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	<title>Spitzels Knabenkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:06:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spitzels_Knabenkraut&amp;diff=257096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 11. Juni 2024 um 08:28 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-11T08:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spitzels Knabenkraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Orchis spitzelii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Anton Eleutherius Sauter|Saut.]] ex [[Wilhelm Daniel Joseph Koch|W.D.J.Koch]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Knabenkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Knabenkräuter (Orchis)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Orchis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Orchidinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Orchideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Orchidoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Orchis-spitzelii-mgk-1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Spitzels Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzels Knabenkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Knabenkräuter (Orchis)|Knabenkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Orchideen]] (Orchidaceae). Es gehört zu den sehr seltenen Orchideen Mitteleuropas; in Deutschland ist es lange ausgestorben, in Österreich und in der Schweiz ist nur je ein Fundort aktuell bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis-spitzelii-mgk-2.jpg|mini|links|[[Habitus (Biologie)|Habitus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis spitzelii wiki mgk02.jpg|mini|Ausschnitt aus dem Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis-spitzelii-mgk-3.jpg|mini|links|[[Blütenstand]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis-spitzelii-mgk-5.jpg|mini|Zygomorphe [[Blüte]] frontal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis-spitzelii-mgk-6.jpg|mini|Zygomorphe Blüte seitlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Spitzels Knabenkraut ist eine sommergrüne, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 14 und 35 Zentimetern. Dieser [[Geophyt]] bildet zwei relativ kleine, längliche bis kugelige [[Pflanzenknolle|Knollen]] als Überdauerungsorgane. Der kräftige, zylindrische [[Stängel]] ist grün und im oberen Bereich weinrot überlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei bis fünf abstehende bis fast aufrechte [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind am Grund rosettig gehäuft, zwei bis vier kleinere weitere umfassen den Stängel scheidig. Die glänzende und ungefleckte Blattspreite ist bei einer Länge von 1,4 bis 3,6 Zentimetern sowie einer Breite von 3,5 bis 10 Zentimetern eiförmig bis lanzettlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Im zylindrischen und 3,5 bis 11 Zentimeter langen [[Blütenstand]] stehen mäßig dicht 8 bis 25 (selten bis zu 35) Blüten zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Tragblatt|Tragblätter]] sind häutig, rotviolett, etwa so lang wie der [[Fruchtknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen, [[zygomorph]]en, dreizähligen [[Blüte]]n sind mittelgroß (im Vergleich zu anderen Arten der Gattung). [[Kelchblatt|Kelchblätter]] (Sepalen) und die seitlichen [[Kronblatt|Kronblätter]] (Petalen) sind stumpf, olivgrün, außen violettbraun überlaufen, innen mit rotbraunen Strichen oder Punkten und bilden einen lockeren, die Säule bedeckenden Helm mit oft etwas abstehenden seitlichen Sepalen. Die Sepalen sind eiförmig, 7 bis 11&amp;amp;nbsp;mm lang und 3 bis 5&amp;amp;nbsp;mm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; Die Petalen sind schief länglich und 5,5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lippe ist dreilappig mit an der Spitze ausgerandetem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch&amp;quot; /&amp;gt; Mittellappen, 9 bis 14&amp;amp;nbsp;mm lang und (ausgebreitet) 11 bis 18&amp;amp;nbsp;mm breit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; und längsgefaltet. Sie ist rosa- bis purpurfarben, am Grund heller, und oft dicht mit dunkellila gefärbten Papillen besetzt, die bis in die Seiten- und Mittellappen reichen. Der Mittellappen ist breit spatelig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; vorgezogen, 4 bis 5&amp;amp;nbsp;mm lang, 7 bis 9&amp;amp;nbsp;mm breit, am Rand oft gekerbt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; länger als die Seitenlappen. Die Seitenlappen sind spatelig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; und zurückgeschlagen. Am Eingang zum Sporn sind zwei stufenförmige Schwielen ausgebildet. Der Sporn ist oft hell,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; kegelförmig-zylindrisch, 8 bis 9,5&amp;amp;nbsp;mm lang und am Eingang 3,5 bis 4&amp;amp;nbsp;mm dick, oft etwas gebogen, etwa so lang wie die Lippe und in Seitenansicht einen spitzen Winkel mit ihr bildend&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot; /&amp;gt; und fast so lang wie der [[Fruchtknoten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pollen|Pollinarien]] sind lang gestielt und besitzen ein gemeinsames Klebscheibchen, aber getrennte Beutelchen. