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	<title>Spodoptera exempta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Spodoptera exempta&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Francis Walker (Zoologe)|Walker]], 1856)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Spodoptera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Prodeniini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Xyleninae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eulenfalter&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Noctuidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Noctuoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = African armyworm, crop.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Raupe von &amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der [[Eulenfalter]] (Noctuidae). Ihre [[Raupe (Schmetterling)|Raupe]] wird als &amp;#039;&amp;#039;Kommandowurm&amp;#039;&amp;#039; ([[Afrikaans]]), im Englischen als &amp;#039;&amp;#039;African Armyworm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Black Caterpillar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Swarming Caterpillar&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die in Afrika fallweise auftretende Massenvermehrung der Falterart verursacht große [[Schadinsekt|Schäden]] auf Weiden und an Kulturpflanzen aus der Familie der Gräser. Die Exkremente der Raupen können beim Menschen zu [[Allergie|allergischen]] Reaktionen führen sowie das Trinkwasser verschmutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Falter hat eine Flügelspannweite von 20–37&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia&amp;quot;/&amp;gt;, wobei die Weibchen im Durchschnitt etwas größer sind. Die Grundfarbe der Vorderflügeloberseite ist ein dunkles Graubraun. Die Hinterflügel sind dagegen weißlich mit einer dunklen Äderung. Die Vorderflügel weisen auf der Oberseite gewöhnlich Ring- und Nierenmakel auf. Innere Querlinie, äußere Querlinie und Wellenlinie sind weißlich und mehr oder weniger schwarz gerandet. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht in der Färbung und Zeichnung der Flügel. Allerdings ist das [[Frenulum (Schmetterling)|Frenulum]] bei den Männchen multipel, bei den Weibchen einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier messen 0,5&amp;amp;nbsp;mm im Durchmesser und sind zunächst weißlich, werden aber kurz vor dem Schlüpfen der Eiraupen schwärzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] sind bis etwa zur dritten Häutung grün gefärbt. In diesen Stadien sind sie 1 bis 5 Millimeter lang. Danach ändert sich die Farbe in Abhängigkeit von der Individuendichte. Bei hoher Individuendichte werden die Raupen samtschwarz mit hellen Seitenlinien und einer grünlich-gelben Unterseite. Bei geringer Individuendichte variiert die Grundfarbe von Grün bis Braun. Die Raupen werden bis zur Verpuppung 25 bis 35&amp;amp;nbsp;mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Puppe (Schmetterling)|Puppe]] ist dunkelbraun oder schwarz und bis etwa 17&amp;amp;nbsp;mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039; tritt in fast ganz Afrika und Teilen Asiens, im Osten Australiens und Teilen Neuseelands sowie in Hawaii auf, zeitweise in großer Zahl. Von Massenvermehrungen betroffen sind die Länder [[Südafrika|Süd-]], [[Zentralafrika|Zentral-]], [[Ostafrika|Ost-]] und [[Westafrika]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;New Scientist&amp;quot;/&amp;gt; Der Nachtfalter kommt auch in [[Indien]], [[Indonesien]], [[Malaysia]] und auf den [[Philippinen]] vor, ist dort aber weniger häufig und seine Schadwirkung gering. Am häufigsten ist diese Eulenfalter-Art in den Ländern um [[Mosambik]] und [[Simbabwe]] anzutreffen. Aus den Ländern Ostafrikas verbreitet sich der Nachtfalter saisonal, südlich bis [[Namibia]] und Südafrika und nördlich bis [[Äthiopien]], [[Eritrea]], [[Somalia]] und den südwestlichen Teil der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]]. Seltener kommt es zum massenhaften Auftreten der Art in den westafrikanischen Ländern südlich der [[Sahara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Art ist unter günstigen Umständen multivoltin, d.