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	<title>Spinnwebenbild - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:28:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spinnwebenbild&amp;diff=507502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 4 weiche Trennzeichen</title>
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		<updated>2025-11-10T09:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 4 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiche Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Burgmann - Agnus Dei.jpg|mini|[[Agnus Dei]]. Aquarell auf Raupengespinst von [[Johann Burgmann (Maler)|Johann Burgmann]], um 1790]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spinnwebenbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spinnwebbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spinngewebstück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spinnwebenmalerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raupengespinstbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen [[Gemälde]], die auf den [[Vliesstoff|vliesartigen]] Gespinsten von [[Gespinst- und Knospenmotten|Gespinstmotten]] als Malunterlage gemalt sind, dabei entstehen fragile Kunstwerke auf dünnen durchscheinenden Unterlagen. Diese Form der Malerei wurde vor allem im [[Südtirol]] des 18. und frühen 19. Jahrhundert praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gespinstmotte fd (1).JPG|mini|hochkant|Gespinst der Gespinstmotte]]&lt;br /&gt;
Entgegen des Namens handelt es sich beim Malgrund der Spinnwebenbilder nicht um gewöhnliche [[Spinnennetz]]e, sondern um das [[filz]]artige Gespinst der [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] der [[Traubenkirschen-Gespinstmotte]] (&amp;#039;&amp;#039;Yponomeuta evonymella&amp;#039;&amp;#039;), weswegen die Bezeichnung Raupengespinstbild technisch richtig ist. Die Bezeichnung „Spinnenwebenbild“ wurde anfänglich für diese Kunstgattung verwendet und hat sich als [[Synonym]] über mehr als 200 Jahre etabliert, weswegen sie weiterhin verwendet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesend&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuela Wiesend |Titel=Versponnen und verkannt - Material und Technik der Tiroler Spinnwebenbilder |Sammelwerk=Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung |Nummer=28 |Datum=2014 |ISSN=0931-7198 |Seiten=65–78}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste sichere Identifizierung des Malgrundes als Raupengespinnst bei 39 der 40 von ihm [[mikroskop]]isch untersuchten Gemälden lieferte Karl Toldt in den 1940er Jahren, nur ein Bild bestand aus Spinnenseide.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Toldt |Titel=Über die Tiroler Spinnwebenbilder-Maler |Sammelwerk=Tiroler Heimatblätter, Monatshefte für Geschichte, Natur- und Volkskunde |Band=25 |Nummer=5/6 |Ort=Brixen |Datum=1950 |Seiten=67-75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen befallen vor allem [[Gewöhnliche Traubenkirsche|Traubenkirschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Prunus padus&amp;#039;&amp;#039;, in Tirol Elzen genannt) und überziehen den Baum mit einem dichten, zähen Gespinst aus [[Seidensekretion|Seidensekret]], in dessen Schutz sie den Baum abfressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Witzmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nora Witzmann |Titel=Vergessene Volkskunst auf zartem Gespinnst |Sammelwerk=Österreichische Zeitschrift für Volkskunde |Nummer=115 |ISSN=0029-9669 |Seiten=287-289 |Online=https://oezv.volkskundemuseum.at/periodical/zoom/124680}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltener wurden als Malgründe Netze von [[Trichterspinnen]] (&amp;#039;&amp;#039;Agelenidae&amp;#039;&amp;#039;) verwendet, die gegenüber den Gespinsten der Traubenkirchen-Gespinstmotten jedoch deutlich fragiler und schwerer zu verarbeiten sind. Möglich sind ebenfalls Gespinste der Raupen von [[Nachtpfauenaugen]] und der [[Mehlmotte]]n. Zu den Gründen, warum Künstler auf Raupengespinsten malten, gibt es keine Hinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Anleitungen oder Rezepte zur Verarbeitung der Gespinste sind nur wenige erhalten, die auch nur ungenaue Informationen liefern. Das Gespinst kann mit einem Messer oder einer Schere schneiden und vom Baum abnehmen, wobei es je nach Befall und Größe des Baumes bis zu einem Meter Länge und 15–20 cm Breite erreichen kann. Das Gespinst wird ausgebreitet und von Verunreinigungen befreit. Zur weiteren Reinigung und Stabilisierung wird es in stark verdünnte [[Milch]] eingelegt, damit die Fasern quellen