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	<title>Sponholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:59:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sponholz&amp;diff=226651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).</title>
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		<updated>2025-12-06T09:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sponholz COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/33/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/21/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sponholz in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Neverin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 45 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17039&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0395, 039606&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071140&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE QWE&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfstraße 36&amp;lt;br /&amp;gt;17235 Neverin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amtneverin.de/unsere-gemeinden/gemeinde-sponholz amtneverin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Wuschke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sponholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Neverin]] mit Sitz in der [[Neverin|gleichnamigen Gemeinde]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sponholz liegt knapp zehn Kilometer östlich von [[Neubrandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Sponholz von den Nachbargemeinden [[Neuenkirchen (bei Neubrandenburg)|Neuenkirchen]] im Norden, [[Friedland (Mecklenburg)|Friedland]] im Nordosten, [[Kublank]] im Osten, [[Cölpin]] und [[Neetzka]] im Südosten, [[Pragsdorf]] im Süden, [[Burg Stargard]] im Südwesten sowie [[Neubrandenburg]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind [[Rühlow (Sponholz)|Rühlow]], Sponholz und [[Warlin (Sponholz)|Warlin]]. Des Weiteren liegen die Ansiedlungen Andreashof, Ausbau, Bahnhof Sponholz, Sponholzer Mühle und Volkmannshof im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sponholz&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1496 urkundlich erwähnt. Der Ort und die Kirche wurden im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] schwer in Mitleidenschaft gezogen. Um 1795 war Sponholz kurzzeitig Sitz eines Herzoglichen Domänenamtes in [[Mecklenburg-Strelitz]], das im Zuge einer Verwaltungsreform in den ersten Regierungsjahren von [[Karl II. (Mecklenburg)|Herzog Karl II.]] aufgelöst wurde. Gutsbesitzer waren unter anderem die Familien [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|Oertzen]] (ab 1701) und [[Altrock (Adelsgeschlecht)|von Altrock]]. Das Herrenhaus stammt von 1745. Im Jahre 1790 tauschte Herzog Adolf Friedrich IV. die Domäne Staven gegen das Gut Sponholz ein und nutzte es als Sommersitz. Das unvollendet Gutshaus war nach 1945 Flüchtlingsunterkunft und danach Gemeindebüro und Jugendclub. Seit dem Jahr 1867 hat Sponholz einen Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Warlin&amp;#039;&amp;#039; wurde 1731 durch Ankauf des Herzogtums eine [[Staatsdomäne|Domäne]], die nach 1945 aufgesiedelt wurde. Das Gutshaus der Pächter stammt von um 1880.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fusion:&amp;#039;&amp;#039; Am 13. Juni 2004 fand die Fusion der Gemeinden Sponholz und Warlin (mit Ortsteil Rühlow) statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2004-00.pdf Gemeindegebietsänderungen 2004] (PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB) – Statistisches Landesamt MV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Sponholz COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Sponholz&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot eine schräg gestellte goldene Krone, durchsteckt von einem silbernen Schrägbalken mit zwei abgespreizten, an den Enden eingerollten Spänen, von denen der obere nach links und der untere nach rechts gerichtet ist.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem Dürener Heraldiker und Genealogen &amp;#039;&amp;#039;[[Lothar Müller-Westphal]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 31. März 2010 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 332 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;299/300.