&amp;amp;nbsp;h., es werden ständig neue Generationen gebildet. Es wird keine [[Diapause]] während der Puppenphase eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen legen in einer Nacht 100 bis 400 Eier in kleinen Gruppen, die mit schwarzen [[Schuppe (Schmetterling)|Schuppen]] vom Hinterleib des Weibchens bedeckt und häufig an die Unterseite der Blätter der Nahrungspflanzen angeheftet werden. Insgesamt kann ein Weibchen bis zu 1000 Eier ablegen. Die Falter werden bis zu 14 Tage alt und sind sehr wanderfreudig. Sie sind nachtaktiv und werden von künstlichen Lichtquellen angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen schlüpfen nach zwei bis fünf Tagen. Innerhalb von zwei bis drei Wochen entwickeln sie sich über sechs Raupenstadien bis zur [[Puppe (Schmetterling)|Puppe]]. Die bevorzugte Nahrung der Raupen sind verschiedene [[Gräser]], darunter [[Reis]], [[Mais]], [[Weizen]], [[Sorghumhirsen]] und andere [[Feldfrucht|Feldfrüchte]]. Besonders betroffen sind bei Massenbefall die Weidelandschaften für das Vieh und die [[Getreide]]felder. Die Vorliebe für Gräser hat auch fallweise zu der deutschsprachigen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Graseule&amp;#039;&amp;#039; geführt, die aber auch für viele andere Gras fressende Eulenfalter verwendet wird, und daher nicht eindeutig auf diese Art angewandt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW Africa&amp;quot;/&amp;gt; Die Jungraupen verteilen sich zunächst und sind ungesellig. Sie sind nachtaktiv und relativ träge. Begegnet eine Jungraupe mehrmals einem Artgenossen (oder auch Vertretern von nahe verwandten Arten), wird sie sehr aktiv, frisst auch tagsüber und sonnt sich gerne. Der Stoffwechselumsatz steigt stark an. Durch die hohe Populationsdichte selbst, aber auch durch den durch die hohe Populationsdichte ausgelösten höheren Stoffwechselumsatz der Raupen, kommt es rasch zu Kahlfraß und die Raupen beginnen zu wandern. In langen Reihen nebeneinander ziehen die Raupen von Feld zu Feld, was zu den Trivialnamen &amp;#039;&amp;#039;Armyworm&amp;#039;&amp;#039; (Armeewurm) und &amp;#039;&amp;#039;Kommandowurm&amp;#039;&amp;#039; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Verpuppung gräbt sich die Raupe 2 bis 3 Zentimeter tief in den Boden. Nach der Puppenruhe von sieben bis zehn Tagen erscheinen die [[Imago (Zoologie)|Falter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dewhurst&amp;quot;/&amp;gt; Der Lebenszyklus einer Generation dauert also rund einen Monat. Während der Regenzeit zwischen Dezember und April, in der beispielsweise in Ostafrika die geschlechtsreifen Tiere auftreten, können sich mehrere Generationen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenvermehrung ===&lt;br /&gt;
Ein massenhaftes Auftreten des Kommandowurms findet in unregelmäßigen Abständen statt. Oft ist nur ein relativ kleines Gebiet davon betroffen, manchmal erstreckt sich das Gebiet, in dem es zu Schäden an den Pflanzen durch die Raupen kommt, über tausende Quadratkilometer. Die Ausbreitung und Vermehrung ist von der Witterung abhängig. Heiße Jahre mit verzögertem Einsetzen der [[Regenzeit]] begünstigen diese. Der Massenbefall setzt mit dem Beginn der Regenzeit ein. Auf den Feldern können dann bis zu 1000 Raupen auf einem Quadratmeter gezählt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi 2006c&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
