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	<title>Splügen GR - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JoachimKohler-HB am 26. April 2026 um 14:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-26T14:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GR|Graubünden|Splügen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Splügen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Splügen wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Splügen DJI.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Viamala&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Rheinwald GR|Rheinwald]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3694&lt;br /&gt;
| PLZ = 7435 Splügen&amp;lt;br&amp;gt;7436 [[Medels im Rheinwald]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.553001 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|744.528|157.482||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.323385 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|744.528|157.482||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1457&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 60.49&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 377&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2018&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.rheinwald.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Splügen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Walserdeutsch|einheimischer Mundart]] [{{IPA|ˈʃplyːg̊ə}}], {{rmS|&amp;#039;&amp;#039;Spleia&amp;#039;&amp;#039;}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Splügen GR (Hinterrhein)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;848.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ort in der [[Region Viamala]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]] und [[Ortschaft]] in der [[politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Rheinwald GR|Rheinwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/dfg/afg/aktuelles/Seiten/Gemeinde-Rheinwald-einstimmig-beschlossen!.aspx |titel=Gemeinde Rheinwald einstimmig beschlossen!|datum=2018-06-12 |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Splügen ist eine ehemalige politische Gemeinde, die 2019 mit [[Hinterrhein GR|Hinterrhein]] und [[Nufenen GR|Nufenen]] fusionierte. Splügen umfasste das gleichnamige Haufendorf und ab 2006 auch [[Medels im Rheinwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spluegen-Dorf.jpg|mini|links|Splügen im Morgenlicht 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen 1825.jpg|mini|links|Gleiche Ansicht 1825]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Splügen liegt auf 1457 m Höhe im [[Rheinwald]] am [[Hinterrhein]] sowie an der Verzweigung der Routen zum [[Splügenpass]] und zum [[San-Bernardino-Pass]]. Beide Pässe wurden schon in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit als Verbindungsrouten nach Italien genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Zangger, Regula Sigg |Titel=Splügen - Wo sich Wege treffen |Verlag=Verlag Desertina |Ort=Chur |Datum=2005 |ISBN=3-85637-309-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Seitental zum Splügenpass fliesst bei Splügen der [[Hüscherabach]] in den Hinterrhein. Gegenüber teilt der etwas kleinere Sustabach (auch Stutzbach oder Safierbach genannt) den alten Dorfkern in zwei Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden waren [[Sufers]], [[Safiental GR|Safiental]], [[Nufenen GR|Nufenen]] und [[Mesocco]] im [[Kanton Graubünden]] sowie [[Madesimo]] in [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfes liegt die Ruine der ehemaligen [[Burg Splügen]]. Am Weg zur Burg, rund 100 Meter östlich der [[Reformierte Kirche Splügen|reformierten Kirche]], stand bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts die [[Kirchenruine St. Urban und Vincentius|Kirche St. Urban und Vincentius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Splügen erheben sich die [[Splügener Kalkberge]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen Weisskreuz.jpg|mini|links|[[Hotel Alte Herberge Weiss Kreuz|Hotel Weiss Kreuz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Splügen 2018.