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	<title>Sportherz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:38:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sportherz&amp;diff=683176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kulturkritik: /* Sport und Herzerkrankung */ auch hier fehlen Quellen</title>
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		<updated>2025-11-19T07:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport und Herzerkrankung: &lt;/span&gt; auch hier fehlen Quellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportherz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportlerherz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athletenherz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Sportmedizin]] eine Vergrößerung des [[Herz]]ens ([[Kardiomegalie]]) bezeichnet, die durch körperliches [[Training (Sport)|Training]] im Rahmen von [[Leistungssport]], insbesondere [[Ausdauersport]], bedingt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensives körperliches Training führt zu einer Vermehrung der Muskelmasse ([[Muskelaufbau]]). Dies gilt nicht nur für die [[Skelettmuskulatur]], sondern auch für den [[Herzmuskel]]. Diese [[Hypertrophie]] des Herzmuskels gilt als angemessene [[Physiologie|physiologische]] Antwort auf eine vermehrte Belastung. Die durch Sport herbeigeführte Herzvergrößerung birgt für den Sportler nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zunächst kein Gesundheitsrisiko.&amp;lt;ref&amp;gt;V. Fuster, W. Alexander, R. A. O’Rourke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hurst’s The Heart.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. McGraw-Hill, New York 2004, ISBN 0-07-142264-1, S. 2249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kommt es beim Sportler zu typischen, direkt oder indirekt durch den Sport hervorgerufenen, [[Pathologisch|pathologischen]] Veränderungen. Diese können durch eine der erhöhten Belastung angemessene gesundheitliche Überwachung weitestgehend vermieden werden. Physiologische und pathologische Veränderungen können sich überlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
1899 stellte der schwedische Arzt [[Salomon Eberhard Henschen]] durch [[Perkussion (Medizin)|Perkussion]] des [[Brustkorb]]s bei finnischen Skilangläufern vor und nach dem Wettkampf eine Herzvergrößerung fest. Er kam zu dem Schluss, dass ein durch Training vergrößertes Herz mehr leisten könne als ein untrainiertes Herz von normaler Größe.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Rost: &amp;#039;&amp;#039;The athlete’s heart. Historical perspectives – solved and unsolved problems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cardiol Clin.&amp;#039;&amp;#039;, 15, 1997, S. 493–512.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Kindermann|W. Kindermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Sportherz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin&amp;#039;&amp;#039;, 51, 2000, S. 307–308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wird „Athletenherz“, „Sportlerherz“, „Sportherz“ oder „Leistungsherz“ genannt. Der englische Ausdruck lautet „athlete’s heart“. Medizinische Wissenschaftler beobachteten auch, dass nach völliger körperlicher Erschöpfung eine zusätzliche Vergrößerung des Herzens folgte, und werteten dies als [[Herzinsuffizienz#Laiensprache und Doppeldeutungen|Herzversagen]]. Diese Beobachtung wurde viele Jahre als falsch angesehen, bis im Jahre 2000&amp;lt;ref&amp;gt;L. R. Thomas, P. S. Douglas: &amp;#039;&amp;#039;Echocardiographic findings in athletes.&amp;#039;&amp;#039; In: P. D. Thompson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exercise and Sports Cardiology&amp;#039;&amp;#039;. McGraw-Hill, New York 2000, S. 43–70.