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	<title>Spiss (Tirol) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T18:17:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spiss_(Tirol)&amp;diff=184506&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20198-70: Sprachliche Fehler beseitigt, vor allem Kasusfehler!</title>
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		<updated>2026-04-30T18:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliche Fehler beseitigt, vor allem Kasusfehler!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Spiss&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at spiss.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/57/33/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 10/25/53/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1628&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6544&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05474&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70625&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT334&lt;br /&gt;
|Straße             = Spiss 20&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.spiss.gv.at/ www.spiss.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Alois Jäger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = TBB&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 9&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 9 Gemeinsam für Spiss&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Spiss Mittelspiss P6A5294.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick von Oberspiss auf Mittelspiss mit der Expositurkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-vallader-Spescha.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Spescha&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70625}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|7}}) im [[Bezirk Landeck]] im Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Spiss ist mit {{Höhe|1628|AT|link=true}} die höchstgelegene Gemeinde Österreichs und ist Teil des [[Gerichtsbezirk Landeck|Gerichtsbezirks Landeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Spiss im Samnauntal an der Grenze zum [[Schweiz]]er Kanton [[Graubünden]] (Gemeinde [[Samnaun]]) zählt einwohnermäßig zu den kleinsten Gemeinden Österreichs. Die Streusiedlung aus mehreren Weilern und exponierten Hängen erstreckt sich im Gebiet entlang der Spisser Landesstraße, die von [[Pfunds]] nach Samnaun führt. Die Entwässerung erfolgt über den [[Schalklbach]], einen linken Nebenfluss des [[Inn]], und den Zandersbach. Der tiefste Punkt des Gemeindegebietes liegt im Südosten auf 1300 Metern über dem Meer. Die Gebirgskette, die das Gemeindegebiet im Norden und im Osten begrenzt, ist 2500 bis 2900 Meter hoch; die höchste Erhebung ist der Gmaierkopf im Nordwesten mit 2914 Metern, der Grübelekopf im Nordwesten ist 2894 Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Davon sind 56 Prozent Almen, 24 Prozent bewaldet, 17 Prozent hochalpines Gebiet und nur drei Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g70625.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Spiss, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |abruf=2021-04-14 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Zwei der vier Nachbargemeinden liegen im Bezirk Landeck, zwei in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  =ja&lt;br /&gt;
| NORD    =[[See (Gemeinde)|See]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =&lt;br /&gt;
| OST     =[[Pfunds]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
| SUED    =[[Valsot]] (Kanton Graubünden)&lt;br /&gt;
| SUEDWEST=&lt;br /&gt;
| WEST    =[[Samnaun]] (Kanton Graubünden)&lt;br /&gt;
| NORDWEST=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In römischer Zeit gehörte Spiss zur Provinz [[Raetien]], worauf heute noch [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanische]] Orts- und Flurnamen hinweisen. Im obersten [[Inn]]tal und im [[Vinschgau]] wurde noch bis ins 15. Jahrhundert die rätoromanische Sprache gesprochen, in Samnaun noch bis zum 19. Jahrhundert, die dann aber zugunsten eines [[Bairische Sprache|bairisch]]-tirolischen Dialekts aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler kamen vermutlich um 1000 in das Tal, sind aber historisch nicht belegt. Die erste urkundliche Erwähnung von Spiss als &amp;#039;&amp;#039;Oberspis&amp;#039;&amp;#039; findet sich aus dem Jahr 1302, damals noch als Teil der Gemeinde [[Nauders]]. Der Name „Spiss“ leitet sich von {{laS|spissus}} ab, was ‚Dickicht, Gestrüpp‘ bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1547 wurde Spiss eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 waren im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] österreichische Truppen in das [[Engadin]] eingefallen, wonach ein Jahr später die Engadiner in einem Rachefeldzug das Dorf plünderten und niederbrannten. Spiss musste einen Teil seines Gemeindegebiets an das schweizerische [[Tschlin]] abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die 1607 errichtete Kapelle ebenfalls zerstört worden war, entstand an ihrer Stelle 1638 eine schlichte, dem hl. Johannes dem Täufer geweihte Kirche. Diese war 1777 so baufällig, dass sie 1778 durch einen Neubau ersetzt wurde. Bis zum Jahre 1789 war Spiss mit einem provisorischen Kaplan besetzt, dann erfolgte die Umwandlung in eine [[Expositur (Kirche)|Expositur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiss.tirol.gv.at/Pfarrchronik |titel=Pfarrchronik |abruf=2021-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren wurden Grundzusammenlegungen durchgeführt, Erschließungswege angelegt und Bauplätze erschlossen, um einer Abwanderung entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unwegsame Schlucht am Schalklbach (auch Schergenbach bezeichnet), der hier die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz bildet, war lange ein Verkehrshindernis, und vom Inntal führte nur ein schmaler Saumpfad nach Spiss. Die Hauptverbindung führte über Samnaun. Eine bessere Zugänglichkeit brachte erst der Ausbau der Spisser Landesstraße im Jahr 1980, die auch von der Gemeinde Samnaun mitfinanziert wurde. Spiss hat nun eine Verbindung auf rein österreichischer Seite, die wesentlich lawinensicherer ist als die Straße auf Schweizer Seite und somit auch Samnaun zugutekommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiss.tirol.gv.at/Geschichte_von_Spiss |titel=Geschichte von Spiss |hrsg=Gemeinde Spiss |abruf=2021-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Beleg gilt für Abschnitt Geschichte bis hierher mit Ausnahme Extra-Beleg Pfarrliches --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiss war bis Ende 1920 Teil des [[Gerichtsbezirk Nauders|Gerichtsbezirks Nauders]], der jedoch infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] aufgelöst und dem [[Gerichtsbezirk Ried in Tirol]] zugeschlagen wurde. Seit 1978 ist die Gemeinde Teil des Gerichtsbezirks Landeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Spiss|maxEinwohner=250&lt;br /&gt;