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blockbau im Dorfkern von Splügen GR (2010).jpg|mini|Blockbau im Dorfkern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen 1835.jpg|mini|Splügen um 1835. Stich von [[William Henry Bartlett]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SplügenRheinbrücke.jpg|mini|Rheinbrücke heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen von Passstrasse.JPG|mini|Ansicht von der Passstrasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfs wurden [[Bronzezeit|bronze-]] und [[eisenzeit]]liche Funde entdeckt. Bei der im [[Churrätisches Reichsgutsurbar|Churrätischen Reichsgutsurbar]] erwähnten &amp;#039;&amp;#039;cella&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich um eine [[Filialkirche|Filiale]] des [[Kloster Pfäfers|Klosters Pfäfers]]. Ursprünglich war Splügen von [[Romanen]] aus dem [[Schams]] besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname taucht als &amp;#039;&amp;#039;Speluca&amp;#039;&amp;#039; in einem nur als Abschrift aus dem 16. Jahrhundert erhaltenen Verzeichnis der [[Karolinger|karolingischen]] Kaiser von 831 auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Wyss |Titel=Splügen, eine erhaltenswerte Dorfanlage |Hrsg=Schweizerischer Heimatschutz |Sammelwerk=Heimatschutz = Patrimoine |Band=68 |Nummer=3-de |Verlag=Walter-Verlag AG |Ort=Olten |Datum=1973 |DOI=10.5169/seals-174348}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im 13./14. Jahrhundert erscheint er als &amp;#039;&amp;#039;Speluga/Spluͥgen/Spluͥga&amp;#039;&amp;#039;. Er geht zurück auf [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;spelunca,&amp;#039;&amp;#039; Höhle, das in Dialekten [[Italienischbünden]]s noch als &amp;#039;&amp;#039;splüg&amp;#039;&amp;#039;, überhängender Fels/Höhle, erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Leopold Brandstetter |Titel=Splügen. Ein Dorf, ein Paß, eine Landschaft |Hrsg=Kurt Wanner |Verlag=Gemeindeverwaltung Splügen |Ort=Splügen |Datum=1972 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglich in romanischem Sprachgebiet liegenden Orte im [[Rheinwald]] wurden im späten 13. Jahrhundert von deutschsprachigen [[Walser]]n von Süden her über den [[San-Bernardino-Pass]] besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich in diesem Zusammenhang errichteten die [[Freiherren von Vaz]] eine Burg westlich des Dorfs. Vom [[Spätmittelalter]] bis ins 19. Jahrhundert bildete der Warentransport die Haupteinkommensquelle für die einheimische Bevölkerung; die meisten lebten direkt oder indirekt vom [[Säumer]]wesen. Passverkehr und Warentransit gewannen ab dem 15. Jahrhundert grosse Bedeutung. 1443 bewilligten die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Werdenberg-Sargans]] dem Dorf die Abhaltung eines Jahr- und eines Wochenmarkts. 1851 bis 2015 war die Gemeinde Teil des [[Kreis Rheinwald|Kreises Rheinwald]] im [[Bezirk Hinterrhein]]. Kirchlich gehörte es im [[Mittelalter]] zur Grosspfarrei St. Martin im Schams mit der Pfarrkirche in [[Zillis]], ab einem nicht bekannten Zeitpunkt zu [[Hinterrhein GR|Hinterrhein]]. Um 1500 existierten zwei Privat[[kaplan]]eien mit [[Sakrament]]sprivileg. Um 1517 ging dieses auf die neue Pfarrkirche St. Vincentius über, 1527 auch die letzten Rechte der Mutterpfarrei St. Martin. Formell wurde Splügen wahrscheinlich erst nach dem [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Glaubenswechsel]] 1530 selbstständig. 1689 wurde die heutige Kirche gebaut; ihre Vorgängerinnen waren eine [[hochmittelalter]]liche Kapelle westlich und eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert östlich des Dorfs mit [[Flügelaltar|Altarflügel]] um 1490 (im [[Landesmuseum Zürich|Landesmuseum]] in Zürich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 wurde das Dorf Splügen durch einen Brand weitgehend zerstört. Es wurde auf den verbliebenen Grundmauern wieder aufgebaut. Eine zweite Feuersbrunst 1751 brachte sechs Familien um ihre Habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hössli, Kurt Wanner |Titel=Splügen. Ein Dorf, ein Paß, eine Landschaft |Hrsg=Kurt Wanner |Verlag=Gemeindeverwaltung Splügen |Ort=Splügen |Datum=1972 |Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1799 besetzte eine französische Division unter General [[Claude-Jacques Lecourbe]] den Ort, 1800 ebenso die Armée des Grisons des Generals [[Jacques MacDonald, duc de Tarente|Etienne Jacques Macdonald]], die am 6. Dezember den [[Splügenpass]] Richtung Chiavenna überquerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Von 1818 bis 1823 wurden die Saumpfade über den Splügen und den [[San-Bernardino-Pass]] fast gleichzeitig zu sogenannten Kommerzialstrassen ausgebaut, was zu einem Aufschwung des Waren- und Personentransits führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem erfolgte damals die erste Auswanderungswelle in die Nachbarländer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Der Grund für den Strassenausbau war die Rivalität des [[Königreich Sardinien|Piemont]] und der österreichischen [[Lombardei]], sodass die Lombardei den Splügenpass auf eigene Rechnung ausbaute, während sich Piemont nur am Bündner Projekt beteiligen musste – ein nur kurzes Wahrzeichen war die dem König Vittorio Emanuele gewidmete [[Brücke Vittorio Emanuele|Brücke]] südlich von San Bernardino. Das Projekt einer Bahnverbindung durch Graubünden hatte sich auf den [[Geschichte der Schweizer Eisenbahn#Erste Privatbahnwelle|Lukmanierpass]] verschoben und unterlag der Gotthardbahn.