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	<title>Splitterschutzzelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:24:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Splitterschutzzelle&amp;diff=2644491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mabit1: /* Einsatzorte */ Galerie überarbeitet (nun auch bessere Lesbarkeit der Bildunterschriften)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Splitterschutzzelle&amp;diff=2644491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-20T17:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsatzorte: &lt;/span&gt; Galerie überarbeitet (nun auch bessere Lesbarkeit der Bildunterschriften)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mannheim Zellstoffstraße Einmannbunker.jpg|mini|hochkant|Einmann-[[Luftschutzbunker]] in der &amp;#039;&amp;#039;Zellstoffstraße&amp;#039;&amp;#039;, [[Mannheim]]-Sandhofen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SSZ) (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandwachenstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Einmann[[bunker]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Einzelschutzraum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftschutzstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]]. Magazin für Denkmalkultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 2/2017, S. 21–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;  sind [[Zylinder (Geometrie)|Zylinder]]-förmige (selten eckige) Konstruktionen in der Regel aus [[Stahlbeton]], die ein bis zwei Personen Schutz vor Splittern oder anderen Gefahren gewähren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Die Splitterschutzzellen wurden vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelt und teilweise gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; Die Bunker sollten Schutz vor Splittern durch [[Bombe]]nexplosionen oder Beschuss mit leichten [[Feuerwaffe]]n bieten; ein [[Gas]]schutz war nicht vorgesehen. Die SSZ waren nicht darauf ausgelegt, einen Volltreffer&amp;lt;!-- von? .... --&amp;gt; zu überstehen. Aus historischen Berichten geht hervor, dass Insassen bei Treffern umkamen oder schwer verletzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot;&amp;gt;[https://fgut.wordpress.com/bauwerke/wk2/werkluftschutz/einmannbunker/ Forschungsgruppe Untertage e.&amp;amp;nbsp;V. – „Einmannbunker“], abgerufen am 6. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coswig Splitterschutzzellen 10742.jpg|mini|hochkant|Genietete Splitterschutzzelle aus Stahl in [[Coswig (Sachsen)|Coswig]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Einmannbunker wurden aus [[Metall]] produziert. Das Material genügte jedoch den Anforderungen nicht und wurde bald anderweitig benötigt, so dass alsbald ausschließlich [[Beton]] zur Herstellung verwendet wurde. Bekannte Hersteller von SSZ waren zum Beispiel [[DYWIDAG]] (Dyckerhoff &amp;amp; Widmann) und [[Leonhard Moll|Leonhard Moll Betonwerke]]. Vorgaben der [[Reichsanstalt]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] für [[Luftschutz]] folgend, stellte die mittelständische Betonindustrie sie in vielen Varianten her. Das Dach wurde als [[Kuppeldach|Kuppel-]], [[Kegeldach|Kegel-]], oder [[Flachdach]] gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; Der Korpus war mit ein bis zwei kleinen verriegelbaren Einstiegsluken und drei bis sechs Sehschlitzen für eine 360 Grad Rundsicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; ausgestattet. Um zu verhindern, dass die Zelle durch Explosions[[druckwelle]]n umgeworfen werden konnte, wurde sie auf einem [[Fundament]] errichtet. Wo es möglich war, wurde sie zusätzlich durch Erdaufschüttungen, teilweises Eingraben oder zusätzliche Wände und Mauern abgesichert. Das Dach war häufig mit einem Haken versehen, an dem der Bunker an seinen Bestimmungsort gesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; Oder Bunkerkörper, Luken und Deckel (Dach) waren Einzelteile, die vor Ort miteinander verschraubt oder sogar individuell vor Ort gebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maße ==&lt;br /&gt;