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] messen 0,48 bis 0,56&amp;amp;nbsp;mm × 0,15 bis 0,22&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] erstreckt sich je nach Region und Standort von Mai bis Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzels Knabenkraut ist [[diploid]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 40.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Nach Untersuchungen an der verbliebenen österreichischen [[Population (Biologie)|Population]] sind Schnee und die Winterkälte sowie eine frühkonstante Bodenfeuchtigkeit ausschlaggebend für die Blühfähigkeit eines Pflanzenexemplares. Sommerliche Trockenheit ist weniger relevant, da sie ohnehin in die Ruhephase der Pflanze fallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt in der Regel durch [[Hummeln]] und Wild[[bienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Naturschutz und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Veymont-aiguille mg-k.jpg|mini|An den Abhängen der Berge im [[Vercors]] ist Spitzels Knabenkraut öfter anzutreffen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; kommt von [[Europa]] bis zum [[Iran]] und in [[Nordafrika]] vor und ist eine Art mit hauptsächlich mediterran-montaner Verbreitung. Jedoch hat sie kein geschlossenes Verbreitungsgebiet, sondern ein [[Disjunktion (Biologie)|disjunktes]] [[Verbreitungsgebiet|Areal]] mit z.&amp;amp;nbsp;T. sehr weit auseinander liegenden Fundorten. Im mediterranen Raum gibt es auch noch einige ähnliche und nah verwandte Arten. Im Norden ihres Areals zeigt sich die Art eher wärmeliebend, nach Süden hin weicht sie auf kühlere Standorte aus (höher gelegene Orte, Nordhänge). Gewisse Verbreitungsschwerpunkte der Art liegen in den [[Frankreich|französischen]] Südwestalpen ([[Vercors]], [[Haute-Provence]]), und am [[italien]]ischen Südalpenrand ([[Trentino]]) sowie in den iberischen Hochgebirgen und auf dem [[Balkangebirge|Balkan]]. Des Weiteren kommt &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; isoliert weitab vom Hauptareal auf der [[Schweden|schwedischen]] [[Ostsee]]insel [[Gotland]] vor. Man vermutet, dass diese inselartigen Vorkommen [[Relikt (Botanik)|Reliktstandorte]] eines ehemals größeren Verbreitungsareals dieser entwicklungsgeschichtlich relativ alten Orchideenart sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist die Art seit über 100 Jahren ausgestorben, in der [[Schweiz]] und in [[Österreich]] gibt es jeweils nur (noch) einen Fundort. Das einzige bekannte Vorkommen in Deutschland lag in [[Baden-Württemberg]]. Das historische Vorkommen am [[Nagold]]er Schlossberg ist belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künkele &amp;amp; Baumann&amp;quot; /&amp;gt; Laut der Botanischen Zeitung 1845 wurde die Art vom Apotheker Öffinger dort gefunden. Als Ursache des Verschwindens liest man, dass sie „wegbotanisiert“ worden sei oder aber dass der Standort durch „Wegebau“ zerstört worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Helmut Baumann (Botaniker)|Baumann]] und [[Siegfried Künkele|Künkele]] hat die Art in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 480–490 Meter, Frankreich 600–1920 Meter, Schweiz 1800–2000 Meter, Österreich 700–1800 Meter, Italien 750–2000 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt; In Europa liegen die Grenzen von 1 Meter in Gotland bis 2000 Meter; in der Türkei steigt sie sogar bis 2100 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel Gotland wurde &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; bei seiner Entdeckung 1914 zunächst nicht erkannt, sondern vom Entdecker Thore Fries als „&amp;#039;&amp;#039;Orchis mascula&amp;#039;&amp;#039; in anderer Form, die an &amp;#039;&amp;#039;Orchis morio&amp;#039;&amp;#039; erinnert“ bezeichnet. Erst B. Petterson erkannte sie 1940 korrekt und beschrieb die gotländische Sippe als &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gotlandica&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Standort (Ökologie)|Standorte]] dieser Art sind regional sehr unterschiedlich. Sie tritt in montanen Kiefern-, Buchen- und Mischwäldern auf oder wächst auf [[Alm (Bergweide)|Almwiesen]] sowie steinigen bis felsigen und vegetationsarmen Berghängen. Spitzels Knabenkraut gilt als [[kalkstet]]. In den Alpen ist die Art zwischen etwa von 800 bis {{Höhe|1800|DE-NN|link=1}} verbreitet, auf [[Gotland]] ([[Schweden]]) kommt sie jedoch auf Meereshöhe vor. An seinen Wuchsorten ist &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; oftmals die einzige Orchideenart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 2+ (unter-subalpin und ober-montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 5 (kontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle in Europa vorkommenden Orchideenarten steht auch Spitzels Knabenkraut unter strengstem Schutz europäischer und nationaler Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Listen]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Rote Liste Deutschland: 0&lt;br /&gt;
