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	<title>Spols - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:04:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spols&amp;diff=2244221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-13T21:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Spols&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uplengen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/19/48.77/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/47/22.03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 9 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 102&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://issuu.com/druckdesign/docs/blattje_nr._135_ausgabe_m_rz_april_2025 |titel=Einwohner der Ortschaft Bühren |werk=issuu.com |hrsg=Gemeinde Uplengen |seiten=15 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26670&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04956&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spols&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der Gemeinde [[Uplengen]] im [[Landkreis Leer]] in [[Ostfriesland]]. Die 4,64&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer große [[Dorf#Haufendorf|Haufensiedlung]] besteht aus wenigen Gehöften. Sie liegt etwa 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Remels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot;&amp;gt;Linda Hinrichs (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Spols.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spols, Gemeinde Uplengen, Landkreis Leer&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 250&amp;amp;nbsp;kB), eingesehen am 15. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsvorsteherin ist Wiltraut Broers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uplengen.de/B%C3%BCrger-Gemeinde/Politik-Rathaus/Ortsvorsteher |titel= Gemeinde Uplengen Ortsvorsteher|abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort entstand auf eiszeitlichen Pseudogley-Podsol-Böden. Ursprünglich grenzte er im Osten an das ostfriesische Zentralmoor und im Süden an Niedermoor, die inzwischen beide kultiviert sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste Spur der Anwesenheit von Menschen im Gebiet des heutigen Dorfes ist ein Steinbeil, das 1953 beim Eggen auf einem Acker am Westhang oberhalb der Niederung des Spolster Vorfluters entdeckt wurde. Es wird in die späten Steinzeit datiert. Ungeklärt ist dagegen der Ursprung des so genannten &amp;#039;&amp;#039;Bült&amp;#039;&amp;#039;, einer mit sieben Linden bestandenen Erhöhung in der Dorfmitte. Ausgrabungen fanden dort bis dato nicht statt. Es könnte sich sowohl um ein vorgeschichtliches Hügelgrab, den Teil einer Burganlage,  eine künstliche Erhöhung ([[Warft]]), um sich vor Hochwasser zu schützen, oder um ein [[Brink (Siedlung)|Brink]] handeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spols wird erstmals in der &amp;#039;&amp;#039;Beestbeschreibung&amp;#039;&amp;#039; des Amtes Stickhausen der Lengener Vogtei von 1598 erwähnt. Spols scheint aber bedeutend älter zu sein. Denn zu dieser Zeit gab es den Angaben zufolge bereits zwölf Bauernhöfe mit einem Viehbestand von 17 Pferden, 26 Ochsen, 45 Kühen und 35 Kälbern.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Meyer: &amp;quot;Historisches Familienbuch der Kirchengemeinden Firrel, Hollen, Ockenhausen und Uplengen (Remels)&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte im Mittelalter zu der historischen Landschaft [[Lengenerland]], ab 1535 zur Lengener Vogtei im Amt Stickhausen, zwischen 1852 und 1859 zum „Amt Remels zu Stickhausen“, danach wieder zum Amt Stickhausen und seit 1885 zum [[Landkreis Leer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April 1913 erhielten die Dörfer Poghausen und Spols einen Schulbau mit angeschlossener Lehrerwohnung. Die Schule befand sich in etwa auf halber Strecke zwischen Poghausen und Spols. Die Schule verfügte über eine angeschlossene Lehrerwohnung und war für etwa 70 Schüler eingerichtet. Ab 1916 war der aus [[Ditzum]] stammende [[Hermann Tempel (Politiker, 1889)|Hermann Tempel]], späterer Reichstagsabgeordneter der SPD, aushilfsweise in Poghausen als Lehrer tätig. Die Schule gehörte zunächst einem Schulverband an, bestehend aus den Lehreinrichtungen in Remels, Jübberde, Selverde und Klein-Remels sowie Poghausen/Spols. Ein eigener Schulverband wurde erst 1927 eingerichtet. Der Schulbetrieb dauerte bis 1967: In jenem Jahr wurde in [[Stapel (Uplengen)|Stapel]] eine Mittelpunktschule für das nördliche Uplengener Gemeindegebiet eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Hinrichs (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Poghausen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Poghausen&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei, S. 2, abgerufen am 26. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] wählten die Einwohner Spols&amp;#039; und Poghausens, die zu einem Wahlbezirk zusammengefasst waren, zunächst mit großer Mehrheit liberal, bereits ab 1924 jedoch ebenso deutlich rechte bis rechtsextreme Parteien. Während die [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] 1919 noch 65 Prozent erhielt und die anderen Parteien deutlich hinter sich ließ ([[DNVP]]: 18,5 Prozent, [[Deutsche Volkspartei|DVP]] 10,7 Prozent und [[SPD]] 5,8 Prozent), hatte sich das Bild bei der [[Reichstagswahl Dezember 1924|Reichstagswahl im Dezember 1924]] grundlegend gewandelt: Die DNVP siegte mit 83,6 Prozent. Bei der [[Reichstagswahl 1930]] erzielte die [[NSDAP]] mit 39 Prozent bereits die meisten Stimmen vor der DNVP mit 37,3 Prozent. Drittstärkste Kraft wurde mit 13,6 Prozent der protestantisch-konservative [[Christlich-Sozialer Volksdienst|Christlich-Soziale Volksdienst]]. Die [[Reichstagswahl Juli 1932|Wahlen im Juli 1932]] schließlich erbrachten für die NSDAP 91,6 Prozent der Stimmen, alle anderen Stimmen entfielen auf die DNVP, so dass insgesamt 100 Prozent der Einwohner eine nationalkonservative oder [[Faschismus|faschistische]] Partei wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Nachbarort Poghausen gründeten die Spolser 1937 eine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Untergebracht wurde sie in Poghausen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den landwirtschaftlichen Betrieben in Spols Zwangsarbeiterinnen aus Polen und der Ukraine eingesetzt. Hinzu kamen Kriegsgefangene, die in einem Lager in Poghausen untergebracht waren. Auch sie mussten Arbeit auf den Höfen verrichten, zudem Entwässerungsarbeiten. Kanadische und polnische Truppen eroberten das Gebiet Anfang Mai 1945. Auf ihrem Rückzug sprengten [[Wehrmacht]]ssoldaten die Spolser Brücke, ansonsten trug das Dorf keine Schäden davon.