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	<title>Spořice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:53:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-24T01:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sporice.jpg|111px|Wappen von Spořice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Sporice CV CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Chomutov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1666,4072&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/obec/563340/Sporice |titel=Obec Spořice: podrobné informace |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2022-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 333&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/26/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/22/53/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 563340&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 431 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Chomutov]] – Spořice&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =  Roman Brand&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Lipová 201&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 431 01 Spořice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obecsporice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spořice 2020-09-18 Celkový pohled.jpg|mini|links|Spořice. Panorama 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spořice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Sporitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt drei Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von [[Chomutov]] an dessen Stadtrand und gehört zum [[Okres Chomutov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Spořice befindet sich am südlichen Fuße [[Erzgebirge]]s im [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmischen Becken]] am Bach [[Hačka]]. Südöstlich erhebt sich die Farářka (&amp;#039;&amp;#039;Pater&amp;#039;&amp;#039;, 357&amp;amp;nbsp;m). Südlich befindet sich der [[Stausee Nechranice]]. Nordwestlich des Dorfes liegen die Teiche Panský rybník (&amp;#039;&amp;#039;Herrenteich&amp;#039;&amp;#039;) und Uklidňující rybník. Der Ort wird von der [[Silnice I/7|Fernverkehrsstraße I/7]] zwischen [[Reitzenhain (Marienberg)|Reitzenhain]] und [[Postoloprty]] durchquert; im Zuge des Ausbaus zur [[Dalnice 7|Autobahn D 7]] erfolgte eine südliche und westliche Umfahrung des Ortes. Im Norden führt die [[Silnice I/13|Fernverkehrsstraße I/13]] zwischen [[Karlovy Vary]] und [[Chomutov]] an Spořice vorbei. Westlich des Dorfes befindet sich ein bedeutsamer Eisenbahnknoten, an dem die [[Bahnstrecke Praha–Chomutov|Bahnstrecken Praha–Chomutov]] und [[Bahnstrecke Chomutov–Cheb|Chomutov–Cheb]] aufeinandertreffen. An dem Knoten liegen weiterhin die Gleise der stillgelegten [[Bahnstrecke Březno u Chomutova–Kadaň-Prunéřov]] und weiterer ehemaliger Bahnverbindungen. Gegen Südwesten liegen die Braunkohlentagebaue [[Tagebau Nástup–Tušimice|důl Nástup und důl Merkur]] sowie das [[Kraftwerk Tušimice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Spořice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Die Gemeinde besteht aus den Grundsiedlungseinheiten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/zsj-obec/563340/Obec-Sporice |titel=Základní sídelní jednotky |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2022-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Katastralgebieten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/563340/Obec-Sporice |titel=Katastrální území |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2022-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Krbice]] (&amp;#039;&amp;#039;Körbitz&amp;#039;&amp;#039;) und Spořice (&amp;#039;&amp;#039;Sporitz&amp;#039;&amp;#039;). Zu Spořice gehören außerdem die Wüstungen der abgebaggerten Dörfer Nasí (&amp;#039;&amp;#039;Naschau&amp;#039;&amp;#039;) und Račice (&amp;#039;&amp;#039;Retschitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Horní Ves im Norden, [[Chomutov]] im Nordosten, [[Údlice]] im Osten, [[Droužkovice]] im Südosten, [[Březno u Chomutova|Březno]] im Süden, [[Kadaň]] und [[Prunéřov]] im Südwesten sowie [[Černovice u Chomutova|Černovice]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer Brančíky, Brány und Nasí im Süden sowie Račice und [[Krbice]] im Südwesten fielen dem Braunkohlenbergbau zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Sporicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1281, als Friedrich von [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]] das Dorf der [[Kommende]] des [[Deutscher Orden|Deutschritterordens]] in [[Chomutov|Komotau]] schenkte. Nach längeren Streitigkeiten mit der Böhmischen Krone nutzte [[Wenzel (HRR)|Wenzel&amp;amp;nbsp;IV.]] 1410 nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]] die Schwäche des Ordens und konfiszierte dessen Besitz. 