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	<title>Sporbitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:35:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sporbitz&amp;diff=1360933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zinnmann: entlinkt, typo</title>
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		<updated>2025-10-27T20:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entlinkt, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sporbitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/38.3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/51/4/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1921-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Zschachwitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01259&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Sporbitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Sporbitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sporbitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südosten der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Er befindet sich am Stadtrand in der gleichnamigen [[Gemarkung]], die zum [[Leuben (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Leuben]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Sporbitz liegt 10&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], mitten im [[Elbtalkessel]]. Benachbarte Gemarkungen sind die anderen Dresdner Stadtteile [[Meußlitz]] im Nordosten, [[Großzschachwitz]] im Norden und [[Luga (Dresden)|Großluga]] im Westen. Im Südwesten und Südosten grenzen entlang der hier verlaufenden Stadtaußengrenze Dresdens bereits die [[Heidenau (Sachsen)|Heidenauer]] Stadtteile [[Gommern (Heidenau)|Gommern]] und [[Mügeln (Heidenau)|Mügeln]] an. Die Gemarkung Sporbitz gehört zum [[Großzschachwitz (statistischer Stadtteil)|statistischen Stadtteil Großzschachwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dresden-lexikon.de/?-LL+../Lexikon/Sporbitz.htm |titel=Sporbitz |werk=Dresden-Lexikon.de |abruf=2013-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/leuben/c_01.php |titel=Geschichte des Ortsamtes Leuben |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sporbitz.jpg|mini|links|Dorfkern Altsporbitz]]&lt;br /&gt;
Der alte Dorfkern &amp;#039;&amp;#039;Altsporbitz&amp;#039;&amp;#039; liegt etwas erhöht am südwestlichen Rand eines alten und weitgehend trocken liegenden Elbarms, der gegenüber von [[Birkwitz]] von der [[Elbe]] abzweigt und mit dieser gemeinsam die Stadtteile [[Zschieren]], Meußlitz, [[Kleinzschachwitz]] und [[Laubegast]] einschließt, bis er in [[Tolkewitz]] wieder auf die eigentlichen [[Elbwiesen (Dresden)|Elbwiesen]] trifft. Selbst beim [[Elbhochwasser 2002]] wurden jedoch nur kleine Teile von Sporbitz geflutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtplan.dresden.de/?permalink=1ZECdsc1 Themenstadtplan], Themenbereich Stadtentwicklung und Umwelt, Thema Hochwasser 2002. Abgerufen am 23. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber von &amp;#039;&amp;#039;Altsporbitz&amp;#039;&amp;#039;, auf der anderen Seite des alten Elbarms, liegt die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Teich&amp;#039;&amp;#039;, der historische Ortskern des ehemaligen Sporbitzer Nachbardorfs Meußlitz. Der Elbarm wird in diesem Bereich vom [[Brüchichtgraben|&amp;#039;&amp;#039;Brüchigt-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brüchichtgraben&amp;#039;&amp;#039;]] durchflossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/sporbitz_meusslitz_zschieren.htm |titel=Stadtteile Sporbitz, Meußlitz und Zschieren |werk=Dresden-und-Sachsen.de |abruf=2013-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Boden von Sporbitz ist geprägt durch den [[Lehm|Aulehm]] dieses Elbarms. Außerdem gibt es reiche Kiesvorkommen, die über Jahrzehnte ausgebeutet wurden, wovon der im Osten der Flur gelegene Baggersee der &amp;#039;&amp;#039;Sporbitzer Kiesgrube&amp;#039;&amp;#039; zeugt. Im Westen der Sporbitzer Flur mündet in Höhe der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Lugaer Graben&amp;#039;&amp;#039; der [[Maltengraben]] in den [[Lockwitzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Norden der Gemarkung als natürliches [[Überschwemmungsgebiet]] weitgehend von Bebauung freigehalten wurde, stehen südlich und westlich des Ortskerns mehrere kleine Siedlungen. Der Südwesten von Sporbitz wird hingegen durch Gewerbe geprägt und als &amp;#039;&amp;#039;Industriegebiet Zschachwitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im äußersten Süden von Sporbitz trieben die Städte Dresden und Heidenau gemeinsam seit 2005 die Erschließung des [[Interkommunales Gewerbegebiet|interkommunalen Gewerbegebiets]] Dresden/Heidenau voran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/gewerbeimmobilien/kommunal/heidenau.php |titel=Interkommunaler Gewerbepark Dresden/Heidenau |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/leuben/geschichte/132010100000171008.php |titel=Sporbitz |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |abruf=2015-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtigste