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	<title>Spitzahorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spitzahorn&amp;diff=49959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolly0209: /* Zuchtformen */lf</title>
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		<updated>2026-03-24T11:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zuchtformen: &lt;/span&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spitz-Ahorn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Acer platanoides&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ahorne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Acer&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rosskastaniengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hippocastanoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Spitz-Ahorn (Acer platanoides) 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Spitzahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzblättriger Ahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Ahorne]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Seifenbaumgewächse]] (Sapindaceae). Um seine Zugehörigkeit zur Gattung der Ahorne zu betonen, ist [[Schreibweise deutscher Pflanzennamen|in der Botanik die Bindestrichschreibweise]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitz-Ahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; üblich.&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn gehört zu den häufigsten Baumarten in deutschen Städten oder Dörfern und ist besonders zu Frühlingsbeginn auffällig, wenn eine Vielzahl gelbgrüner Blütenstände noch vor dem dunkleren Laubaustrieb Straßen, [[Allee]]n und Parks in ein frisches, helles Grün taucht, während viele andere Bäume noch weitgehend kahl sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Weitere, heute nicht mehr verwendete [[Trivialnamen]] des Spitzahorns sind Lehne, Lenne, Löhne, Leinbaum, Leimbaum, Linbaum (Sachsen), Leinahre (Schweiz), Breitlaub, Breitblatt, Breitlöber, Weinblatt oder Gänsebaum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Lehne+(1),+die Adelung, 1793]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus bestehen bzw. bestanden die Bezeichnungen: Norwegischer Ahorn ([[Schwaben]]), Polnischer Ahorn (Schwaben), Pommerscher Ahorn ([[Schlesien]]), Spitziger Ahorn, Bergahorn (Schwaben), Breitläube (Mark bei Luckau), Breitleben, Breitlehne (Schlesien), Epeler, Flaschebaum ([[Siebenbürgen]] bei [[Sighișoara|Schässburg]]), Gänsefussbaum, Gänssbaum, Lähn ([[Mecklenburg]]), Laön ([[Altmark]]), Leimahorn ([[Bayern]]), Leime, Leinöhre (Schwaben), Lie ([[Glarus]]), Lienahorn ([[Berchtesgaden]]), Lienbaum (Schwaben), Line, Löhn ([[Pommern]]), Löne, Lömme, Lön, Lönne, Lon ([[Niedersachsen]]), Großer Milchahorn (Schwaben), Milchbaum, Sallatbaum, Spitzflader (Schlesien), Steinahorn, Waldéscher, Wasserbaum ([[Österreich]] am Traunfluss), Weissbaum ([[Schwäbische Alb]]), Weinblatt, Welsche, Wittléne und [[Zuckerahorn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Acer platanoides0.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Acer platanoides TK 2023-05-03 2.jpg|mini|Typisches Blatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Acer platanoides 15-p.bot-a.platanoides-026.jpg|mini|Weibliche Blüten]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Borke ===&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn ist ein sommergrüner, breitkroniger [[Laubbaum]], der eine Wuchshöhe von 20 bis 30 Metern, selten bis über 35 Metern erreichen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Stammdurchmesser]] erreicht über 60 Zentimeter, selten bis über 1,7 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fs.usda.gov/database/feis/plants/tree/acepla/all.html &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;] bei Fire Effects Information System (FEIS).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. L. Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Beschreibung und Abbildung der sämmtlichen Holzarten.&amp;#039;&amp;#039; Erster Theil, Vieweg, 1826, S. 1–5, Tafel I, {{Archive.org|mobot31753000076890/page/n2/mode/2up}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kann etwa 150&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;, maximal 200 Jahre alt werden. Seine [[Rinde]] ist in der Jugend glatt und blassbraun. Im Alter ist die [[Borke]] dunkelbraun bis grau mit längsrissig gerippter Struktur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;; sie löst sich nicht schuppig oder plattig wie beim [[Berg-Ahorn]] ab. Bei Verletzung der Laubblätter oder der jungen Zweige tritt [[Milchsaft]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blattknospe und Blatt ===&lt;br /&gt;
