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	<title>Spitz-Nävus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = D22.-&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Spitz-Nävus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitz-Nävus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Synonyme: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spindelzellnävus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitz-Tumor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;juveniles benignes Melanom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epitheloidzellnävus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein gutartiger, knotiger [[Nävuszellnävus]], der vor allem bei Kindern und Jugendlichen vorkommt und durch sein atypisches [[histologisch]]es Bild gekennzeichnet ist. Es handelt sich um eine bestimmte Unterart von gutartigen, begrenzten, pigmentierten Fehlbildungen der Haut ([[Pigmentnävus|Pigmentnävi]]), umgangssprachlich „[[Muttermal]]e“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phänomen ist benannt nach der amerikanischen Pathologin [[Sophie Spitz]], die es 1948 erstmals beschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epidemiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Pigmentnävus kann in jedem Alter auftreten, am häufigsten allerdings in den ersten zwei [[Jahrzehnt|Dekaden]] (circa 50 % aller Spitz-Nävi betreffen Kinder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinik und Histologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spitz-Nävus wächst rasch und bildet in kurzer Zeit ein rötliches bis braunes, halbkugeliges, derbes und haarloses Knötchen. Im Durchmesser bleibt diese [[Läsion]] meist unter 1&amp;amp;nbsp;cm. Am häufigsten findet man den Spitz-Nävus an Kopf oder Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Histologisch zeigen sich stark veränderte und polymorphe [[Nävuszellen]], auch in Form von Spindelzellen und Epitheloidzellen. Die Läsion dehnt sich von der [[Junktionszone]] in die [[Dermis]] aus. Oft braucht es einen erfahrenen Histopathologen, um solche atypischen Zellmuster von einem echten malignen Melanom unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognose und Therapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich kommt es bei den Spitz-Nävi im Gegensatz zu den anderen Arten von Nävuszellnävi nicht zu einer spontanen Rückbildung. Dennoch sind sie in der Regel [[gutartig]]. Aufgrund der schwierigen Differentialdiagnose zum [[Melanom|malignen Melanom]] sollte man allerdings jede derartige Läsion exzidieren und histologisch untersuchen. Nachkontrollen sind empfehlenswert, da es auch zu [[Rezidiv]]en kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas B. Fitzpatrick, Klaus Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas und Synopsis der klinischen Dermatologie: häufige und bedrohliche Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. McGraw-Hill, New York; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1998, ISBN 0-07-709988-5.&lt;br /&gt;
* Ernst G. Jung, Ingrid Moll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dermatologie&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Thieme, Stuttgart 2003, ISBN 3-13-126685-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hautkrankheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mantelmoewe</name></author>
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