und zu einem dichteren Vlies verkleben. Die Behandlung mit Milch wurde nur von dem Maler August Trager erwähnt, und der Effekt konnte in den 2010er Jahren im Experiment reproduziert und bestätigt werden. Des Weiteren können auch mehrere Gespinste übereinandergelegt werden, um eine höhere Stabilität des Malgrunds zu erreichen. Anschließend wird das angetrocknete Vlies zwischen zwei [[Passepartout (Rahmen)|Papprahmen]] oder auch Holzrähmchen gespannt, bei denen die zu bemalende Fläche ausgespart ist. Das Gewebe wird nur locker eingespannt, da es beim Trocknen und Bemalen noch etwas schrumpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesend&amp;quot; /&amp;gt; In der Struktur ähnelt der fertige Malgrund sehr feinem [[Seidenpapier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toldt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Toldt jun. |Titel=Über die Tiroler Spinnen- und Raupengespinst-Bilder |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum | Nummer=26-29 |Datum=1949 |ISSN=0379-0231 |Seiten=167-206, hier: 187-188, 195 |Online=https://www.zobodat.at/publikation_articles.php?id=126699}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemalung erfolgt in der Regel mit [[Aquarell]]farben oder [[Tinte]], wobei von hellen zu dunklen Details gemalt wird und Lichter von Anfang an ausgespart werden, gefolgt von mehreren [[Lasur]]zwischenschichten mit daraufliegender Konturmalerei, um die Transparenz des Motivs zu erreichen. Der Malgrund ist [[Hydrophobie|hydrophob]], weswegen mit relativ trockener Farbe gearbeitet wird. Aufgebrachte Farbe durchtränkt in der Regel die gesamte Gewebeschicht. Deckende Farbaufträge sind selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesend&amp;quot; /&amp;gt; Der Malgrund fand seltener für den Druck von [[Kupferstich]]en oder [[Radierung]]en oder [[Ölmalerei]] Verwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Witzmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltung ==&lt;br /&gt;
Spinnwebenbilder sind aufgrund ihrer fragilen Natur sehr selten und deren weiterer Erhalt ist anspruchsvoll. Bei erhaltenen Originalen zeigt sich die Bemalung weitgehend stabil, problematischer ist der Malgrund selbst, der empfindlich auf Feuchtigkeitsschwankungen reagiert und bei Werten unter 40 % [[Luftfeuchtigkeit|relative Luftfeuchtigkeit]] austrocknet, versprödet, schrumpft und schließlich reißt. Reparaturen sind in diesem Stadium kaum noch möglich. Alterungsprozesse und hohe Feuchtigkeit begünstigen die Zersetzung der [[Protein]]e der Fasern und ein Abfallen des [[pH-Wert]]s in den schädlichen sauren Bereich. Bei [[Ultraviolettstrahlung|UV]]-Einwirkung neigt das Gewebe durch [[Photooxidation]] zum [[Gilben|vergilben]]. Eingedrungene Verschmutzungen lassen sich kaum entfernen, hinzu kommen chemische Reaktionen des Malgrundes mit den Malmitteln. Die Seltenheit erhaltener Originale, deren fragile Struktur und Eigenschaften erschwerten [[Materialwissenschaft und Werkstofftechnik|materialwissenschaftliche]] Analysen zur Identifikation von verwendeten Malmitteln. Zur [[Konservierung]] der Kunstwerke empfiehlt Restauratorin Manuela Wiesend eine staubfreie und lichtgeschützte Lagerung auf einer unterstützenden Unterlage, bei einer konstanten relativen Luftfeuchtigkeit von 55 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesend&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Künstler ==&lt;br /&gt;
Erste Spinnwebenbilder entstanden wohl um 1730 im [[Pustertal]] um [[Bruneck]]. Die Erfindung wird dem Brunecker Maler [[Elias Brunner]] zugeschrieben der anfangs kleine religiöse und Landschaftsmotive malte. Eine Notiz, die von Spinnwebenbildern aus dem 16. Jahrhundert berichtet, ist nicht überprüfbar. Außer in Tirol und [[Innsbruck]] wurden auch – wenngleich in geringerer Zahl – einige Werke in [[Land Salzburg|Salzburg]] angefertigt. Wegen des sehr empfindlichen Materials sind nur wenige Exemplare im Original erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der bisher überlieferten Bilder stammt von [[Johann Burgmann (Maler)|Johann Burgmann]], dem wohl einzigen hauptberuflichen Maler auf Gespinstgeweben. Weitere Künstler, die auf Raupengespinsten malten, waren unter anderem [[Johann Georg Prunner (Maler)|Johann Georg Prunner]] aus Tirol sowie [[Johann Wurzer]] und [[Bartholomäus Lomminger]] aus Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Spinnwebenmalerei von einigen wenigen Künstlern, etwa [[Wilhelm Wodnansky]], wiederentdeckt und in Südtirol als Reiseandenken an Touristen verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Witzmann&amp;quot; /&amp;gt; Auch der