Für den vorgegebenen Schutzgrad mussten für die Wandstärke folgende Bedingungen erfüllt werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;foed&amp;quot;&amp;gt;Michael Foedrowitz: &amp;#039;&amp;#039;Einmannbunker: Splitterschutzbauten und Brandwachenstände&amp;#039;&amp;#039;; Motorbuch Verlag Stuttgart; 2007, ISBN 978-3-613-02748-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bei Mauerwerk:  51 cm&lt;br /&gt;
* bei Stampfbeton: 40 cm&lt;br /&gt;
* bei Eisenbeton: 25 cm&lt;br /&gt;
* bei Stahl: 4 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Maße einer DYWIDAG-Zelle betrugen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bereich !! Maße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe über Fundament || 236 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lichte Höhe || 181 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Außendurchmesser || 140 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Innendurchmesser || 109 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wandstärke || 15 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einstiegsluken || 59&amp;amp;nbsp;cm × 78 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe der Sehschlitze über Innenboden || 169 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht || ca. 5 [[Tonne (Einheit)|t]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzorte ==&lt;br /&gt;
Splitterschutzzellen wurden zu Zehntausenden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] aufgestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; die exakte Zahl ist unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot; /&amp;gt;  Sie wurden überall dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum erreichen konnten, beispielsweise an Arbeitsplätzen wie [[Bahnanlage]]n, landwirtschaftlichen Einrichtungen, [[Freifläche (Flächennutzung)|Freiflächen]], in der Nähe wichtiger öffentlicher Einrichtungen, aber auch in Versorgungseinrichtungen der [[Wehrmacht]] und in Anlagen der [[Organisation Todt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot; /&amp;gt; Allein 1943 wurden zirka 2000 Stück entlang der Bahnhauptstrecken aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; In Fabriken dienten sie als geschützte Beobachtungsstände, um wichtige Geräte beobachten und notfalls bergen oder löschen zu können. Zu diesem Zweck wurden sie zusätzlich mit Telefon und elektrischem Licht ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; Von den Beobachtungen erhoffte man sich außerdem Erkenntnisse über die Lage von [[Blindgänger]]n und noch nicht explodierten Objekten, wie etwa [[Zeitzünder]]-Bomben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im zivilen Bereich wurden SSZ in [[Steinbruch|Steinbrüchen]] mit [[Sprengung|Sprengbetrieb]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Krieges&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt; wurden sie auch als [[Feuerstellung]] (zum Beispiel für [[Maschinengewehr]]e) genutzt. Zudem wurden sie in befestigten Frontbereichen eingesetzt. So wurde beispielsweise 1944 von [[Joseph Goebbels]] notiert, dass für das Grabensystem der Front in Ostpreußen etwa 250.000 Einmannbunker geplant und genehmigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Privatpersonen war es möglich, Splitterschutzzellen zu erwerben und auf dem eigenen Grundstück aufzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einmannbunker.jpg|Rundliche Bauform am ehemaligen Bahnübergang in [[Gelsenkirchen-Erle]], Cranger Str.&lt;br /&gt;
Einmannbunker splitterschutzzelle in braunsdorf.jpg|Zelle mit spitzem Dach in [[Braunsdorf (Spreenhagen)|Braunsdorf]] am [[Oder-Spree-Kanal]]&lt;br /&gt;
BS Hafen Einmannbunker.JPG|Ein Paar Splitterschutzzellen am [[Hafen Braunschweig]]&lt;br /&gt;
Splitterschutzzelle auf dem Dach. Höllriegelskreuth United Initiators 03.jpg|Schutzzelle auf dem Dach eines alten Fabrikgebäudes in [[Höllriegelskreuth]]&lt;br /&gt;
Ehemaliges_kz_schwarzheide_-_1.jpg|Exemplar auf dem Gelände des ehemaligen [[KZ Schwarzheide]].&lt;br /&gt;
Depot Decin 2015 14.JPG|Splitterschutzzelle aus Stahl im Bahnhof [[Děčín]] hl.n. (früher Bodenbach), Tschechien&lt;br /&gt;
Depot Decin 2015 04.JPG|Splitterschutzzelle aus Beton im Bahnhof [[Děčín]] hl.n. (früher Bodenbach), Tschechien  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:091107 Lunel IMG 8955.jpg|mini|Splitterschutzzelle im Bahnhof [[Lunel]] an der südfranzösischen [[Bahnstrecke Tarascon–Sète-Ville]]]]&lt;br /&gt;