Straße von Sporbitz ist die &amp;#039;&amp;#039;Pirnaer Landstraße&amp;#039;&amp;#039;, die Dresden über [[Leuben]] und Heidenau mit [[Pirna]] verbindet. Von ihr zweigen die &amp;#039;&amp;#039;Struppener Straße&amp;#039;&amp;#039;, die den Stadtteil mit Meußlitz und Zschieren verbindet, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Schreiter-Straße&amp;#039;&amp;#039; ab, die einen Teil der Gewerbeflächen erschließt und den Anschluss zum [[S-Bahn Dresden|S-Bahn]]-Haltepunkt Dresden-Zschachwitz herstellt. Die anderen benannten Straßen in Sporbitz heißen &amp;#039;&amp;#039;Sporbitzer Ring&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kameradenweg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Werk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;An der Schule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Walter-Peters-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliches Verkehrsmittel]] ist die [[Busverkehr in Dresden|Buslinie 65]] der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/~/media/files/liniennetz/dvb_lnp_standard_pdf.pdf |titel=Liniennetz Dresden |hrsg=Dresdner Verkehrsbetriebe |format=PDF-Datei, 0,6&amp;amp;nbsp;MB |datum=2017-01-03 |abruf=2023-01-07 |kommentar=[https://www.dvb.de/de-de/liniennetz/liniennetzplaene/ Linienplanübersicht]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Siehe auch|Liste der Straßen und Plätze in Sporbitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Sporbitz entstand als sackgassenartiger [[Rundling]] und war mit einer [[gewann]]ähnlichen [[Streifenflur]] ausgestattet. Der Ortsname ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und leitet sich ab von &amp;#039;&amp;#039;spar&amp;#039;&amp;#039;, der [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Bezeichnung für eine ausgebrannte Stelle. Vermutlich ist Sporbitz also durch Brand[[rodung]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Sporbitz/sporbitz.html|wayback=20230205132802|text=Sporbitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1350 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Sperwicz&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Der Ortsname entwickelte sich anschließend im 15. Jahrhundert über &amp;#039;&amp;#039;Sporewicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spoerewicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sparewicz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sporrewitz&amp;#039;&amp;#039; hin zu &amp;#039;&amp;#039;Sporwitz&amp;#039;&amp;#039;, das 1493 genannt wird. Im 16. Jahrhundert existieren zunächst die Formen &amp;#039;&amp;#039;Spürwitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spurwitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Skorbicz&amp;#039;&amp;#039;, bevor 1551 erstmals die heutige Schreibweise des Stadtteils auftaucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hov.isgv.de&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altsporbitz 5 10-2012.jpg|mini|Kulturdenkmal Dreiseithof Alt&amp;amp;shy;sporbitz&amp;amp;nbsp;5 mit einer Inschrift am Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20070801065DR Dresden-Sporbitz Altsporbitz 5.jpg|mini|Inschrift am Haus Altsporbitz 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst befand sich Sporbitz, das nur wenige Gehöfte umfasste, um 1465 im Besitz der sächsischen Adelsfamilie [[Körbitz (Adelsgeschlecht)|von Körbitz]], so zum Beispiel von [[Melchior von Körbitz]], der Mitte des 16. Jahrhunderts Gutsherr von [[Meusegast]] war. [[Johann Siegmund von Liebenau]] übte 1662 als Besitzer des Rittergutes [[Zehista]] die [[Grundherrschaft]] aus; bis ins 19. Jahrhundert blieb das Dorf Sporbitz an dieses Rittergut angeschlossen. Administrativ gehörte es ursprünglich zum [[Amt Dresden]], kam aber schon Ende des 16. Jahrhunderts zum [[Amt Pirna|Amt]] beziehungsweise zur späteren [[Amtshauptmannschaft Pirna]]. Nachteilig wirkte sich die Lage des Dorfes nahe dem Endpunkt des [[Kulmer Steig]]s aus. So wurde es 1639 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von durchziehenden [[Schweden|schwedischen]] Truppen niedergebrannt, woran eine Inschrift am Gut Altsporbitz&amp;amp;nbsp;9 erinnert; an einen weiteren Dorfbrand vom 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1763 erinnert eine Inschrift am Haus Nr.&amp;amp;nbsp;5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sporbitz wurde hauptsächlich Landwirtschaft betrieben, wofür die Aulehmböden besonders des alten Elbarms geradezu prädestiniert waren. Weitere Erwerbszweige waren die [[Zwirn]]erei und die [[Strohflechterei]], denen man in Heimarbeit für einen kleinen Zuverdienst nachging. Erhalten geblieben sind [[Liste der Kulturdenkmale in Sporbitz|vier denkmalgeschützte Bauerngehöfte]] aus dem 18. Jahrhundert in Altsporbitz, darunter [[Dreiseithof|Drei-]] und [[Vierseithof|Vierseithöfe]]. Eingepfarrt war Sporbitz ursprünglich nach [[Dohna]]; ab 1897 bildeten die Sporbitzer Einwohner gemeinsam mit Klein- und Großzschachwitz sowie Meußlitz und Zschieren die Zschachwitzer Stephanusgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stephanuskirche.org/index.php?id=4 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190104094422/http://www.stephanuskirche.org/index.php?id=4 |archiv-datum=2019-01-04 |titel=Historie der Stephanuskirche Zschachwitz |abruf=2013-04-23 |kommentar=Website der Gemeinde der Dresdner [[Stephanuskirche (Dresden)|Stephanuskirche]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sporbitzer Kinder gingen in die Kleinzschachwitzer Schule, bis im Jahr 1900 eine [[Sporbitzer Schule|eigene Schule]] fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
