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	<title>Spironolacton - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:59:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spironolacton&amp;diff=539118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChemoBot: Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spironolacton&amp;diff=539118&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T00:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chemikalie&lt;br /&gt;
| Strukturformel      = [[Datei:Spironolactone Structural Formula V1.svg|240px|Struktur von Spironolacton]]&lt;br /&gt;
| Freiname            = Spironolacton&lt;br /&gt;
| Andere Namen        = 7&amp;#039;&amp;#039;α&amp;#039;&amp;#039;-Acetylthio-3-oxo-17&amp;#039;&amp;#039;α&amp;#039;&amp;#039;-pregn-4-en-21,17&amp;#039;&amp;#039;β&amp;#039;&amp;#039;-carbolacton&lt;br /&gt;
| Summenformel        = C&amp;lt;sub&amp;gt;24&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;S&lt;br /&gt;
| CAS                 = {{CASRN|52-01-7}}&lt;br /&gt;
| EG-Nummer           = 200-133-6&lt;br /&gt;
| ECHA-ID             = 100.000.122&lt;br /&gt;
| PubChem             = 5833&lt;br /&gt;
| ChemSpider          = 5628&lt;br /&gt;
| DrugBank            = DB00421&lt;br /&gt;
| ATC-Code            = {{ATC|C03|DA01}}&lt;br /&gt;
| Wirkstoffgruppe     = [[Aldosteronantagonist]]&lt;br /&gt;
| Wirkmechanismus     = &lt;br /&gt;
| Beschreibung        = weißes Pulver&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Molare Masse        = 416,57 g·[[mol]]&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aggregat            = fest&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dichte              = &lt;br /&gt;
| Schmelzpunkt        = 207–208 [[Grad Celsius|°C]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Siedepunkt          = &lt;br /&gt;
| Dampfdruck          = &lt;br /&gt;
| pKs                 = &lt;br /&gt;
| Löslichkeit         = &lt;br /&gt;
| Quelle GHS-Kz       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot;&amp;gt;{{Sigma-Aldrich|SIGMA|S3378|Name=Spironolactone|Abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GHS-Piktogramme     = {{GHS-Piktogramme-klein|08}}&lt;br /&gt;
| GHS-Signalwort      = Gefahr&lt;br /&gt;
| H                   = {{H-Sätze|351|360FD|373}}&lt;br /&gt;
| EUH                 = {{EUH-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| P                   = {{P-Sätze|202|260|280|308+313|405|501}}&lt;br /&gt;
| Quelle P            = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAK                 = &lt;br /&gt;
| ToxDaten            = * {{ToxDaten |Typ=LD50 |Organismus=Ratte |Applikationsart=oral |Wert=4221 mg·kg&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; |Bezeichnung= |Quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spironolacton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wirkt als kompetitiver [[Antagonist (Pharmakologie)|Antagonist]] am [[Mineralokortikoidrezeptor]] und wird der Gruppe der [[Kaliumsparendes Diuretikum|kaliumsparenden Diuretika]] zugeordnet. Es findet Verwendung zur Verminderung der [[Aldosteron]]-Wirkung bei erhöhter Ausschüttung dieses körpereigenen [[Hormon]]s sowie zur Behandlung bei [[Herzinsuffizienz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;anb&amp;quot;&amp;gt;[https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6109 &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr eines alten Bekannten? Spironolacton. Die RALES-Studie.&amp;#039;&amp;#039;] – Arzneimittelbrief.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der verminderten Wirkung von Aldosteron wird vermehrt [[Natrium]] ausgeschieden und [[Kalium]] zurückgehalten, da der durch Aldosteron bedingte [[Epithelialer Natriumkanal|Natriumkanal]]-Einbau unterbleibt. In der Folge kommt es zu einer erhöhten [[Diurese|Wasserausscheidung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spironolacton wurde im Oktober 1967 in Deutschland zur Therapie zugelassen und registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anb&amp;quot; /&amp;gt; Es steht auf der [[Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation|Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Spironolacton blockiert in den Sammelrohren der Niere die Bindung des Mineralkortikoids [[Aldosteron]] an seinen Rezeptor. Dadurch wird der Einbau von epithelialen Natrium-Kanälen (ENaC) in die luminale Membran von Hauptzellen unterbunden und somit effektiv die Natrium-Rückresorption gehemmt. Durch die fehlende Natrium-Rückresorption bleibt auch der Nachzug von Wasser in die Sammelrohr-Zellen und damit ins Blut aus – Wasser und Natrium werden vermehrt ausgeschieden. So verringert sich die Blutmenge: Das Herz wird entlastet und der Blutdruck sinkt. Auch Wasseransammlungen im Gewebe ([[Ödem]]e) werden ausgeschwemmt. Der Kaliumverlust durch andere Diuretika (z.