:** Rote Liste Bundesländer: [[Baden-Württemberg]]: 0&lt;br /&gt;
:* Rote Liste Schweiz: CR (Critically Endangered – vom Aussterben bedroht)&lt;br /&gt;
:* Rote Liste Österreich: keine Angabe verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der heute noch gültige Erstbeschreibungsname ([[Basionym]]) ist &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Saut. ex W.D.J.Koch}} (1837).&lt;br /&gt;
Ein [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Orchis patens&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;spitzelii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Saut. ex W.Koch) Á.Löve &amp;amp; Kjellq.}} 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzels Knabenkraut wurde 1835 vom Forstrat Anton von Spitzel (1807–1853) aus München im Land Salzburg (Österreich) entdeckt und 1837 ihm zu Ehren als &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Eleutherius Sauter]] in der &amp;#039;&amp;#039;Synopsis florae germanicae et helveticae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch&amp;quot; /&amp;gt; von [[Wilhelm Daniel Joseph Koch]] benannt. Das Art-[[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;spitzelii&amp;#039;&amp;#039; ist eine latinisierte Benennung und ehrt den Entdecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung  &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; gehört &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; in den Verwandtschaftskreis der „Patentes“. Außer &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; gehören dazu einige mediterrane Arten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis anatolica]]&amp;#039;&amp;#039; (Türkei), &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis bungii]]&amp;#039;&amp;#039; (Iran), &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis canariensis]]&amp;#039;&amp;#039; (Kanaren), &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis cazorlensis]]&amp;#039;&amp;#039; (Spanien), &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis patens]]&amp;#039;&amp;#039; (Atlas, Ligurien) und &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis prisca]]&amp;#039;&amp;#039; (Kreta) mit kleineren Verbreitungsgebieten. Nach Rafaël Govaerts werden &amp;#039;&amp;#039;Orchis bungii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Orchis prisca&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Orchis cazorlensis&amp;#039;&amp;#039; als Unterarten zu &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten, Varietäten, Hybriden ===&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; kann man folgende Unterarten unterscheiden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cazorlensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lacaita) D.Rivera &amp;amp; Lopez Velez}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Orchis cazorlensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lacaita}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis laxiflora&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cazorlensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lacaita) O.Bolòs &amp;amp; Vigo}}): Sie kommt in Spanien, auf den [[Balearen]] und in Marokko vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nitidifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(W.P.Teschner) Soó}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Orchis patens&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nitidifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.P.Teschner}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis prisca&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hautz.}}): Dieser Endemit kommt nur auf Kreta vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;spitzelii&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Orchis bungii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hautz.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gotlandica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|B.Pett.}} 1940, &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;gotlandica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(B.Pett.) Á.Löve &amp;amp; D.Löve}} 1948): Sie kommt vom nordöstlichen Spanien bis zum Iran, im nördlichen Algerien und auf der Insel [[Gotland]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Gotland|gotländische]] Sippe wird entweder als [[Varietät (Biologie)|Varietät]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gotlandica&amp;#039;&amp;#039;) oder als  [[Unterart]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;gotlandica&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Da die Unterschiede zur Nominatform nicht besonders ausgeprägt sind, neigt man eher zu Einstufung als Varietät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hybride|Hybridisierung]] mit anderen Orchideenarten ist möglich, als Hybriden sind beschrieben (u.