&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des [[Gotthardtunnel]]s 1882 wurde vielen Einheimischen die Arbeits- und Verdienstmöglichkeit zunichtegemacht; der Warentransport sank innert kurzer Zeit von 14&amp;#039;000 Tonnen auf 1000 Tonnen. Viele wanderten aus und suchten ihr Glück in den USA oder Neuseeland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bestand die Absicht, Splügen, [[Medels im Rheinwald|Medels]] und [[Nufenen GR|Nufenen]] in einem riesigen Stausee versinken zu lassen. Der 700 Meter lange und 150 Meter hohe Staudamm wäre bei der [[Burg Splügen|Burgruine Splügen]] gebaut worden; ein kleinerer Damm bei [[Sufers]]. Heftige Gegenwehr der Bevölkerung verhinderte das Projekt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Rheinwald. Die Talschaft wehrt sich gegen das Stauseeprojekt am Hinterrhein. |Verlag=Gemeinden Splügen, Nufenen, Hinterrhein und Medels |Datum=1943 |Umfang=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. November 1946 wurde das Stauseeprojekt Rheinwald nach jahrelangem Rechtsstreit vom Bundesrat abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.khr.ch/de/geschichte |titel=Kraftwerke Hinterrhein - Geschichte |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde im Dorf und bei der Burg die [[Sperrstelle Sufers#Sperrstelle Splügen|Sperrstelle Splügen]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Passdorfes Splügen begann 1967 mit der Eröffnung des [[San-Bernardino-Pass#San-Bernardino-Tunnel|Strassentunnels]] durch den San Bernardino. Splügen profitierte vom erhöhten Verkehrsaufkommen und entwickelte sich zu einem Winter- und Sommerferienort. Fortan wurde es auf dem im Winter geschlossenen Splügenpass sehr ruhig, weshalb er sich für kulturhistorisch Interessierte aufgrund der erhalten gebliebenen Kunstbauten der ersten Strasse ausgezeichnet als Anschauungsbeispiel eignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wandersite.ch/spluga.html Via Spluga]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Erhalt des historischen Ortsbildes engagierten sich die Schweizer 1973 durch den Kauf von [[Schoggitaler]]n. 1995 erhielt Splügen den [[Wakkerpreis]], der vom Schweizer Heimatschutz für beispielhaften Schutz des Ortsbildes verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Splügen gehörte seit dem 1. Januar 2006 auch die bis dahin selbständige Gemeinde [[Medels im Rheinwald]]. Medels liegt zwischen Splügen und [[Nufenen GR|Nufenen]] und war zuvor sowohl flächenmässig wie bezüglich der Bevölkerung die kleinste politische Gemeinde im Tal. Auf den 1. Januar 2019 fusionierte Splügen mit [[Hinterrhein GR|Hinterrhein]] und [[Nufenen GR|Nufenen]] zur Gemeinde [[Rheinwald GR|Rheinwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Splügen wappen.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot über silber (weiss) bordiertem blauen Wellenbalken ein silberner Zinnenturm&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
Das Flussband, das als Motiv in nahezu allen Rheinwaldgemeinden vorkommt, wird ergänzt durch den Zinnenturm als Hinweis auf die Burg in Splügen. Die Farben des Wappens leiten sich vom Wappen der [[Freiherren von Vaz]] her.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;14&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1690|| 1850|| 1900|| 1930|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1499|Splügen|Autor=Kurt Wanner|Datum=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2005|| 2010|| 2012|| 2014|| 2016&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 360|| 494|| 373|| 336|| 387|| 415|| 415|| 411|| 401|| 405|| 406|| 384|| 377&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde um 1290 von [[Walser]]n besiedelt und gehört daher zu den seit Jahrhunderten deutschsprachigen Orten des Kantons Graubünden. Deutsch ist einzige Behördensprache. Die Entwicklung in Splügen (mit Medels) der vergangenen Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Splügen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 350 || align=right | 84,34 % || align=right | 364 || align=right | 87,71 % || align=right | 369 || align=right | 89,78 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 30 || align=right | 7,23 % || align=right | 18 || align=right | 4,34 % || align=right | 8 || align=right | 1,95 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 20 || align=right | 4,82 % || align=right | 9 || align=right | 2,17 % || align=right | 11 || align=right | 2,68 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 415 || align=right | 100 % || align=right | 415 || align=right | 100 % || align=right | 411 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Staatsangehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Von den 401 Bewohnern Ende 2005 der (alten) Gemeinde waren 353 (= 88 %) Schweizer Staatsangehörige. Von den (mit Medels im Rheinwald) 446 Einwohnern waren 395 (= 89 %) Schweizer Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügenpass STPS.JPG|mini|Bus der italienischen Gesellschaft STPS auf der Nordseite des Splügenpasses]]&lt;br /&gt;