Das plötzliche Auftreten von Raupen in Gebieten, in denen die Art zuvor nicht beobachtet wurde, hat zu der Annahme geführt, dass die Falter weite Wanderungen über dutzende, vielleicht auch hunderte Kilometer unternehmen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riley&amp;quot;/&amp;gt; Bei Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die Schmetterlinge dabei mehrere Stunden ohne Zwischenlandung in der Luft bleiben können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gatehouse&amp;quot;/&amp;gt; Eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung spielen die Wind- und Wetterverhältnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rose 1985&amp;quot;/&amp;gt; In Windrichtung können die Falter bis zu 100&amp;amp;nbsp;km pro Tag zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039; hat viele Feinde in allen Stadien. Die Raupen werden von 28 verschiedenen Arten von [[Raupenfliegen]] der Familie Tachinidae befallen. In der Gruppe der [[Taillenwespen]] wurden 25 Arten gefunden, die Eier, Raupen oder Puppen parasitieren. [[Ameisen]] und verschiedene Käferarten fressen die Eier und vor allem die frühen Larvenstadien. Ein Massenvorkommen zieht auch Vögel an. Besonders für [[Marabus]] und [[Störche]], darunter der afrikanische [[Abdimstorch]], gehören die Raupen zum Nahrungsspektrum. Bis zu 90 % der Raupen werden fallweise durch einen Kernpolyeder-Virus (NPV) getötet. Die Puppen werden durch einen zytoplasmischen Virus befallen. Auch ein Pilz (&amp;#039;&amp;#039;Nomuraea rileyi&amp;#039;&amp;#039;) kann unter bestimmten Bedingungen (hohe Feuchtigkeit und hohe Temperaturen) die Raupen attackieren. Die Raupen klettern bei Befall an Grashalmen hoch und sterben dort, völlig durchwachsen von Pilzmyzel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schadwirkung ==&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung einer Fläche von 65 Quadratkilometern Weideland mit einer durchschnittlichen Dichte von 28 Individuen des Kommandowurms pro Quadratmeter wurde festgestellt, dass die Raupen 50 Tonnen (Trockengewicht) an Pflanzenmasse pro Tag vernichten können. Das entspricht dem täglichen Futterbedarf einer Herde von 8000 [[Hausrind|Rindern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Odiyo&amp;quot;/&amp;gt; Es können auch Verluste an Weidetieren durch ein Phänomen auftreten, das &amp;#039;&amp;#039;armyworm related cattle poisoning&amp;#039;&amp;#039; (ARCP) genannt wird. Durch den starken Befall durch Raupen von &amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039; scheiden manche Gräser verstärkt Blausäure aus. Die vorher harmlosen Pflanzen werden giftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenbefall ===&lt;br /&gt;
In Ostafrika kommt es jährlich zwischen Dezember und April zu Massenvermehrungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brown&amp;quot;/&amp;gt; Sie variieren aber in der Intensität und in der Größe des befallenen Gebiets. Während es beispielsweise im Jahr 1961 in [[Tanganjika]] nur vereinzelt zu Schäden auf den Feldern kam, war das nördliche Nachbarland [[Kenia]] so stark vom Befall betroffen, dass die Reserven an [[Insektizid]]en bald verbraucht waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;New Scientist&amp;quot;/&amp;gt; Die Falter wandern von Ostafrika weiter in den Süden und den Norden, wo sie auch in den Monaten Mai bis August noch große Schäden anrichten können. Der Ertragsausfall für [[Mais]] in einem durchschnittlichen Befallsjahr wird in Ostafrika auf etwa 30 % geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DFID&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekämpfung ===&lt;br /&gt;
Um die Kommandowürmer rechtzeitig bekämpfen zu können, wurden in den meisten betroffenen Ländern Melde- und Vorwarnsysteme eingerichtet, die von den einzelnen Dörfern bis zu zentralen Stellen reichen. Eines der wichtigsten Vorzeichen für einen drohenden Befall ist das Auftreten einer erhöhten Individuenzahl des Schmetterlings. Diese wird häufig durch das Aufstellen von [[Lichtfalle|Licht-]] oder [[Pheromon]]fallen überprüft. Insektizide werden wegen der großen Flächen vorwiegend von Flugzeugen ausgebracht. Kleinere Flächen können mit hand- oder motorbetriebenen Spritzpumpen besprüht werden. Die Raupen können auch durch das Ziehen langer Gräben am weiteren Vordringen gehindert werden. Sie bewegen sich dann entlang der Gräben weiter, wo sie in vorbereitete tiefe Löcher fallen und