&amp;amp;nbsp;a. nach G. Blaich):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;algeriensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|B.Baumann &amp;amp; H.Baumann}} 2005 (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis patens]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;amsittenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hautz.}} 1980 (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis mascula]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;elsarocchiae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Archamb.}} (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis purpurea]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;klopfensteiniae&amp;#039;&amp;#039;  {{Person|P. Delforge}} 1994 (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis pallens]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;petterssonii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G.Keller}} 1947 (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis mascula]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;tingitania&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hautz.}} (&amp;#039;&amp;#039;[[Orchis provincialis]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Orchis olbiensis]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orchideengattungen|Liste aller Orchideengattungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Standardliteratur über Orchideen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Arbeitskreise Heimische Orchideen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreise Heimische Orchideen, Uhlstädt-Kirchhasel 2005, ISBN 3-00-014853-1.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wildwachsenden Orchideen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh, Stuttgart 1982, ISBN 3-440-05068-8.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Peter Buttler]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen. Die wildwachsenden Arten und Unterarten Europas, Vorderasiens und Nordafrikas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Steinbachs Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; 15). Mosaik, München 1986, ISBN 3-570-04403-3.&lt;br /&gt;
* Robert L. Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen – Biologie und Systematik der Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Orchids. Natural History and Classification.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge, Mass. u.&amp;amp;nbsp;a. 1981). Übersetzt von Guido J. Braem unter Mitwirkung von Marion Zerbst. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-413-8 (gutes Werk zum Thema Systematik).&lt;br /&gt;
* [[Hans Sundermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Europäische und mediterrane Orchideen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Brücke, Hildesheim 1975, ISBN 3-87105-010-5.&lt;br /&gt;
* John G. Williams, Andrew E. Williams, [[Norman Arlott]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen Europas mit Nordafrika und Kleinasien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BLV-Bestimmungsbuch.&amp;#039;&amp;#039; 25). Übersetzt, bearbeitet und ergänzt von Karl-Peter Buttler und Angelika Rommel. BLV, München/Bern/Wien 1979, ISBN 3-405-11901-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezielle Literatur zu Spitzels Knabenkraut:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pierre Delforge: &amp;#039;&amp;#039;Une station de l&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Sauter en France.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Orchidophile.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 1981, S. 1829–1833.&lt;br /&gt;
* D. Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Über das Vorkommen von &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Koch im Wallis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Murithienne, Société Valaisanne des Sciencies Naturelles.&amp;#039;&amp;#039; Band 106, 1988, S. 75–78.&lt;br /&gt;
* A. Kessler:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Sauter ex Koch (1837), &amp;#039;&amp;#039;Cephalanthera damasonium&amp;#039;&amp;#039; (Mill.) Druce und &amp;#039;&amp;#039;Orchis palustris&amp;#039;&amp;#039; Jacq. auf Gotland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Arbeitskreises Heimische Orchideen Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, Nr. 4, 1993, S. 448–452.&lt;br /&gt;
* J.-M. Lewin:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Saut. dans les Pyrénées-Orientales: ça fait un sacré bout de temps que j&amp;#039;y suis !!!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monde des Plantes.&amp;#039;&amp;#039; Band 459, 1997, S. 27–28, 66.&lt;br /&gt;
* A. Ch. Mrkvicka:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Sauter ex Koch (1837) im Ostalpenraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Arbeitskreises Heimische Orchideen Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Nr. 4, 1992, S. 669–678.&lt;br /&gt;
