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	<title>Sponheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sponheim&amp;diff=190284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Gemeinderat */ besserer Beleg zur Wahl 2024</title>
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		<updated>2026-04-16T20:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeinderat: &lt;/span&gt; besserer Beleg zur Wahl 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Sponheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/50/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7/43/35/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Sponheim in KH.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Rüdesheim&lt;br /&gt;
| Höhe             = 230&lt;br /&gt;
| PLZ              = 55595&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06758&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07133101&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Nahestraße 63&amp;lt;br /&amp;gt;55593 Rüdesheim&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.sponheim.de/ www.sponheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Bernhard Haas&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sponheim01.jpg|mini|296px|Sponheim aus westlicher Sicht, gut sichtbar die ehemalige Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SponheimMerian1650.jpg|mini|296px|Kloster Sponheim, um 1650]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sponheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rüdesheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sponheim liegt in der Grenzregion von [[Hunsrück]] und dem [[Naheland]], südlich des [[Gauchswald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Sponheim gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Ackermannsmühle, Annenhof, Brauchsmühle, Braunsmühle und Klostermühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2025|Seiten=22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Grafschaft ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grafschaft Sponheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grafschaft Sponheim]] (Spanheim) war ein historisches Territorium zwischen Rhein, Nahe und Mosel.  Ein angeblich 1044 erwähnter Eberhard galt im 19. Jahrhundert als Stammvater des gräflichen Geschlechts. Mittlerweile gilt diese Aussage als Erfindung von [[Johannes Trithemius|Trithemius]]. Die Frühgeschichte des Geschlechtes ist nicht genau erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Gottfried III. (Sponheim)|Gottfried III.]] († 1218) erwarb durch seine Gattin Adelheid von [[Grafschaft Sayn|Sayn]] Anrecht auf das Erbe der Grafen von Sayn, das 1247 zum Großteil an Sponheim fiel. Nach Gottfrieds Tod begründeten etwa zwischen 1223 und 1237 die Söhne [[Johann I. (Sponheim-Starkenburg)|Johann I.]] die Linie Sponheim-Starkenburg („Hintere Grafschaft Sponheim“), [[Simon I. (Sponheim-Kreuznach)|Simon I.]] Sponheim-Kreuznach („Vordere Grafschaft Sponheim“), während [[Heinrich I. (Heinsberg)|Heinrich]] 1248 die Herrschaft Heinsberg, Blankenberg und Löwenberg erbte, deren Erben sich bald in die Zweige Sponheim-Heinsberg bei Aachen und [[Löwenburg (Bad Honnef)|Sponheim-Löwenberg]] teilte. Gottfried I., ein Sohn Johanns I., ist der Stammvater der Grafen von [[Sayn-Wittgenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere Grafschaft Sponheim umfasste ab dem 13. Jahrhundert die Ämter [[Oberamt Kreuznach|Kreuznach]], [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]] und [[Burg Naumburg (Bärenbach)|Naumburg]]. Die Hintere Grafschaft Sponheim umfasste die Ämter [[Birkenfeld]], [[Allenbach]], [[Herrstein]], [[Trarbach]], [[Kastellaun]] und [[Winterburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Kreuznacher Linie 1414 fielen 1417 ein Fünftel der Grafschaft an die [[Kurpfalz]], vier Fünftel an die Starkenburger Grafen. Als auch diese 1437 ausstarben, fielen ihre Besitzungen an [[Markgrafschaft Baden|Baden]] und [[Grafschaft Veldenz|Veldenz]] (später [[Pfalz-Simmern]]). Nach langwierigen Streitigkeiten mit der Pfalz wurde im Teilungsvertrag von 1707 Birkenfeld an Pfalz-Zweibrücken überwiesen, fiel jedoch 1776 an Baden zurück, während Kreuznach bei der Kurpfalz verblieb. 1798 kam die ganze Grafschaft an Frankreich, 1815 an das [[Königreich Preußen]], das 1817 einen Teil davon, das [[Fürstentum Birkenfeld]], an das [[Großherzogtum Oldenburg]] abtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kloster ===&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung des Klosters von 1101, nachdem Stephan von Sponheim das Kloster gegründet hatte, gilt mittlerweile als Erfindung von [[Johannes Trithemius|Trithemius]]. Die Abtei Sponheim auf dem Gauchsberg wird 1124 erstmals urkundlich erwähnt, als [[Meginhard von Sponheim]] die Kirche an den Mainzer Erzbischof [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert]] übergibt. Sie wurde mit zwölf [[Benediktiner]]n der Abteien [[Stift St. Alban vor Mainz|St. Alban]] und [[Kloster St. Jakob (Mainz)|St. Jakob]] bei Mainz besetzt. Die [[Vogt]]ei über das Kloster blieb bei den Grafen von Sponheim. Im Zusammenhang mit dem Kloster Sponheim wurde 1224 erstmals auch der Ort Sponheim urkundlich erwähnt. Das bedeutendste Mitglied des Benediktinerklosters war Johannes Trithemius. Der vielseitige Gelehrte und [[Humanist]] wurde 1483, schon eineinhalb Jahre nach seinem Klostereintritt, als jüngstes Mitglied des Konvents zum 25.