: {{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Sporbitz}}&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich einige Industriebetriebe im Süden von Sporbitz an, bedingt durch die unmittelbare Nähe der [[Bahnstrecke Děčín–Dresden-Neustadt|Bahnstrecke Dresden–Bodenbach]]. Damit verbunden war auch die Errichtung neuer Wohngebäude im Ort; beides ging zu Lasten der landwirtschaftlichen Nutzflächen. Der bedeutendste Betrieb war die 1873 von den Brüdern Christian und Carl Seck aus [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geschäfts-Bericht, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung der Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebrüder Seck Dresden für das vierundzwanzigste Geschäftsjahr vom 1. Juli 1909 bis 30. Juni 1910&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Maschinenfabrik und Eisengießerei Darmstadt#Nachwirkung|&amp;#039;&amp;#039;Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik Gebrüder Seck&amp;#039;&amp;#039;]] gegründete, 1897 von den [[Luther-Werke]]n in Braunschweig übernommene und 1918 hierher verlegte &amp;#039;&amp;#039;Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebrüder Seck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet1396.shtml Mühlenbauanstalt, Maschinenfabrik u Eisengießerei Gebr. Seck] auf albert-gieseler.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von 1916 bis 1918 errichtete Neubau hatte eine Nutzfläche von 45.000 m² und war für 1.800 Arbeiter ausgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Luther, Dresden: Der Fabrikneubau der Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebrüder Seck in Sporbitz bei Dresden, in: Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure, VDI-Verlag, Düsseldorf, Band 63, Nr. 34, 23. August 1919, S. 795f, 802&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen wurde 1925 zur [[MIAG]] fusioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Grosszschachwitz/Strassen_Grosszschachwitz/strassen_grosszschachwitz.html|wayback=20230107212034|text=Straßen und Plätze in Großzschachwitz und Sporbitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Vereinigung von Groß- und Kleinzschachwitz gescheitert war, sah sich Großzschachwitz nach neuen Partnern um. Am 1. Januar 1921 wurde Sporbitz eingemeindet. Die entstandene [[Landgemeinde (Sachsen)|Gemeinde]] führte fortan den Namen [[Zschachwitz]] und wurde ein Jahr später um Meußlitz erweitert. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] existierte bei der MIAG im zu Sporbitz gehörigen Industriegebiet Zschachwitz ein [[Liste der Außenlager des KZ Flossenbürg|Außenlager]] des [[KZ Flossenbürg]]. Am 1. Juli 1950 wurde Sporbitz als Teil von Zschachwitz nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingemeindet]]. In der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] befand sich im Süden von Sporbitz am Ort des jetzigen neuen Gewerbeparks das größte Betonwerk Dresdens. Es bezog seine Rohstoffe zum Teil aus der direkt benachbarten Sporbitzer Kiesgrube und stellte vorwiegend [[Betonfertigteil]]e für die [[Plattenbau]]ten der Großstadt her, die in großer Zahl beispielsweise in [[Prohlis]] und [[Gorbitz]] entstanden. Der Sporbitzer Sportplatz an der Pirnaer Landstraße ist heute die Heimstätte des FV Blau-Weiß Zschachwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;hov.isgv.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1547/51 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6 [[Hufner|besessene Mann]], 11 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7 besessene Mann, 3 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 80&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 122&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 233&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1113&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sporbitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/sporbitz_meusslitz_zschieren.htm Stadtteile Sporbitz, Meußlitz und Zschieren]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Sporbitz/sporbitz.html|wayback=20230205132802|text=Stadtteil Sporbitz}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160323200447 |url=http://www.kai-tempel.de/sporbitz.html |text=Dresdner Dörfer: Sporbitz}} von Kai Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10371049-8|VIAF=139429381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporbitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden|Sporbitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zinnmann</name></author>
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