in [[Wien]] tätige Justinus Szodan widmete sich dieser Technik:&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|21|11|1936|18|Malereien auf Spinnweben|NAME=Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ|HERVORHEBUNG=Justinus&amp;amp;#32;Szodan}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Szodan hat das Geheimnis der Spinnwebenmalerei mit ins Grab genommen. Wer ihn bei der Arbeit zusehen durfte, kann nur von der unsäglichen Mühe erzählen, die jede einzelne seiner Miniaturen bereitete. Aus einer [[Gersthof]]er Meierei holte sich Szodan das Rohmaterial, nämlich Spinnweben, die er sorgfältig zwischen Glasplatten präparierte. Er malte mit einem Pinsel, der nur drei Haare hatte. Das Spinnennetz wurde mit einem Material grundiert, dessen Zusammensetzung das Geheimnis Justinus Szodans blieb. Oft und of[t] riß das Netz, und dann mußte der Maler von vorne beginnen. Szodan pflegte stets neben dem endlich gelungenen Werk das letzte zerrissene Bild in den Rahmen zu spannen.&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Die Weltpresse&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Oktober 1953&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|28|10|1953|2|Hansi Niese auf Spinnweben. 48 ungewöhnliche Miniaturen in der Liechtenstein-Galerie|HERVORHEBUNG=Hansi&amp;amp;#32;Niese&amp;amp;#32;auf&amp;amp;#32;Spinnweben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegenwärtig befassen sich einzelne Künstler mit dieser Technik.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Hofer - Cobweb.jpg|Spinwebenbild mit dem Porträt [[Andreas Hofer]]s, unbekannter Künstler, frühes 19. Jh.&lt;br /&gt;
Chester Cathedral interior 020.jpg|Madonna mit Kind auf Raupengespinst, möglicherweise [[Johann Burgmann (Maler)|Johann Burgmann]], [[Chester Cathedral]], 19. Jh.&lt;br /&gt;
Le-vaisseau-fantome (Opéra Puccini).jpg|Spinnwebenbild eines neuzeitlichen Malers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Manuela Wiesend |Titel=Versponnen und verkannt - Material und Technik der Tiroler Spinnwebenbilder |Sammelwerk=Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung |Nummer=28 |Datum=2014 |ISSN=0931-7198 |Seiten=65–78}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eugen von Philippovich |Titel=Spinnwebbilder |Sammelwerk=Kuriositäten/Antiquitäten |Verlag=Klinkhardt &amp;amp; Biermann |Ort=Braunschweig |Datum=1966 |Seiten=42–45}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Toldt jun., H. v. Wieser |Titel=Zu den Forschungen über die Tiroler Spinnwebenbilder |Sammelwerk=Der Schlern |Nummer= |Ort=Bozen |Datum=1953 |Seiten=165–173}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ida Köhler |Titel=Malereien auf Spinngeweben |Sammelwerk=Der Kunstwanderer |Nummer=1 |Datum=1922-01 |Seiten=204 |Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwanderer1921_1922/download-246-246.pdf |Kommentar=Beschreibung von Werken und deren Malern aus dem Besand des Ferdinandeum Innsbruck}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ina Cassirer |Titel=Paintings on Cobwebs |Sammelwerk=Natural History Magazine |Nummer=65 |Ort=New York |Datum=1956 |Seiten=202–207, 219–220 |Sprache=en |Online=http://hdl.handle.net/2246/6386}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gre|05|08|1937|5|Spinngewebe&amp;amp;nbsp;– und darauf Oelgemälde. Seltsames Atelier-Erlebnis|AUTOR=[[Robert Breuer]]|HERVORHEBUNG=Spiuugewede—&amp;amp;#32;und&amp;amp;#32;darauf&amp;amp;#32;OelgemAde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cobweb painting|Spinnwebenbild}}&lt;br /&gt;
* [https://www.khm.at/suche?q=Spinnwebbild Spinnwebbilder] in der Onlinesammlung des [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museums Wien]]&lt;br /&gt;
* Kaushik Patowary: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.auxfilsdelart.com/histoire.htm The Delicate Art of Cobweb Paintings]&amp;#039;&amp;#039; auf Amusing Planet (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://volkskundemuseum.at/jart/prj3/volkskundemuseum/report.jart?conf=collections/objektDetail.xml&amp;amp;nice_url=oemv34849 Lichtschirm mit &amp;quot;Spinnwebbild&amp;quot;] auf Volkskundemuseum.at&lt;br /&gt;
* [http://www.auxfilsdelart.com/histoire.htm Jean-Jacques Vigoureux] Spinnwebbilder (englisch, französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maltechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insekten als Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierisches Produkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Malerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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