Die meisten Zellen in Deutschland, die während des Krieges errichtet worden waren, wurden abgeräumt. Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation 1945]] forderten die [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|Alliierten]] im Rahmen der [[Entmilitarisierung]] Deutschlands die Zerstörung aller Luftschutzbauten, auch der Splitterschutzzellen in Mitteldeutschland. Deren Zerstörung gestaltete sich als technische Herausforderung, weshalb die Bauten manchmal nur abtransportiert und auf Sammelstellen gebracht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foed&amp;quot; /&amp;gt; Die massive Bauweise, die große Stückzahl und die weitflächige Verteilung verhinderten die restlose Beseitigung. Vereinzelt lassen sie sich noch als [[Kuriosum]] oder technisches [[Denkmal]] finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Frankreich]] findet man noch heute Klein-Unterstände, die als Kampfeinrichtung konzipiert waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fgut&amp;quot; /&amp;gt; Auch in ehemaligen deutschen Gebieten, beispielsweise in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Police (Woiwodschaft Westpommern)|Pölitz]] und [[Stettin]], blieben einige dieser Bauten erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Splitterschutzröhre]]&lt;br /&gt;
* [[Splittergraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Foedrowitz]] |Titel=Einmannbunker: Splitterschutzbauten und Brandwachenstände |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2007 |ISBN=978-3-613-02748-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Single person bunkers|Splitterschutzzellen}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis Bunkermuseum [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]]&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.ak-bunkermuseum-lu.de/luftkrieg/splitterschutzzelle-ein-mann-bunker ak-bunkermuseum-lu.de: &amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzellen (SSZ)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 10-3-024: &amp;quot;Seite  nicht gefunden!&amp;quot; * [https://www.bkffm.siemavisuart.de/bunker/einmann.html bkffm.siemavisuart.de: Fotoaufnahmen von SSZ]&lt;br /&gt;
* [https://bunker-dortmund.de/bunkeranlagen/einmannbunker bunker-dortmund.de: &amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzelle&amp;#039;&amp;#039;] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgruppe Untertage e. V.&amp;#039;&amp;#039;, [https://fgut.wordpress.com/bauwerke/wk2/werkluftschutz/splitterschutzzellen/ fgut.wordpress.com: &amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzellen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]] (LWL) 31. August 2004, [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=14287 lwl.org: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Gefahr im Ein-Mann-Bunker – WIM-Ausstellung zeigt zum Jubiläum „Schätze der Arbeit“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.luftschutz-bunker.de/content/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=52 |titel=Dywidag-Zellen bei luftschutz-bunker.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120301063100/http://www.luftschutz-bunker.de/content/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=52 |archiv-datum=2012-03-01 |abruf=2014-06-23}}&lt;br /&gt;
* [https://rlp.museum-digital.de/object/119156?navlang=de rlp.museum-digital.de: &amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzelle, Luftschutzzelle, Brandwachenstand&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliche Sammlung [[Lechfeld (Gemeinde)|Lechfeld]]&amp;#039;&amp;#039;, [https://mgs-lechfeld.de/splitterschutzzelle/ mgs-lechfeld.de: &amp;#039;&amp;#039;Splitterschutzzelle&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[salzgitter]].de 8. Oktober 2021: [https://www.salzgitter.de/pressemeldungen/2021/sz-geheimnis-einmannbunker.php &amp;#039;&amp;#039;Neues Geheimnis bei Youtube&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.splitterschutzzelle.com splitterschutzzelle.com] (Kunstprojekt im Zusammenhang mit „im [[Braunschweig]]er Stadtbild nach wie vor präsenten Bunkern“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunkertyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mabit1</name></author>
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