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen ist bereits 1996 gestaltet, wurde der damaligen Gemeinde Sponholz am 19. April 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 99 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert. Dieses Wappen wurde bis zum 12. Juni 2004 von der aufgelösten Gemeinde Sponholz als Hoheitszeichen geführt. Mit Wirkung vom 13. Juni 2004 wurde durch den Zusammenschluss der bisherigen, mit Ablauf des Vortages als Rechtssubjekte aufgelösten Gemeinden Sponholz und Warlin die neue Gemeinde Sponholz gebildet. Somit verlor zunächst das 1996 genehmigte Wappen seinen Status als Hoheitszeichen. Da seine Symbolik und Tingierung auch für das neue Gemeindegebiet repräsentativ sind und die Möglichkeit besteht das ehemalige Hoheitszeichen einer in ihr aufgegangenen Kommune weiterführen zu können, wurde es auf Anregung des als Quelle angegebenen Buchautors von der neuen Gemeinde Sponholz ausdrücklich angenommen. Innenminister [[Lorenz Caffier]] überreichte der Gemeinde in einer öffentlichen Feier am 19. April 2010 die Genehmigungsurkunde in Form eines Wappenbriefes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt mit dem aus dem Wappen der urkundlich seit Beginn des 15. Jh. im Raum Neubrandenburg, 1776/77 konkret in Warlin, nachgewiesenen Familie Sponholz entlehnten gespänten Schrägbalken als redendes Zeichen den bildhaften Bezug zum Gemeindenamen her. Seine Gestaltung birgt zudem die Grundform des Buchstaben „S“. Mit der Krone soll an die kurzzeitige Nutzung des Sponholzer Herrenhauses als herzoglicher Sommersitz und Sitz des Domanialamtes Sponholz erinnert werden. Die Farbe Rot und das Metall Silber deuten auf die Zugehörigkeit von Sponholz zum einstigen Land Stargard hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE SPONHOLZ • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://amtneverin.de/wp-content/media/doc036798.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Sanierungsbedürftiges, zweigeschossiges Herrenhaus Sponholz von 1745 nach Plänen von Baumeister [[Julius Löwe (Architekt)|Julius Löwe]] mit dreigeschossigem [[Mittelrisalit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3), [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, Band 2, S. 857–868.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=15644 |Name=Gutshaus Sponholz |Abruf=2017-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gutshaus Warlin, ein eingeschossiger Klinkerbau mit [[Krüppelwalm]] von um 1880.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3), [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, Band 2, S. 957–964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachwerkkirche Sponholz&lt;br /&gt;
* Feldsteinkirche Warlin&lt;br /&gt;
* Feldsteinkirche Rühlow mit Backstein-Turmaufsatz&lt;br /&gt;
* Wassermühle in Sponholz&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Sponholz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sponholz Kirche.jpg|Dorfkirche Sponholz&lt;br /&gt;
 Sponholz-Gedenkstein-1914-18.jpg|Gedenkstein für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges in Sponholz&lt;br /&gt;
 Warlin Kirche 2010-10-18 148.JPG|Dorfkirche Warlin&lt;br /&gt;
 Rühlow Kirche 2011-08-03 236.JPG|Dorfkirche Rühlow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus wurde von 1742 bis 1745 nach Plänen von [[Julius Löwe (Architekt)|Julius Löwe]] für den Mecklenburg-Strelitzschen Geheimrat Johann August von [[Altrock (Adelsgeschlecht)|Altrock]] erbaut. Es ist ein stattlicher zweigeschossiger Putzbau von neun Achsen mit abgewalmten Satteldach. Die Fassaden sind durch Eckrustika, [[Lisene]]n und Gesimse gegliedert. Die dreiachsischen Mittel[[risalit]]e an der Hof- und der Gartenseite sind um ein [[Mezzanin]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;geschoß höher. Der ungegliederte [[Volutengiebel]] trägt das Wappen des Bauherrn. Auf den Schweifgiebeln befinden sich Vasen und je eine bekrönende weibliche Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei rückwärtige Seitenflügel wurden im 19. Jahrhundert abgetragen. Die Haupttreppe im Innern des Gebäudes hat geschnitzte Geländer aus der Bauzeit. Es gibt Reste von Stuckdecken und [[Supraporte]]n mit szenischen Reliefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] stand das Gebäude unter Denkmalschutz (Bezirksliste). Wie in vielen derartigen Objekten wurde es durch gesellschaftliche Einrichtungen des Dorfes genutzt, was auch zu schädlichen Veränderungen führte. Nach schweren Bauschäden wurde 