Die Blattknospen des Spitzahorns besitzen weinrote und kahle Knospenschuppen. Sie sind 3 bis 10 Millimeter lang. Die Endknospen sind schmal- bis breit-eiförmig und größer als die Seitenknospen. Die Seitenknospen sind schmal-eiförmig mit zugespitztem oberen Ende. Sie liegen dem Zweig an und sind kreuzgegenständig angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Godet2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenständig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist rinnig, teils rötlich und bis 15 Zentimeter lang.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Dippel]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laubholzkunde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil, Parey, 1892, S. 450 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dünnledrige, bis 15 Zentimeter lange und bis 20 Zentimeter breite, herzförmige, eiförmige bis rundliche, fein zugespitzte bis geschwänzte, ganzrandige Blattspreite ist handförmig, fünf- bis siebenlappig gelappt bis gespalten. Die Blattlappen sind zugespitzt bis geschwänzt sowie jeweils auf beiden Seiten meist mit ein bis zwei, buchtig entfernten, meist fein spitzen bis zugespitzten Zähnen oder Lappen. Die Buchten zwischen den Blattlappen sind meist stumpf bis spitz. Die Blattoberseite ist dunkelgrün, glänzend und kahl und die Blattunterseite ist heller mit behaarten Adern. Die Herbstfärbung ist intensiv goldgelb bis tiefrot. Die handförmige [[Nervatur]] ist meist siebenzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand, Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn ist einhäusig [[Monözie|monözisch]] und [[Dichogamie|dichogam]]. Die Blüten erscheinen vor oder mit den Blättern. Wie beim [[Feld-Ahorn]] stehen die Blüten des Spitzahorns in aufrechten, endständigen und [[Schirmrispe|schirmrispigen]] Blütenständen zusammen. Die funktionell eingeschlechtlichen und gelb-grünen Blüten sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der Blütenstiel ist 1 bis 2 Zentimeter lang. Die Blüten sind 10 bis 12 Millimeter groß. Kelch und Krone sind leicht unterschiedlich und gelb-grün bis blassgelb. Die eiförmigen Kelch- und die kurz [[Nagel (Botanik)|genagelt]]en Kronblätter sind 4 bis 7 Millimeter lang. Die Anzahl der [[Staubblatt|Staubblätter]], welche etwas kürzer als die Kronblätter sind, beträgt acht. Der abgeflachte, kahle [[Fruchtknoten]] ist oberständig und besteht aus zwei Fruchtblättern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Godet2019&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist kahl und die Narbenäste gelblich bis weißlich. Bei den männlichen Blüten ist ein Pistillode und bei den weiblichen sind Staminodien mit Antheroden vorhanden. Es ist jeweils ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn bildet [[Spaltfrucht|Spaltfrüchte]] in der Form zweiteiliger [[Flügelnuss (Botanik)|Flügelnüsse]] (Samara). Die einsamigen Teilfrüchte besitzen jeweils einen Flügel und sind 4 bis 5 Zentimeter lang und bis zu 15 Millimeter breit. Die Flügel der Teilfrüchte stehen stumpfwinkelig bis waagerecht voneinander ab. Fruchtreife ist im Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 26.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Norway-maple-bark.jpg|Borke&lt;br /&gt;
 Acer platanoides sl1.jpg|Blattknospen&lt;br /&gt;
 Ahornbluete.jpg|Junge Laubblätter und Blütenstände&lt;br /&gt;
 Acer platanoides 3 RF.jpg|Männlicher Blütenstand&lt;br /&gt;
 Acer platanoides seeds.jpg|Früchte&lt;br /&gt;
 Acer platanoides Pollan 400x.jpg|Pollen des Spitz-Ahorns (400×)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von April bis Mai und beginnt schon vor dem Austrieb der Laubblätter.&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Westliche Honigbiene|Bienen]], [[Hummeln]] und andere Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Acer platanoides range.svg|mini|300px|Verbreitung des Spitzahorns&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|Green|Natürliche Verbreitung}}&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#70A800&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;×&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Isolierte Populationen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA800&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▲&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Eingeführte und verwilderte Vorkommen (synanthrop)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot;&amp;gt;[https://www.euforgen.org/species/acer-platanoides/ &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;, Norway maple] auf EUFORGEN&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn ist über weite Teile [[Europa]]s verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Er reicht nach Norden bis [[Schweden|Mittelschweden]] und [[Finnland|Südfinnland]] und ist im Osten bis zum [[Ural]] verbreitet. Von den europäischen Ahornarten ist er diejenige, dessen natürliche Vorkommen am weitesten nach Norden reichen. Seine Westgrenze verläuft am westlichen Rand [[Mitteleuropa]]s. Er fehlt also in Teilen [[Nordwestdeutschland]]s und im Großteil [[Frankreich]]s. Im Süden kommt der Spitzahorn in den Gebirgen vor, in den [[Pyrenäen]], im [[Apennin]], in den Gebirgen [[Griechenland]]s und [[Kleinasien]]s sowie im [[Kaukasus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spitzahorn wächst im gemäßigt kontinentalen Klima. Er ist ein Baum der Ebene, des Hügellandes und des niedrigen Berglandes. In den Nordalpen steigt er bis in Höhenlagen von etwa 1000 Metern, im [[Kanton Wallis|Unterwallis]] kommt er aber auch bis etwa 1620 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt er im Tiroler Teil am Wasserschnallengräble gegen Schindtal bei [[Nesselwängle]] bis zu einer Höhenlage von 1460 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039; wanderte nach der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] mit dem [[Eichen-Mischwald]] zurück. Auch heute noch findet man ihn am häufigsten in ganz ähnlich zusammengesetzten Laubmischwäldern aus [[Linden (Botanik)|Linden]], [[Gemeine Esche|Esche]], [[Stiel-Eiche]] und [[Berg-Ulme]]. Solche Wälder findet man in [[Mitteleuropa]] vor allem in Schluchten und an steilen Grabeneingängen. Der Spitzahorn kommt aber als Mischbaumart auch in anderen Typen von Laubwäldern vor. Häufig trifft man ihn auch an Waldrändern und (wenn auch nicht so häufig) in Hecken an. &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039; ist in Mitteleuropa eine schwache [[Charakterart]] des Aceri-Tilietum, kommt aber auch in anderen Pflanzengesellschaften des Verbands Tilio-Acerion oder der Ordnung Fagetalia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 1055.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ahorne|Acer]]&amp;#039;&amp;#039; wird &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039; in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;Platanoidea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pax}} eingeordnet, zu der auch der ebenfalls in Mitteleuropa heimische [[Feldahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Kolchischer Ahorn|Kolchische Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039;) mit der im südlichen Italien vorkommenden Unterart des  [[Kalabrischer Ahorn|Kalabrischen Ahorns]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lobelii&amp;#039;&amp;#039;) gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropea1968&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forstwirtschaft und Nutzung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ahornholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Halbschattenbaumart]] ist der Spitzahorn waldbaulich vielseitig und mischungsfähig verwendbar. Er findet zunehmend Beachtung im [[Waldbau]]. Vor dem Hintergrund zunehmend trockener Sommer infolge des Klimawandels wird der Spitzahorn als geeigneter Baum angesehen für trockene und sehr trockene Standorte. Für nasse bis frische Standorte ist er hingegen nicht geeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eidg. Forschungsanstalt WSL |url=https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/trockenheit/baumartenwahl-bei-zunehmender-sommertrockenheit |titel=Baumartenwahl bei zunehmender Sommertrockenheit |sprache=de-DE |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz des Spitzahorns wird insgesamt für ähnliche Nutzungen gewählt wie der Bergahorn. Spitzahorn wird eher bevorzugt, wenn es um Festigkeit und Robustheit geht, während der Bergahorn eher für ästhetische Anwendungen gewählt wird. Aus dem Holz werden u.&amp;amp;nbsp;a. Werkzeuge, Stiele, Hobelkästen, Werkzeugbänke, Bögen sowie Gewehrschäfte, Spazierstöcke oder Schlittenkufen gefertigt. Früher wurde aus den Blättern mitunter sogar Salat hergestellt, weshalb der Spitzahorn auch Salatbaum genannt wurde. Auch als Viehfutter wurde das Laub früher verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg-August-Universität Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit |url=https://www.uni-goettingen.de/de/holz+und+nutzung/16406.html |titel=Holz und Nutzung – Georg-August-Universität Göttingen |sprache=de |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gut zersetzbare Laubstreu ist bodenpfleglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr wird