&amp;amp;nbsp;B. Thiazide) kann durch eine Kombinationsbehandlung mit Spironolacton kompensiert werden, da durch den fehlenden Einbau von ENaC-Kanälen auch kein kompensatorischer, ladungsausgleichender Kaliumverlust über luminale ROMK-Kanäle stattfindet. Eigentlich würde für jedes, über den ENaC-Kanal in die Sammelrohr-Zelle aufgenommenes Natrium-Ion ein Kalium-Ion aus den Zellen über ROMK-Kanäle ins Sammelrohr-Lumen gedrängt werden. Dies wird so sekundär durch Spironolacton verhindert, weshalb eine [[Hyperkaliämie]] als bedeutsame Nebenwirkung entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinische Studien haben gezeigt, dass sich die Gabe von Spironolacton unabhängig von der blutdrucksenkenden Wirkung günstig auf Krankheitsverlauf und Überleben bei chronischer Herzinsuffizienz auswirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Pitt, F. Zannad, W. J. Remme, R. Cody, A. Castaigne, A. Perez, J. Palensky, J. Wittes: &amp;#039;&amp;#039;The effect of spironolactone on morbidity and mortality in patients with severe heart failure. Randomized Aldactone Evaluation Study Investigators.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[N Engl J Med]].&amp;#039;&amp;#039; 2;341(10) (1999), S. 709–717. PMID 10471456.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakokinetik ==&lt;br /&gt;
* Resorption: Spironolacton wird nach [[Peroral|oraler]] Gabe gut absorbiert und innerhalb einer Stunde aus dem Plasma eliminiert. Verschiedene Stoffwechselprodukte ([[Metabolit]]en) der Ausgangssubstanz verbleiben aber. Hierzu wird angenommen, dass nicht Spironolacton, sondern vor allem seine Metaboliten die pharmakologische Wirkung verursachen. Der Metabolismus von Spironolacton ist komplex und findet auf verschiedenen Wegen statt. Ein wichtiger aktiver Metabolit ist [[Canrenon]], welches im Blut und Urin erscheint, jedoch noch weiter verstoffwechselt wird. Ein anderer wichtiger Metabolit ist 7&amp;#039;&amp;#039;α&amp;#039;&amp;#039;-Thiomethyl-spironolacton, welcher wahrscheinlich in der Niere und Leber produziert wird. Viele Metaboliten werden außer im Urin auch über [[Galle]] und [[Kot|Stuhl]] ausgeschieden.&lt;br /&gt;
* Bioverfügbarkeit: Nach oraler Gabe sind beim Menschen mehr als 90 % verfügbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greven&amp;quot;&amp;gt;J. Greven, H. J. Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Therapie von Ödemen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Björn Lemmer]], Kay Brune (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pharmakotherapie – Klinische Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage. Heidelberg, 2007, S. 60–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wirkungseintritt: Die Wirkung tritt langsam ein. Es dauert etwa zwei bis drei Tage, bis eine klinische Wirkung erkennbar ist. Der maximale diuretische Effekt tritt nach fünf Tagen ein. Auch durch eine Erhöhung der Dosis kann die Dauer bis zum Wirkungseintritt nicht verkürzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greven&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indikation ==&lt;br /&gt;
Spironolacton wird bei erhöhten Aldosteronspiegeln zur Therapie eingesetzt. Diesen kann eine erhöhte Produktion, z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Conn-Syndrom|primären Hyperaldosteronismus]], ein verminderter Abbau, z.&amp;amp;nbsp;B. im Rahmen einer [[Leberzirrhose]] (sekundärer Hyperaldosteronismus), oder ein [[Pseudohyperaldosteronismus]] zu Grunde liegen. Darüber hinaus ist Spironolacton zur Therapie der chronischen Herzinsuffizienz zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dickstein u. a.: {{Webarchiv |url=http://www.escardio.org/guidelines-surveys/esc-guidelines/GuidelinesDocuments/guidelines-HF-FT.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;ESC Guidelines for the diagnosis and treatment of acute and chronic heart failure 2008.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120112151025}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[European Heart Journal]].&amp;#039;&amp;#039; 29 (2008), S. 2388–2442.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Antiandrogene#Anwendung|antiandrogene Therapie]]  mit Spironolakton ist in Europa selten, in den USA Standard, da CPA ([[Cyproteronacetat]]) von der FDA nicht zugelassen ist. Sie erfolgt in Dosen von 100–200 mg. Diese Substanz hat den Vorteil, dass die bekannte Nebenwirkung des Brustwachstums erwünscht ist und ein Bluthochdruck (Hypertonie) gleichzeitig mitbehandelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht indiziert ist die Einnahme von Spironolacton bei vorliegender [[Hyperkaliämie]], einer ausgeprägten [[Niereninsuffizienz]] und bei [[Morbus Addison]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Film Coated Tablet Dosage Form |Sammelwerk=Definitions |Verlag=Qeios |Datum=2020-02-07 |DOI=10.32388/o3qyj9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenwirkungen ==&lt;br /&gt;
* Die häufigste Nebenwirkung ist die [[Hyperkaliämie|Erhöhung des Blutkaliumspiegels]], insbesondere bei gleichzeitiger Gabe von [[ACE-Hemmer]]n und [[AT1-Antagonist]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doccheck&amp;quot;&amp;gt;[https://flexikon.doccheck.com/de/Spironolacton#Nebenwirkungen &amp;#039;&amp;#039;Spironolacton&amp;#039;&amp;#039;] – Flexikon (DocCheck)&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolgedessen bedarf der Einsatz des Medikaments einer regelmäßigen Kontrolle des Serumkaliums über die Dauer der Anwendung.&lt;br /&gt;