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Echokardiografie|echokardiografische]] Untersuchungen an [[Triathlet]]en nach längerfristiger körperlicher Erschöpfung im Rahmen von Wettkämpfen eine vorübergehende Vergrößerung der linken Herzkammer mit Leistungsminderung dokumentieren konnten. Das Athletenherz findet sich nur bei Sportlern mit [[Ausdauertraining]], und umso wahrscheinlicher, je mehr Muskeln sie einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Training ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer und Art des körperlichen Trainings beeinflussen das Ausmaß der Veränderungen von Herzgröße und -struktur. Kurzzeittraining vermag zwar noch nicht die Größe des Herzens zu beeinflussen, wohl aber den maximalen Sauerstoffverbrauch und die submaximale [[Herzfrequenz]] zu verbessern.&lt;br /&gt;
Langzeittraining hingegen erzeugt eine Vergrößerung der linken Herzkammer, die sich nach Beendigung des Trainings ohne schädliche Auswirkungen vollständig zurückbildet. Spezielle Arten des Trainings determinieren zwar die strukturellen Veränderungen des Herzmuskels, aber das Ausmaß der Reaktion auf Training variiert individuell beträchtlich. Im Allgemeinen ist die [[Herzfrequenz#Herzfrequenz beim Menschen|Herzfrequenz in Ruhe]] auch bei durchschnittlich trainierten Ausdauersportlern deutlich niedriger als bei Untrainierten und kann dann im Bereich von 30 bis 50 Schlägen pro Minute liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exzentrische und konzentrische Hypertrophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Muskelkontraktion#Kontraktionsarten|Isoton]], also dynamisch, trainierende Sportler entwickeln häufig eine [[exzentrisch]]e Herzmuskelhypertrophie. Die Wanddicken steigen ebenso wie das [[Diastole|enddiastolische]] Volumen gering an, wodurch das Verhältnis von Volumen und Wanddicke der linken Herzkammer normal bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im pathologischen Falle findet man bei diesen Sportlern häufiger mehrfache [[Herzklappenfehler|Herzklappeninsuffizienzen]] gleichzeitig, bei den beiden [[Segelklappe]]n wahrscheinlich durch eine Dehnung ihrer Ringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu bekommen Sportler mit einem [[Isometrische Kontraktion|isometrischen]], also statischen, Training eine [[konzentrisch]]e Herzmuskelhypertrophie, also eine gleichmäßige Wandverdickung aller Herzmuskelabschnitte der linken Herzkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der konzentrischen Hypertrophie tritt keine Veränderung der Dehnbarkeit ([[Compliance (Physiologie)|Compliance]]) der linken Herzkammer auf, anders aber bei Sportlern, die [[anabole Steroide]] einnehmen. In Studien konnte gezeigt werden, dass diese [[Doping]]-Substanzen die normale physiologische Hypertrophie verändern und zu einer pathologischen „Versteifung“ des Herzmuskels führen.&amp;lt;ref&amp;gt;A. C. Pearson u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Left ventricular diastolic function in weight lifters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am J Cardiol.&amp;#039;&amp;#039;, 58, 1986, S. 1254–1259. PMID 2947454&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Urhausen u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;One- and two-dimensional echocardiography in bodybuilders using anabolic steroids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eur J Appl Physiol.&amp;#039;&amp;#039;, 58, 1989, S. 633–640. PMID 2731533&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Verminderung der Dehnbarkeit (Compliance) der linken Herzkammer kann eine Vorstufe einer diastolischen Herzinsuffizienz darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen von Training ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Hinweise, dass körperliches Training ein gesundes Herz schädigen kann. Ganz im Gegenteil führt Training zu einer verbesserten funktionellen Leistungsfähigkeit des Herzens mit größerem Schlagvolumen und [[Herzzeitvolumen]]. Darüber hinaus sind eine Verminderung der Sympathikusaktivität und vor allem eine Aktivierung des [[Parasympathikus|parasympathischen Nervensystems]] zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperliche Untersuchung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist es schwierig, physiologische Anpassungsvorgänge bei Sportlern von Veränderungen mit Krankheitswert zu unterscheiden, die bei Sportlern genauso häufig wie in der Normalbevölkerung vorkommen. Hierzu dienen die einfache körperliche Untersuchung und ergänzende apparative Untersuchungsmethoden.&lt;br /&gt;