Splügen liegt an der [[A13 (Schweiz)|Autostrasse A13]] und ist mit der [[Postauto]]linie (Chur–)Thusis–Bellinzona ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Busse der italienischen Gesellschaft STPS fahren über den [[Splügenpass]] ins Valle San Giacomo und nach [[Chiavenna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Käselaibe Splügen.JPG|mini|180px|Käselaibe in der Sennerei Splügen]]&lt;br /&gt;
Nach wie vor ist Splügen durch die Landwirtschaft geprägt. Vier Hotels und einige Restaurants bieten Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten an. Zum Einkaufen stehen eine Bäckerei, eine Metzgerei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strubmetzg.ch/ |titel=Spezialitäten Metzg Splügen |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein [[Volg]] und die Sennerei Splügen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://spluga.ch/ Sennerei Splügen (Foto)] auf spluga.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Verfügung, wo lokale Produkte angeboten werden. Mehrere Bauernhöfe betreiben einen [[Hofladen]]. Vor allem im Winter spielt der Tourismus eine wesentliche Rolle: Mehrere Bahnen führen ins Skigebiet am [[Pizzo Tambo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spluegen.ch/bergbahnen/allgemein |titel=Splügen Tambo: Bergerlebnisse |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hat sich zu einem kleinen Wintersportort entwickelt und zieht auch wegen des intakten historischen Dorfkerns Touristen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Jedes Jahr an [[Aschermittwoch]] wird der [[Pschuuri]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rheinwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbild ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spluegen dorf panorama aebli.jpg|alternativtext=Häuserfront des alten Dorfkerns mit Weiss Kreuz, Gemeindehaus, Haus Camastral, Albertini-Haus und Schorsch-Haus.|mini|Häuserfront des alten Dorfkerns]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Schorsch-Albertini.jpg|mini|x230px|Schorsch-Haus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen Stutzbach.jpg|mini|Sustabach]]&lt;br /&gt;
Das preisgekrönte Ortsbild von Splügen umfasst zahlreiche sehenswerte Gebäude, die zum Teil im [[Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung|Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung]] aufgeführt sind. Die meisten Gebäude wurden erst nach dem Dorfbrand von 1716 erbaut, vermutlich am selben Ort wie vorher, was die enge Bebauung erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man von der Rheinbrücke kommend entlang der Italienischen Strasse aufwärts, gelangt man über die 2016 renovierte Safierbachbrücke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cbp.ch/taetigkeiten/instandsetzung-safierbachbruecke/ |titel=Instandsetzung Safierbachbrücke |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf den Bodenplatz mit dem [[Hotel Bodenhaus]]. Das wuchtige Gebäude wurde im Jahr 1722 ursprünglich als Lagerhaus erbaut, bot aber vermutlich schon damals Kost und Logis an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Überquert man den Bodenplatz und geht den &amp;#039;&amp;#039;Bodawäg&amp;#039;&amp;#039; hoch, so erblickt man die markante Häuserfront des alten Dorfkerns auf der anderen Seite des Sustabachs. Am oberen Ende, gleich auf der anderen Seite der Brücke, steht das [[Schorsch-Haus]], ein Herrenhaus der Familie [[Georgi (Familienname)|von Schorsch]] mit italienischen Stilelementen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt; Es diente in den 1970er-Jahren als Motiv für eine Schweizer Briefmarke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ok24.ch/htm/det.php?id=5862 |titel=Schweizer Briefmarken - Schorsch-Haus |abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinten an das Schorsch-Haus angebaut steht das [[Albertini-Haus]], dessen Baustil ebenfalls italienische Einflüsse zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein Gang mit Kreuzgewölbe führt zwischen den Häusern hoch zum [[Safierberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendet man sich vor dem Schorsch-Haus nach links, führt der steile Weg &amp;#039;&amp;#039;Susta&amp;#039;&amp;#039;  abwärts Richtung Rhein, früher der Saumpfad zum Splügenpass.