* G. Perazza:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; Sauter ex W.D.J.Koch in Trentino e nelle zone limitrofe (Nord-Italia).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annali del Museo Civico di Rovereto, Sezione: Archeologia, Storia, Scienze Naturali.&amp;#039;&amp;#039; Band 12,  1996, S. 147–176 ([http://www.museocivico.rovereto.tn.it/UploadDocs/31_art07_perazza.pdf PDF-Datei]).&lt;br /&gt;
* J. van der Straaten, K. Laarhoven, W. van Kruijsbergen: &amp;#039;&amp;#039;Het Voorkomen van &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; in de zuidoostelijke Vercors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eurorchis.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, 2002, S. 45–62.&lt;br /&gt;
* Ch. Wegenke:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Limodorum trabutianum&amp;#039;&amp;#039; auf Mallorca.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus den Arbeitskreisen Heimische Orchideen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Nr. 1, 1997, S. 81–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Daniel Joseph Koch: &amp;#039;&amp;#039;Synopsis florae Germanicae et Helveticae […] [Sectio secunda].&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl., F. Wilmans, Frankfurt am Main 1837–1838, S. 686 [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=1495&amp;amp;Pagina=395 (online)].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delforge3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pierre Delforge: &amp;#039;&amp;#039;Guide des Orchidees d&amp;#039;Europe, d&amp;#039;Afrique du Nord et du Proche-Orient. 3e edition, entierement revue et corrigée.&amp;#039;&amp;#039; Delachaux et Niestlé, Paris 2005, ISBN 2-603-01323-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrchD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeitskreise Heimische Orchideen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreise Heimische Orchideen, Uhlstädt-Kirchhasel 2005, ISBN 3-00-014853-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künkele &amp;amp; Baumann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siegfried Künkele]], [[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii Sauter 1837&amp;#039;&amp;#039;. In: O. Sebald et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Band 8, Seite 389–390. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 1998. ISBN 3-8001-3359-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Orchis &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; des Royal Botanic Gardens, Kew.] Abgerufen am 19. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Oskar Sebald u.&amp;amp;nbsp;a.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 1. Auflage Band 8, Seite 390. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-3359-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1031480|WissName=Orchis spitzelii W. D. J. Koch| Abruf=2024-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Orchis spitzelii|Spitzels Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Orchis spitzelii|Spitzels Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|ID=3990|Linktext=Orchis spitzelii W. D. J. Koch, Spitzel-Knabenkraut}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/mittellappen_ungeteilt.htm#Spitzels%20Knabenkraut Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbreitungskarten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/orchi/orchspiv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel.]&lt;br /&gt;
* [http://ageo.ch/orch/k/Orchis%20spitzelii.gif Schweiz (AGEO).]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-ge.ch/cjb/rsf/deu/fiches/karten_maxi/orch_spit.gif Schweiz.]&lt;br /&gt;
* [http://www.floraweb.de/MAP/scripts/esrimap.dll?name=florkart&amp;amp;cmd=mapflor&amp;amp;app=distflor&amp;amp;ly=gw&amp;amp;taxnr=3990 Deutschland.]&lt;br /&gt;
* [http://orchideen-kartierung.de/GERMANY/Orspitz/Orspit4.jpg Deutschland AHO.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionale/Spezielle Links:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://orchideen-kartierung.de/GERMANY/Orspitz/OrspH.html Die Orchideen Deutschlands – &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?page=spitzelii AGEO (Schweiz): &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-ge.ch/cjb/rsf/deu/fiches/pdf/orch_spit_dx.pdf &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; in den Merkblättern „Artenschutz“ der Schweiz (PDF-Dokument)] (62&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/orchi/orchspi.html &amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; auf „Den virtuella floran“ (schwedisch)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/saxifraga_2000/spitzelii.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Orchis spitzelii&amp;#039;&amp;#039; im Vercors (holländisch) |wayback=20050422044431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knabenkräuter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
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