Spitz-Ahorn während der Blüte von Bienen beflogen. Sie liefert Nahrung in Form von Nektar und Pollen, bevor die Obstbäume zu blühen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbstlaub Spitzahorn 4.jpg|mini|Herbstfärbung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsgestaltung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit gegen Industriebelastung wird er gerne im Stadtbereich zur Begrünung verwendet. Garten- und Parkgestalter haben sich des Spitzahorns besonders angenommen. Es gibt eine Fülle verschiedenartiger Formen. Beliebt sind rotblättrige Züchtungen. In Parks werden gern Zierformen verwendet. Alleen aus Spitzahorn sind häufig: im Frühjahr schmücken sie sich noch vor Laubaustrieb mit einer Vielzahl gelbgrüner Blüten, im Herbst mit den von der Spitze zum Kronenansatz fortschreitenden Gelb- und Orangefärbung. An Waldrändern gilt der Spitzahorn als landschaftspflegliche Baumart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Acer platanoides &amp;#039;Schwedleri&amp;#039; (aka).jpg|mini|Junger Baum der Zuchtform &amp;#039;Schwedleri&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahorn bluehend1.JPG|mini|Spitzahorn in Blüte]]&lt;br /&gt;
=== Zuchtformen ===&lt;br /&gt;
Vom Spitzahorn sind viele Zuchtformen bekannt. Hier eine Auswahl:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Almira&amp;#039;: Diese seit 1955 entstandene Form hat einen kompakten Wuchs, sie wächst stärker als &amp;#039;Globosum&amp;#039; und wird bis zu 7,5 Meter hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectree&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://selectree.calpoly.edu/treedetail.lasso?rid=79&amp;amp;-session=selectree:5B35D2C707f6228395QoPO8BBB31 |text=SelecTree – Tree Selection Guide des Urban Forest Ecosystems Institute am College of Agriculture der California der Polytechnic State University in San Luis Obispo in Kalifornien |wayback=20121108091523}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Crimson King&amp;#039;: Diese schwachwüchsige, bis zu 15 Meter hohe Form ist in Frankreich 1946 gezüchtet worden. Sie hat rote Blätter, die allerdings nicht ganz so dunkel wie die von &amp;#039;Faassen’s Black&amp;#039; sind; die Blattfarbe ist leuchtend blutrot. Die jüngsten Blätter sind dunkel braunrot und runzelig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ‘Cucullatum’: Diese vor 1880 entstandene Form hat einen hohen, schmalen Wuchs und wird bis 23 Meter hoch. Die Blätter sind im Umriss rundlich und 12&amp;amp;nbsp;cm lang sowie 13&amp;amp;nbsp;cm breit; die Lappen sind klein und nach unten gebogen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Drummondii&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Drummonds Spitzahorn&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Hohenheim&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.uni-hohenheim.de/gartenbau/datenbank/index.php?offset=50&amp;amp;suchstring=%&amp;amp;suchfeld=gattung |text=Universität Hohenheim – Datenbank Landesarboretum |wayback=20110524091450}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Diese 1903 in [[England]] entstandene, bis zu 15 Meter hohe Form hat hellgrüne Blätter, die breit weiß gerandet und gefleckt sind. Die Krone ist kugelig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Faassen’s Black&amp;#039;: Diese 1936 in [[Belgien]] gefundene, bis zu 15 Meter hohe Form hat dunkel purpurbraune, teilweise fast schwarze Blätter, die auf der Oberseite glänzen. Die Herbstfärbung ist auffallend rot; die Blütenstände und Fruchtstiele sind auch ganz rot; die Petalen sind gelbgrün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Globosum&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kugelahorn&amp;#039;&amp;#039; genannt):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Hohenheim&amp;quot; /&amp;gt; Die 1873 entstandene Sorte hat eine sehr dichte verzweigte, kugelige 5 bis 8 Meter breite Krone, wird meist als Hochstamm veredelt und bis zu 6 Meter hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt und grün&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stadtundgruen.de/archiv/pdf/sug%200706.pdf Stadt+Grün 7/2006, S. 57.] PDF.