1411 verwies Wenzel den Orden des Landes. 1418 erhielt der königliche Heerführer Nikolaus der Arme von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] Sporitz für der [[Krone Böhmen|böhmischen Krone]] geliehene Gelder zum Pfand. Im März 1421 wurde das Dorf von den [[Hussiten]] auf ihrem Blutzug gegen Komotau heimgesucht, und im Jahr darauf von den Kaiserlichen, die von [[Cheb|Eger]] über [[Kadaň|Kaaden]] nach [[Most (Tschechien)|Brüx]] zogen und das Land verwüsteten. Durch die [[Böhmische Kammer]] wurde die [[Herrschaft Komotau]] verpfändet, seit 1468 an [[Benesch von Weitmühl]]. Er erwarb 1488 die Herrschaft Komotau auch eigentümlich. Benesch von Weitmühl und sein Sohn Johann ließen die Kirche umgestalten. Die Brüder Johann, Ladislaus, Christoph und [[Sebastian von Weitmühl]] erteilten den Bewohnern von Sporitz, Komotau, Oberdorf, Michanitz und [[Černovice u Chomutova|Tschernowitz]] das Heimfallrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1560 verkauften die Herren von Weitmühl die Güter an Erzherzog [[Ferdinand II. (Tirol)|Ferdinand II.]] Er verkaufte 1571 die Herrschaft an [[Bohuslav Felix von Lobkowitz und Hassenstein]]. Dieser erwarb 1579 noch die Herrschaft [[Červený Hrádek (Jirkov)|Rothenhaus]] mit der Stadt [[Jirkov]] hinzu und vereinigte beide Herrschaften. 1583 erbte sein Sohn Bohuslav Joachim die Herrschaft Komotau. Während seiner Herrschaft kam es zu Hexenprozessen. Im Laufe der Zeit wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Sparitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schporicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sparicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sporitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sparycz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sporycz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sporžicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1588 tauschte Bohuslav Joachim die Herrschaft mit [[Georg Popel von Lobkowicz]] gegen [[Mladá Boleslav|Jungbunzlau]] und [[Kosmonosy|Kosmanos]] ein. Der fanatische Katholik Georg Popel begann mit der [[Rekatholisierung]] seiner Untertanen und holte zu deren Durchführung 1589 die [[Jesuiten]] nach Komotau. Nachdem Georg Popel 1593 auf dem Landtag Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] des Wortbruches bezichtigt hatte, fiel er in Ungnade und seine Güter wurden im Jahre darauf konfisziert. 1605 teilte die Böhmische Kammer die große Herrschaft in vier Teile. Zusammen mit [[Hora Svaté Kateřiny|Katharinaberg]], Rothenhaus, [[Jirkov|Görkau]], [[Nezabylice|Neosablitz]], [[Údlice|Eidlitz]] und [[Blatno|Platten]] wurde Sporitz 1606 an Adam [[Herzan von Harras]] verkauft. 1619 erbte dessen Sohn Jan († 1631) die Herrschaft Rothenhaus. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Dorf von verschiedenen Truppen heimgesucht und geplündert. Nachdem 1639 die Schweden die Gegend besetzt hatten, verschenkte Königin [[Christina (Schweden)|Christina]] in Siegeszuversicht die Herrschaft an den Generalmajor der Kavallerie [[Axel Lillie]] von Leffstadt. 1646 übernahm der rechtmäßige Erbe Jan Adam Herzan von Harras die Herrschaft. Er wurde 1660 in den Reichsgrafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1681 erbte Ferdinand Maximilian Herzan den Besitz, den er 1696 seinem Bruder Ernst Karl († 1697) überließ. Nachfolgender Besitzer war Sigismund Wilhelm Herzan, ein weiterer Bruder des Verstorbenen. 1683 starb der größte Teil der Einwohner bei einer Blatternepidemie. Zum Gedenken wurde 1690 eine Pestsäule aufgestellt. 1695 entstand eine Schule. 