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Hinrichs (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Poghausen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Poghausen&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei, S. 1/2, abgerufen am 26. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum restlichen Ostfriesland war die CDU im Landkreis Leer nach dem Zweiten Weltkrieg bereits sehr frühzeitig organisiert und erzielte dort die besten Ergebnisse innerhalb der Region,&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung der Statistik und einschlägiger Quellen zu den Bundestagswahlen in Ostfriesland 1949-1972&amp;#039;&amp;#039;. Ostfriesische Landschaft, Aurich 1978, S. 54, für die folgenden statistischen Angaben zu den Bundestagswahlen bis 1972 siehe der dortige kartografische Anhang.&amp;lt;/ref&amp;gt; während Ostfriesland in seiner Gesamtheit eine klassische SPD-Hochburg ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus von Beyme]]: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System der Bundesrepublik Deutschland: Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;, VS Verlag, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-33426-3, S. 100, {{Google Buch |BuchID=V5Q--2Jn-tEC |Seite=100}}, abgerufen am 19. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits bei der Bundestagswahl 1949 gewannen die Christdemokraten in Spols mit absoluter Mehrheit und gaben sie bei den folgenden Wahlen auch nicht ab. Das Rekordergebnis wurde bei der Bundestagswahl 1965 mit 90,3 Prozent erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Hinrichs (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Spols.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spols&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei, S. 3/4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der [[Bundestagswahl 1972|„Willy-Brandt-Wahl“ 1972]], die der SPD in Ostfriesland ein Rekordergebnis und das Eindringen in manche vorherige CDU-Bastion erbrachte, blieb das Gemeindegebiet ein Rückhalt für die CDU. Lediglich bei der Bundestagswahl 1998, bei der Gerhard Schröder für die SPD antrat, lagen die Sozialdemokraten in Spols mit 41,2 Prozent vorne. Bei der Bundestagswahl 2005 gewann wiederum die CDU mit 62,3 Prozent deutlich vor der SPD (26 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Spols in die neue Gemeinde Uplengen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=262 und 263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wuchs vor allem durch die Aufnahme von Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches beträchtlich. Sie stellten 1946 60 der insgesamt 230 Einwohner. Dies entsprach einem Anteil von 26,1&amp;amp;nbsp;Prozent. Der Anteil sank bis 1950 auf 22,4&amp;amp;nbsp;Prozent (52 von 232 Einwohnern).&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Hinrichs (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Spols.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spols&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei, S. 2, abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Flüchtlinge befand sich auch der spätere Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner [[Manfred Kinder]], dessen Familie aus [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] geflohen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 149&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 178&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Beestbeschreibung&amp;#039;&amp;#039; wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Spolß&amp;#039;&amp;#039; genannt, in der Ostfriesland-Karte des [[Ubbo Emmius]] aus den Jahren 1595/99 ist er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Spolse&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet und in der Karte des [[David Fabricius]] von 1613 als &amp;#039;&amp;#039;Spoltze&amp;#039;&amp;#039;. „Die Bezeichnung entstand möglicherweise in Anlehnung an Raum- und Landschaftsnamen in Westfriesland und Groningen und bezieht sich auf das ostfriesischniederdeutsche Substantiv &amp;#039;&amp;#039;spalte, spalt&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;spaltiger Torf&amp;#039;&amp;#039; im Gegensatz zum dichten, schwarzen und harten Torf.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot; /&amp;gt; Eine Zusammensetzung des Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Spole&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heim&amp;#039;&amp;#039; (spolingi) gilt dagegen als unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kirchlich ist der Ort größtenteils der [[St.-Martin-Kirche (Remels)|ev.-luth. Gemeinde Uplengen]] in Remels zugeordnet, einige Haushalte gehören der [[Friedenskirche (Ockenhausen)|Friedenskirche]] in [[Ockenhausen]] an. Ein Teil der Einwohner ist Mitglied der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Remels (Baptisten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zwei [[Gulfhof|Gulfhäuser]] in der Brinkstraße sind als Baudenkmale ausgewiesen. Ein Naturdenkmal bilden die sieben Linden, die in der Dorfmitte ringförmig auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bült&amp;#039;&amp;#039; angeordnet sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Leichtathlet und mehrfache Olympiamedaillengewinner, [[Manfred Kinder]], wuchs in dem Dorf auf. Seine Familie stammt ursprünglich aus [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo Kinder auch geboren wurde, floh aber am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Ostfriesland und ließ sich in Spols nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;Kaspel Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Bremen 2009, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Spols.pdf Beschreibung von Spols] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Uplengen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uplengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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