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Laciniatum&amp;#039;: Diese 1781 entstandene Form wird auch als „Vogelkrallen-Ahorn“ bezeichnet. Sie wächst pyramidenförmig. Die Blätter sind breit keilförmig mit tief eingeschnittenen Lappen. Sie sind sehr lang und spitz gezähnt; Blattrand und Lappen sind „krallenartig“ nach unten gekrümmt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Lorbergii&amp;#039;: Diese seit 1829 bekannte Form ist starkwüchsig; die Zweige sind hin- und hergewunden. Die hellgrünen Blätter sind bis zur Basis eingeschnitten und sind bis 10&amp;amp;nbsp;cm lang sowie 17&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Lappen sind sehr tief gezähnt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Reitenbachii&amp;#039;: Diese Form ist vor 1874 in Deutschland entstanden. Der Austrieb ist braunrot; im Sommer werden die Blätter stärker grün als bei &amp;#039;Schwedleri&amp;#039;. Die Herbstfärbung ist tief dunkelrot. Mittlerweile kaum mehr in Kultur, da es rotere Formen gibt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Schwedleri&amp;#039;: Diese vor 1869 in Deutschland entstandene, bis 20 Meter hohe Form wurde früher häufig gepflanzt. Der Austrieb hat blutrot gefärbte Blätter; im Laufe des Sommers werden die Blätter dunkelrotgrün bis olivgrün; Blattstiel und [[Blattader]]n bleiben rot. Das Herbstlaub ist rot getönt. Mittlerweile kaum mehr in Kultur, da es rotere Formen gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Stollii&amp;#039;: Diese Form ist 1888 als Sämling von &amp;#039;Schwedleri&amp;#039; bei [[Späth&amp;#039;sche Baumschulen|Späth]] in [[Berlin]] entstanden. Die Blätter sind meist dreilappig und efeuartig. Sie sind dunkelgrün und derb. Oft sind sie auch tütenförmig und sind bis zu 20&amp;amp;nbsp;cm lang sowie 18&amp;amp;nbsp;cm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UncinulaTulasneiLeaf.jpg|mini|Laubblatt des Spitzahorns mit &amp;#039;&amp;#039;Uncinula tulasnei&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhytisma acerinum brok 1 beentree.jpg|mini|Blätter des Spitzahorns mit der Teerfleckenkrankheit (&amp;#039;&amp;#039;Rhytisma acerinum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
Eine besonders in Stadtgebieten häufig zu beobachtende Erkrankung ist der Befall mit &amp;#039;&amp;#039;[[Uncinula tulasnei]]&amp;#039;&amp;#039;, einer für den Spitzahorn spezifischen Art des Echten Mehltaus, die zwar optisch auffallend ist, den Baum aber nicht wesentlich beeinträchtigt. Ebenfalls häufig zu beobachten ist der Befall des Spitzahorns mit der [[Teerfleckenkrankheit]] oder Ahorn-Runzelschorf (&amp;#039;&amp;#039;[[Rhytisma acerinum]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800165546}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlagsgesellschaft mbH, München 2003, S. 62–63.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 52.&lt;br /&gt;
* P. C. de Jong: &amp;#039;&amp;#039;Flowering and sex expression in Acer L.: a biosystematic study.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Wageningen 1976, [https://edepot.wur.nl/206182 PDF].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Acer platanoides|Spitz-Ahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4182377-1}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|6}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|14}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/acer_lap_spitz.htm#Spitz-%20Ahorn Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/usys/ites/forest-ecology-dam/documents/Dendrologie/SEBA/SEBA1_AS_sah_2000.pdf Förderung seltener Baumarten – Der Spitzahorn] (PDF; 636&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|14|Acer platanoides L., Spitz-Ahorn}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=1209|WissName=Acer platanoides|Abruf=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropea1968&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Thomas Gaskell Tutin|T. G. Tutin]], [[Vernon Heywood|V. H. Heywood]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]]&amp;#039;&amp;#039;, Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Rosaceae to Umbelliferae&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 1968, ISBN 0-521-06662-X, S. 238.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 647.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 207.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl Jessen]], &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Godet2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jean-Denis Godet: &amp;#039;&amp;#039;Einheimische Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer KG, Stuttgart, 2019, ISBN 978-3-8186-0945-0, S. 98–99.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3489720210|Seite=280–284}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1000120|WissName=Acer platanoides L.|Abruf=2022-10-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baum des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4182377-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum des Jahres (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
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