1707 erwarb [[Johann Adam I. Andreas (Liechtenstein)|Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein]] die Herrschaft. Zu dieser Zeit bestand Sporitz aus 65 Häusern. Weitere Besitzer der Herrschaft waren Maria Dominika Magdalena von Liechtenstein, ab 1724 deren Witwer [[Heinrich Josef von Auersperg]] und 1766 dessen Sohn [[Johann Adam von Auersperg|Johann Adam]]. 1771 kaufte Johann Alexander von [[Rotenhan (Adelsgeschlecht)|Rottenhan]] die Herrschaft für eine Million Gulden. Er übergab sie 1777 seinem Sohn [[Heinrich Franz von Rottenhan|Heinrich Franz]]. 1809 erbte Marie Gabrielle von Rottenhan, die Ehefrau [[Georg Franz August von Buquoy]]s den väterlichen Besitz. Im selben Jahre wurde Sporitz während der Napoleonischen Kriege von westfälischen Truppen heimgesucht, 1813 plünderten Österreicher, Russen und Preußen die Gegend. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Sporitz der Herrschaft Rothenhaus untertänig, im Ort bestand ein herrschaftlicher Meierhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Sporitz/Spořice ab 1850 eine politische Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Komotau]] bzw. [[Bezirk Komotau]]. 1862 brach die [[Cholera]] aus. Zum Ende der 1860er Jahre wurde westlich von Sporitz eine Braunkohlenlagerstätte und unter dem Ort ein Kaolinlager entdeckt. Daraufhin setzte in dem zuvor landwirtschaftlich geprägten Ort der Bergbau ein. Zu dieser Zeit entstand nördlich des Dorfes auf den Fluren der Gemeinde Sporitz der Komotauer Hauptbahnhof. Die Eisenbahnstrecke [[Bahnstrecke Ústí nad Labem–Chomutov|Komotau-Dux-Ossegg]] wurde 1870 eröffnet, wenig später auch die Strecke nach [[Bahnstrecke Chomutov–Cheb|Eger]] sowie die Strecken der [[Buschtěhrader Eisenbahn]] nach [[Bahnstrecke Praha–Chomutov|Prag]], [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Reitzenhain]] und [[Bahnstrecke Březno u Chomutova–Kadaň-Prunéřov|Brunnersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1877 bestand eine dreiklassige Schule. Der Ort war deutschsprachig, zum Ende des 19. Jahrhunderts lebte in Sporitz eine tschechische Minderheit, der 3 % der Einwohnerschaft angehörten. 1890 wurde ein neues Schulhaus eingeweiht. Im Jahre 1919 eröffnete eine tschechische Minderheitenschule. 1921 waren neun Prozent der Einwohner Tschechen. Die Zechen Anna und Ludwig wurden infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] stillgelegt. 1930 lebten in Sporitz 2748 Menschen. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde die Gemeinde 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Komotau]]. 1939 hatte Sporitz 2607 Einwohner. Im Jahre 1941 entstand ein Kriegsgefangenenlager, in dem Franzosen, Engländer und Griechen festgehalten wurden. 1943 wurde die Gemeinde in die Stadt Komotau eingegliedert. Am 17. und 19. April wurden bei alliierten Bombenangriffen auf die [[Poldihütte]] Komotau in Sporitz 32 Häuser zerstört und 22 stark beschädigt. Bei den Angriffen starben 107 Menschen. Am 5. Mai 1945 kam ein Häftlingszug aus deutschen Konzentrationslagern auf dem Weg nach [[Terezín|Theresienstadt]] durch Sporitz. Die Gefangenen wurden in Scheunen untergebracht. Am 9. Mai 1945 nahm die [[Rote Armee]] den Ort ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort zur Tschechoslowakei zurück und die deutschen Einwohner wurden [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Die Eingemeindung nach Chomutov wurde 1945 wieder aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 und 1969 war [[Černovice u Chomutova|Černovice]] ein Ortsteil von Spořice. 1983 erlosch die Gemeinde Krbice durch den Braunkohlenbergbau; ihre Fluren einschließlich der ehemaligen Ortsteile Nasí und Račice wurden Spořice zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Nové Spořice ist dagegen zur Stadt Chomutov zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Filialkirche des hl. Bartolomäus, errichtet 1487&lt;br /&gt;
* ehemaliger Meierhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Merten]] (1860–1933), deutscher General im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Eberle (Politiker, 1925)|Rudolf Eberle]] (1925–1978), deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Chomutov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4377843-4|VIAF=246263706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spořice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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