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt; Auch hier stehen einige gut erhaltene und denkmalgeschützte Häuser. Das oberste Haus direkt am Bach ist das [[Haus Camastral]]. Auf einen gemauerten dreigeschossigen Sockel wurde ein [[Strickbau]] mit Laube aufgesetzt. Es diente in den Zeiten des Saumwesens dem Teiler, der die ankommenden Waren auf die Säumer aufteilen musste, als Wohn- und Arbeitsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chalet.myswitzerland.com/ferienwohnung/spluegen/susta-ferien-im-baudenkmal-316682/ |titel=Susta - Ferien im Baudenkmal |abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sehr markant, weil zuoberst auf dem Vorsprung, steht das [[Hotel Alte Herberge Weiss Kreuz]]. Das Gebäude wurde früher als [[Sust]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen dem Hotel Weiss Kreuz und dem Dorfplatz steht das heutige Gemeindehaus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/gemeindehaus.31660 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Gemeindehaus (Foto) |wayback=20220320102537}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das ebenfalls Sitz eines Zweigs der Familie von Schorsch war. Es gilt als das kunsthistorisch bemerkenswerteste der Schorschhäuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt; und beherbergt heute nebst der Gemeindeverwaltung das Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man am Dorfplatz der Fahrstrasse talaufwärts, geht man auf der früheren Route zum San-Bernardino-Pass.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wyss&amp;quot; /&amp;gt; Auch in diesem Dorfteil stehen zahlreiche Walserhäuser und Ställe in Strickbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talabwärts entlang der alten Splügenstrasse, der heutigen Büelstrasse, erblickt man linkerhand ein weiteres mächtiges Steinhaus, ebenfalls von einem Zweig der Familie von Schorsch, wie am Wappen über dem Eingang ersichtlich. Es ist älter als die anderen Häuser und wurde noch vor dem Brand 1716 erbaut, wie die Jahreszahlen 1674 und 1617 am Haus belegen. Weiter entlang der &amp;#039;&amp;#039;Büelstrasse&amp;#039;&amp;#039; gelangt man zur [[Reformierte Kirche Splügen|reformierten Kirche]] und schliesslich auf der alten Splügenstrasse zur [[Burg Splügen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügen Dorf.jpg|mini|Splügen von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtung Splügenpass ===&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Zollgebäude&lt;br /&gt;
* Die [[Marmorbrücke (Splügen)|Marmorbrücke]] an der Strasse zum [[Splügenpass]]&lt;br /&gt;
* Die restaurierte [[Splügengalerie]] unterhalb der Passhöhe&lt;br /&gt;
* Alter Tunnel mit Spitztonne oberhalb der heutigen Strasse über den Splügenpass&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/tunnel.31664 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Tunnel (Foto) |wayback=20220809082026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
* Ein beliebtes Wanderziel ist der [[Ober Surettasee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Egloff: Neu-Splügen wurde nicht gebaut. Bericht aus Graubünden. Zürich 1987. ISBN 3-85791-121-2&lt;br /&gt;
* {{HLS|1499|Splügen|Autor=Kurt Wanner|Datum=2019-12-13}}&lt;br /&gt;
* Alfred Wyss: [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=hei-001:1973:68::326 &amp;#039;&amp;#039;Splügen, eine erhaltenswerte Dorfanlage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039; 1973, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;13–22.&lt;br /&gt;
* [[Bündner Monatsblatt]] 4/2016: &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Rheinwald&amp;#039;&amp;#039;: Das Aus für das Grosskraftwerk Splügen/Rheinwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Splügen|Splügen GR|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|mn35AteTxQ57ClWsH0YB}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinwald.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rheinwald]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2237|Splügen (Rheinwald)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1499|Splügen|Autor=Kurt Wanner}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Viamala}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4445232-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Splugen GR}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheinwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rheinwald GR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoachimKohler-HB</name></author>
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