler gestaltet. Die &amp;#039;&amp;#039;Lindenauer Zement&amp;#039;&amp;#039; genannte und 500 Meter lange Bahn zählte zu den schnellsten Strecken Deutschlands, auf ihr wurden mehrere [[Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport|deutsche]], Europa- und Weltmeisterschaften im [[Bahnradsport]] ausgetragen. 1901 fuhr [[Thaddäus Robl]] hier einen [[Stundenweltrekord]] heraus. Die Radrennbahn wurde in der Folgezeit auch für vielbesuchte [[Motorradsport|Motorradrennen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Innenraum der Radrennbahn, zunächst das &amp;#039;&amp;#039;Wettspielfeld&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde seit Eröffnung des Sportplatzes für diverse Sportarten und -feste genutzt, bevor dafür teilweise eigene Anlagen auf dem Areal entstanden. Disziplinenübergreifend konnte hier [[Turnen]] und [[Leichtathletik]] betrieben werden, so fanden hier beispielsweise [[Qualifikation (Sport)|Qualifikationswettkämpfe]] deutscher Leichtathleten für die [[Olympische Sommerspiele 1908|Olympischen Sommerspiele 1908]] in [[London]] sowie zahlreiche Turnfeste zum [[Sedantag]] statt. Die ersten [[Hockey|Hockeyspiele]] des [[Leipziger Sportclub]]s wurden ebenfalls hier ausgetragen wie ab den 1920er Jahren [[Boxen|Boxwettkämpfe]]. In den Wintermonaten wurde das Wettspielfeld als öffentliche [[Eisbahn|Eislaufbahn]] präpariert und diente außerdem als Trainingsstätte von Leipziger [[Eishockey|Eishockeyvereinen]], in dieser Zeit stand für die Boxer ein eigenes Gebäude auf dem Gelände zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Tennis|Tennisplatz]] befand sich ebenfalls im Innenraum der Radrennbahn, aufgrund der steigenden Popularität der Sportart entstanden weitere Anlagen, 1913 konnte man auf dem Gelände auf mehr als 40 Plätzen spielen. Die Anzahl ging in den folgenden Jahren aufgrund zahlreich entstandener Tennisplätze in Leipzig stark zugunsten anderer Spezialplätze zurück, im Jahr 1926 standen den Spielern nur noch 16 Plätze und ein [[Clubhaus|Klubheim]] zur Verfügung. Mit hohen Zuschauerzahlen verbunden fanden ab 1893 Vorführungen und Wettbewerbe im [[Ballon]]- und [[Motorflugzeug|Motorflug]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;sport statt, durchgeführt vom &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Verein für Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Dieser konnte auf dem Gelände noch einen [[Schuppen (Gebäude)|Schuppen]] nutzen, um an den Fluggeräten zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte [[Fußballregeln|Fußballplatz]] auf dem Gelände wurde nach und nach zu einem [[Stadion]] ausgebaut, welches bis zu 20.000 Zuschauer fassen konnte und den damaligen [[Fußballregeln#Spielfeld|internationalen Platzstandards]] entsprach. Diese Anlage übernahm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wettspielfeld&amp;#039;&amp;#039; von der Innenfläche der Radrennbahn. Mehrere Leipziger Fußballvereine, darunter der [[SV Lipsia 93|SV Lipsia 1893]], der [[Leipziger BC 1893|Leipziger Ballspiel-Club]], der [[Wacker Leipzig|SC Wacker Leipzig]] und der [[VfB Leipzig (1893)|VfB Leipzig]] – erster [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutscher Fußballmeister]] – fanden auf dem Sportplatz ihre erste Heimstätten, bevor sie eigene Anlagen beziehen konnten. Zwischen 1897 und 1905 wurden auf dem Sportplatz durch den [[Verband Leipziger Ballspiel-Vereine]] mehrere regionale Meisterschaften ausgespielt. Das erste [[Liste der Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft|Länderspiel einer deutschen Nationalmannschaft]] in Leipzig fand am 17. November 1912 gegen die [[Niederlande]] auf dem Sportplatz statt (Endstand 2:3). Im Stadion und auf mehreren kleinen Trainingsplätzen wurde auch [[Feldhandball]] und [[Rugby]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Kuhburger Wasse&amp;#039;&amp;#039;r und dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;Cottaweg&amp;#039;&amp;#039; befand sich zwischen 1905 und 1915 das &amp;#039;&amp;#039;Licht-, Luft-, Sonnen- und Sportbad&amp;#039;&amp;#039; des Vereins. Das fast 12.000 Quadratmeter große Gelände mit Liege- und Sitzmöglichkeiten, kleineren [[Schwimmbecken|Wasserbecken]] sowie