1983 als erste Maßnahme zur Sicherung und Erhaltung das Dach neu gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erarbeiteten ein Architekt und ein Diplom-Ingenieur des &amp;#039;&amp;#039;Büros für Stadt- und Dorfplanung Neubrandenburg&amp;#039;&amp;#039; Vorschläge für eine Nutzung des Gebäudes als „Reserve für die Lösung der Wohnungsfrage und die Unterbringung gesellschaftlicher Einrichtungen“, wobei die „ausgewogenen Räume und Raumfolgen …weitestgehend zu respektieren“ seien. Diese Vorstellungen sollten auch als Muster für analoge Fälle dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Informationsdienst „Städtebau“&amp;#039;&amp;#039;. Literaturauswertung. [[Bauakademie der DDR]]. 12/84 -6950&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude befindet sich seit 2015 wieder in Privatbesitz. Es ist stark sanierungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Dorfkirche Sponholz ===&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Kirche des Dorfs wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] völlig zerstört. Die heutige Kirche ist ein schlichter turmloser rechteckiger Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert. 1924 wurde sie wegen Baufälligkeit geschlossen. Nach ihrer Renovierung erfolgte 1932 die Einweihung. Eine weitere umfassende Sanierung gab es 1996/1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Kirche befindet sich ein hölzerner [[Altar|Kanzelaltar]] aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der wiederverwendete [[Kanzelkorb]] stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, das Oberteil des Pastorenstuhls von 1692 wurde im 18. Jahrhundert ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchhof befindet sich ein freistehender [[Glockenstuhl]] mit einer Glocke von Carl Illies aus [[Waren (Müritz)|Waren]] von 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und ÖPNV ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SponholzBfNord.jpg|mini|Bahnhof Sponholz]]&lt;br /&gt;
Am Zusammentreffen der Bundesstraßen [[Bundesstraße 104|104]] und [[Bundesstraße 197|197]] gelegen, ist Sponholz verkehrstechnisch angebunden. Die [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|Bahnstrecke Neubrandenburg–Pasewalk]] führt durch den Ort. Die Gemeinde ist über die [[Bundesautobahn 20]] über die rund sechs Kilometer entfernte Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg-Ost&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen. Beim ÖPNV führt die Buslinie die 540 von Woldegk nach Neubrandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Buddin]] (* 1867 in Warlin; † 1946 in Schönberg), Pädagoge, Organist, Museumsleiter und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Karl Schwabe (Politiker)|Karl Schwabe]] (* 1877 in [[Drispenstedt]]; † 1938 in Sponholz), [[Gutsbesitzer]] und [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|sponholz+mecklenburg+strelitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Trost (Kunsthistoriker)|Heinrich Trost]] (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Bezirk Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Institut für Denkmalpflege; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin, 1986, 189&lt;br /&gt;
* Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.]]&amp;#039;&amp;#039; Mecklenburg-Vorpommern. Deutscher Kunstverlag, Berlin, 2016, S. 616&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Land Stargard |Sammelwerk=Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz |WerkErg=Im Auftrage des Ministeriums (Abteilung für Unterricht und Kunst) |Band=I. Band |Nummer=III. Abteilung: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte), Stargard und Neubrandenburg – bearbeitet von [[Georg Krüger-Haye|Georg Krüger]], Oberkirchenrat zu Neustrelitz |Verlag=Kommissionsverlag der Brünslow’schen Verlagsbuchhandlung (E. Brückner) |Ort=Neubrandenburg |Datum=1929 |Kapitel=Amtsgerichtsbezirk Stargard – Sponholz |Seiten=285 ff. |Online=http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn769032710 |Abruf=2017-07-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_s/gutshaus_sponh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10197231-3|VIAF=156966024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sponholz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1496]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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