eingesammelt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICOSAMP&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation]] der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] (FAO) empfiehlt Methoden der [[Biologische Schädlingsbekämpfung|Biologischen Schädlingsbekämpfung]] statt des Einsatzes von [[Pestizid]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot;/&amp;gt; Das aus den Samen des in Afrika heimischen [[Niembaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Azadirachta indica&amp;#039;&amp;#039;) gewonnene [[Niemöl|Öl]] enthält das insektizid wirkende [[Azadirachtin]], das die Larvalentwicklung von Insekten hemmt. Es scheint ein natürlicher Schutz gegen Pflanzenschädlinge zu sein. Durch das &amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039;-Nucleopolyhedrovirus (SpexNPV)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi&amp;quot;/&amp;gt; aus der Familie der [[Baculoviridae]], das im Verbreitungsgebiet des Kommandowurms vorkommt, kann die massenhafte Vermehrung des Schmetterlings ebenfalls biologisch bekämpft werden. Das Virus vermehrt sich, nachdem es auf die befallenen Felder aufgebracht worden ist, innerhalb der Raupen in großer Zahl und kann auf weitere Individuen übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1856 von Walker als &amp;#039;&amp;#039;Agrotis exempta&amp;#039;&amp;#039; erstmals beschrieben. Später war sie lange Zeit unter dem wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Laphygma exempta&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spodoptera exempta|&amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://ethiopia.ipm-info.org/insect_pests_ethiopia/Spodoptera_exempta.htm Insect pests of cereals in Ethiopia]&lt;br /&gt;
* [http://www.fao.org/teca/content/biological-control-armyworm-spodoptera-exempta-tanzania Biological control of army worm (Spodoptera exempta) In Tanzania]&lt;br /&gt;
* [http://lepidoptera.butterflyhouse.com.au/amph/exempta.html lepidoptera.butterflyhouse.com - Beschreibung und Bilder des Falters]&lt;br /&gt;
* [http://africanmoths.com/pages/NOCTUIIDAE/HADENIINAE/spodoptera_exempta.htm African Moths]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* John L. Capinera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Entomology, Band 1.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Springer 2008, ISBN 978-1-4020-6242-1.&lt;br /&gt;
* C. C. Hattingh: &amp;#039;&amp;#039;Die biologie en ekologie van die Kommandowurm (Laphygma exempta) en die bestryding van die plaag in Suid-Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Science bulletin (South Africa. Dept. of Agriculture and Forestry), 217, Entomology series, 2, 1942&lt;br /&gt;
*M. J. Haggis: &amp;#039;&amp;#039;Distribution of the African armyworm, Spodoptera exempta (Walker) (Lepidoptera: Noctuidae), and the frequency of larval outbreaks in Africa and Arabia.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of Entomological Research 76, S. 151–170, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brown&amp;quot;&amp;gt;E. S. Brown, E. Betts, R. C. Rainey: &amp;#039;&amp;#039;Seasonal changes in distribution of the African armyworm, Spodoptera exempta (Wlk.) (Lep. Noctuidae) with special reference to Eastern Africa.&amp;#039;&amp;#039; Bull. ent. Res., 58, S. 671–684, 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW Africa&amp;quot;&amp;gt;South West Africa annual - Südwestafrika Jahrbuch, S. 73, 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;New Scientist&amp;quot;&amp;gt;Gordon Swaine: &amp;#039;&amp;#039;Fighting the army worm.&amp;#039;&amp;#039; New Scientist, 326, S. 357–358, 14. Februar 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dewhurst&amp;quot;&amp;gt;C. F. Dewhurst: &amp;#039;&amp;#039;The African armyworm (&amp;#039;&amp;#039;Spodoptera exempta&amp;#039;&amp;#039;) — the East African story outlined from 1962.&amp;#039;&amp;#039; Antenna 9, S. 12–18, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riley&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. R. Riley, D. R. Reynolds, M. J. Farmery: &amp;#039;&amp;#039;Observations of the flight behaviour of the armyworm moth Spodoptera exempta, at an emergence site using radar and infra-red optical techniques.