&amp;amp;nbsp;[[Abt]] gewählt. In dieser Position vermittelte er dem Klosterleben in Sponheim neue Ernsthaftigkeit, allerdings um den Preis latenten Grolls seitens der Mönche. 1505 verließ er schließlich das Kloster und verzichtete auf die Abtei. Zu diesem Zeitpunkt umfasste die Bibliothek, die Trithemius im Kloster einrichten ließ, über 2000 Exemplare und zog Gelehrte aus ganz Europa an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elena Filippi |Titel=Denken durch Bilder. Albrecht Dürer als „philosophus“ |Reihe=Texte und Studien zur europäischen Geistesgeschichte – Reihe B |BandReihe=7 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=2013 |ISBN=978-3-402-15993-4 |Seiten=64 |Fundstelle=Fußnote 8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] hatte Trithemius 1504 das Klostergut, die Bibliothek und das Archiv nach [[Bad Kreuznach|Kreuznach]] in Sicherheit gebracht. 1601 wurde die Klosterbibliothek, von der nach einer Notiz von [[Marquart Freher]] nur noch Reste vorhanden waren, aus Kreuznach in die kurfürstliche Bibliothek nach [[Heidelberg]] überführt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilken]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelbergischen Büchersammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Oswald, Heidelberg 1817, S.&amp;amp;nbsp;137–141 ([https://books.google.de/books?id=X8wYAAAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA137 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit ihr 1622/23 als Bestandteil der [[Bibliotheca Palatina]] nach [[Rom]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Reformation]] im Nahegebiet wurde das Kloster 1556 aufgehoben. Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es noch einmal den Versuch einer Wiedergründung, der jedoch nur bis zur endgültigen Auflösung durch die Franzosen im Jahr 1802 währte. Unfreiwillige Bekanntheit erhielt das aufgelöste Kloster ab 1921 durch dessen [[Titularabt]] [[Albanus Schachleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sponheim St Maria 2009.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche, Chorseite]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige Klosterkirche und heutige katholische Pfarrkirche „St. Maria“ und „St. Martin“ hat ein [[griechisches Kreuz]] als Grundriss, was aber wohl eher zufällig zustande gekommen ist, weil das geplante Langhaus nie vollständig ausgeführt wurde. Das Kirchenbauwerk stammt aus der Zeit der Hochromanik im 12. Jahrhundert und erhielt im 13. Jahrhundert seine heutige Gestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanisch sind der Chor, das Querhaus mit den Apsiden sowie die Pfeiler mit den zugehörigen spitzen Bögen der [[Vierung]]. Zu den im 13. Jahrhundert durchgeführten Umbauten gehören das Langhaus mit der angebauten Kapelle, die [[Einwölbung]] sowie der Vierungsturm. Der Fliesenboden im Chor und in den Seitenabsiden stammt ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert, genauso wie ein Adlerrelief und ein Löwenkopf an der südlichen Außenmauer. Im Zuge neuerer Restaurierungen wurden an den Innenwänden Teile von älteren Wandmalereien freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der reichen [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] des Klosters sind nur noch einige Grabplatten und der aus dem Jahr 1487 stammende [[Sakrament]]sschrein in der Chorwand vorhanden. Die sonstigen Stücke stammen fast alle aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Erwähnenswert sind ein [[barock]]er Altar in der Seitenkapelle sowie mehrere Heiligenfiguren, darunter eine [[Unbefleckte Empfängnis|Immaculata]] und ein [[Martin von Tours|heiliger Martin]] von [[Martin Biterich]], sowie einige kirchliche Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sponsheim Langhaus.jpg|Innenraum mit Vierung, Chor und Apsis&lt;br /&gt;
Sponsheim Vierungskuppel.jpg|Vierungsgewölbe&lt;br /&gt;
Sponsheim Standbild Hl Martin.jpg|Altar mit Standbild des heiligen Martin von Tours&lt;br /&gt;
Sponsheim Kosmaten Mosaik.jpg|Bodenmosaik (Kosmaten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterstraße, die am Fuß der Kirche liegt, wurde am 13. Januar 2014 in „Hierzuland“ in der Landesschau Rheinland-Pfalz im SWR Fernsehen porträtiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/klosterstrasse-sponheim/-/id=100766/nid=100766/did=12545938/18cqanq/index.html |wayback=20140122024226 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hierzuland: Klosterstraße in Sponheim.&amp;#039;&amp;#039;}} – Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen, 13. Januar 2014, abgerufen am 13. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sponheim Rathaus 2009.jpg|mini|hochkant=0.7|Neugotisches Rathaus]]&lt;br /&gt;