* Bei rund 2 % der Patienten kommt es zu temporären allergischen Hautreaktionen.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Strukturverwandtschaft von Spironolacton zu verschiedenen körpereigenen Steroidhormonen (insbesondere den Geschlechtshormonen) kann es bei hohen Dosierungen zu hormonellen Störungen kommen. Bei Frauen kann die langfristige Einnahme zu Spannungsgefühl in den Brüsten und dem Ausbleiben der Regelblutung führen. Die (Wieder-)Verweiblichung des Behaarungstyps ist bei Patientinnen mit PCOS (und somit [[Hirsutismus]]) und trans Frauen ein erwünschter Effekt der Medikation.&lt;br /&gt;
* Bei Männern können aufgrund der östrogenartigen und zugleich antiandrogenen Wirkungen [[Gynäkomastie]], ein verweiblichter Behaarungstyp und Potenzstörungen auftreten.&lt;br /&gt;
* Ebenso kann Spironolacton eine potentiell irreversible Heiserkeit auslösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greven&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter2008&amp;quot;&amp;gt;James M Ritter, Lionel D Lewis, Timothy GK Mant, Albert Ferro: &amp;#039;&amp;#039;[[Clinical Pharmacology and Therapeutics]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. London 2008, S. 276, S. 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nebenwirkungen sind durch die unselektive Wirkung von Spironolacton erklärt, welches, insbesondere ab Dosen von über 100 mg, ebenfalls Effekte auf die anderen Steroidrezeptoren (Androgene und Glukokortikoide) hat. [[Eplerenon]] wirkt als weiterer Vertreter der Aldosteronantagonisten selektiv auf den Mineralkortikoidrezeptor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Freissmuth, Stefan Böhm |Titel=Pharmakologie und Toxikologie: Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2012 |ISBN=978-3-642-12354-2 |Online=https://books.google.de/books?id=Ye0fBAAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselwirkungen ==&lt;br /&gt;
In Kombination mit [[Digoxin]] treten erhöhte Plasmaspiegel des Herzglykosids auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter2008&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzliche Einnahme von [[Acetylsalicylsäure]] kann die diuretische Wirkung von Spironolacton hemmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doccheck&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Spironolacton_516 Gelbe Liste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kombination mit [[Lithiumtherapie|Lithium]] wird der Li-Spiegel im Blut erhöht&amp;lt;ref&amp;gt;Justin B. Usery, Timothy H. Self: [https://www.patientcareonline.com/view/lithium-drug-interactions Lithium-Drug Interactions], 2008-01-01.&amp;lt;/ref&amp;gt; und es kann zu einer Medikamentenvergiftung kommen,&amp;lt;ref&amp;gt;WebMD: [https://www.webmd.com/drugs/2/drug-169241/entresto-oral/details/list-interaction-details/dmid-243/dmtitle-ace-inhibitors-arbs-lithium/intrtype-drug Interactions: ACE Inhibitors; ARBs / Lithium], heruntergeladen am 22. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; sofern die eingenommene Li-Menge nicht reduziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbrauch im Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Body-Building]] ist Spironolacton ein beliebtes Dopingmittel, um vor Wettkämpfen den Aldosteronspiegel zu senken und damit [[subkutan]]es Wasser (Wasser, das sich in der Regel durch [[Testosteron]]-Gaben unter der Haut absetzt) auszuscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibliche Anwender benutzen es zusätzlich, um den Androgenspiegel zu senken, welcher durch die Einnahme von künstlichen [[Androgen|männlichen Hormonen]] erhöht ist und bei Frauen zu „Vermännlichungserscheinungen“ führt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Schwarze Buch – Anabole Steroide.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-00-020944-4, S. 456/457.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Überdosierung und längerer Anwendung erhöht sich das Risiko für Nierenschäden dadurch enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelsnamen ==&lt;br /&gt;
; [[Monopräparat]]e&lt;br /&gt;
Aldactone (D, A, CH), Jenaspiron (D), Osyrol (D), Spirobene (A), Spirobeta (D), Verospiron (D), Xenalon (CH), zahlreiche Generika (D, A)&lt;br /&gt;
; [[Kombinationspräparat]]e&lt;br /&gt;
Aldactone Saltucin (A), Aldozone (CH), Furorese comp. (D), Furospir (CH), Furospirobene (A), Lasilacton (A, CH), Osyrol-Lasix (D), Sali-Aldopur (A), Spiro-comp. (D, A), Spiro D-Tablinen (D), Spironothiazid (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cyclohexenon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Butyrolacton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thiolester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steroid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diuretikum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneistoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiroverbindung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 75]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4-Estren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkylcyclohexen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChemoBot</name></author>
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