&amp;#039;&amp;#039;  Ecological Entomology, 8, S. 395–418, 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gatehouse&amp;quot;&amp;gt;A. G. Gatehouse and D. S. Hackett: &amp;#039;&amp;#039;A technique for studying flight behaviour of tethered Spodoptera exempta moths.&amp;#039;&amp;#039; Physiological Entomology, 5, S. 215–222, 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rose 1985&amp;quot;&amp;gt;D. J. W. Rose, W. W. Page, C. F. Dewhurst, J. R. Riley, D. R. Reynolds, D. E. Pedgley, and M. R. Tucker: &amp;#039;&amp;#039;Downwind migration of the African armyworm moth, Spodoptera exempta, studied by mark and capture and by radar.&amp;#039;&amp;#039; Ecological Entomology, 10, S. 299–313, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Odiyo&amp;quot;&amp;gt;P. O. Odiyo: &amp;#039;&amp;#039;Forecasting infestations of a migrant pest: the African armyworm, Spodoptera exempta (Walk.).&amp;#039;&amp;#039; In: D. L.  Gunn, R. C. Rainey (Orgs.): &amp;#039;&amp;#039;Strategy and tactics of control of migrant pests.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Trans. R. Soc. (B), 287, S. 245–488, 1979, S. 403–413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICOSAMP&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.arc.agric.za/home.asp?pid=3900 |text=2003 Armyworm Outbreak in South Africa |archivebot=2019-05-15 00:17:56 InternetArchiveBot}} Agricultural Research Council, Information Core for Southern African Migrant Pests, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DFID&amp;quot;&amp;gt;W. Mushobozi, D. Grzywacz, K. Wilson, Jenny Cory, Flavio Moscardi, Roger Day: {{Webarchiv|url=http://www.nri.org/docs/armyworm_e_africa.pdf |wayback=20080908101854 |text=&amp;#039;&amp;#039;Novel technologies for control of African armyworm on smallholder cereals in East Africa&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-15 00:17:56 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;(PDF; 397&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;. DFID Crop Protection Programme, S. 93–95, 2001–2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot;&amp;gt;FAO: [http://www.fao.org/teca/content/biological-control-armyworm-spodoptera-exempta-tanzania &amp;#039;&amp;#039;Biological control of army worm (Spodoptera exempta) in Tanzania.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi&amp;quot;&amp;gt;W. Mushobozi, D. Grzywacz: [http://www.fao.org/docs/eims/upload/agrotech/1915/R8408-Appendix-2.pdf NPV a new biological control for the Armyworm in Tanzania.] Ministry of Agriculture and Food Security, Pest Control Services, Tanzania 2006 (PDF, engl.; 97&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi 2006c&amp;quot;&amp;gt;W. Mushobozi, D. Grzywacz, R. Musebe, M. Kimani and K. Wilson: [http://www.fao.org/docs/eims/upload/agrotech/1915/R8408-Appendix-5.pdf New approaches to improve the livelihoods of farmers and pastoralists through monitoring and control of African armyworm, Spodoptera exempta.] Ministry of Agriculture and Food Security, Pest Control Services, Tanzania 2006, S. 4 (PDF, engl.; 2,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia&amp;quot;&amp;gt;Capinera (2008: S. 53ff.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mushobozi 2005&amp;quot;&amp;gt;Wilfred L. Mushobozi, David Grzywacz, Richard Musebe, Martin Kiman und Ken Wilson: &amp;#039;&amp;#039;New approaches to improve the livelihoods of poor farmers and pastoralists in Tanzania through monitoring and control of African armyworm, Spodoptera exampta.&amp;#039;&amp;#039; Aspects of Applied Biology 75: 73–45, 2005 [http://www.ecoagriconsult.com/pp.pdf PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xyleninae (Eulenfalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xyleninae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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