verschiedenen kleinen Sport- und Spielplätzen war ein beliebtes Freizeitziel der Leipziger Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Licht-, Luft- und Sportbad des Vereins Sportplatz Leipzig&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig vom eigentlichen Sportplatz konnte man sich gegen ein geringes Entgelt hier ganzjährig erholen (im Winter für die [[Abhärtung]]). Zeitweise besuchten täglich bis zu 3.000 Besucher die Anlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Nabert, Jackowski, Rost 2004, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 hatte der Sportplatz Leipzig eine Gesamtfläche von etwa 180.000 Quadratmetern. 37 Fußball-, 14 Feldhandball-, 31 Hockey-, 3 Rugbymannschaften sowie 800 Leichtathleten und 300 Tennisspieler waren auf dem Platz nachweisbar. 718 offizielle Veranstaltungen fanden in jenem Jahr statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein selbst hatte zu diesem Zeitpunkt fast 600 zahlende Mitglieder, die neben einem Jahresbeitrag auch mindestens einen [[Anteilschein]] zur Unterstützung des Sportplatzes erwerben mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1898 und 1924 musste der Verein keine Pachtgebühren an Leipzig entrichten, trotzdem agierte der Verein zeitlebens in Schulden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Krüger 2006, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 veröffentlichte der Verein Sportplatz eine [[Memorandum|Denkschrift]], um sich in die damalige geplante Neubebauung der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Wiesen&amp;#039;&amp;#039; einzubringen. Laut dieser sollte der Platz komplett neu errichtet und flächenmäßig bis an das Elsterbecken erweitert werden. Neben zwei Stadien sollten eine große Sporthalle, ein Schwimmbad, ein Tennisstadion sowie kleinere Sportanlagen für Hockey, Fußball, Tennis, Turnen, [[Pferdesport|Reiten]] und [[Sportschießen|Schießen]] entstehen, finanziert durch [[Lotterie]]n und [[Darlehnskassenschein|Darlehenscheine]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 30 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesamtkonzept fand durchaus Beachtung, der Leipziger Stadtbaurat [[Hubert Ritter]] übernahm Teile der Sportplatzpläne in seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Neue Stadtbaukunst. Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Neue Stadtbaukunst. Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Hübsch, Leipzig 1927, {{DNB|575855517}}, S. XIII-XIV, 3 (Abb. 3).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ebenfalls durch Ritter initiierten &amp;#039;&amp;#039;Generalbebauungsplan der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1930 wurden die Pläne allerdings nicht mehr berücksichtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Generalbebauungsplan der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Rat der Stadt Leipzig, Stadterweiterungsamt. Leipzig [1930], {{DNB|579444651}}, S. 55–56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1935 wurde der eigentlich bis zum Jahr 1950 geltende Pachtvertrag mit dem Verein Sportplatz aufgelöst, weil die Leipziger Kleinmesse auf das Areal des Sportplatzes umziehen sollte, da auf deren bisherigem Gelände, dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Messplatz&amp;#039;&amp;#039; an der Frankfurter Straße, ein Aufmarschfeld der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] entstehen sollte. Mit Ausnahme der weiter genutzten Radrennbahn wurde der Sportplatz Anfang 1936 eingeebnet, im April des Jahres eröffnete dort die Kleinmesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1940 war in Leipzig die &amp;#039;&amp;#039;[[Gutenberg-Reichsausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; geplant worden, die letztendlich kriegsbedingt nicht stattfinden sollte. Als Ausstellungsgelände war dafür das Kleinmessegelände ausgewählt worden. 1938 wurde der letzte Rest des Sportplatzes, die Radrennbahn, gesprengt. Kurz zuvor, am 21. September 1938, fand auf der Rennbahn der letzte Wettkampf statt, der &amp;#039;&amp;#039;Große Abschiedspreis der [[Steherrennen|Steher]]&amp;#039;&amp;#039; mit internationaler Beteiligung.