Bei der körperlichen Untersuchung von Leistungssportlern fallen eine [[Bradykardie|Ruhebradykardie]] durch erhöhten [[Vagotonus]] und eine besonders ausgeprägte [[Respiratorische Sinusarrhythmie|respiratorische Herzfrequenzvariation]] auf. Solange keine Beschwerden damit verbunden sind, können selbst so niedrige Herzfrequenzen wie 30 bis 40 Schläge pro Minute toleriert werden. Auffällig sind außerdem ein etwas verlagerter Herzspitzenstoß, ein dritter und vierter [[Herzton]] (besonders im Liegen) sowie [[systolisch]]e Herzgeräusche – alles normal bei Leistungssportlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apparative Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
=== Elektrokardiografie (EKG) ===&lt;br /&gt;
Bei [[Hochleistungssportler]]n finden sich oftmals [[Elektrokardiogramm|EKG]]-Veränderungen. Entsprechend ihrem erhöhten [[Vagotonus]] gehören hierzu eine [[Sinusbradykardie]] mit Pausen und Ersatzrhythmen sowie [[AV-Block|atrioventrikuläre Blockbilder]] ersten und zweiten Grades vom Typ [[Mobitz]] I. Durch körperliche Belastung oder die Gabe von [[Atropin]] können diese Veränderungen leicht beendet werden. Zeichen der [[Linksventrikuläre Hypertrophie|linksventrikulären Hypertrophie]] stellen die hohen Amplituden der Erregungskurve dar. Die pseudoischämische Erregungsrückbildungsstörung kann eine Außenschichtschädigung des Herzmuskels, wie sie durch eine koronare Durchblutungsstörung hervorgerufen wird, oder eine Herzbeutelentzündung vortäuschen und sollte durch ein Belastungs-EKG weiter abgeklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Röntgen ===&lt;br /&gt;
Im [[Röntgenbild]] des [[Thorax|Brustkorbs]] zeigt sich eine Herzvergrößerung mit einem Verhältnis von Herz- zu [[Thorax]]breite von 0,5 bis 0,6, was in diesem Fall nicht als [[pathologisch]] anzusehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Echokardiografie – Herzecho ===&lt;br /&gt;
Am besten geeignet zur Beurteilung der Dimensionen des Herzens ist jedoch die [[Echokardiografie]]. Wichtig ist, die trainingsbedingte physiologische Herzmuskelhypertrophie von der angeborenen pathologischen hypertrophen [[Kardiomyopathie]] (HCM) zu unterscheiden, weil die HCM gerade bei körperlicher Anstrengung zu einer hohen Rate von [[plötzlicher Herztod|plötzlichem Herztod]] bei jüngeren Menschen führt. Verdächtig sind eine asymmetrische Hypertrophie der linken Herzkammer und eine Wanddicke über 13&amp;amp;nbsp;mm, wie sie bei Ausdauersportlern wie Radrennfahrern oder Ruderern übertroffen werden kann. In diesen Fällen wird eine Untersuchung von Verwandten und/oder ein vorläufiger Stopp des Trainings empfohlen, um zu sehen, ob sich eine Rückbildung der Wandverdickung einstellt. Wenn diese ausbleibt oder wenn es unklare plötzliche Todesfälle in der Verwandtschaft gibt, sind eine HCM und somit ein ernstes Risiko für den Sportler wahrscheinlicher.&lt;br /&gt;
Die Echokardiografie deckt auch eine Erweiterung der Herzhöhlen auf und hilft bei der Abgrenzung zur [[Dilatative Kardiomyopathie|dilatativen Kardiomyopathie]]. Meist bleibt der enddiastolische Durchmesser der linken Herzkammer unter 55&amp;amp;nbsp;mm, selten übersteigt er 65&amp;amp;nbsp;mm bei einzelnen Ausdauersportlern.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Engberding: &amp;#039;&amp;#039;Dilatative Kardiomyopathie.&amp;#039;&amp;#039; In: F. A. Flachskampf: &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Echokardiographie. Das Referenzwerk zur echokardiographischen Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 2002, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Herzerkrankung ==&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