|werte=(1869,204)(1880,231)(1890,188)(1900,172)(1910,190)(1923,173)(1934,196)(1939,207)(1951,180)(1961,136)(1971,135)(1981,130)(1991,119)(2001,143)(2011,133)(2021,95)(2024,98)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spiss Filialkirche P6A5348.JPG|mini|hochkant|Expositurkirche hl. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spiss Kapelle Gstalda P6A5982.jpg|mini|hochkant|Kapelle hl. Martin in Gstalda.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Spiss (Tirol)|Spiss}}&lt;br /&gt;
* [[Expositurkirche Spiss|Expositurkirche hl. Johannes der Täufer]] mit Friedhof und Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Gstalda|Kapelle hl. Martin]] im Weiler Gstalda ({{rmS|{{Audio|Roh-vallader-Chas-chada.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Chas-chada&amp;#039;&amp;#039;}}}})&lt;br /&gt;
* Spisseggerkapelle auf einer Felsnase oberhalb des [[Schergenbach|Schergenbachs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zwei Drittel der Bewohner pendeln täglich in das Zollfreigebiet und Skigebiet Samnaun, das als Wintersportgebiet Silvretta-Samnaun (mit [[Ischgl]] verbunden) viele Arbeitsplätze bietet. Daneben halten sich bescheidene Landwirtschaft und ein paar Tourismusbetriebe im Einzugsgebiet von Samnaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In den Gemeinderat werden neun Mandatare gewählt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/spiss.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Spiss |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/spiss.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/spiss.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-04-14 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiss.tirol.gv.at/Gemeinderatswahl_2010_1 |titel=Gemeinderatswahl 2010 |hrsg=Gemeinde Spiss |abruf=2021-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2004&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2004/gemeinden/spiss.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2004 |abruf=2021-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeinsam für Spiss&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Tiroler Bauernbund &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|38,14&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Bürger Liste Spiss&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|61,86&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Aktiv für Spiss&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Spiss ist Alois Jäger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiss.tirol.gv.at/Gemeindepolitik/Buergermeister |titel=Jäger Alois |hrsg=Gemeinde Spiss |abruf=2021-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at spiss.png|links|80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Silber aus grünem Buschwerk wachsender goldenbewehrter roter Adlerkopf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeindefahne sind Grün-Rot.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 83/1991 ([https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1991&amp;amp;page=276&amp;amp;size=45 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1991 verliehene Wappen symbolisiert mit dem Buschwerk den Ortsnamen („Dickicht“, „Gestrüpp“) und betont mit dem Kopf des [[Tiroler Adler]]s die trotz der Grenzlage und der Abgeschiedenheit jahrhundertelange Zugehörigkeit zu Tirol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170625|Spiss (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2012 wurde die Einführung einer [[Pflichtfeuerwehr]] erwogen, da die [[Freiwillige Feuerwehr]] durch Austritte und auswärts arbeitende Mitglieder zu wenig Personal hatte. Die Verpflichtung von Einwohnern konnte jedoch abgewendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirv1.orf.at/stories/431797 |titel=Gemeinde Spiss ist ohne eigene Feuerwehr |werk=orf.at |datum=2010-03-25 |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Juli 2021 war Spiss jener Ort in Österreich mit der geringsten [[COVID-19-Pandemie in Österreich|COVID-19]]-Impfquote in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Reichle |url=https://www.tt.com/artikel/30796518/niedrigste-impfquote-spiss-und-die-grosse-angst-vor-dem-kleinen-stich |titel=Niedrigste Impfquote: Spiss und die große Angst vor dem kleinen Stich |werk=tt.com |datum=2021-07-16 |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Apa |url=https://www.diepresse.com/6014843/spisser-burgermeister-erklart-niedrigste-impfrate-mit-besseren-abwehrstoffen |titel=Spisser Bürgermeister erklärt niedrigste Impfrate mit... |werk=diepresse.com |datum=2021-07-30 |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei der [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022|Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober 2022]] war Spiss die einzige Gemeinde Österreichs, in welcher der Kandidat der [[FPÖ]], [[Walter Rosenkranz]], die absolute Mehrheit erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Irene Brickner, David Krutzler | url=https://www.derstandard.at/story/2000139822728/heimsieg-fuer-van-der-bellen-fast-90-prozent-in-kaunertal | titel=Wlazny erreicht in Wien-Simmering mehr als 14 Prozent | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2022-10-09 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magdalena Ennemoser |url=https://www.tt.com/artikel/30834124/unterstuetzung-fuer-van-der-bellen-in-tirol-ueber-dem-bundesschnitt |titel=Unterstützung für Van der Bellen in Tirol über dem Bundesschnitt |werk=tt.com |datum=2022-10-09 |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei der [[Nationalratswahl in Österreich 2024|Nationalratswahl am 29. September 2024]] erhielt die FPÖ 66,7 % der abgegebenen Stimmen. Dies war einerseits das beste Ergebnis in einer Gemeinde und mit einem Plus von 48,7 % der stärkste Zuwachs in Prozentpunkten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.derstandard.at/story/3000000239510/das-blaue-bergdorf-wo-die-fpoe-am-besten-abschnitt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://kurier.at/wahlergebnisse/tirol/spiss-gemeinde/402955900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spiss (Tirol)|Spiss}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70625|Spiss}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Landeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10084534-4|LCCN=n/2006/62219|VIAF=125294923}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20198-70</name></author>
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