&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Kuhn 2018, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens zwischen 1943 und 1945 befand sich auf dem Gelände das städtische [[Kriegsgefangenenlager|Kriegsgefangenen-]] und [[Arbeitslager|Zwangsarbeiterlager]] L 230.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/karte?tx_zilmap_pi1%5Baction%5D=search&amp;amp;tx_zilmap_pi1%5Bcontroller%5D=ZilMap&amp;amp;tx_zilmap_pi1%5Bsearchuid%5D=6&amp;amp;type=776776 |titel=Städtisches Kriegsgefangenenlager II (L 230) |werk=Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig |abruf=2024-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mirko Oehlert, Germo Schmalfuß, Hans-Peter Hock, Harald Stäuble: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen an der Capastraße in Leipzig. Archäologische Spurensuche nach einem NS-Zwangslager&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeo. Archäologie in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; 20 (2023), {{ISSN|1614-8142}}, S. 44–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgeübte Sportarten auf dem Platz ==&lt;br /&gt;
* Bahnradsport&lt;br /&gt;
* Boxen&lt;br /&gt;
* Eishockey&lt;br /&gt;
* Feldhandball&lt;br /&gt;
* Feldhockey&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Leichtathletik&lt;br /&gt;
* Motor- und Ballonflugsport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Motorsport&lt;br /&gt;
* Rugby&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Turnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zur Erbauung des Leipziger Stadions&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Verein Sportplatz Leipzig, J. P. Leipzig 1926, {{DNB|361398077}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Licht-, Luft- und Sportbad des Vereins Sportplatz Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig geht baden. Vom Pleißestrand zum Neuseenland&amp;#039;&amp;#039;. PRO Leipzig, Leipzig 2004, ISBN 978-3-936508-06-2, S. 50–51.&lt;br /&gt;
*[[Thomas Nabert]], Nannette Jackowski, [[Wolf-Dietrich Rost]]: &amp;#039;&amp;#039;Sportforum Leipzig. Geschichte und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, PRO Leipzig, Leipzig 2004, ISBN 978-3-936508-02-4, S. 12–81.&lt;br /&gt;
* Ulrich Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Ein Platz für den Fußball. Die frühen Jahre des Leipziger Vereins Sportplatz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Blätter&amp;#039;&amp;#039; (2006), Nr. 48, {{ISSN|0232-7244}}, S. 66–68.&lt;br /&gt;
* Gabriele Klunkert: &amp;#039;&amp;#039;Die Leipziger Kleinmesse und ihre Stätten. Das Schicksal des Leipziger Volksfests im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kleinmesse auf den Frankfurter Wiesen. 1907-2007&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Leipziger Schaustellerverein e.V. Passage-Verlag, Leipzig 2007, {{DNB|98422906X}}, S. 18–25.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Berg: &amp;#039;&amp;#039;Von der Moritzburger Bahn zum &amp;quot;Lindenauer Zement&amp;quot;. Verein Sportplatz baute das erste Leipziger Sportzentrum mit Radrennbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sportmuseum aktuell. Zeitschrift des Fördervereins Sächsisches Sportmuseum Leipzig e.V.&amp;#039;&amp;#039; 17 (2009), Nr. 1, {{ZDB|1384612-7}}, S. 6–7.&lt;br /&gt;
*Marko Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Sportanlage Cottaweg. Multitalent und Publikumsmagnet&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Volker Rodekamp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Bewegung. Meilensteine der Leipziger Sportgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;thema.M.&amp;#039;&amp;#039; 20). Leipzig 2018, ISBN 978-3-910034-80-8, S. 116–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS= 51.344802 |EW=12.339110|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Radrennbahn in Deutschland|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportgeschichte (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadion in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Veranstaltungsstätte in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhn73</name></author>
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