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	<title>Sponton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, Links optimiert</title>
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		<updated>2024-02-13T19:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sponton Meersburg.jpg|hochkant|mini|Oben im Bild Spontons in der [[Burg Meersburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sponton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Esponton, {{frS}}), eine [[Spieß|Halbpike]] nach Art der [[Hellebarde]], wurde bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts von den [[Offizier]]en der [[Infanterie]] neben dem [[Degen (Waffe)|Degen]] als [[Paradewaffe]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wendelin Boeheim |Titel=Handbuch der Waffenkunde: das Waffenwesen in seiner historischen Entwickelung vom Beginn des Mittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts |Verlag=E.A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum=1890 |Seiten=352 |Online=https://archive.org/details/handbuchderwaff00collgoog |Abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sponton war im ausgehenden 17. und 18. Jahrhundert in fast allen europäischen Heeren verbreitet und ging vermutlich über die [[Partisane]] aus der [[Saufeder]] (Knebelspieß) hervor. Er galt auch als Standeszeichen der Infanterieoffiziere. Für das Handhaben des Sponton gab es feste Regeln; so gehörte zu den Handgriffen der Offiziere mit dieser Dienstwaffe stets das Salutieren, d.&amp;amp;nbsp;h. das Grüßen mit dem Sponton. Ein solcher Gruß stand besichtigenden und kommandierenden Generalen und Souveränen zu. Bei der Aufstellung zur Parade (Revue) hatte der Offizier das Sponton bei Fuß, also mit ausgestrecktem Arm gehalten am Boden stehend, wie es z.&amp;amp;nbsp;B. auf dem Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Revue der [[Kurhannoversche Armee|kurhannoverschen Armee]] 1735&amp;#039;&amp;#039;, ausgestellt im [[Wehrgeschichtliches Museum Rastatt|Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt]], zu sehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Kurhannoversches Infanterie-Regiment von Behr 1735 Revue bei Bemerode 1579x1326.jpg|Kurhannoversches Infanterie-Regiment von Behr 1735 Revue bei Bemerode]]&amp;#039;&amp;#039; (Fotodatei eines Bildausschnittes auf [[Wikimedia Commons]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schlagkraft einer Truppe war es sehr wichtig, dass eine Formation exakt eingehalten wurde, dass man möglichst schnell von der Kolonnenformation in Linie übergehen konnte. Diese Bewegungen erfolgten häufig unter Beschuss und im Pulverdampf. Unter diesen Bedingungen waren die langen Spontons hilfreich. Mit dem Sponton hat man notfalls auch die Linie in Ordnung gebracht, indem man sich mit quergelegtem Sponton hinter die Soldaten stellte, wenn diese begannen nach hinten zu weichen. Deshalb stand der Spontonträger üblicherweise hinter der Schützenlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Preußen wurde der Sponton unter König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] eingeführt. Seine Verwendung verschwand mit der Abschaffung aller [[Stangenwaffe]]n im Jahr 1807 aus der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esponton wurde auch eine kurze Pike genannt, die auf Schiffen beim Entern zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Esponton |Band=5 |Seite=899 |zenoID=20009883053}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Kolonialkriege in Amerika kam der &amp;#039;&amp;#039;Espontoo&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls zur Signalgebung in Spielmannszügen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Peter Stein&lt;br /&gt;
   |Titel=Transfeldt. Wort und Brauch in Heer und Flotte&lt;br /&gt;
   |Auflage=9., überarbeitete und erweiterte Auflage&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spontoons|Spontons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stangenwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Klingenwaffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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