Das Sponheimer [[Rathaus]] wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im [[neugotisch]]en Stil errichtet, wahrscheinlich nach einem Entwurf des damaligen Kreuznacher Baumeisters Conradi. Auffällig ist der Spitzbogenfries, der die Giebelschrägen und die [[Dachtraufe|Traufe]] begleitet. In die Nordostecke des Bauwerkes ist ein zinnengekrönter dreigeschossiger Turm hineingestellt. Zu den Innenräumen des Rathauses gehörte im 19. Jahrhundert auch eine [[Arrestzelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Sponheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Sponheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bei den vorhergehenden Wahl fand eine [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] statt, da zwei Listen angetreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGH]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGM]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] (WGH) || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Haas (Ortsbürgermeister und Gemeindewahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/468/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043010244-OL-468-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Sponheim an der Nahe am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Verbandsgemeinde Rüdesheim und zugehörige Ortsgemeinden, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-27 |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – || – || – || 7 || 5 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330610100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Sponheim |abruf=2019-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330610100.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5 || 4 || 3 || – || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 4 || 3 || – || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGH = Wählergruppe Haas&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGM = Wählergruppe Mades&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde Bernhard Haas mit einem Stimmenanteil von 90,37 % gewählt und damit Nachfolger von Michael Berghof, der nach 15 Jahren im Amt nicht erneut kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Rüdesheim, Verbandsgemeinde, 26. Ergebniszeile |abruf=2019-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Haas als einziger Bewerber mit 84,9 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1330610100 |titel=Sponheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Sponheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsinhaber seit 2004:&lt;br /&gt;
* 2004–2019: Michael Berghof (SPD)&lt;br /&gt;
* ab 2019:{{0|00}} Bernhard Haas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sponheim besaß von 1895 bis 1936 einen [[Bahnhof]] an der [[schmalspur]]igen [[Bahnstrecke Bad Kreuznach–Winterburg]]. Omnibusse und ein Lastkraftwagen lösten deren Verkehr ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Sponheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Anhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Hunsrück und Naheland&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Kunst-Reiseführer. 4. Auflage. Dumont Buchverlag, Köln 1996, ISBN 3-7701-2126-0, S. 305.&lt;br /&gt;
* Carola Fey: &amp;#039;&amp;#039;Die Begräbnisse der Grafen von Sponheim. Untersuchungen zur Sepulkralkultur des mittelalterlichen Adels&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Phil., Gießen, Mainz, 2003, ISBN 3-929135-41-8 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1340960 dilibri.de]).&lt;br /&gt;
* Bodo Lipps: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreisen im Landkreis Bad Kreuznach&amp;#039;&amp;#039;. Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Bad Kreuznach 1991, S. 235.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Petry]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz und Saarland&amp;#039;&amp;#039;. 2., neubearbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1965, {{DNB|456882901}}, S. 358 (&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 275).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schneegans: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Bilder und Sagen aus dem Nahetal&amp;#039;&amp;#039;. Schmithals, Kreuznach 1878, S. 45.&lt;br /&gt;
* Edeltrud Boos: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Bürgermeisterei Waldböckelheim 1798–1912. Ein Ortsfamilienbuch ab 1798 bis 1912 der Gemeinden Bockenau, Boos, Burgsponheim, Oberstreit, Schloßböckelheim, Sponheim, Thalböckelheim und Waldböckelheim in 3 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; 2025; Band I (A–H): ISBN 978-94-038-3245-6, Band II (I–R): ISBN 978-94-038-3246-3, Band III (S–Z): ISBN 978-94-038-3247-0.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Spanheim |Band=5 |Seite=83}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sponheim.de/ Offizielle Internetpräsenz der Ortsgemeinde Sponheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13306101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105498-2|VIAF=234176155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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