Auch beim Sportler kommen vorbestehende Herzerkrankungen wie in der Durchschnittsbevölkerung vor. Auch bei leichteren Erkrankungen des Herzens kann es unter Wettkampfbedingungen zu schweren Zwischenfällen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sehr seltenen Fällen gibt es bei ausgeprägten Risikofaktoren wie starkem [[Nikotinabusus]] und schwerer [[Fettstoffwechselstörung]] und vor allem bei einer entsprechenden [[Anamnese|Vorgeschichte]] von Familienangehörigen die [[koronare Herzkrankheit]] auch bei jüngeren Sportlern. [[Angina Pectoris]], [[Herzinfarkt]] und [[plötzlicher Herztod]] sind mögliche Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne warnende Symptome tritt der plötzliche Herztod bei der [[Hypertrophe Kardiomyopathie|hypertrophen Kardiomyopathie]] auf. Sie ist eine angeborene Erkrankung. Bei auffälligen EKG-Befunden, vorzeitigen unerwarteten und unklaren Todesfällen in der Familie und Synkopen muss nach dieser Erkrankung geforscht werden. Von dieser Erkrankung betroffenen Menschen dürfen keinen [[Leistungssport]] mehr ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wesentlich gefährlicher, aber in Mitteleuropa seltener, gilt die [[Kardiomyopathie|arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie]], eine angeborene Erkrankung, in deren Verlauf es zu einer fettigen Umbildung v.&amp;amp;nbsp;a. der rechten Herzkammer kommt, und die bei Sport tödliche Herzrhythmusstörungen hervorrufen kann. Leistungssportler mit Beinahe-Herztod müssen abtrainieren und bekommen einen [[Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator|Rhythmuswächter]] implantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fieberhaften banalen Infekten kann es zu einer [[Myokarditis|Herzmuskelentzündung]] kommen. Bei körperlicher Belastung können lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auftreten. Eine Folgeerkrankung stellt die [[dilatative Kardiomyopathie]] dar, die bei körperlicher Anstrengung tödliche Herzrhythmusstörungen zur Folge haben kann. Deshalb sollte bei Herzrhythmusstörungen unter Belastung und Herzbeschwerden nach Infektionskrankheiten eine längere Trainingspause eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeborene Herzkrankheiten wie Anomalien der Herzkranzgefäße können bei Sportlern kritische Durchblutungsstörungen auslösen. Auch die [[Aortenstenose]] ist eine Risikoerkrankung für Sportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgewachsene jugendliche Sportler, häufig Basketballer und Balletttänzer, können ein latentes [[Marfan-Syndrom]] haben und beim Sport eine [[Aortendissektion|Aortenruptur]] erleiden. Bei schlagartig einsetzenden und heftigen Herzschmerzen darf deshalb keine Zeit verloren werden, bis diese Verdachtsdiagnose notfallmäßig ausgeschlossen oder bestätigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kardiomyopathie|Ionenkanaldefekte]], die heute zu den primären Kardiomyopathien gerechnet werden, können bei körperlicher Belastung zu Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Herztod führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barry J. Maron, Antonio Pelliccia: [https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/circulationaha.106.613562 &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Reviews in Cardiovascular Medicine The Heart of Trained Athletes Cardiac Remodeling and the Risks of Sports, Including Sudden Death.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Circulation&amp;#039;&amp;#039;, 114, 2006, S. 1633–1644.&lt;br /&gt;
* Jürgen Scharhag, Herbert Löllgen, Wilfried Kindermann: [https://www.aerzteblatt.de/cme/artikel?id=133867 &amp;#039;&amp;#039;Herz und Leistungssport: Nutzen oder Schaden?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Dtsch Arztebl Int.&amp;#039;&amp;#039;, 110(1-2), 2013, S. 14–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Training (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kulturkritik</name></author>
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