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	<title>Spitzgebuckelter Raukopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T19:53:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spitzgebuckelter_Raukopf&amp;diff=489324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kreuz Elf: Dann aber bitte auch die Quellenangabe einfügen, wenn sie denn schon bekannt ist</title>
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		<updated>2026-04-23T06:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dann aber bitte auch die Quellenangabe einfügen, wenn sie denn schon bekannt ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spitzgebuckelter Raukopf&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cortinarius rubellus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Mordecai Cubitt Cooke|Cooke]]&amp;lt;!--1883--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Orellani&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schleierlinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cortinarius&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schleierlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cortinariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2006-07-12 Cortinarius rubellus 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzgebuckelte Raukopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzbuckelige Orange-Schleierling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius rubellus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mounes Bakhshi |url=https://www.speciesfungorum.org/names/Synonymy.asp?RecordID=166839 |titel=Species Fungorum |werk=[[Species Fungorum]] |sprache=en |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;amp;nbsp;speciosissimus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Schleierlingsverwandte]]n (Cortinariaceae). Innerhalb der Gattung wird er der Untergattung [[Cortinarius subgen. Orellani|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Orellani&amp;#039;&amp;#039;]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kare Liimatainen, Jan T. Kim, Lisa Pokorny, Paul M. Kirk, Bryn Dentinger |Titel=Taming the beast: a revised classification of Cortinariaceae based on genomic data |Sammelwerk=Fungal Diversity |Band=112 |Nummer=1 |Datum=2022-01-01 |ISSN=1878-9129 |Seiten=89–170 |DOI=10.1007/s13225-022-00499-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gestielten, kräftig rost-/fuchsfarbenen [[Fruchtkörper]] haben oft einen Hut mit spitzem Buckel und bisweilen einen gelblich gebänderten Stiel. Der [[Blätterpilz]] wächst in Fichtenwäldern auf sauren, feuchten und gerne mit [[Torfmoose]]n bewachsenen Böden. Er enthält den Giftstoff [[Orellanin]] und verursacht bei Verzehr unbehandelt ein tödliches [[Nierenversagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-07-12 Cortinarius rubellus 2.jpg|mini|Fruchtkörper des Spitzgebuckelten Raukopfs in liegender Position]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-07-07 Cortinarius rubellus.jpg|mini|Zwischen Stiel und Hutrand dieses jungen Spitzgebuckelten Raukopfs spannt sich der spinnwebartige Schleier.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cortinarius rubellus 01.jpg|mini|Eine Gruppe Fruchtkörper des Spitzgebuckelten Raukopfs mit einem längs aufgeschnittenen Exemplar]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist rost- bis zimtorange oder fuchsig gefärbt und erreicht einen Durchmesser von drei bis acht Zentimetern. Er ist dünnfleischig, stumpf bis spitz gebuckelt und besitzt eine fein filzig-faserige Oberfläche. Die entfernt stehenden, ausgebuchtet angewachsenen [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] haben einen zimtorangenen bis rostbräunlichen Ton. Sie sind am [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] angewachsen und etwas breiter als das Hutfleisch. Der schlank keulenförmige, trockene Stiel erreicht eine Länge von acht und eine Breite von 1,5 Zentimetern. Er ist häufig (vor allem jung) mit mehreren goldgelben [[Velum (Mykologie)|Velum]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gürteln versehen oder [[Natterung|genattert]]. Das [[Trama|Fleisch]] ist orangegelblich bis [[safran]]farben, im unteren Teil des Stiels rostbräunlich und hat einen milden bis [[rettich]]artigen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rostbraunen [[Spore|Sporen]] sind feinwarzig und haben eine Größe von 8,5–11,5 × 6,5–9 Mikrometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit dem seltenen [[Rhabarberfüßiger Raukopf|Rhabarberfüßigen Raukopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Aureonarius callisteus&amp;#039;&amp;#039;), der einen ölig-brenzligen Geruch (nach „Lokomotiven“) besitzt. Ähnlich ist auch der [[Zitronengelber Raukopf|Zitronengelbe Raukopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Aureonarius limonius&amp;#039;&amp;#039;), der wie der Rhabarberfüßige im Nadelwald wächst und giftverdächtig ist. Der [[Orangefuchsiger Raukopf|Orangefuchsige Raukopf]] ist durch einen helleren, rostgelblichen, nicht [[Natterung|genatterten]] Stiel zu unterscheiden. Außerdem ist dieser nur im Laubwald zu finden. Verwechslungsgefahr mit essbaren Pilzen besteht unter Umständen mit jungen [[Pfifferling]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Spitzgebuckelte Raukopf bevorzugt saure, feuchte und sumpfige, mit [[Torfmoose]]n bewachsene, Böden. So ist er zwischen August und Oktober im Nadelwald, besonders unter Fichten, Tannen und im Fichten-Kiefern-Mischwald zu finden. Mit den Nadelbäumen geht er eine [[Mykorrhiza]] ein. In Süddeutschland, vor allem im [[Schwarzwald]], in Österreich und der Schweiz ist der Pilz nicht selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Der Spitzgebuckelte Raukopf ist einer der giftigsten [[Pilze]], die in Mitteleuropa vorkommen. Er ist nah verwandt mit dem ebenfalls tödlich giftigen [[Orangefuchsiger Raukopf|Orangefuchsigen Raukopf]]. Beide enthalten in nennenswerten Mengen das [[Gift]] [[Orellanin]], das zu einer besonders langsamen und qualvollen Vergiftung mit dem typischen [[Pilzvergiftung#Orellanus-Syndrom|Orellanus-Syndrom]] führt. An dessen Ende steht in vielen Fällen ein tödliches Nierenversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Gerhardt2003--&amp;gt;{{BibISBN|3828916732|Seiten=132}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rita Lüder&lt;br /&gt;
   |Titel=Grundkurs Pilzbestimmung&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiebelsheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-494-01341-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=436}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ewald Gerhardt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Pilze. Treffsicher bestimmen mit dem 3er-Check&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-405-16128-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=126}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Bon2005--&amp;gt;{{BibISBN|3440099709|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Cortinarius rubellus|Spitzgebuckelter Raukopf (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius rubellus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleierlingsverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kreuz Elf</name></author>
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